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17.12.2020 20:08

Mülheim an der Ruhr

Nordrhein-Westfalen

Kellerbrand in einem mehrgeschossigen Wohn-/Geschäftshaus

Am heutigen Abend, gegen 20.08 Uhr, wurde die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr zu einem Kellerbrand alarmiert. Durch den Anrufer wurde eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller gemeldet, sodass die Leitstelle sofort zwei Löschzüge und den Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr an die Einsatzstelle entsendete. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte befanden sich noch zahlreiche Bewohner im Haus, die sich mithilfe der Einsatzkräfte ins Freie begeben konnten. Die Personen wurden rettungsdienstlich untersucht und anschließend in einem Bus der Ruhrbahn betreut. Trotz leichter Rauchgasintoxikationen bei drei Personen, musste keine Person zur weiteren Behandlung einem Krankenhaus zugeführt werden. Zwei weitere, nicht gehfähige Personen verblieben in ihren Wohnungen und wurden durch die Feuerwehr mittels einer Drehleiter von außen betreut. Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich ein Kleinkraftrad als Auslöser für den Einsatz heraus. Das Fahrzeug wurde ins Freie verbracht, die Brandstelle wurde abgelöscht und der betroffene Bereich sowie der Hausflur wurden maschinell belüftet. Im Anschluss des Einsatzes wurde der Bereich mittels Messtechnik auf Rauchgase kontrolliert und die betreuten Bewohner des Objektes konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Freiwillige Feuerwehr Mülheim an der Ruhr übernahm für die Dauer des Einsatzes den Grundschutz für das Stadtgebiet. Die Friedrich-Ebert-Straße musste für die Dauer des Feuerwehreinsatzes für ca. 2,5 Stunden vollständig gesperrt werden.

Feuerwehr Mülheim an der Ruhr


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