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Urlaub der anderen Art: Eine Wachschicht bei der E.S.E.P.A. in Griechenland
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04.09.2009
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Vom 13.07. – 27.07.2009 war es für meine Frau Wiebke und mich mal wieder soweit: Wir fuhren für zwei Wochen in das Ausbildungscamp der E.S.E.P.A. in Rizomata nach Griechenland. Das ganze Jahr über werden dort griechische freiwillige Einsatzkräfte und zum Teil ausländische Einsatzkräfte in der Waldbrandbekämpfung ausgebildet. In den Sommermonaten, wenn die Waldbrandgefahr am größten ist, werden sechs jeweils zweiwöchige Wachschichten angeboten, in denen sich größtenteils deutsche, aber auch österreichische, schweizerische und holländische Einsatzkräfte ausbilden lassen können und dabei auch den unmittelbaren Brandschutz rund um das Camp sicherstellen. Bei größeren Feuern erfolgt auch eine Verlegung in weiter entfernte Gebiete.
Nachdem wir schon 2008 dort zwei (auch ohne größeren Einsatz) sehr interessante Wochen verbracht hatten, stand für uns schnell fest, dass wir auch 2009 wieder dort unseren Urlaub verbringen wollen. Der Empfang war wieder sehr herzlich: Einige Gesichter waren noch... |
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Die UVV-Mythbusters
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02.09.2009
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Oft wird mit dem Satz argumentiert
"dies oder das" ist nach UVV verboten. Ob dies aus Unkenntnis oder mit
bösem Willen geschieht sei dahin gestellt - und ist wohl auch von Fall
zu Fall unterschiedlich. In jedem Fall verhindern diese urbanen
UVV-Legenden effektives Handeln. Wie im richtigen Leben kommt es auch
im Forum von www.FEUERWEHR.de immer wieder zur Argumentation "das ist
nach UVV verboten". Dieser Artikel soll darüber aufklären, was es mit
diesen "Mythbustern" auf sich hat. 1. Allgemeines 2. Schutzausrüstung2.1 Persönliche Schutzausrüstung (allgemein) 2.2 Helm und Helmlampen2.3 Feuerwehr-Haltegurt und Absturzsicherung 3. Ausrüstung3.1 Geräte und Werkzeuge3.2 (Dreh-) Leitern 4. Feuerwehrdienst4.1 Ausbildungsdienst4.2 Einsatzdienst4.3 Anfahrt, Sonder- und Wegerechte4.4 Jugendfeuerwehr 5. Quellenübersicht und Linksammlung
1. Allgemeines
Erster Lösungsansatz für den Umgang mit den Mythbustern: Die Vorschriften einfach mal lesen! Wir wissen, dass es mancherorts an
Subordination grenzt wenn... |
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Praxistext Sicherheitstrupp Rettungsgeräte
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16.03.2008
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Zurückliegende
Atemschutzunfälle mit tödlichem Ausgang haben gezeigt, dass es nicht
ausreichend ist, einfach nur einen Sicherheitstrupp bereitzustellen.
Um Rettungsaktionen erfolgreich durchführen zu können bedarf es: einer gefahrenorientierten Ausbildung der Atemschutzgeräteträger;der konsequenten Umsetzung taktischer Lösungen und der schnellen Reaktion der Einsatzleitung;einer guten Ausrüstung (PSA und Rettungsmittel) undeiner guten Ausbildung des Sicherheitstruppssicherer Kommunikationskonzepteeiner klar strukturierten FührungWährend
der Bedarf der besonderen Ausbildung mittlerweile größtenteils erkannt
wurde ist die Frage nach der richtigen Ausrüstung für eine erfolgreiche
Rettungsaktion nach wie vor umstritten.
Rettungsversuche ohne
Hilfsmittel oder aber mit eventuell ungeeigneten Hilfsmitteln können -
im wahrsten Sinne des Wortes - fatale Folgen haben.
Um die
Diskussion um die richtige Ausbildung, die richtige Taktik und das
richtige Rettungsgerät oder auch die Rettungsmethode zu... |
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Zukunftskongress des Deutschen Feuerwehrverbandes
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08.02.2008
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Impressionen vom ersten Tag des Zukunftskongresses des Deutschen Feuerwehrverbandes in Berlin
Sven Koopmann überreicht dem
Vizepräsidenten
Hartmut Ziebs die Petition mit Unterschriftliste von www.wirsinddiefeuerwehr...
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Megazeltlager des südhessischen Jugendfeuerwehren
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22.08.2007
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Wohl eines der größten
Events der deutschen Jugendfeuerwehrgeschichte fand am Wochenende in
Mühlheim am Main (Hessen) statt. Knapp 4.000 Jugendliche mit
ihren Betreuern aus 213 Jugendfeuerwehren der fünf südhessischen
Landkreise Offenbach, Darmstadt-Dieburg, Bergstraße, Groß-Gerau
und dem Odenwaldkreis (einschließlich der kreisfreien Städte
Darmstadt und Offenbach) kamen zu ihrem MEGA-Zeltlager zusammen.
Drei Jahre dauerten die Vorbereitungen
für das Großevent, für das eigens ein eigener
Trägerverein gegründet werden musste. Am Donnerstag, den
16. August war es dann endlich soweit, dass die 4.000 Teilnehmer in
ihre Zeltstadt einziehen konnten. An alles war gedacht worden in der
Zeltstadt. So gab es beispielsweise neben einer Großküche
ein eigenes Lagerradio, welches auf dem Lagergelände 24 Stunden
auf UKW empfangen werden konnte. Nicht nur aktuelle Meldungen und
Musik wurden bei „MZ-Live“ über den Äther geschickt,
auch Nachrichten und Reportagen wurden ausgestrahlt. Sogar ein
Rathaus... |
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© 1996-2008, Jürgen Mayer, Weinstadt
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