KÖTTER Security investiert über
drei Millionen Euro in Großfahrzeuge, Spezialtechnik und Weiterbildung

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Warnmeldungen
Entwarnung: ---Rauchgase---
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "---Rauchgase---" vom 16.01.2019 gesendet durch Berufsfeuerwehr Bielefeld
. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich Wilhelm-Bertelsmann-Straße, Bezirk Mitte ist es zu einem Brand gekommen.
Dabei wird Brandrauch freigestzt.
Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Weitergehende Informationen erhalten Sie im Internet auf www.bielefeld.de sowie in den örtlichen Medien
Berufsfeuerwehr Bielefeld
16.01.2019 01:52

Kampfmittelfund ( Entschärfung )
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Wesel.
Bei Bauarbeiten in der Kreuzstraße ( ehem. Kreiswehrersatzamt ) in Wesel wurde eine amerikanische Zehn-Zentner-Fliegerbombe gefunden. Die Entschärfung dieser Bombe findet am Mittwoch,16.01.2019, 15 Uhr statt.
Aus Sicherheitsgründen werden alle Anwohner und Personen in einem Radius von 500 Metern um die Bombenfundstelle aufgefordert, die Wohnung bzw. Geschäftsräume an diesem Tag von 14:30 bis voraussichtlich 16:30 zu verlassen und sich außerhalb des Sicherheitsbereiches ( Radius von 1000 Metern ) zu begeben.
Alle Personen, die sich im Radius zwischen 500 Metern und 1000 Metern befinden, werden aufgefordert , für die Dauer der Entschärfung geschlossene Räume aufzusuchen oder sich außerhalb des 1000m - Radius aufzuhalten. Der Sicherheitsbereich wird von der Polizei überwacht.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Ihre Nachbarn ( insbesondere ältere,kranke,gehörlose,blinde,behinderte und nicht deutschsprechende Personen ) zu informieren. Die Stadt Wesel bittet, zur eigenen Sicherheit diese Hinweise und Verhaltensregeln zu beachten.
Es ist am 16.01.2019 mit Sperrung von Straßen und mit Verkehrsbehinderungen im gesamten Innenstadtbereich als auch Zufahrtsstraßen zurechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Der Abschluss der Entschärfung und das Ende der Straßensperrungen wird über das Sirenensignal "Entwarnung" ( eine Minute Dauerton ) bekanntgegeben.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.wesel.de
Leitstelle Kreis Wesel
15.01.2019 21:22

Katastrophenfall im Landkreis Traunstein / Infos zum weiteren Schulbetrieb im Landkreis Traunstein
Katastrophenfall im Landkreis Traunstein / Infos zum weiteren Schulbetrieb im Landkreis Traunstein
In folgenden südlichen Gemeinden entfällt der Schulunterricht weiterhin bis einschließlich Freitag, 18.01.2019:
• Bergen
• Chieming (Ausgenommen hiervon ist das Landschulheim Ising; hier findet bereits ab Donnerstag, 17.01.2019 der Unterricht wieder statt.)
• Grassau
• Grabenstätt
• Inzell
• Marquartstein
• Nußdorf
• Reit im Winkl
• Ruhpolding
• Schleching
• Siegsdorf
• Staudach-Egerndach
• Surberg
• Traunstein
• Übersee
• Unterwössen
• Vachendorf
In allen weiteren Gemeinden beginnt der Schulbetrieb am Donnerstag, 17.01.2019.
Bei dringenden Fragen wenden Sie sich an das Bürgertelefon unter 0861 58 411.
Bürgertelefon des Landratsamtes Traunstein - 0861 58 411
Integrierte Leitstelle Traunstein
15.01.2019 11:54

Katastrophenalarm Landkreis BGL; Dringender Hinweis für die Bevölkerung 14.01.2019 um 20:30 Uhr
Im Zusammenhang mit dem Katastrophenalarm im Berchtesgadener Land bitten die Einsatzleitungen die privaten Hauseigentümer unbedingt darauf zu achten, dass die Heizungskamine möglichst frei von Schnee sind. Auf keinen Fall dürfen die Kamine eingeschneit sein, da sonst die Gefahr besteht, dass der Abgasaustritt über die Kaminanlage nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert und eine entsprechende Gefährdung eintreten kann.
Integrierte Leitstelle Traunstein
14.01.2019 20:40

Aktuelles zum Katastrophenfall im Landkreis BGL 14.01.2019 um 17:45 Uhr
Bundesinnenminister Horst Seehofer und der Bayerische In-nenminister Joachim Herrmann besuchten heute verschiedene Einsatzorte der Hilfskräf-te im Katastrophengebiet des Landkreises Berchtesgadener Land. Die beiden Minister nutzten die Gelegenheit, um sich ausführlich mit den örtlichen Einsatzleitungen und Führungskräften der zahlreichen Organisationen über die aktuelle Lage und bevorste-henden Aufgaben zu informieren. Seehofer zeigte sich beeindruckt von der reibungslo-sen Zusammenarbeit und dem Zusammenhalt der Einsatzkräfte unterschiedlichster Organisationen.
„Hier vor Ort sind ausgesprochen motivierte und kompetente Leute im Einsatz, denen ich mei-nen ausdrücklichen Dank sowie den Dank der gesamten Bundesregierung im Namen von Kanzlerin Angela Merkel ausspreche.“ Absolut wichtig für die Arbeit sei eine optimale Ausrüs-tung für die Regionen, so Seehofer. In Hinblick auf die kommenden Haushaltsberatungen stel-le sich dabei die Frage, wie diese weiter verbessert werden könne. „Wir haben es mit immer heftigeren Wetterereignissen zu tun“, so Seehofer. Unabhängig von den derzeitigen Katastro-phenfällen sei daher auch eine Verstärkung der Klimaschutzarbeit wichtig.
Staatsminister Joachim Herrmann bedankte sich ebenso wie Landrat Georg Grabner und Ers-ter Bürgermeister Franz Rasp für die „großartige Zusammenarbeit“ der Hilfskräfte. Stellvertre-tend am Beispiel des Landkreises Berchtesgadener Land richtete Herrmann seinen Dank an alle Einsatzkräfte in den Katastrophengebieten in Bayern. Allein am vergangenen Sonntag seien im Regierungsbezirk Oberbayern insgesamt 8.000 hauptberufliche und ehrenamtliche Hilfskräfte im Einsatz gewesen. Der Dank schließt auch die Arbeitgeber mit ein, die ehrenamt-lich tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun schon seit mehreren Tagen von der beruflichen Arbeit freistellen, sodass diese an den Einsatzorten aushelfen können. Landrat Georg Grabner brachte es, an die Einsatzkräfte gerichtet, folgendermaßen auf den Punkt: „Was täten wir nur ohne unsere zahlreichen Ehrenamtlichen? Es wäre ohne Euch schlichtweg nicht leistbar, ein Ereignis solchen Ausmaßes zu bewältigen.“
Erster Bürgermeister Franz Rasp schilderte die außergewöhnliche Situation, die derzeit zu bewältigen ist: „In Berchtesgaden weiß man mit großen Schneemengen umzugehen. Zwei Meter Schnee ist keine ungewöhnliche Situation. Jedoch nicht zwei Meter Schnee innerhalb von 10 Tagen!“ Als Bitte richtete er den Wunsch an die beiden Spitzenpolitiker, die Kommunen finanziell stark auszustatten, damit sie für Situationen wie diese gerüstet und darüber hinaus mit überörtlicher Hilfe handlungsfähig sind.
Dass man in diesen Situationen auch auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angewiesen ist, hob noch einmal THW-Vizepräsident Gerd Friedsam hervor: „Die Beweggründe ehrenamt-licher Helfer stützt sich vor allem auf die Motivation, in Notsituationen zu helfen und auf die Zusammenarbeit aller Beteiligten.“
Über aktuelle Zahlen zur Lage berichtete der örtliche Einsatzleiter für den Abschnitt „SÜD“ Anton Brandner. Derzeit seien in den 5 südlichen Gemeinden rund 800 Dächer gemeldet, die von den Schneelasten befreit werden müssen. Bislang sind 350 Dächer im Einsatzabschnitt „SÜD“ freigeräumt. Für den gesamten Landkreis beläuft sich die Zahl der gemeldeten Dächer auf derzeit 977, wobei davon bislang rund die Hälfte abgearbeitet wurden. Brandner verdeut-lichte den Zeitaufwand damit, dass pro Haus eine Einsatzmannschaft von 10 Personen insge-samt vier Stunden benötigt, um die Schneelast vom Dach zu räumen. „Bei der großen Anzahl der gefährdeten Dächer ist schnell erkennbar, dass dies allein mit örtlichen Hilfskräften nicht mehr zu bewerkstelligen ist, sondern wir hier auf übergeordnete Hilfe angewiesen sind. Des-halb sind wir für die großartige Hilfsbereitschaft aus ganz Bayern und darüber hinaus außeror-dentlich dankbar.“
Im Anschluss an die Informationsgespräche mit dem Führungsstab des Einsatzabschnittes „SÜD“ im Feuer wehrhaus Berchtesgaden verschafften sich Bundesinnenminister Horst Seehofer und Staatsminister Joachim Herrmann ein Bild von den schwierigen Arbeiten bei der Dachräumung der Eishalle Berchtesgaden. Im Einsatzabschnitt „NORD“ informierten sie sich über die Räumungsarbeiten an tiefverschneiten Dächern von Wohngebäuden in Neukirchen am Teisenberg.
Lawinengefahrensituation
Die Gefahr von Lawinenabgängen bleibt zunächst unverändert groß. Unter Berücksichtigung der Wetterprognosen für die nächsten Tage ist eine grundlegende Entspannung der Lage nicht zu erwarten.
Verkehrssituation - Straßensperrungen
Die Verkehrssituation in Teilen des Berchtesgadener Landes bleibt in erster Linie wegen der hohen Lawinengefahr weiterhin angespannt, unter anderem muss auch das sogenannte „Klei-ne deutsche Eck“, die direkte Verbindung zwischen Salzburg und Saalfelden/Lofer, vorerst gesperrt bleiben.
Aktuell sind folgende Bundes-, Staats- und Kreisstraßen im Berchtesgadener Land aktuell (Stand: 14. Januar 2019, 17:00 Uhr) gesperrt:
• B 21: in beiden Richtungen zwischen Unterjettenberg und Bad Reichenhall/Höhe Fest-platz
• B 305: in beiden Richtungen von Unterjettenberg bis zum Wachterl in Ramsau b. Berchtesgaden (Taubensee)
• B 305: in beiden Richtungen zwischen den Abzweigen ST 2101 und B 21 (sogenannter Weinkaser)
• B 305: in beiden Richtungen zwischen Inzell und Weißbach a. d. Alpenstraße im Bereich Gletschergarten
• Staatsstraße 2102: in beiden Richtungen zwischen Oberteisendorf und Neukirchen
• Kreisstraße BGL 19: in beiden Richtungen vom Kreisverkehr Dokumentation Obersalz-berg bis Parkplatz Vorderbrand (Berchtesgaden)
• Staatsstraße 2099 und Kreisstraße BGL 14: Bereich Hintersee wegen Lawinengefahr gesperrt
• Kreisstraße BGL 5 (Tiefenbachstraße): Marktschellenberg
Alle aktuell gültigen Sperrungen von Gemeinde- bzw. Forststraßen, Rad-/Wander- und Geh-wegen können Sie den jeweiligen Meldungen auf den Gemeinde-Websites entnehmen.
Bürgertelefon
Das Bürgertelefon (Telefon: +49 8651 773-153) am Landratsamt Berchtesgadener Land für Bürgerinnen und Bürger aus den K-Fall-Gemeinden ist am Dienstag, 15. Januar 2019, von 9:00 bis 18:00 Uhr erreichbar sein.
---------------------------------------------------------------------
Wichtige Information für Medienvertreter:
Kontakttelefon im Landratsamt: +49 8651 773-561
Nächste Pressemitteilung, 15.01.2019, voraussichtlich 10:00 Uhr
Integrierte Leitstelle Traunstein
14.01.2019 20:33

Verkehrsstörung B21 - B305
„Die B21 ist ab sofort zwischen Bad Reichenhall (Festplatz) und Unterjettenberg gesperrt. Eine Umfahrungsmöglichkeit über die B305 zwischen Wegscheid und Unterjettenberg (Weinkaser) sowie die Schwarzbachwacht (Wachterl) ist nicht möglich. Die Sperrung dauert voraussichtlich länger als 24 Stunden.“
Integrierte Leitstelle Traunstein
13.01.2019 18:09

Straßensperren in den Bereichen Reit im Winkl und Ruhpolding
Bundeswehr löst kontrollierte Lawinenabgänge aus.
Auf Anraten der Lawinenwarnkommission löst die Bundeswehr heute (12.01.19) im Zeitraum von 10:30 bis etwa 13:00 Uhr im Bereich Ruhpolding-Reit im Winkl kontrollierte Lawinenabgänge aus:
- Masererpass zwischen Unterwössen und Reit im Winkl
- zwischen Seehaus und Lödensee (Ruhpolding)
- Forstweg von Seegatterl/Campingplatz zur Winklmoosalm (Reit im Winkl, die Strecke ist als Skiaufstieg/Langlaufloipe bekannt)
- zwischen Steinbergalm und Blickneralm (Ruhpolding)
Alle Straßen in den betroffenen Bereichen sind von 10:30 – 13:00 Uhr gesperrt. Die B 305 ist unabhängig von dieser Maßnahme ohnehin gesperrt.
Das Landratsamt fordert alle Bürger eindringlich auf, sich von den betroffenen Bereichen fern zu halten.
Integrierte Leitstelle Traunstein
12.01.2019 10:17

Katastrophenfall im Landkreis Traunstein – Aktuelle Lage
Schulausfall an allen Schulen im Landkreis Traunstein bis einschließlich Mittwoch, 16.01.2019
An ausnahmslos allen Schulen im Landkreis Traunstein entfällt der Unterricht bis einschließlich Mittwoch, 16. Januar 2019. Dies haben das Staatliche Schulamt und die Katastrophenschutzbehörde am Landratsamt Traunstein gemeinsam entschieden.
Grund ist, dass alle beteiligten Behörden und Einsatzkräfte derzeit die Sicherheit an Schulen und öffentlichen Gebäuden im gesamten Landkreis überprüfen. Hierzu zählt unter anderem die Sicherheit der Dächer.
Ein weiterer Schwerpunkt der Einsatzkräfte liegt darin, die Verkehrs- und Sicherheitsinfrastruktur wieder in vollem Umfang herzustellen. Hierzu zählen etwa freie Hauptverkehrsstraßen, Rettungswege und Hydranten.
Hubschraubereinsatz entlang der Autobahn A8
Ein Hubschrauber wird heute von ca. 10:00 bis 12:00 Uhr entlang der Autobahn A8 durch Abwind Bäume von Schnee befreien.
Hieraus ergeben sich nacheinander in beiden Fahrtrichtungen folgende Straßensperren:
1. Sperre: Anschlussstelle Traunstein - Anschlussstelle Anger (km 102 bis km 108,5)
2. Sperre: Anschlussstelle Bergen - Anschlussstelle Siegsdorf-West (km 96 bis 98)
Polizei und Feuerwehr leiten den Verkehr in den betroffenen Bereichen um.
Wir halten Sie über unsere Internetseite und unseren Facebook-Account stets über die aktuelle Lage auf dem Laufenden.
Es wurde zudem ein Bürgertelefon eingerichtet, welches unter 0861 58-411 erreichbar ist.
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir nicht alle einzelnen Bürgeranfragen sofort beantworten können.
Bürgertelefon im Landratsamt Traunstein - 0861/58-411
Integrierte Leitstelle Traunstein
11.01.2019 10:06

Schneelage und medizinische Versorgung in der Gemeinde Reit im Winkl
Das Landratsamt Traunstein informiert, dass aufgrund der angespannten Schneesituation und der schwierigen Erreichbarkeit von Reit im Winkl, an der BRK Rettungswache,
Am Donnersgattern 7, 83242 Reit im Winkl zusätzlich eine Anlaufstelle für medizinische Versorgungen eingerichtet wurde. Notfälle sind nach wie vor über die Integrierte Leitstelle Traunstein unter der Telefonnummer 112 zu melden. Die Anlaufstelle an der BRK Rettungswache in Reit im Winkl ist bis zur Entspannung der Schneelage und der Zufahrtssituation besetzt. Die Artzpraxen in Reit im Winkl sind regulär geöffnet.
Integrierte Leitstelle Traunstein
10.01.2019 10:13

Zollernalbkreis
Gefahr durch Schneebruch in höheren Lagen
Aufgrund hoher Schneelast ist in höheren Lagen mit erheblicher Gefahr durch Schneebruch zu rechnen.
Äste können herabstürzen, Bäume umstürzen.
Straßen können dadurch blockiert sein.
(Information durch das Landratsamt Zollernalbkreis)
Baden-Württemberg, Lagezentrum der Landesregierung
08.01.2019 12:01


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Brandschutz für den Schiffbau

KÖTTER Security investiert über
drei Millionen Euro in Großfahrzeuge, Spezialtechnik und Weiterbildung

  • Größtes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche für MV WERFTEN aktiv
  • Neben hochmodernen Löschgruppenfahrzeugen kommt künftig u. a. die höchste Rettungsbühne in Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz
  • Über 100 Mitarbeiter an Standorten Rostock, Stralsund und Wismar werden u. a. im Brandsimulator weiter fit gemacht für das Spezialgebiet der Schiffsbrandbekämpfung
  • Geschäftsführer Dirk H. Bürhaus: „Wir werden die Werkfeuerwehr bei MV WERFTEN zu einer der modernsten Werkfeuerwehren in ganz Nordostdeutschland weiterentwickeln.“

Mit einer mehr als 3,5 Millionen Euro starken Investitionsoffensive baut KÖTTER Security seine Kompetenzen im Bereich Werkfeuerwehr und die Leistungsstärke für MV WERFTEN an den drei Standorten RostockWarnemünde, Stralsund und Wismar weiter aus. Das Maßnahmenbündel umfasst die Neuanschaffung von Großfahrzeugen und Spezialinfrastruktur sowie die zusätzliche Weiterbildung der eingesetzten Feuerwehrkräfte auf dem Gebiet der Schiffsbrandbekämpfung.

Mit 2.300 Mitarbeitern entwickeln die drei Werften der Gruppe seit mittlerweile mehr als 70 Jahren Schiffe, die weltweites Ansehen genießen. Seit Jahresbeginn ist KÖTTER Security Partner des Traditionsunternehmens an der Ostseeküste. Der größte familiengeführte Sicherheitsdienstleister in Deutschland übernimmt an allen Produktionsstandorten u. a. die Werkfeuerwehr, inklusive der dazu gehörigen technischen Infrastruktur und Fahrzeuge. Die Aufgaben der drei Werkfeuerwehren, die 365 Tage im Jahr rund um die Uhr im Einsatz sind, umfassen den vorbeugenden betrieblichen Brandschutz genauso wie technische Hilfeleistungen sowie die ggf. notwendige Brandbekämpfung im Ernstfall.

„Hightech-Infrastruktur und topausgebildete Fachkräfte, die stets auf dem neuesten Stand der Anforderungen sind, bilden hierfür die zentralen Grundlagen“, unterstreicht Dirk H. Bürhaus, u. a. Geschäftsführer der verantwortlichen KÖTTER Fire & Service GmbH & Co. KG. „Hierauf ist unser Brandschutzkonzept, dem eine umfangreiche Analyse voranging, explizit ausgerichtet und bezieht insbesondere die hohen Anforderungen der Schiffsbrandbekämpfung ein.“

Die Investition in die Infrastruktur umfasst folgende Komponenten: sieben Großfahrzeuge vom Typ HLF 20 (Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge) bzw. GW-L (Gerätewagen-Logistik), wie sie von Berufsfeuerwehren eingesetzt werden, sowie eine Teleskopmastbühne TMB 60, womit der Dienstleister künftig über die höchste Rettungsbühne in Mecklenburg-Vorpommern verfügen wird.
Partner bei der Modernisierungsoffensive ist die Rosenbauer International AG, weltweit führender Hersteller für Feuerwehrtechnik im abwehrenden Brandund Katastrophenschutz. Die Lieferung der neuen Infrastruktur erfolgt sukzessive zwischen Ende 2018 und Sommer 2019 und wird dann die aktuell eingesetzte Technik ablösen.

Gleichzeitig erfolgen bereits fortlaufende Praxis-Trainings für die über 100 Feuerwehrkräfte, bei denen u. a. ein maritimer Großbrand-Simulator zum Einsatz kommt. Auf diese Weise können die Feuerwehrkräfte unter „heißen“ Echtbedingungen die hohen Anforderungen an die physische und psychische Fitness unter Beweis stellen und das vorhandene Know-how weiter vertieft werden.
„Unsere umfangreichen Investitionen werden, gepaart mit flankierenden Modernisierungsmaßnahmen des Kunden wie dem teilweisen Neubau und die Modernisierung von Feuerwehrgerätehäusern, die Leistungsstärke beim Brandschutz an den drei Werftstandorten auf eine neue, zeitgerechte Stufe heben“, ist Bürhaus überzeugt. „Wir werden die dortige Werkfeuerwehr gemeinsam mit unserem Kunden zu einer der modernsten und leistungsstärksten Werkfeuerwehren in ganz Nordostdeutschland weiterentwickeln.“

Neben dem baulichen und technischen Ausbau ist die Investition in Hinblick auf Ausbildung und Personalentwicklung besonders nachhaltig angelegt: Ab Herbst dieses Jahres werden an sämtlichen Standorten Servicekräfte für Schutz und Sicherheit mit dem Aufgabenschwerpunkt Feuerwehr ausgebildet. Interessierte können ihre Bewerbung noch einreichen. Bürhaus: „Im Fokus liegt dabei nicht nur die anerkannte Berufsausbildung, sondern auch – in Abstimmung und unter Anerkennung durch die IHK Schwerin – die feuerwehrtechnischen und -praktischen Qualifikationen. Nach einem erfolgreichen Abschluss ermöglicht das den Auszubildenden, unsere Teams vor Ort langfristig zu unterstützen. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Generationswechsels legt KÖTTER Security großen Wert auf Nachwuchsförderung.“

Neben Brandschutz und Werkfeuerwehr setzen MV WERFTEN auf zusätzliche Kompetenzen des Sicherheitsdienstleisters. So übernehmen weitere 55 Beschäftigte an den drei Standorten, die eine Gesamtfläche von fast zwei Millionen Quadratmetern umfassen, folgende Werkschutztätigkeiten: Bestreifung der Gelände, Pfortenund Torkontrolldienste (u. a. Überprüfung der Besucherund Lieferantenfahrzeuge), Empfangsdienste (Ausstellen von Besucherausweisen etc.), Besetzung der integrierten Leitstellen plus Interventionsdienste sowie Kurierdienste. Auch im Bereich der „klassischen“ Sicherheitsdienstleistungen werden neue Ausbildungsstellen für Servicekräfte für Schutz und Sicherheit geschaffen. Schließlich leistet die ebenfalls zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörende German Business Protection (GBP) umfangreiche Betreuung und Consulting auf den Gebieten des Sicherheitsund Risikomanagements. „Unsere Smart Security Solutions verschaffen dem Kunden somit integrative Sicherheitslösungen aus einer Hand, bei denen das Thema Prävention im Fokus steht. Gleichzeitig ermöglichen wir ihm durch die Übernahme von wesentlichen infrastrukturellen Aufgaben die Konzentration auf sein Kerngeschäft“, sagt Bürhaus.

Die KÖTTER Unternehmensgruppe

Die KÖTTER Unternehmensgruppe ist eine moderne und innovative Firmengruppe mit Stammsitz in Essen, die seit der Gründung im Jahr 1934 in Familienbesitz ist. Seit mehr als 84 Jahren ist sie ein erfahrener und kompetenter Partner im Bereich der Sicherheitslösungen. Als professioneller Anbieter von Systemlösungen bietet die KÖTTER Unternehmensgruppe maßgeschneiderte Sicherheitsdienstleistungen, Sicherheitstech- nik, Reinigungs- und Personaldienstleistungen aus einer Hand. Die KÖTTER Unternehmensgruppe erwirt- schaftet mit ihren rund 18.600 Mitarbeitern an den mehr als 50 Standorten in Deutschland einen Umsatz von 549 Mio. € (Zahlen für 2017). Weitere Informationen finden Sie unter koetter.de.



KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen
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