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Entwarnung: Offizielle Inbetriebnahme des Warnsystems MoWaS und der Warn-App NINA
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Offizielle Inbetriebnahme des Warnsystems MoWaS und der Warn-App NINA" vom 23.03.2019 15:14:58 gesendet durch LS Bamberg-Forchheim vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
Dies ist eine Testmeldung zur offiziellen Inbetriebnahme des Modularen Warnsystems MoWaS im Leitstellenbereich Bamberg-Forchheim für die Ausspielung regionaler Gefahreninformationen und Warnungen.
Die speziell für Smartphones entwickelten Warn-Apps, wie z.B. NINA und weitere Produkte privater Anbieter, können die Bevölkerung bei Gefahrensituationen, schweren Unglücksfällen oder lokalen Gefahren warnen, informieren und Verhaltenshinweise geben.
Weitere Informationen zur Nutzung von NINA finden sie auch im Internet unter www.bbk.bund.de/NINA .
Bei weiteren Fragen zur Bevölkerungswarnung wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Stelle am Landratsamt Bamberg, Landratsamt Forchheim oder der Stadt Bamberg.
Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim
23.03.2019 18:15


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Bevölkerungsschutz

Symposium zur Entwicklung von CBRN-Schutzfähigkeiten

4. Internationales Symposium stößt auf breite nationale und internationale Resonanz

Staatssekretär Klaus Vitt hat am 04.09.2018 in Berlin das vierte internationale Symposium zur Entwicklung von chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen (CBRN) Schutzfähigkeiten eröffnet. Unter den Gästen ist auch der österreichische Minister Herbert Kickl, der in seiner Zugleichfunktion - Innenminister und Vertreter der EU-Ratspräsidentschaft - teilnimmt.

Prävention, gesellschaftliche Resilienz und Zusammenarbeit für einen besseren CBRN-Schutz

Das diesjährige Symposium widmet sich den zivilen Aspekten der CBRN-Gefahrenabwehr. Der Schutz vor CBRN-Bedrohungen gewinnt heutzutage weltweit an Bedeutung. Die Vielfalt der CBRN-Stoffe und deren unterschiedlichen Auswirkungen stellen den Bevölkerungsschutz vor neue und diverse Herausforderungen. Deren desaströses Schadenspotenzial erfordert, dass dem CBRN-Schutz nicht nur national, sondern grenzüberschreitend begegnet wird. Mit diesem Hintergrund sind die zentralen Themen des Programms die Prävention, gesellschaftliche Resilienz und europäische und internationale Zusammenarbeit.

Gleich zur Eröffnung betonte der Staatssekretär, dass der Prävention und der Resilienz die höchste Priorität eingeräumt werden muss. Er unterstrich: "Natürlich bereiten wir uns auf mögliche und denkbare Bedrohungslagen und den Schutz der eigenen Bevölkerung vor" und ergänzte zugleich: "Nicht weniger wichtig ist es, Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Prozess des Risiko- und Krisenmanagements einzubinden."

Der Bedeutung der Zusammenarbeit vieler Akteure gab er besonderen Ausdruck: "CBRN-Schutz gelingt nur, wenn alle Seiten voneinander lernen und miteinander kooperieren. Das sind: 

  • Behörden, Industrie, Wissenschaft und Technik ebenso wie
  • zivile und militärische Einheiten,
  • europäische und internationale Akteure."

Die Maßnahmen für eine gesteigerte Abwehrbereitschaft, die Ende 2017 mit dem neuen CBRN-Aktionsplan auf europäische Ebene initiiert wurden, lobte er ausdrücklich: "Diese europäischen Maßnahmen sind eine wichtige Ergänzung zu unseren nationalen Aktivitäten."

Große Resonanz beim Fachpublikum

Das zweitägige Symposium hat zum Ziel, einen Überblick über den Sachstand des CBRN-Schutzes und die voraussichtliche zukünftige Entwicklung zu verschaffen. Zudem bietet es den Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Forschung ein Podium, ins Gespräch zu kommen und Erkenntnisse, Erfahrungen und auch das Wissen um technische Lösungen auszutauschen, um mögliche Synergien zu erzielen. Die Teilnahme von über 500 Teilnehmern - Fachexperten mit Bezug zu CBRN-Gefahren - aus verschiedenen Behörden, der Wirtschaft und der Forschung aus 45 Staaten bestätigt die Aktualität dieses Themas und hebt den vorhandenen Bedarf hervor, sich über die neuesten Errungenschaften im Bereich der CBRN-Schutzfähigkeiten auf höchstem Fachniveau auszutauschen. 



Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat / Bild: Michael Matthes / THW
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