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Warnmeldungen
Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der Stadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, die Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16

Entwarnung: Feuer im Bereich Eckernförde
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Feuer im Bereich Eckernförde" vom 13.12.2019 gesendet durch Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel). Die Warnung ist aufgehoben.
Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel)
13.12.2019 10:12

Entwarnung: Ausfall der Landeseinsatzzentrale in Thüringen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Ausfall der Landeseinsatzzentrale in Thüringen" vom 13.12.2019 gesendet durch Landespolizeidirektion Thüringen, Landeseinsatzzentrale. Die Warnung ist aufgehoben.
Derzeit ist auf Grund technischer Probleme die Arbeitsbereitschaft der LEZ Thüringen eingeschränkt.
Eine Einsatzdisposition muss über die örtlich zuständige Dienststelle erfolgen.
Aktuell wird an einer Lösung des Problems gearbeitet.
Die Medienvertreter werden gebeten, sich bei entsprechenden Anfragen an die örtlich zuständigen Dienststellen zu wenden. Anfragen können in der Landeseinsatzzentrale/dem Lagezentrum nicht beantwortet werden.
Stanja, PR
Lagezentrum der Landesregierung
Landespolizeidirektion Thüringen, Landeseinsatzzentrale
13.12.2019 10:01

Landkreis Helmstedt Ausfall Rufnummer 05351/19222
Durch einen technischen Defekt ist die Rufnummer 05351/19222 der Rettungsleitstelle Helmstedt momentan nicht erreichbar!
Im Bedarfsfall ist die Integrierten Regionalleitstelle Wolfsburg-Helmstedt unter der Rufnummer 05361/19222 zu erreichen!
Der Notruf 112 ist hiervon NICHT betroffen.
LANDKREIS HELMSTEDT
Südertor 6
38350 Helmstedt
- 05351/121-0
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt
10.12.2019 04:47


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Feuer im Herzen?

Neue Personalwerbekampagne der Feuerwehr Hamburg gestartet

Mit der neuen Personalwerbekampagne "Feuer im Herzen?" sorgt die Berufsfeuerwehr Hamburg ab sofort für Aufmerksamkeit und macht eindeutig klar, dass die nötige Leidenschaft für den Beruf Voraussetzung ist, um ein Teil des Teams der Feuerwehr Hamburg werden zu können. Gleichzeitig zeigt dies auch, dass die Arbeit bei der Feuerwehr ein ganz besonderer Job ist, der auch besondere Anforderungen an die Nachwuchskräfte stellt. Es ist wichtig, sich der Herausforderung bewusst zu sein und sich dieser gewachsen zu fühlen.

Und genau diese Menschen werden wir mit der Kampagne ansprechen und auf die Feuerwehr aufmerksam machen: Die Feuerwehr Hamburg sucht Nachwuchs und bedient sich einer modernen Sprache: emotional, jung und prägnant. Der Fokus liegt auf dem Dialog: "Wenn du bereit bist 112% zu geben, bewirb dich jetzt!". Dabei stehen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg zweifellos im Mittelpunkt. Selbstbewusst und charismatisch sind die Kampagnenmotive, immer im direkten Umfeld von Hamburg.

Den Startschuss für die Werbekampagne gaben Herr Innensenator Andy Grote und der Leiter der Feuerwehr Hamburg, Herr Dr. Christian Schwarz am 04. März 2019. Der neue Imagefilm, der von der Feuerwehr zum Kampagnenstart präsentiert wurde, ist ein wichtiger Bestandteil der Kampagne. Der Werbespot soll durch alle digitalen Kanäle ausgespielt und als Kinospot eingesetzt werden. Um dem Medienverhalten der Zielgruppe zu entsprechen wird die Nachwuchswerbung vor allem in den sozialen Medien erfolgen. Dazu eröffnen wir neue Kanäle bei Facebook und Instagram unter dem Titel "Feuerwehr Hamburg - Karriere". Hier werden wir speziell über die Ausbildungen sowie Karrieremöglichkeiten informieren. Zudem wird die Kampagne auch auf digitalen Stellenbörsen verbreitet und das Interesse potentieller Bewerbe-rinnen und Bewerber auf die neue Karriere-Webseite www.karriere-feuerwehr.hamburg gelenkt.

Aber auch mit klassischer Werbung in Form von Plakataktionen, Printanzeigen und Messen will die Feuerwehr Hamburg auf die Ausbildungsberufe aufmerksam machen und die Bekanntheit der Feuerwehr Hamburg innerhalb der Zielgruppe steigern. Für den Imagefilm und die Kampagnenmotive hat die Feuerwehr Hamburg natürlich keine Models, sondern echte Hamburger Feuerwehrleute eingesetzt - vom Auszubildenden im ersten Lehrjahr bis zum Hauptbrandmeister mit über 20 Jahren Berufserfahrung. Der Hintergrund ist einfach, erklärt der Leiter der Feuerwehr Hamburg, Herr Dr. Christian Schwarz: "Wir sind echt und geben der Kampagne das Gesicht der Feuerwehr Hamburg. Dazu bedarf es keiner Models. Wir haben selbst genug zu bieten - neben einem spannenden und abwechslungsreichem Job vor allem ein echtes Gemeinschaftsgefühl." 

Erarbeitet wurde die Kampagne gemeinsam mit der Agentur für integrierte Kommunikation "hsn - Die Agentur" aus Hamburg-Eilbek. 

Auch Innensenator Andy Grote machte noch einmal deutlich: "Die Nachwuchsgewinnung an hauptamtlichen Kräften ist nach wie vor eine der wichtigsten Aufgabenstellungen für die Feuerwehr Hamburg. Um die Personalbedarfe bis 2021 decken zu können, werden 228 zusätzliche Einsatzkräfte eingestellt." Damit es mit dem stetigen Aufwuchs auch in Zukunft weitergeht, sollen insbesondere die geänderten Zugangsmöglichkeiten sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für ausgebildete Fachkräfte beworben werden.



Feuerwehr Hamburg
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