Forschungsteam der Ohm entwickelt intelligentes Sonarsystem

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Warnmeldungen
Starke Rauchentwicklung - Flensburg Weiche
Elektroschrottbrand mit starker Rauchentwicklung
Kooperative Regionalleitstelle Nord Am Oxer 40 24955 Harrislee
18.05.2026 19:17

Entwarnung: Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners aus der Luft und vom Boden - Amt Bad Wilsnack/Weisen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners aus der Luft und vom Boden - Amt Bad Wilsnack/Weisen" vom 18.05.2026 09:12:03 gesendet durch Brandenburg, integrierte Regionalleitstelle Nordwest. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Maßnahmen sind für heute beendet!
038791 999121
Leitstelle Potsdam Holzmarktstraße 6 14467 Potsdam
18.05.2026 18:33

Geruchsbelästigung in / im ((( Offenbach-Hundheim ))) - Offenbach-Hundheim
Die Leitstelle Kaiserslautern informiert:
Durch ein Schadensereignis /// Brandereignis kommt es im Bereich Offenbach-Hundheim zu einer Geruchsbelästigung.
Es werden vorsorglich wiederkehrende Messungen durchgeführt, um die Bevölkerung gegebenenfalls rechtzeitig zu warnen.
Schließen Sie vorsorglich alle Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Aktualisierte Informationen werden bis zur Entwarnung über Warn-Apps und über regionale Rundfunksender/Nachrichten verbreitet.
Integrierte Leitstelle Kaiserslautern An der Feuerwache 6 67663 Kaiserslautern Tel.: +49 631 316052-
18.05.2026 15:48

Gefahr durch einen Brand - Berlin Heinersdorf
Es folgt eine amtliche Gefahrenmitteilung der Berliner Feuerwehr.
Durch einen Branbd kommt es im Bereich Berlin-Heinersdorf zu einer Ausbreitung von Brand- und Rauchgasen Die Brand- und Rauchgase können sich aufgrund der aktuellen Wetterlage in Richtung Nord West ausbreiten.
Land Berlin - Berliner Feuerwehr Nicolaus-Groß-Weg 2 13627 Berlin
18.05.2026 15:14

Entwarnung: Brandereignis - Rostock, Schmarl
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Brandereignis - Rostock, Schmarl" vom 18.05.2026 13:57:54 gesendet durch Integrierte Leitstelle Hansestadt Rostock. Die Warnung ist aufgehoben.
Die örtliche Gefahrenabwehrbehörde der Hanse- und Universitätsstadt Rostock gibt bekannt:
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind Feuerwehr- und Rettungskräfte im Rahmen eines größeren
Brandereignisses auf dem Iga-Park Gelände im Stadtteil Schmarl tätig.
Die Einwohner im betroffenen und umliegenden Bereich werden auf Grund der Geruchsbelästigung
gebeten ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung!
Es kann zu Verkehrseinschränkungen im betroffenen Bereich kommen. Meiden Sie diese wenn möglich!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Amt für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Erich-Schlesinger-Straße 24
BRA der Hansestadt Rostock Erich-Schlesinger-Straße 24 18059 Rostock
18.05.2026 14:37

Verunreinigtes Trinkwasser - Zentendorf, Deschka, Zodel, Groß-Krauscha, Neu-Krauscha, Emmerichswalde
Information für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Neißeaue
Die bisher ausgesprochene Nutzungsuntersagung des Trinkwassers in Teilen der Gemeinde kann entschärft werden. Aktuelle Wasseruntersuchungen zeigen nach den vorliegenden Befunden keine Hinweise auf eine fäkale Kontamination des Trinkwassers.
Das Trinkwasser kann daher wieder für den allgemeinen Gebrauch genutzt werden. Vorsorglich wird jedoch empfohlen, Wasser vor der Zubereitung von Speisen und Getränken abzukochen.
Die zuständigen Stellen führen fortlaufend weitere Kontrollen und Wasseranalysen durch, um die Qualität des Trinkwassers weiterhin engmaschig zu überwachen.
Über neue Erkenntnisse oder Änderungen informieren die Gemeinde Neißeaue und der Trinkwasserzweckverband Neiße-Schöps zeitnah.
Aktualisierung der Informationsquellen:
Gemeinde Neißeaue-Aktuelles
Stadtwerke Görlitz-Störungshotline
Integrierte Regionalleitstelle Ostsachsen Liselotte-Hermann-Straße 89a 02977 Hoyerswerda
15.05.2026 12:11

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

4. Aktualisierung! - Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, und Oberesch der Gde. Rehlingen-Siersburg
UPDATE vom 13.01.2026
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - finden auch weiterhin Chlorungsmaßnahmen des Trinkwassers statt.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus –
das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025 bzw. 18.08.2025:
21.08.2025 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die betroffenen Ortsteile der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben.
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
In Trinkwassernetzen der betroffenen Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch konnte die Schutzchlorung nachgewiesen werden. Somit ist das Abkochgebot, in Absprache mit dem Gesundheitsamt Saarlouis, aufgehoben worden. Für Hemmersdorf wurde das Abkochgebot bereits am 18.08.2025 aufgehoben.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden, kann insbesondere im Ortsteil Biringen mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Mit Aufheben des Abkochgebotes bittet die TWRS heute nochmals um Verständnis für die ergriffenen Maßnahmen, welche vorsorglich zum Schutze der Gesundheit der angeschlossenen Kunden, ergriffen wurden.
Die TWRS möchte an dieser Stelle ihren Dank ausdrücken, wie besonnen die Kunden auf die nachvollziehbaren Unannehmlichkeiten, die in den vergangenen Tagen entstanden sind, reagiert haben.
Als lokale Wasserversorger verfolgt die TWRS das Ziel, zu jederzeit Wasser in ausreichender Menge und guter Qualität für die Kunden zur Verfügung zu stellen.
Aufgrund dieser hohen Ansprüche – auch an die Beprobung – konnte frühzeitig reagiert und gehandelt werden und die Wasserversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der TWRS zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025:
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers:
Abkochgebot für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt das Abkochgebot bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie die TWRS jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Frühere Meldung vom 14.08.2025
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmerasdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Diese mikrobiologische Verunreinigung kann unter Umständen Ihre Gesundheit beeinträchtigen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 14.08.2025 eine Schutzchlorung angeordnet.
Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist zu Beginn der KW 34 zu rechnen. Von nun an gilt ein Abkochgebot!

Dies bedeutet, dass Sie das Wasser für die nachfolgend aufgeführten Zwecke mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen müssen:
• Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, Alte und Kranke
• Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst
• Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken
• Zähneputzen
• medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.)
Das gekochte und soweit wie nötig abgekühlte Wasser können Sie wie bisher verwenden. Die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden kommt. Für die Toilettenspülung benötigen Sie kein abgekochtes Wasser.
Für Haustiere und Vieh benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Mitbewohner und Nachbarn über diese Maßnahmen! Wir werden Sie umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann oder das Abkochgebot aufgehoben werden kann.
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
13.01.2026 12:09

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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KI hilft bei der Wasserrettung

Forschungsteam der Ohm entwickelt intelligentes Sonarsystem

Im Forschungsprojekt „KI für Sonargeräte“ (KI-S) hat ein Team der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) gemeinsam mit der Wasserwacht Bayern ein KI-gestütztes System entwickelt, das Personen im Wasser zuverlässig identifizieren kann. Ziel ist es, Einsatzkräfte bei der Suche nach vermissten Personen zu unterstützen und Rettungseinsätze effizienter zu gestalten.

Gemeinsam mit der Wasserwacht zeigen die Projektbeteiligten am Baggersee in Hersbruck, wie das KI-System in realen Einsatzsituationen funktioniert: Die Einsatzkräfte bergen eine Sonarübungspuppe. 

Foto: Doris Keßler

Um vermisste oder gefährdete Personen im Wasser zu orten, werten Einsatzkräfte Sonar-Scans der Unterwasserumgebung aus. Diese Analyse ist komplex und setzt bei den Einsatzkräften viel Erfahrung voraus. Das im Projekt entwickelte KI-System unterstützt die Interpretation der Daten und ermöglicht es auch weniger erfahrenen Einsatzkräften, Sonargeräte effektiver einzusetzen. Dadurch können Suchprozesse beschleunigt und Rettungsmaßnahmen schneller eingeleitet werden.

Für die Entwicklung des Systems erfassten Ortsgruppen der Wasserwacht realitätsnahe Suchszenarien in unterschiedlichen Gewässertypen. Der dabei entstandene Datensatz ist der umfangreichste öffentlich verfügbare Datensatz zum Thema Menschensuche mit Side-Scan-Sonar. Dafür versenkten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte eine Sonarübungspuppe an einer Leine und zeichneten mit Hilfe eines am Bootsrumpf montierten Sonarsensors Bilddaten auf. Um möglichst realistische Bedingungen abzubilden, wurde die Übungspuppe gezielt neben typischen Objekten am Gewässerboden wie Baumstämmen, Reifen und Steinen platziert. Auf Basis dieses Datensatzes entwickelte und trainierte das Forschungsteam ein KI-Modell, das Personen auf Sonarbildern lokalisieren kann. 

Einsatzkräfte können mit mobilen Endgeräten direkt vor Ort die Auswertung der Sonarbilder vornehmen.
Foto: Doris Keßler

 

In internen Tests erreicht das System eine Erkennungsrate von rund 92 Prozent und reduziert zugleich Falscherkennungen deutlich. So kann die KI typische Objekte am Gewässerboden – etwa Reifen oder Baumstämme – zuverlässig von einer gesuchten Person beziehungsweise der Sonarübungspuppe unterscheiden. Der entwickelte Algorithmus ist auf mobilen Endgeräten nutzbar, sodass Einsatzkräfte die Auswertung direkt vom Ufer aus vornehmen können. Seit einigen Wochen ist das System bereits bei allen beteiligten Ortsgruppen für Testzwecke im Einsatz. Ergänzend hat das Forschungsteam ein Schulungskonzept für die Anwendung entwickelt.

„Mit dem Einsatz von KI können wir die Auswertung von Sonardaten erheblich vereinfachen und beschleunigen. Das entlastet die Einsatzkräfte und kann im Ernstfall entscheidende Zeit sparen“, sagt Projektleiter Prof. Dr. Ramin Tavakoli Kolagari aus der Fakultät Informatik der Ohm. 

Das Forschungsprojekt KI-S, das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert wird, läuft noch bis Ende Mai. Die erzielten Ergebnisse bieten jedoch eine vielversprechende Grundlage für mögliche Folgeprojekte im Bereich der KI-gestützten Sonarerkennung. Das Forschungsteam am Ohm hat bereits Anfragen unterschiedlicher nationaler und internationaler Akteure im Bereich der Wasserrettung erhalten. 



Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
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