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Groß-Übung schockt Bürger in Menden
Sirenen, schreiende Menschen, Schwerverletzte - am Mittwoch herrschte der Ausnahmezustand in Menden. Geschockte Anwohner versuchten, den „Opfern“ gut zuzureden. Was die Anwohner nicht wussten: Es war eine Übung.
Es war keine alltägliche Übung. Mit etwa 70 Mann und Frau sowie vielen Fahrzeugen probten Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz und Arbeiter Samariter Bund am Mittwochabend an der Regebogenschule den Ernstfall unter realistischen Bedingungen. Für einige Anwohner waren sie zu realistisch. So ging Andrea Schmidt vom Hördinger Kamp von einem echten Notfall aus – und war geschockt.
Das Ganze war wirklich eine geheime Kommandosache. „Im Vorfeld haben insgesamt keine zehn Mann von der Sache gewusst“, berichtet Jürgen Dinslage, der Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr in Menden-Mitte. Geheimhaltung und damit ein Überraschungseffekt für die etwa 70 Teilnehmer von haupt- und ehrenamtlicher Feuerwehr sowie Deutschem Rotem Kreuz (DRK) und Arbeiter Samariter Bund (ASB) war auch ausdrücklich gewünscht. [...]
vollständiger Artikel auf www.derwesten.de
13.08.2010

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© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer
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