03.02.2020 16:30

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Bremen

Kellerbrand in Reihenendhaus - Privater Rauchwarnmelder rettet Bewohner

Am späten Montagnachmittag, den 03.02.2020 gegen 16:30 Uhr, meldete ein Bewohner eines Reihenendhauses in der Mommsenstraße, dass es aus dem Sicherungskasten im Keller raucht. Durch das Piepen eines privaten Rauchwarnmelders, die im Objekt miteinander vernetzt waren, wurde der Anrufer frühzeitig gewarnt. Noch während des Notrufdialoges mit dem einsatzführenden Sachbearbeiter wurde die Elektroversorgung laut Aussage des Anrufers im gesamten Haus unterbrochen. Daraufhin gab der Einsatzsachbearbeiter Hilfeanweisungen, dass die Bewohner das Gebäude verlassen.

Es wurde ein Einsatzmittelkräfteansatz von den Feuerwachen 1, 2, 3 und 5, dem Einsatzleitdienst, der Freiwilligen Feuerwehr Bremen Arsten sowie des stadtbremischen Rettungsdienstes zur Einsatzstelle alarmiert. Bei Eintreffen meldete der erste Einheitsführer einen bestätigten Kellerbrand. Alle Bewohner des Gebäudes hatten zu diesem Zeitpunkt bereits das Haus verlassen und sich ins Freie gerettet. Die Feuerwehr setzte einen Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ein. Im Keller des Reihenendhauses hatten Einrichtungsgegenstände gebrannt.

Die Brandbekämpfungsmaßnahmen der Feuerwehr zeigten schnell Wirkung, sodass bereits um 16:54 Uhr vom Einsatzleiter "Feuer aus" gemeldet werden konnte. Die Lüftungs- und Aufräumarbeiten dauern zurzeit noch an. Durch die schnelle Warnung der Bewohner durch den privaten Rauchmelder, das dadurch schnelle Melden und Alarmieren der Feuerwehr konnte so größerer Schaden und eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Insgesamt waren 14 Einsatzfahrzeuge mit 42 Einsatzkräften vor Ort. Die Kripo hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.

Feuerwehr Bremen


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