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17.04.2022 21:49

Pulheim Stommeln Rhein-Erft-Kreis

Nordrhein-Westfalen

Schwerverletzter nach Wohnungsbrand

In den Abendstunden des Ostersonntags wurde in Stommeln der Bewohner eines Einfamilienhauses bei einem Feuer schwer verletzt und wurde durch einen Rettungshubschrauber in ein Kölner Krankenhaus geflogen.

Am Ostersonntag, gegen 21:50 Uhr, wurden die freiwilligen Löschzüge Stommeln und Pulheim sowie die Hauptamtliche Wache der Feuerwehr Pulheim zu einem 

Gebäudebrand nach Stommeln alarmiert. Schon auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte einen Feuerschein erkennen und erhielten durch die Leitstelle die zusätzliche Information, dass noch eine Person im Gebäude sei.

Bei Ankunft der ersten Kräfte, die bereits nach wenigen Minuten vor Ort waren, stand das Gebäude im Vollbrand. Unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Paul-Josef Kremer wurde umgehend die Menschenrettung eingeleitet und weitere Kräfte aus dem Stadtgebiet zur Einsatzstelle beordert. Eine Person konnte durch die Feuerwehrleute schwer verletzt aus dem Brandobjekt gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Der Patient wurde durch den Notarzt und Rettungsdienst versorgt und im Anschluss mit einem Rettungshubschrauber der Bundeswehr in eine Spezialklink nach Köln geflogen.

Zwischenzeitlich wurde das Feuer, welches sich vom Erdgeschoß in das Dachgeschoß des Einfamilienhauses ausgedehnt hatte, mit vier Strahlrohren vom Gebäudeinneren und von außen bekämpft. Da hierfür weitere Kräfte unter schweren Atemschutz erforderlich waren, wurden die Kräfte zusätzlich vom Löschzug Geyen unterstützt und der Löschzug Brauweiler übernahm die Sicherstellung des Grundschutzes für das Stadtgebiet.

Die Feuerwehr war mit insgesamt über 60 Feuerwehrleuten und 10 Fahrzeugen vor Ort. Unterstützt wurden die Kräfte durch die Feuerwehr Frechen, die mit einem Sonderfahrzeug weitere Atemschutzgeräte zur Verfügung stellen konnte. Das Gebäude wurde sicherheitshalber durch den herbeigerufenen Energieversorger von der Stromzufuhr getrennt.

Der Einsatz war gegen 01:50 Uhr beendet, wobei die Feuerwehr im Laufe der Nacht später nochmals zur Kontrolle vor Ort war. Die Ermittlung der Brandursache wurde bereits durch die Kriminalpolizei aufgenommen.

eingesetzte Kräfte

  • Hauptamtliche Wache
  • Löschzug Pulheim
  • Löschzug Geyen
  • Löschzug Stommeln
  • Einsatzleitwagen Brauweiler
  • Rettungsdienst
  • AB-Atemschutz Feuerwehr Frechen
  • Rettungshubschrauber SAR 41

Feuerwehr Pulheim


Gemeinsam mit der Hauptamtlichen Wache und dem Löschzug Stommeln wurden wir nach Stommeln alarmiert. Schon auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte einen Feuerschein erkennen und erhielten durch die Leitstelle die zusätzliche Information, dass noch eine Person im Gebäude sei.

Bei Ankunft der ersten Kräfte stand das Gebäude im Vollbrand. Unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Paul-Josef Kremer wurde umgehend die Menschenrettung eingeleitet und weitere Kräfte aus dem Stadtgebiet zur Einsatzstelle beordert. Eine Person konnte durch die Feuerwehrleute schwer verletzt aus dem Brandobjekt gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Der Patient wurde durch den Notarzt und Rettungsdienst versorgt und im Anschluss mit einem Rettungshubschrauber der Bundeswehr in eine Spezialklink nach Köln geflogen.

Zwischenzeitlich wurde das Feuer, welches sich vom Erdgeschoß in das Dachgeschoß des Einfamilienhauses ausgedehnt hatte, mit vier Strahlrohren vom Gebäudeinneren und von außen bekämpft. Da hierfür weitere Kräfte erforderlich waren, wurden zusätzlich der Löschzug Geyen alarmiert. Der Löschzug Brauweiler übernahm die Sicherstellung des Grundschutzes für das Stadtgebiet.

Die Feuerwehr war mit insgesamt über 60 Feuerwehrleuten und 10 Fahrzeugen vor Ort. Unterstützt wurden die Kräfte durch die Feuerwehr Frechen, die mit einem Sonderfahrzeug weitere Atemschutzgeräte zur Verfügung stellen konnte. Das Gebäude wurde sicherheitshalber durch den herbeigerufenen Energieversorger von der Stromzufuhr getrennt.

Der Einsatz war gegen 01:50 Uhr beendet, wobei die Feuerwehr im Laufe der Nacht später nochmals zur Kontrolle vor Ort war. Die Ermittlung der Brandursache wurde bereits durch die Kriminalpolizei aufgenommen.

ausgerückte Fahrzeuge (LZ Pulheim): 01-HLF20-01, 01-LF20-01, 01-GW-01, 01-KDOW-01

Feuerwehr Pulheim / LZ Pulheim


Am Abend des Ostersonntages (17.04.2022, 21:50 Uhr) wurde die Polizei wegen eines Brandgeschehens in die Gartenstraße nach Pulheim-Stommeln gerufen. Bei Eintreffen der Polizei war die ebenfalls alarmierte Feuerwehr bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt. Nach ersten Erkenntnissen kam es in dem freistehenden Einfamilienhaus zu einem Brand, durch den die Scheiben des Hauses geborsten waren. Die Feuerwehr hatte sich im Erdgeschoß des Hauses Zutritt verschafft. Hier konnte sie den 67-jährigen Wohnungsinhaber schwerstverletzt vorfinden und evakuieren. Vor Ort wurde der Verletzte medizinisch erstversorgt und im Anschluss zur weiteren Behandlung mit einem Rettungshubschrauber einem Kölner Klinikum zugeführt. Nach Beendigung der Löscharbeiten übernahmen die eingesetzten Polizeibeamten den Brandort und sicherten diesen bis zum Eintreffen der Kriminalpolizei. Diese hat die ersten Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Bislang gibt es über die Ursache noch keine gesicherten Erkenntnisse. Das Einfamilienhaus ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar und wurde für die weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariats 11 beschlagnahmt.

Polizei Rhein-Erft-Kreis


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