06.05.2022 07:59

St.Georgen Villingen-Schwenningen

Baden-Württemberg

Freilaufende Rinder halten Polizei und Feuerwehr auf Trab

Mehrere freilaufende Rinder haben am Freitagmorgen die Polizei in St. Georgen beschäftigt. Auch die Feuerwehr musste zu Hilfe gezogen werden, weil die Tiere Straßenverkehr und die Bahnlinie gefährdeten. Über Notruf und auch beim Polizeirevier gingen kurz vor 8 Uhr zahlreiche Anrufe von Autofahrern und Passanten ein, die auf Herde hinwiesen, als sie auf der Brigachstraße (L175), in Richtung Klosterweiherareal und B33 liefen. Etwa 25 Tiere behinderten Verkehr, sowohl in kleineren Gruppen, aber auch durch einzeln umherrennende Tiere, die sich in verschiedene Straßenzüge davonmachten. Bei Versuchen, die Vierbeiner zusammen zu treiben, sind einige der Rinder in den Klosterweiher gerannt und haben diesen sogar durchschwommen. Mit vereinten Kräften von Polizei, Feuerwehr, dem informierten Besitzer der Tiere und freiwilligen Helfern gelang es, bis zum Nachmittag die Wiederkäuer einzufangen. Zwei Rinder fehlten zunächst noch, eines ist jedoch nahe einem Bauernhof im Albertsgrund nach einem Hinweis noch aufgefunden worden. Die Besitzer der Tiere setzten am Nachmittag die Suche nach dem verbliebenden fehlenden Rind noch fort. Die Feuerwehr St. Georgen war mit fünf Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften der Polizei zu Hilfe kommen, zudem auch der Schwimmmeister vom Klostersee. Der Grund, wie die Tiere aus der doppelt umzäunten Weide kamen, ist noch unklar

Polizeipräsidium Konstanz


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