12.09.2023 11:50

Kiel

Schleswig-Holstein

Starke Rauchentwicklung rief die Feuerwehr auf den Plan

Gegen 11:50 Uhr meldeten sich mehrere Anrufer in der Leitstelle Mitte und informierten über eine Rauchentwicklung in einem Kieler Industriebetrieb im Ostuferhafen. Umgehend wurden Kräfte der Feuer- und Rettungswache Ost der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Kiel - Dietrichsdorf, sowie Führungskomponenten unter dem Stichwort "FEU G" (Feuer größer Standard) alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die Lage bestätigt werden: Dichter schwarzer Rauch drang aus einer Halle. Nach einer ersten Erkundung durch den Zugführer wurden zwei Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Die zügige und massive Brandbekämpfung mit 2 C-Rohren zeigte Wirkung, so dass die Rauchentwicklung aus einer Schredderanlage bereits nach wenigen Minuten merklich abnahm. Eine Ausbreitung des Feuers auf umliegende Maschinen und Materialien konnte verhindert werden. Nach rund 15 Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Um die letzten Glutnester zu löschen, wurden in der Folge Maschinenteile demontiert und Netzmittel eingesetzt. Zur Vermeidung einer Kontaminationsverschleppung wurde der Abrollbehälter Hygiene an der Einsatzstelle aufgebaut, so dass die Einsatzkräfte duschen und neue Einsatzbekleidung in Empfang nehmen konnten. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr der Feuerwehr im Einsatz. Zur Schadenhöhe und Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Feuerwehr Kiel


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