Hohes Einsatzaufkommen für Feuerwehr und Rettungsdienst zum Jahreswechsel, darunter auch ein Großbrand und Verletzungen durch Feuerwerkskörper. Im Tagesverlauf gab es für den Rettungsdienst mit über vierzig Einsätzen bereits ein erhöhtes Einsatzaufkommen. Mit dem Jahreswechsel mussten auch die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, unterstützt von Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr, zu mehreren Einsätzen ausrücken. So brannten mehrere Kraftfahrzeuge an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet, weiter wurden mehrere Kleinbrände gemeldet, unter anderem brannten Tannenbäume an einer Schule auf Emst sowie mehrere Mülleimer und Böllerreste an verschiedenen Einsatzstellen. In der Straße zur Höhe musste die Feuerwehr einen ausgedehnten Dachstuhlbrand an mehreren zusammenhängenden Gebäuden bekämpfen, dort waren zahlreiche Trupps unter Atemschutz und insgesamt neun Strahlrohre im Einsatz. Um die Wasserversorgung sicherzustellen wurde Löschwasser über Schlauchleitungen von der Selbeckerstr. herangeführt, verletzt wurde zum Glück niemand. Leider kam es auch in diesem Jahr wieder zu Verletzungen durch Feuerwerkskörper, darunter waren Handverletzungen, Gesichtsverletzungen und auch Knalltraumata. Positiv ist anzumerken, dass keine Angriffe auf Rettungskräfte gemeldet wurden. Fazit: Für alle Einsatzkräfte eine kräftezehrende Schicht.
Feuerwehr Hagen