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27.06.2017

18:00

rheinmaintv

Feuerwehr TV

28.06.2017

18:00

rheinmaintv

Feuerwehr TV

29.06.2017

18:00

rheinmaintv

Feuerwehr TV

30.06.2017

18:00

rheinmaintv

Feuerwehr TV

01.07.2017

17:20

KiKa

Krasse Kolosse: Feuerwehr

Bei "Krasse Kolosse" wird es brandheiß. Moderator Tommy Scheel und Praktikantin Julie treffen auf einen "Panther", das modernste Flughafenlöschfahrzeug der Welt. Sie bekämpfen mit dem Koloss Brände und rasen mit Höchstgeschwindigkeit über die Landebahn. Bei Tests mit den Wasserwerfern muss Julie vor dem Wasserstrahl flüchten und Tommy verliert eine Wette, als sie versuchen mit dem Strahl ein Auto zu beschleunigen. Wer der bessere Feuerwehrmann ist, dazu liefern sich Tommy und Praktikantin Julie in voller Montur und mit dem "Panther" ein Duell.

Ob Tommy der Besuch im Werk des Löschfahrzeugherstellers und das Training im Fahrzeug-Simulator dabei helfen werden?
Hinweis

Besondere Herausforderungen bedürfen ganz spezieller Maschinen, und "Krasse Kolosse" zeigt mit beeindruckenden Bildern, wie Technik der Superlative diese Aufgaben und Schwierigkeiten meistert. Wozu sind riesige Maschinen da, unter welchem enormen Aufwand wurden sie gebaut und wie sensibel sind sie zu bedienen, wenn ihre gewaltigen Kräfte gezähmt werden müssen? Der Trip von einem Koloss zum nächsten führt Moderator Tommy Scheel und zwei "Praktikanten" auf eine Reise um die Welt. Sie treffen in ihren Einsatzgebieten nicht nur auf Maschinen, sondern auch auf die Menschen, die für sie zuständig sind und Geschichten über sie erzählen können. Als kompetente Ansprechpartner informieren diese über die einzelnen Kolosse, demonstrieren sie im Einsatz, helfen Tommy und den Praktikanten, die Maschinen auch mal eigenständig bewegen zu können und zeigen bei ganz ungewöhnlichen Herausforderungen, was in diesen Riesen alles steckt. Die "Koloss-Praktikanten" Julie und Baris erleben den Arbeitsalltag der Menschen vor Ort hautnah, wenn sie auf einem Kreuzfahrtschiff Passagierkabinen reinigen oder im Dreck und Staub des Braunkohletagebaus einem riesigen Schaufelradbagger einen neuen Schutzanstrich verpassen müssen. Ein Höhepunkt in jeder Sendung ist zugleich die augenzwinkernde Retourkutsche der Praktikanten für Projektleiter Tommy: Da er am Einsatzort im Vergleich zu den anstrengenden "Praktikanten-Jobs" stets den leichteren Part hat, kommt es für Tommy in der Sendung zur gefürchteten Revanche: So muss er etwa zeigen, was er im Kampf Mensch gegen Maschine zu leisten im Stande ist - mit Muskelkraft tonnenweise Braunkohle bewegen oder ein Getreidefeld, wie vor hundert Jahren noch üblich, mit einer Sense abernten. Besondere Herausforderungen bedürfen ganz spezieller Maschinen, und "Krasse Kolosse" zeigt mit beeindruckenden Bildern, wie Technik der Superlative diese Aufgaben und Schwierigkeiten meistert. Wozu sind riesige Maschinen da, unter welchem enormen Aufwand wurden sie gebaut und wie sensibel sind sie zu bedienen, wenn ihre gewaltigen Kräfte gezähmt werden müssen? Der Trip von einem Koloss zum nächsten führt Moderator Tommy Scheel und zwei "Praktikanten" auf eine Reise um die Welt. Sie treffen in ihren Einsatzgebieten nicht nur auf Maschinen, sondern auch auf die Menschen, die für sie zuständig sind und Geschichten über sie erzählen können. Als kompetente Ansprechpartner informieren diese über die einzelnen Kolosse, demonstrieren sie im Einsatz, helfen Tommy und den Praktikanten, die Maschinen auch mal eigenständig bewegen zu können und zeigen bei ganz ungewöhnlichen Herausforderungen, was in diesen Riesen alles steckt. Die "Koloss-Praktikanten" Julie und Baris erleben den Arbeitsalltag der Menschen vor Ort hautnah, wenn sie auf einem Kreuzfahrtschiff Passagierkabinen reinigen oder im Dreck und Staub des Braunkohletagebaus einem riesigen Schaufelradbagger einen neuen Schutzanstrich verpassen müssen. Ein Höhepunkt in jeder Sendung ist zugleich die augenzwinkernde Retourkutsche der Praktikanten für Projektleiter Tommy: Da er am Einsatzort im Vergleich zu den anstrengenden "Praktikanten-Jobs" stets den leichteren Part hat, kommt es für Tommy in der Sendung zur gefürchteten Revanche: So muss er etwa zeigen, was er im Kampf Mensch gegen Maschine zu leisten im Stande ist - mit Muskelkraft tonnenweise Braunkohle bewegen oder ein Getreidefeld, wie vor hundert Jahren noch üblich, mit einer Sense abernten

01.07.2017

18:00

rheinmaintv

Feuerwehr TV

03.07.2017

20:15

WDR

Feuer & Flamme: Mit Feuerwehrmännern im Einsatz

Die Zentrale Feuer - und Rettungswache 2 ist das Herzstück der Feuerwehr Gelsenkirchen. Fünf Monate lang wurden die Feuerwehrleute in ihrem aufreibenden Berufsalltag begleitet. Das Ergebnis dieser technisch aufwändigen und emotional berührenden Dreharbeiten ist die neunteilige Doku-Reihe "Feuer & Flamme - Mit Feuerwehrmännern im Einsatz" (ab 15.5.2017, montags, 20.15 bis 21.00 Uhr im WDR Fernsehen). Über die Leitstelle der Wache 2 wird das Feuer - und Rettungswesen der gesamten Stadt gesteuert.

Zu rund 39.000 Einsätzen jährlich und damit mehr als 100 Mal am Tag rücken in Gelsenkirchen die Feuerwehrmänner zu Bränden, technischen Hilfeleistungen und medizinischen Notfällen aus. Ob beim Löschen eines Brandherdes in einer vermüllten Wohnung, bei Einsätzen der Taucher-Spezialeinheit oder bei der Bergung nach Verkehrsunfällen auf der Autobahn - bis zu 20 Kameras liefen gleichzeitig am Drehort mit. Die Feuerwehrleute waren mit am Körper befestigten Aufnahmeeinheiten (sog. "Bodycams") ausgestattet, die es dem Zuschauer jetzt ermöglichen, die Arbeit der Retter aus deren Perspektive zu verfolgen und hautnah mitzuerleben. Der Anspruch an diese speziell angefertigten Geräte bestand darin, dass sie qualitativ hochwertiges TV-Material liefern, gleichzeitig handlich und hitzefest sein mussten und zu keiner Beeinträchtigung im Einsatz führen durften. Um eine größtmögliche Authentizität zu gewährleisten, verzichtet "Feuer & Flamme" auf einen Kommentartext. Zu Wort kommen insgesamt zehn der rund 100 Feuerwehrmänner der Wache 2 während und nach ihren Einsätzen. Auf diese Weise entsteht ein unverfälschtes Bild dieser "Helden des Alltags", das Mut und Entschlossenheit ebenso zeigt wie Nachdenklichkeit und Mitgefühl. Auch das Produktionsteam stand bei diesem Format vor großen Herausforderungen. Um ein realistisches Bild zu zeichnen, musste es sich den Einsatzabläufen der Feuerwehrmänner perfekt anpassen. Insgesamt wurden über den Drehzeitraum von fünf Monaten knapp 1.000 Stunden Material aufgezeichnet - daraus entstanden schließlich neun Folgen à 45 Minuten.

10.07.2017

20:15

WDR

Feuer & Flamme: Mit Feuerwehrmännern im Einsatz

Die Zentrale Feuer - und Rettungswache 2 ist das Herzstück der Feuerwehr Gelsenkirchen. Fünf Monate lang wurden die Feuerwehrleute in ihrem aufreibenden Berufsalltag begleitet. Das Ergebnis dieser technisch aufwändigen und emotional berührenden Dreharbeiten ist die neunteilige Doku-Reihe "Feuer & Flamme - Mit Feuerwehrmännern im Einsatz" (ab 15.5.2017, montags, 20.15 bis 21.00 Uhr im WDR Fernsehen). Über die Leitstelle der Wache 2 wird das Feuer - und Rettungswesen der gesamten Stadt gesteuert.

Zu rund 39.000 Einsätzen jährlich und damit mehr als 100 Mal am Tag rücken in Gelsenkirchen die Feuerwehrmänner zu Bränden, technischen Hilfeleistungen und medizinischen Notfällen aus. Ob beim Löschen eines Brandherdes in einer vermüllten Wohnung, bei Einsätzen der Taucher-Spezialeinheit oder bei der Bergung nach Verkehrsunfällen auf der Autobahn - bis zu 20 Kameras liefen gleichzeitig am Drehort mit. Die Feuerwehrleute waren mit am Körper befestigten Aufnahmeeinheiten (sog. "Bodycams") ausgestattet, die es dem Zuschauer jetzt ermöglichen, die Arbeit der Retter aus deren Perspektive zu verfolgen und hautnah mitzuerleben. Der Anspruch an diese speziell angefertigten Geräte bestand darin, dass sie qualitativ hochwertiges TV-Material liefern, gleichzeitig handlich und hitzefest sein mussten und zu keiner Beeinträchtigung im Einsatz führen durften. Um eine größtmögliche Authentizität zu gewährleisten, verzichtet "Feuer & Flamme" auf einen Kommentartext. Zu Wort kommen insgesamt zehn der rund 100 Feuerwehrmänner der Wache 2 während und nach ihren Einsätzen. Auf diese Weise entsteht ein unverfälschtes Bild dieser "Helden des Alltags", das Mut und Entschlossenheit ebenso zeigt wie Nachdenklichkeit und Mitgefühl. Auch das Produktionsteam stand bei diesem Format vor großen Herausforderungen. Um ein realistisches Bild zu zeichnen, musste es sich den Einsatzabläufen der Feuerwehrmänner perfekt anpassen. Insgesamt wurden über den Drehzeitraum von fünf Monaten knapp 1.000 Stunden Material aufgezeichnet - daraus entstanden schließlich neun Folgen à 45 Minuten.

16.07.2017

09:30

Das Erste

Sendung mit der Maus

Ab dem 16.07.2017 strahlt die "Sendung mit der Maus" vier Folgen aus, in denen die Entstehung einer Feuerwehr-Drehleiter begleitet wird.

16.07.2017

15:45

ZDFinfokanal

Die Atombombe im Vorgarten: Geschichten aus dem Kalten Krieg

Auf das Haus des Schaffners Walter Gregg wirft die U.S. Air Force versehentlich eine Atombombe - den unfassbaren Skurrilitäten scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Der Film berichtet von Fällen menschlichen Irrsinns im Umgang mit nuklearem Material, von Dreharbeiten eines John-Wayne-Kostümfilms in einem radioaktiv verseuchten Canyon, der nuklearen Verminung Westdeutschlands und dem Totalverlust von vier Wasserstoffbomben.

17.07.2017

20:15

WDR

Feuer & Flamme: Mit Feuerwehrmännern im Einsatz

Die Zentrale Feuer - und Rettungswache 2 ist das Herzstück der Feuerwehr Gelsenkirchen. Fünf Monate lang wurden die Feuerwehrleute in ihrem aufreibenden Berufsalltag begleitet. Das Ergebnis dieser technisch aufwändigen und emotional berührenden Dreharbeiten ist die neunteilige Doku-Reihe "Feuer & Flamme - Mit Feuerwehrmännern im Einsatz" (ab 15.5.2017, montags, 20.15 bis 21.00 Uhr im WDR Fernsehen). Über die Leitstelle der Wache 2 wird das Feuer - und Rettungswesen der gesamten Stadt gesteuert.

Zu rund 39.000 Einsätzen jährlich und damit mehr als 100 Mal am Tag rücken in Gelsenkirchen die Feuerwehrmänner zu Bränden, technischen Hilfeleistungen und medizinischen Notfällen aus. Ob beim Löschen eines Brandherdes in einer vermüllten Wohnung, bei Einsätzen der Taucher-Spezialeinheit oder bei der Bergung nach Verkehrsunfällen auf der Autobahn - bis zu 20 Kameras liefen gleichzeitig am Drehort mit. Die Feuerwehrleute waren mit am Körper befestigten Aufnahmeeinheiten (sog. "Bodycams") ausgestattet, die es dem Zuschauer jetzt ermöglichen, die Arbeit der Retter aus deren Perspektive zu verfolgen und hautnah mitzuerleben. Der Anspruch an diese speziell angefertigten Geräte bestand darin, dass sie qualitativ hochwertiges TV-Material liefern, gleichzeitig handlich und hitzefest sein mussten und zu keiner Beeinträchtigung im Einsatz führen durften. Um eine größtmögliche Authentizität zu gewährleisten, verzichtet "Feuer & Flamme" auf einen Kommentartext. Zu Wort kommen insgesamt zehn der rund 100 Feuerwehrmänner der Wache 2 während und nach ihren Einsätzen. Auf diese Weise entsteht ein unverfälschtes Bild dieser "Helden des Alltags", das Mut und Entschlossenheit ebenso zeigt wie Nachdenklichkeit und Mitgefühl. Auch das Produktionsteam stand bei diesem Format vor großen Herausforderungen. Um ein realistisches Bild zu zeichnen, musste es sich den Einsatzabläufen der Feuerwehrmänner perfekt anpassen. Insgesamt wurden über den Drehzeitraum von fünf Monaten knapp 1.000 Stunden Material aufgezeichnet - daraus entstanden schließlich neun Folgen à 45 Minuten.

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© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer