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27.05.2020

21.00

HR

112: wir retten Hessen

In der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklink Frankfurt bekommen es Krankenschwester Clara Henneberger und die Ärztin Stephanie Köhler mit einem komplizierten Armbruch zu tun. Die Spezialisten versuchen alles, um ihrer Patientin eine Operation zu ersparen. Die Prozedur ist äußerst schmerzhaft, und niemand weiß, ob die OP damit wirklich verhindert werden kann. Außerdem begleiten die „112“-Reporter Rettungs- und Einsatzkräfte der Darmstädter Feuerwehr, der Johanniter Wiesbaden, des DRK Fulda sowie Notärzte des Klinikums Kassel und des Sana Klinikums Offenbach.

29.05.2020

20.15

WDR

Das Jahrhundertgewitter

Ein Tag, wie gegensätzlicher kaum sein konnte. Pfingstmontag, 9. Juni 2014. Zunächst freuten sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen über einen sonnigen Tag bei mehr als 30 Grad. Der Deutsche Wetterdienst hatte allerdings am Vortag vor dem Sturmtief Ela gewarnt, einem schwerem Gewitter mit Orkanböen und Hagel. Doch wer wollte das glauben bei diesen hochsommerlichen Bedingungen? In Köln kamen 50.000 Menschen zum Birlikte-Festival, zum Gedenken an den Anschlag in der Keupstraße zehn Jahre zuvor. Doch unvermittelt musste das Programm nach einer Sturmwarnung abgebrochen werden. Wolfgang Niedecken spielte gerade auf der Bühne. Er und Moderatorin Sandra Maischberger erzählen, wie sie diesen Tag erlebt haben. Während sich die Menschen überall in Sicherheit brachten, fuhr Torben Hirsch mit seiner Gruppe der sogenannten Unwetterjäger der schwarzen Wand entgegen. Von Euskirchen bis Lüttich und zurück ins Ruhrgebiet, immer auf der Suche nach spektakulären Bildern. Es war das mächtigste Gewitter seit Jahren. 80.000 Blitze in nur einer Nacht und Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 144 Stundenkilometern. Verwüstungen im Rheinland und im Ruhrgebiet. Wassermassen überschwemmten Straßen und überfluteten Keller. Der Sturm deckte Dächer ab und entwurzelte tausende Bäume. Auch bei einem Open-Air-Konzert in Essen und einer Schützenkirmes in Neuss sah es zu-nächst nach bestem Sommervergnügen aus. Doch im letzten Moment wurden die Veranstaltungen hektisch abgebrochen. Im Großraum Düsseldorf waren viele Stellen wie flachgemäht. Diese Region war am stärksten betroffen, hier starben drei Menschen. Insgesamt gab es sechs Todesopfer in Nordrhein-Westfalen. Die Feuerwehr war mit allen Kräften im Dauereinsatz. Und man half sich untereinander. So kam die Feuerwehr Köln in der Nacht mit einem Zug nach Düsseldorf. Not schweißte zusammen. In Essen versammelten sich in den Tagen nach dem Unwetter viele Bürger in der Gruppe „Essen packt an“ und halfen sich gegenseitig. In Düsseldorf kam die Bundeswehr mit Panzern und starkem Gerät, um die Straßen von umgestürzten Bäumen zu befreien. Und in Düsseldorf wollten vier naturverbundene Studenten, dass die teilweise mehr als hundert Jahre alten Bäume des Hofgartens nicht zu Brennholz wurden. Aus der Idee, für Freunde ein paar Frühstücksbrettchen zu sägen, wurde eine große Aktion. Denn die Düsseldorfer lieben ihren Hofgarten. Schließlich kamen 17.000 Bestellungen von Baumliebhabern. Die Dokumentation von Lothar Schröder zeichnet einen Tag nach, wie es ihn vielleicht nur einmal in hundert Jahren gibt. Durch Augenzeugenberichte mit zahlreichen Handyvideos entsteht ein authentisches Bild der Sturmnacht. Reißende Wasserfälle in U-Bahnschächten, fliegende Mülltonnen oder fallende Bäume. Ela war eines der heftigsten Unwetter, da ein Gewitter zusammen mit einem Orkan, Starkregen und Hagel dem Land und den Menschen das Leben schwer machten.

31.05.2020

12.00

WDR

Das Jahrhundertgewitter

Ein Tag, wie gegensätzlicher kaum sein konnte. Pfingstmontag, 9. Juni 2014. Zunächst freuten sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen über einen sonnigen Tag bei mehr als 30 Grad. Der Deutsche Wetterdienst hatte allerdings am Vortag vor dem Sturmtief Ela gewarnt, einem schwerem Gewitter mit Orkanböen und Hagel. Doch wer wollte das glauben bei diesen hochsommerlichen Bedingungen? In Köln kamen 50.000 Menschen zum Birlikte-Festival, zum Gedenken an den Anschlag in der Keupstraße zehn Jahre zuvor. Doch unvermittelt musste das Programm nach einer Sturmwarnung abgebrochen werden. Wolfgang Niedecken spielte gerade auf der Bühne. Er und Moderatorin Sandra Maischberger erzählen, wie sie diesen Tag erlebt haben. Während sich die Menschen überall in Sicherheit brachten, fuhr Torben Hirsch mit seiner Gruppe der sogenannten Unwetterjäger der schwarzen Wand entgegen. Von Euskirchen bis Lüttich und zurück ins Ruhrgebiet, immer auf der Suche nach spektakulären Bildern. Es war das mächtigste Gewitter seit Jahren. 80.000 Blitze in nur einer Nacht und Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 144 Stundenkilometern. Verwüstungen im Rheinland und im Ruhrgebiet. Wassermassen überschwemmten Straßen und überfluteten Keller. Der Sturm deckte Dächer ab und entwurzelte tausende Bäume. Auch bei einem Open-Air-Konzert in Essen und einer Schützenkirmes in Neuss sah es zu-nächst nach bestem Sommervergnügen aus. Doch im letzten Moment wurden die Veranstaltungen hektisch abgebrochen. Im Großraum Düsseldorf waren viele Stellen wie flachgemäht. Diese Region war am stärksten betroffen, hier starben drei Menschen. Insgesamt gab es sechs Todesopfer in Nordrhein-Westfalen. Die Feuerwehr war mit allen Kräften im Dauereinsatz. Und man half sich untereinander. So kam die Feuerwehr Köln in der Nacht mit einem Zug nach Düsseldorf. Not schweißte zusammen. In Essen versammelten sich in den Tagen nach dem Unwetter viele Bürger in der Gruppe „Essen packt an“ und halfen sich gegenseitig. In Düsseldorf kam die Bundeswehr mit Panzern und starkem Gerät, um die Straßen von umgestürzten Bäumen zu befreien. Und in Düsseldorf wollten vier naturverbundene Studenten, dass die teilweise mehr als hundert Jahre alten Bäume des Hofgartens nicht zu Brennholz wurden. Aus der Idee, für Freunde ein paar Frühstücksbrettchen zu sägen, wurde eine große Aktion. Denn die Düsseldorfer lieben ihren Hofgarten. Schließlich kamen 17.000 Bestellungen von Baumliebhabern. Die Dokumentation von Lothar Schröder zeichnet einen Tag nach, wie es ihn vielleicht nur einmal in hundert Jahren gibt. Durch Augenzeugenberichte mit zahlreichen Handyvideos entsteht ein authentisches Bild der Sturmnacht. Reißende Wasserfälle in U-Bahnschächten, fliegende Mülltonnen oder fallende Bäume. Ela war eines der heftigsten Unwetter, da ein Gewitter zusammen mit einem Orkan, Starkregen und Hagel dem Land und den Menschen das Leben schwer machten.

31.05.2020

19:15

SWR

Die Fallers: Ein bisschen Schwund ist immer

Es ist schon lang bekannt, dass die Schönwalder Feuerwehr einfach zu wenige Mitglieder hat. Dass beim vergangenen Einsatz im Löwen nur ein Trupp ausrücken konnte, ist ein Unding. Bernhard muss mit Uli Zimmermann sprechen. Irgendwie muss die Feuerwehr aus dieser Misere raus. Zimmermann, der zum Gespräch ins Rathaus bestellt wurde, hat kein gutes Gefühl. Er weiß ganz genau, dass er vor allem im letzten Einsatz keine gute Figur abgegeben hat und fürchtet, dass er als Kommandant abgesetzt werden soll.

31.05.2020

21:00

Rhein-Main TV

Wenn Retten zur Berufung wird - Berufsfeuerwehr Darmstadt

04.06.2020

04:45

Motor Vision TV

Historische Magirus Feuerwehr

Die Messe Essen ist jedem wahren Classic-Fan ein fester Begriff. Seit 15 Jahren läutet hier die Techno Classica die Oldtimer-Saison ein. Wenn die weltweit größte Oldtimer-Show ihre Pforten öffnet strömen jährlich mehr als 100.000 Besucher durch die 19 Messehallen. 2003 stehen bei BMW neben dem Thema "80 Jahre BMW Motorrad" der legendäre BMW M1 und alle Cabriolets der Marke im Vordergrund.

07.06.2020

12.10

NTV

SOS Autobahn - Sondereinsatz im Sandsturm

Am 8. April 2011 hat sich die Arbeit für Rettungskräfte durch ein zuvor nie da gewesenes Inferno verändert. An diesem Tag löste ein Sandsturm auf der A19 einen Massen-Unfall mit 83 Fahrzeugen, acht Toten und fast 100 Verletzten aus. Mehr als 300 Rettungskräfte mussten unter extremen Bedingungen Menschenleben retten. Um sich auf solche Katastrophen in Zukunft besser einrichten zu können, trainieren Rettungsdienste und Feuerwehr für den Extremfall.

21.06.2020

19:15

SWR

Die Fallers: Der innere Retter

Der Piepser meldet für Bea und Albert einen Einsatz. Ausgerechnet zur alten Bergsteige wird der Trupp gerufen, die Stelle, an der Albert den schweren Unfall hatte. Sehr wohl um diesen Umstand wissend verlangt Uli Zimmermann von Albert etwas, was ihn an seine Grenzen bringen soll. Doch im Gegensatz zum Kommandanten behält Albert die Nerven. Uli Zimmermann muss einsehen, dass sein Plan nicht aufgegangen ist. Noch nicht! Aber er bleibt dran und wird den jungen Faller loswerden. Dazu ist ihm jedes Mittel recht.

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© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer