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06.04.2020

20.15

WDR

Feuer & Flamme

07.04.2020

07.45

ZDF info

Flammendes Inferno - Feuerwehr hautnah - Wettlauf gegen die Zeit

Sommer 2016: In Südfrankreich kommt es zu den schwersten Waldbränden seit 20 Jahren. Die Mannschaften des Löschzugs 13 der Feuerwehr Bouches-du-Rhône stellen sich den Flammen entgegen. Durch Rekordtemperaturen und eine außergewöhnliche Trockenheit breiten sich die Waldbrände gefährlich aus. Der Mistral heizt das Feuer noch an. Die Flammen verwüsten alles, was sich ihnen in den Weg stellt, und erreichen die Tore von Marseille. Mit Löschflugzeugen, Hubschraubern und Spezialfahrzeugen stellen sich die Feuerwehrleute den Flammen entgegen. Für diese Reihe hat eine Filmcrew die Feuerwehrleute sechs Monate lang begleitet und Ausbildung und Alltag bei der französischen Feuerwehr dokumentiert.

07.04.2020

08.30

ZDF info

Flammendes Inferno - Feuerwehr hautnah - Übung macht den meister

2016 kommt es in Südfrankreich zu den schwersten Waldbränden seit 20 Jahren. Die Feuerwehrleute des Löschzugs 13 der Feuerwehr Bouches-du-Rhône riskieren ihr Leben, um Menschenleben zu retten. Die Sommer in der Provence sind die sonnigsten in ganz Frankreich. Tag für Tag breitet sich ein strahlend blauer Himmel über den trockenen Wäldern aus. Die empfindliche Balance der Natur wird durch Feuer bedroht, das oft von Menschen verursacht wird. Die Feuerwehr Bouches-du-Rhône hat ein effektives Netzwerk aufgebaut. Naht der Sommer, sind die Teams in Bereitschaft. Nach dem langen Winter, drei Monate vor der Saison, trainieren die Frauen und Männer des Löschzugs 13 mögliche Einsätze. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Und das Konzept hat Erfolg: Zehn Jahre lang gab es kaum noch große Brände. Doch nun sind sie umso heftiger wieder da. Für diese Reihe hat eine Filmcrew die Feuerwehrleute sechs Monate lang begleitet und Ausbildung und Alltag bei der französischen Feuerwehr dokumentiert.

07.04.2020

09.15

ZDF info

Flammendes Inferno - Feuerwehr hautnah - Kampf dem Feuersturm

Feueralarm in der Einsatzzentrale Bouches-du-Rhône. Jugendliche haben am Rand von Marseille ein Feuer ausgelöst. Angefacht vom Mistral fressen sich die Flammen rasch in Richtung Nationalpark. Einsatzbefehl für Robert Mugelli und seine Männer. Mit ihren Großtank-Löschfahrzeugen fahren sie unverzüglich los. Jede Minute zählt. Mit unfassbarer Geschwindigkeit breitet sich das Feuer im Park aus. Der Mistral treibt die Flammen an. Zehn Minuten nach Ausbruch sind auch die Löschflugzeuge vor Ort. Sie werden vom größten Flugzeug der Canadair-Flotte, dem „Dash 8“, mit acht Tonnen Brandhemmer unterstützt. In dieser kurzen Zeit hat das Feuer bereits eine ungeheure Kraft entwickelt. In Schutzanzügen positionieren sich Robert Mugelli und seine Mannschaft am Straßenrand, gegenüber der Flammenwand. Der Rauch ist dicht, der Wind stark, und die Männer sind sofort in Gefahr. Trotzdem sind sie entschlossen, das Flammenmeer aufzuhalten - und sie haben einen Plan. Durch ihre Erfahrung und taktisches Geschick schaffen sie es, die Feuerfront zurück zu drücken. Mit Hilfe der Sondereinheiten der taktischen Brandbekämpfung, der Löschflugzeuge und der Helikopter hat die Feuerwehr diesen Brand in weniger als zwölf Stunden meisterlich unter Kontrolle gebracht. Doch der Schaden ist groß: 390 Hektar Pinienwald und Garrigue sind abgebrannt. Eine Fläche so groß wie 283 Fußballfelder. Auch wenn Pflanzen und Tiere den höchsten Schaden tragen müssen, alle sind unendlich dankbar, dass kein Mensch getötet wurde. Das Korps hat in diesem Sommer enormes geleistet. Mit 6000 Feuerwehrleuten und 1500 Fahrzeugen ist das Département Bouches-du-Rhône eines der bestausgestatteten in ganz Frankreich. 2016 wurden für die Brandbekämpfung 4,6 Millionen Euro ausgegeben und mehr als 13.000 Brandbekämpfer aus ganz Frankreich waren im Einsatz.

07.04.2020

10.00

ZDF info

Flammendes Inferno - Feuerwehr hautnah - Großalarm vor Marseille

August 2016 in der Provence: Aus einer Unachtsamkeit entsteht der größte Waldbrand des Jahrzehnts. So groß, dass die Feuerwehrleute ihn vorerst nicht aufhalten können - nur begleiten. Wenn die Feuerwalze sich ihren Weg bahnt, bleibt nichts von den Flammen verschont. Schlaflose Nächte für die Einheit 13 der Feuerwehr von Bouches-du-Rhône und die Truppführer. Denn sie müssen dafür sorgen, dass kein Feuerwehrmann sein Leben aufs Spiel setzt. Nicht nur mit der Hitze haben die Feuerwehrleute zu kämpfen, der tückische Mistral-Wind jagt das Feuer mit einer Geschwindigkeit über die Hügel, dass die Einsatztrupps kaum hinterher kommen. Und auch den Piloten der Löschflugzeuge erschwert der Wind ihre Arbeit. In dieser Extremsituation müssen sie ihr ganzes Können unter Beweis stellen. Sechs Monate lang begleiten Filmteams die Frauen und Männer des Feuerwehr- und Rettungsdienstes von Bouches-du-Rhône im Einsatz und im Training.

07.04.2020

10.45

ZDF info

Flammendes Inferno - Feuerwehr hautnah - Faktor Mensch

Mehrere katastrophale Brände vernichten im Frühsommer 800 Hektar Felder und Kiefernwälder. Die Feuerwehrleute von Bouches-du-Rhône sind erschöpft - ein Alarm jagt den nächsten. Immer wieder müssen sie mit den Löschzügen in die Brandzentren fahren. Hubschrauber und Sichtungsdrohnen sind im Dauerbetrieb. Und noch ist die Brandsaison nicht vorbei: Der August ist der trockenste und damit gefährlichste Monat in den Wäldern der Provence. Aber egal ob Feuerwehr-Chef, Ranger oder Hubschrauber-Pilot - alle Beteiligten geben unermüdlich ihr Bestes. Ihre größte Sorge bleibt der „Faktor Mensch“. Unvorsichtig und leichtsinnig verursachte Brände - durch Menschenhand. Manchmal auch absichtlich. Sechs Monate lang begleiten Filmteams die Frauen und Männer des Feuerwehr- und Rettungsdienst Bouches-du-Rhône in das Zentrum der Feuerbrunst.

07.04.2020

11.30

ZDF info

Flammendes Inferno - Feuerwehr hautnah - Stresstest am Berg

Der Sommer in Bouches-du-Rhône kommt früher als erwartet, und in den Wäldern ist die Situation angespannt. Das Thermometer zeigt weit über 30°C, seit Monaten kein Tropfen Regen. Ein Funke genügt, und die Vegetation geht in Flammen auf. Die Lage ist im wahrsten Sinne des Wortes brenzlig. Die Teams der Feuerwehr müssen gut vorbereitet sein. Mit Großübungen trainieren die verschiedenen Teams den Umgang mit ihrer technischen Ausrüstung. Der Löschzug 13 ist gut ausgestattet mit Robotern, Drohnen, Lösch-Trucks und Helikoptern. Aber wird das Gelände steil, müssen Pumpen und Schläuche per Muskelkraft zum Brandherd getragen werden. Harte Zeiten für die Neuen. Sechs Monate lang haben Filmteams die Frauen und Männer des Feuerwehr- und Rettungsdienstes Bouches-du-Rhône begleitet. Sie berichten über den gefährlichen und aufwendigen Kampf gegen das Flammenmeer.

07.04.2020

23:10

SAT.1

Feuerwache Berlin-Neukölln – Rettung in letzter Sekunde

SPIEGEL TV Reportage über die Feuerwehr in Berlin-Neukölln

08.04.2020

10.25

WDR

Kann es Johannes? - Feuerwehr

Wenn es brennt oder jemand in Not ist, rückt die Freiwillige Feuerwehr aus. Wer hier dabei ist, kennt sich aus beim Löschen, Bergen, Retten, Schützen. Für Johannes ist die Arbeit der Feuerwehr komplett neu. Innerhalb von zwei Tagen muss er zum Beispiel lernen, wie man eine brennende Wohnung betritt und Personen mit vollem Atemschutz bergen kann. Anschließend muss er seine große Feuerprobe bestehen: Gemeinsam mit seinem Trainer Felix wird er im Angriffstrupp ein Feuer löschen und Personen aus Höhe und Qualm retten. Nur wenn das Feuer gelöscht ist, alle Personen in Sicherheit und Johannes niemanden in Gefahr gebracht hat, gilt die Herausforderung als bestanden. Kann es Johannes?

08.04.2020

18.00

KiKa

Wir Kinder aus dem Möwenweg - Wir trainieren für die Feuerwehr

Wir trainieren für die Feuerwehr Petja lernt für die Prüfung bei der Jugendfeuerwehr. Tara sieht darin kein Problem. Was da abgefragt würde, das sei kinderleicht. Petja will beweisen, dass sich die Schwester gründlich irrt. Aus diesem Grund stellt er ihr ein paar Prüfungsfragen. Anfänglich kann Tara die auch noch beantworten. Doch dann wird aus der Prüfung ein richtiges Abenteuer: Herr Voisin alarmiert den Krankenwagen, Maus klemmt sich im Zaun ein, und Tara kommt an ihre Grenzen.

10.04.2020

02.30

3sat

Alarm fürs Ehrenamt - Feuerwehr sucht Nachwuchs

Alarm fürs Ehrenamt - Feuerwehr sucht Nachwuchs

11.04.2020

11.00

ARD alpha

Echtes Leben

11.04.2020

20.15

ZDFinfo

Notre-Dame brennt: 12 Stunden im Flammenmeer

Am 15. April 2019 stand Notre-Dame in Flammen. In einem außergewöhnlichen Kampf versuchten nahezu alle Pariser Feuerwehren, gemeinsam die Kathedrale vor der totalen Zerstörung zu bewahren. Der Film dokumentiert mit atemberaubenden Bildern die Ereignisse, einschließlich des Augenblicks, in dem die Turmspitze zusammenbrach. Dies verursachte einen gigantischen Explosionseffekt, der die Türen schloss und die Feuerwehrmänner im Inneren abriegelte. Ihre Befreiung und der spektakuläre Erhalt des Kirchenschatzes werden ebenso erzählt wie der letzte verzweifelte Versuch zur Rettung von Notre-Dame. General Gallet, der Kommandant aller Pariser Feuerwehren, kritzelte eine Strategie auf ein einfaches Stück Papier. Der Plan gefährdete das Leben von Dutzenden von Männern und Frauen, fand aber dennoch die Zustimmung des Präsidenten der Republik. Ein kurzer Moment, in dem alles auf dem Spiel stand.

15.04.2020

11.30

NDR

Die Nordreportage

Einen Waldbrand von derartigem Ausmaß wie den in der Nähe von Lübtheen hat es in Mecklenburg-Vorpommern noch nicht gegeben. Behörden sprechen vom größten Waldbrand in der Geschichte des Landes.Tagelang wütet ein Feuer rund um Lübtheen nahe eines ehemaligen Truppenübungsplatzes. Am Ende ist eine Fläche von rund 600 Hektar Wald betroffen. Der Katastrophenalarm für die Region wird ausgerufen, vier Ortschaften werden evakuiert. Munitionsreste im Boden und starker Wind erschweren die Löscharbeiten. Die Feuerwehren können nicht näher als 1.000 Meter an die Brandfläche heran. Mit Panzern versuchen sie, an die Brandherde zu gelangen, denn nur mit Löschwasser aus der Luft ist das Feuer nicht unter Kontrolle zu bringen.Fünf Tage und Nächte lang kämpfen Feuerwehren, Bundeswehr und THW mit über 4.000 Einsatzkräften gegen das Feuer, dann ist der Brand endlich unter Kontrolle.

16.04.2020

20.15

MDR

Lebensretter

17.04.2020

09.35

HR

In your Dreams - Ein Tag bei der Feuerwehr

Ein Tag bei der freiwilligen Feuerwehr endet für Ben im Gefühlschaos. Er verliebt sich Hals über Kopf in die hübsche Mia, die ihn selbstbewusst durch die Feuerwehrwache führt. Ein unglücklicher Zufall und eine Rettungszange bringt die beiden wenig später auf dem Schloss erneut zusammen. Die Verunsicherung bei Ben ist groß, zumal die große Distanz zu seiner Freundin Sophie in Australien schon oft zu Missverständnissen geführt hat ...
Zeitgleich in Down-Under nimmt Sophie bei Jack Gitarrenunterricht - und auch dabei wirbeln die Hormone durch die Luft. Jack ist schockverliebt, und auch Sophie kann sich dem Charme des Gitarristen nicht entziehen. Ben und Sophie müssen ernsthaft darüber nachdenken, ob sie ihre Beziehung aufrecht erhalten wollen - oder nicht.

18.04.2020

12.55

ZDF neo

Ein Tag im alten Rom

Der „Terra X“-Dreiteiler „Ein Tag in ...“ ist eine ebenso ungewöhnliche wie spannende Zeitreise in den Alltag vergangener Epochen. Das Leben von Kaisern und Königen ist umfassend erforscht und dokumentiert. Der Alltag von ganz normalen Menschen hingegen ist weit weniger bekannt. Er steckt voller Überraschungen und eröffnet einen neuen, verblüffenden Blick auf unsere Geschichte. Die „Terra X“-Reihe „Ein Tag in ...“ beantwortet die Frage, die sich Menschen heute stellen, wenn sie an Geschichte denken: Wie wäre es gewesen, in Berlin zur Kaiserzeit zu leben, im Frankfurt des Mittelalters - oder im alten Rom? Davon berichtet die erste Folge. Der Film erzählt einen Tag im Leben des römischen Feuerwehrmanns Quintus Pompeius Naso im Jahr 80 nach Christus - vom Morgenappell bis zum nächtlichen Brandeinsatz. Quintus‘ Geschichte ist erfunden, und dennoch ist sie wahr, recherchiert und verdichtet aus historischen Biografien und neuesten Erkenntnissen der Forschung. Mithilfe von Wissenschaftlern rekonstruiert die Dokumentation das Alltagsleben im alten Rom, die Figur von Quintus macht es erlebbar. Im Jahr 80 nach Christus erstrahlt Rom im Glanz neuer Monumentalbauten. Das Kolosseum wird von Kaiser Titus in 100-tägigen Spielen eröffnet. Der Alltag in der Hauptstadt aber ist für die meisten Römer wenig glanzvoll. Mehr als eine Million Menschen drängeln sich auf geschätzten 13 Quadratkilometern Fläche. Damit geht es damals 29-mal enger zu als im heutigen Köln. Dicht an dicht stehen die antiken Mietskasernen, die Insulae. Verheerende Brände sind an der Tagesordnung. Seit den Tagen des Kaisers Augustus gibt es zwar eine militärisch straff organisierte Feuerwehr, und ausgerechnet der als Brandstifter berüchtigte Kaiser Nero hat eine ganze Reihe von Brandschutzvorschriften erlassen. Dennoch brennt es in der Stadt rund 100-mal am Tag. Die Mitglieder der Feuerwehr haben einen Knochenjob. Kein Wunder, dass die meisten der 3500 „Vigiles“ so wie Quintus Freigelassene sind - ehemalige Sklaven, die nach ihrer Dienstzeit sämtliche Bürgerrechte und damit bessere Karriereaussichten erhalten können. Sie müssen nicht nur Brände löschen, sondern sie auf ihren Inspektionsrundgängen in den Hochhausschluchten auch möglichst verhindern. Auf dem Weg durch Rom erlebt Quintus die Tücken des Alltags. Abgesehen von der Zahnpflege mit Salbei und Bimsstein findet aus Platzmangel alles auf der Straße statt: Die Rasur, das Frühstück mit verdünntem Wein, sogar der Gang zur Latrine ist öffentlich und nicht einmal nach Geschlechtern getrennt. Als Toilettenpapier dienen in Essigwasser getauchte Schwämme, die man sich kurzerhand teilt. Mithilfe von Funden aus antiken Abwasserkanälen rekonstruiert der Film das Leben auf der Straße, das durch Quintus‘ Augen erlebbar wird, darunter der ewige Aufruhr bei der Verteilung des staatlich subventionierten Brots an die armen „Proles“, die Proletarier Roms. Auch die Lebensbedingungen in den häufig illegal gebauten Hochhaussiedlungen können Wissenschaftler heute sehr genau nachvollziehen: Sie waren teuer, eng und wegen offener Feuer und leicht brennbarer Baumaterialien buchstäblich brandgefährlich. Als Quintus in einer Insula massiven Baupfusch aufdeckt, gerät er in das gefährliche Intrigenspiel römischer Immobilienspekulanten, die ihre Rivalität vor Gericht austragen. Und mit Quintus erlebt der Zuschauer einen Nachmittag im Kolosseum, dessen Hauptattraktionen nicht nur Gladiatorenkämpfe, sondern auch die kaiserlichen Lotterien sind. Er nimmt am abendlichen Vereinsleben teil, bis schließlich ein handfester Feuerwehreinsatz mit darüber entscheidet, ob Quintus‘ heiß ersehnter Wunsch erfüllt wird - nämlich zu einem vollwertigen Bürger Roms aufzusteigen.

18.04.2020

13.10

RTL

Der Blaulicht-Report - Brandstifter hindert Feuerwehr an Löscharbeiten

Aggressive Männer behindern die Feuerwehr beim Löschen eines Brandes. Die Beamten können zwei der Täter dingfest machen, aber die beiden anderen setzen alles daran, ihren brandgefährlichen Plan weiterzuverfolgen. Mit einem schwer verletzten Mann unter einer Brücke beginnt indessen an einem anderen Tatort ein Wettlauf gegen die Zeit, der schier Unfassbares ans Licht bringt.

20.04.2020

20.15

WDR

Feuer und Flamme

23.04.2020

20.15

MDR

Lebensretter

07.05.2020

20.15

MDR

Lebensretter

14.05.2020

20.15

MDR

Lebensretter

15.05.2020

18.35

N24 Doku

Lebensretter im Einsatz - Alltag bei der Feuerwehr

Wenn es brenzlig wird, sind sie sofort zur Stelle: Für die Teams der Höhenretter, des Technischen Dienstes oder der Flughafenfeuerwehr zählt im Einsatz jede Sekunde. Allein in der Feuerwehr-Leitzentrale der Hauptstadt kommen täglich über 2.000 Anrufe an, die an die 36 Berufsfeuerwachen in Berlin weitergegeben werden. Die Reportage begleitet Löschmannschaften bundesweit, wenn sie den Ernstfall proben, Unfallopfer bergen oder gegen Naturkatastrophen antreten.

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© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer