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19.02.2020

21.45

HR

112 - Wir retten Hessen

20.02.2020

22.30

ZDF info

Ein Tag im alten Rom

Der „Terra X“-Dreiteiler „Ein Tag in ...“ ist eine ebenso ungewöhnliche wie spannende Zeitreise in den Alltag vergangener Epochen. Das Leben von Kaisern und Königen ist umfassend erforscht und dokumentiert. Der Alltag von ganz normalen Menschen hingegen ist weit weniger bekannt. Er steckt voller Überraschungen und eröffnet einen neuen, verblüffenden Blick auf unsere Geschichte.
Die „Terra X“-Reihe „Ein Tag in ...“ beantwortet die Frage, die sich Menschen heute stellen, wenn sie an Geschichte denken: Wie wäre es gewesen, in Berlin zur Kaiserzeit zu leben, im Frankfurt des Mittelalters - oder im alten Rom? Davon berichtet die erste Folge. Der Film erzählt einen Tag im Leben des römischen Feuerwehrmanns Quintus Pompeius Naso im Jahr 80 nach Christus - vom Morgenappell bis zum nächtlichen Brandeinsatz. Quintus‘ Geschichte ist erfunden, und dennoch ist sie wahr, recherchiert und verdichtet aus historischen Biografien und neuesten Erkenntnissen der Forschung. Mithilfe von Wissenschaftlern rekonstruiert die Dokumentation das Alltagsleben im alten Rom, die Figur von Quintus macht es erlebbar. Im Jahr 80 nach Christus erstrahlt Rom im Glanz neuer Monumentalbauten. Das Kolosseum wird von Kaiser Titus in 100-tägigen Spielen eröffnet. Der Alltag in der Hauptstadt aber ist für die meisten Römer wenig glanzvoll. Mehr als eine Million Menschen drängeln sich auf geschätzten 13 Quadratkilometern Fläche. Damit geht es damals 29-mal enger zu als im heutigen Köln. Dicht an dicht stehen die antiken Mietskasernen, die Insulae. Verheerende Brände sind an der Tagesordnung. Seit den Tagen des Kaisers Augustus gibt es zwar eine militärisch straff organisierte Feuerwehr, und ausgerechnet der als Brandstifter berüchtigte Kaiser Nero hat eine ganze Reihe von Brandschutzvorschriften erlassen. Dennoch brennt es in der Stadt rund 100-mal am Tag. Die Mitglieder der Feuerwehr haben einen Knochenjob. Kein Wunder, dass die meisten der 3500 „Vigiles“ so wie Quintus Freigelassene sind - ehemalige Sklaven, die nach ihrer Dienstzeit sämtliche Bürgerrechte und damit bessere Karriereaussichten erhalten können. Sie müssen nicht nur Brände löschen, sondern sie auf ihren Inspektionsrundgängen in den Hochhausschluchten auch möglichst verhindern. Auf dem Weg durch Rom erlebt Quintus die Tücken des Alltags. Abgesehen von der Zahnpflege mit Salbei und Bimsstein findet aus Platzmangel alles auf der Straße statt: Die Rasur, das Frühstück mit verdünntem Wein, sogar der Gang zur Latrine ist öffentlich und nicht einmal nach Geschlechtern getrennt. Als Toilettenpapier dienen in Essigwasser getauchte Schwämme, die man sich kurzerhand teilt. Mithilfe von Funden aus antiken Abwasserkanälen rekonstruiert der Film das Leben auf der Straße, das durch Quintus‘ Augen erlebbar wird, darunter der ewige Aufruhr bei der Verteilung des staatlich subventionierten Brots an die armen „Proles“, die Proletarier Roms. Auch die Lebensbedingungen in den häufig illegal gebauten Hochhaussiedlungen können Wissenschaftler heute sehr genau nachvollziehen: Sie waren teuer, eng und wegen offener Feuer und leicht brennbarer Baumaterialien buchstäblich brandgefährlich. Als Quintus in einer Insula massiven Baupfusch aufdeckt, gerät er in das gefährliche Intrigenspiel römischer Immobilienspekulanten, die ihre Rivalität vor Gericht austragen. Und mit Quintus erlebt der Zuschauer einen Nachmittag im Kolosseum, dessen Hauptattraktionen nicht nur Gladiatorenkämpfe, sondern auch die kaiserlichen Lotterien sind. Er nimmt am abendlichen Vereinsleben teil, bis schließlich ein handfester Feuerwehreinsatz mit darüber entscheidet, ob Quintus‘ heiß ersehnter Wunsch erfüllt wird - nämlich zu einem vollwertigen Bürger Roms aufzusteigen.

25.02.2020

23.00

Spiegel TV Wissen

Männer & Maschinen, Raubtier als Retter

Flugzeug in Flammen, auf dieses Szenario muss jede Flughafenfeuerwehr vorbereit sein. Auf vielen Airports verlässt sich die Feuerwehr auf den „Panther“. Dieses 1.450 PS starke Löschfahrzeug fasst 12.500 Liter Wasser. Mittels eines feuerspuckenden Containers wird unter realistischen Bedingungen trainiert. Währenddessen läuft die Produktion des Panthers in Rosenheim auf Hochtouren.

26.02.2020

21.45

HR

112 - Wir retten Hessen

03.03.2020

23:10

Sat.1

Notruf Frankfurt – keine Atempause für die Rettungssanitäter

Sie arbeiten auf der Überholspur. Christoph Grüne und Fraz Ahmad sind Sanitäter auf einem Rettungswagen in Frankfurt. Es gibt Tage, an denen sie zwischen Bahnunfall, Drogenüberdosis und blutiger Messerstecherei nur wenige Augenblicke zum Verschnaufen haben. In der Metropole Frankfurt ist rund um die Uhr Alarm. Ein Fulltime-Job für die Männer vom Arbeiter-Samariter-Bund. Retten am Limit. (Text: Sat.1)

20.03.2020

18:45

SWR Fernsehen

Landesschau Baden-Württemberg: Feuerwehr Stuttgart

Im Rahmen einer SWR-Produktion konnte die Feuerwehr Stuttgart ihre Arbeit und die dahinterstehenden Einsatzkräfte der Allgemeinheit präsentieren. Sechs Wochen lang begleitete der durch ähnlichen Produktionen erfahrene Kameramann Günther Henel die Einsatzkräfte. Rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, konnte dieser einen Einblick in den Arbeitsalltag einer Wachabteilung der Berufsfeuerwehr Stuttgart erhalten. (Text: Feuerwehr Stuttgart)

23.03.2020

18:15

SWR Fernsehen

Feuerwehr in der Großstadt – Der Lebensretter im 24-Stunden-Einsatz

Geht ein Alarm in der Stuttgarter Feuerwache 3 ein, ist Michael Quednau zumeist einer der Ersten. Der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr fährt innerhalb einer Minute los. Sein Löschzug folgt. 24 Stunden dauert eine Schicht. Ein harter Job. Feuerlöschen kommt immer seltener vor. Verschiedene Hilfeleistungen sind inzwischen gefragt. Vier Fahrzeuge mit zwölf Feuerwehrleuten Besatzung fahren meistens raus. Die Feuerwache 3 liegt im Stadtteil Bad Cannstatt. Alarm im benachbarten Stuttgarter Hafen: In einem Schrotthandel soll es brennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr ist das Tor verschlossen. Eine heikle Mission, denn sie dürfen keinen Löschschaum verwenden. Die Reste könnten in den Neckar laufen und einen Umweltschaden anrichten. Seitdem Brandmelder in den Privatwohnungen Pflicht sind, werden Feuer schneller entdeckt. Dafür werden Michael Quednau und seine Wachmannschaft häufiger zu Hilfeleistungen gerufen: Menschen aus dem Qualm retten, eine Straßenbahn in die Schiene stellen oder einen Menschen aus dem Fluss ziehen. Dabei setzen die 500 Männer und Frauen der Stuttgarter Feuerwehr oft auch ihr eigenes Leben aufs Spiel. Ihren Job machen sie mit Leidenschaft, wollen keine Heldinnen und Helden sein. Doch angesichts ihrer Aufgaben und Risiken sind sie dann doch stille Helden. (Text: SWR)

23.03.2020

20:15

WDR

„Feuer & Flamme“ mit der Feuerwehr Bochum (Staffel 3 Folge 1)

„Feuer und Flamme“ geht in die dritte Staffel: Die Protagonisten für neue Folgen der WDR-Dokureihe sind dieses Mal die Feuerwehrleute der Bochumer Innenstadtwache und der Hauptfeuer- und Rettungswache in Bochum Werne.

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© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer