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24.01.2017

19:10

N24

Welt der Wunder: Herzstück der Feuerwehr: Welche Technik steckt in einem modernen Löschfahrzeug?

Dank ausgefeilter Löschsysteme können moderne Feuerwehrfahrzeuge verschiedenste Brandarten in wenigen Sekunden eindämmen. "Welt der Wunder" zeigt, wie mithilfe von Hochdrucklöschkanonen und Schaumlöschfahrzeugen selbst schwer zugängliche Brände bezwungen werden. Außerdem: Foodstyling - wie werden Lebensmittel für die Kamera perfekt in Szene gesetzt? Bauwerke für die Ewigkeit - was bleibt nach dem Ende der Menschheit? Und: Anti-Aging-Cremes im Test - hat Qualität ihren Preis?

25.01.2017

01:15

ZDFinfokanal

Wilder Planet: Stürme

Stürme

25.01.2017

02:00

ZDFinfokanal

Wilder Planet: Erdbeben

Erdbeben verursachen erhebliche Schäden. Spätestens seit der Reaktorkatastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist die Erdbebensicherheit weltweit wieder in den Fokus gerückt. Das "Terra X"-Team begleitet Forscher in die seismisch aktivsten Gebiete der Erde. Mit den unterschiedlichsten Methoden versuchen die Wissenschaftler herauszufinden, wie ein Beben tatsächlich entsteht.

Nur so kann ein effizienter Erdbebenschutz entwickelt werden. In Chile untersucht beispielsweise der Geophysiker Prof. Dr. Stephen Miller von der Universität Bonn mit seinem Team eine Region in den chilenischen Anden. In dieser seismisch hochaktiven Gegend stellen die Wissenschaftler erstaunliche Dinge fest. 2010 hatte ein Erdbeben der Magnitude 8,8 den Seeboden vor der Küste Chiles erschüttert. Der Boden brach auf einer Länge von mehreren hundert Kilometern auf und hätte eigentlich einen gewaltigen Tsunami auslösen müssen. In Panik flüchteten die Bewohner aus der Küstenregion, doch wie durch ein Wunder blieb der Tsunami aus. Der Grund dafür: Das Beben selbst verhinderte die Katastrophe. Innerhalb weniger Sekunden hob es die Küste um 2,5 Meter und errichtete so einen Schutzwall gegen die Überflutung. Solche überraschenden Beobachtungen machen deutlich, wie wenig vorhersehbar die gewaltigen Kräfte der Erde noch immer sind. Miller sieht vor allem in dem Zusammenwirken von Erdbeben und Vulkanen ein wichtiges Forschungsgebiet. Dass Erdbeben längst nicht immer im Zusammenhang mit Vulkanen stehen müssen, zeigt das Projekt "USArray". In Michigan, mitten in der nordamerikanischen Prärie, begleitet "Terra X" ein USArray-Team. Die Männer versenken einen hochempfindlichen Seismographen in der Erde, Teil eines Netzwerks von 400 solcher Geräte, die überall in den USA Messungen durchführen. Die Seismographen haben keinen festen Platz, vielmehr wird das Netz nach einer festgelegten Zeit immer weiter von Westen nach Osten bewegt. Auf diese Weise soll mit nie da gewesener Genauigkeit die amerikanische "Unterwelt" erforscht werden. Vor allem die Frage, warum Erdbeben gelegentlich auch weit entfernt von den tektonisch aktiven Grenzen der Kontinentalplatten ausgelöst werden können, kann nun beantwortet werden. Offenbar tauchen nicht alle Platten, wie bisher angenommen, als Ganzes an einer so genannten Subduktionszone in den Erdmantel ein, um wieder eingeschmolzen zu werden. Die gewaltige Ozeanplatte, die seit mehr als 100 Millionen Jahren vor der Westküste der USA in die Tiefe sinkt, tut dies beispielsweise ganz und gar nicht in einem Stück. Im Verlauf der USArray-Forschung wurden stattdessen Fragmente nachgewiesen, die in geringer Tiefe unter dem Kontinent bis nach New York reichen. Diese Bruchstücke sind in der Lage, den Kontinent zu destabilisieren und bis hin zur Ostküste Erdbeben auszulösen, weit weg von der eigentlichen Subduktionszone an der Westküste Amerikas. All diese Forschungen lassen die Möglichkeit sinnvoller Erdbebenvorhersage immer unwahrscheinlicher werden. Allerdings gibt es manchmal überraschende Hilfe. Im Umland der italienischen Stadt L'Aquila erforscht die britische Biologin Rachel Grant seit über vier Jahren das Verhalten von Kröten. Wenige Tage vor dem Beben im Jahr 2009 verschwanden sämtliche Kröten aus dem nahegelegenen See. Zwei Wochen nach dem Beben tauchten sie wieder auf. Grant vermutet, dass sich im Vorfeld des Bebens die chemische Zusammensetzung des Seewassers geändert haben könnte. Vielleicht eröffnen die sensiblen Amphibien ganz neue Möglichkeiten für die Vorhersage von Erdbeben. In Disaster City in Texas steht nicht die Vorhersage von Erdbeben im Vordergrund, hier übt man vielmehr, was zu tun ist, wenn die Erde bereits gebebt hat. 70 000 Spezialisten aus aller Welt kommen jedes Jahr in die texanische Katastrophenstadt, um hier das ABC des Rettens zu trainieren. Was passiert, wenn bei einem Erdbeben Gebäude über ihren Bewohnern einstürzen? Wo könnten Überlebende verborgen sein, und wie kann man sie bergen? Auf einer Fläche von 30 Fußballfeldern wird der Horror so echt wie nur möglich nachgespielt, damit die Rettungskräfte handlungsfähig sind, wenn es zum Ernstfall kommt. Über die besondere Bedrohung, die von Atomkraftwerken in Erdbeben gefährdeten Gebieten ausgehen, denkt man seit dem Reaktorunglück von Fukushima fast überall auf der Welt ernsthaft nach. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: In Akkuyu, im Süden der Türkei, beginnt ein russisches Konsortium mit dem Bau des ersten türkischen Atomkraftwerks in unmittelbarer Nähe einer der seismisch aktivsten Zonen der Welt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass innerhalb der nächsten 100 Jahre ein Beben vergleichbar mit dem in Fukushima zu erwarten ist.

25.01.2017

04:45

ZDFneo

Terra Xpress: Überraschung aus dem Untergrund

Entdeckung am Kölner Dom: Forscher haben entdeckt, dass sich der Kölner Dom unmerklich bewegt hat, genau an dem Tag, als weit entfernt das Erdbeben in Japan auch Fukushima zerstörte. Das schlafende Eifel-Monster: Unter dem Laacher See in der Eifel ist es heißer als anderswo in Mitteleuropa. Forscher weisen darauf hin, dass in der Tiefe ein Supervulkan noch immer aktiv ist.

Der letzte Ausbruch vor zirka 13 000 Jahren war um einiges gewaltiger und zerstörerischer als der des Vesuvs, der Pompeji komplett vernichtete. "Terra Xpress" zeigt, womit zu rechnen ist, falls der Supervulkan in der Eifel ausbrechen sollte, und zeigt, dass dann nicht rechtzeitig gewarnt werden könnte. Denn in den offiziellen Katastrophenplänen wurde zwar an Ereignisse wie ein Meteoriteneinschlag gedacht, nicht aber an den Vulkan in der Eifel, der daher nicht überwacht wird. Riskante Gasförderung in Deutschland: Immer häufiger gab es in letzter Zeit in Deutschland Erdbeben, die stärker waren als bis dahin bekannt. Experten fordern, die Stufe für erdbebensicheres Bauen hierzulande heraufzusetzen. Hinzu kommen hausgemachte Erdbeben, verursacht durch Erdwärmebohrungen und die vermehrte Suche nach Gasvorkommen. "Terra Xpress" untersucht, welche Erdbeben solche Bohrungen auslösen können.

25.01.2017

06:50

ZDFinfokanal

Naturgewalt Mensch

Schlammvulkane auf Java, Tornados in den USA und das schlimmste Erdbeben in der Geschichte Australiens - alles unvorhersehbare Naturkatastrophen? Geophysiker sind da anderer Meinung. Vielmehr glauben sie, dass es sich hier um von Menschen verursachte Ereignisse handelt - die Natur wehrt sich. Vor diesem Hintergrund nimmt die packende Dokumentation diverse Katastrophen genau unter die Lupe.

27.01.2017

03:45

Phoenix

Tsunami-Übung auf Sumatra

Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Fluten: Immer wieder liefern grausige Naturkatastrophen in Asien weltweite Schlagzeilen. Medan in Indonesien gehört zu den am meisten von Tsunamis bedrohten Städten der Welt. Mit Schutzbauten und Katastrophenübungen will sich die Bevölkerung auf den Ernstfall vorbereiten.

Aber das Tsunami-Warnsystem funktioniert nur unvollkommen. Ausgerechnet die von Deutschland installierten Warnbojen sind außer Betrieb.

27.01.2017

20:15

Tele 5

Daybreak - Katastrophe in L.A. [Spielfilm]

Ein heftiges Erdbeben erschüttert L.A. Dillon, Wachmann bei der U-Bahn, wird mit vier weiteren Menschen in einem Tunnel eingeschlossen. Ein Team unter der Leitung von Stan Marshall soll die Überlebenden bergen. Doch es sieht schlecht aus, denn gleichzeitig versucht der Vize-Bürgermeister einen Umweltskandal zu vertuschen, der durch die Rettungsaktion zutage treten könnte.

Klaustrophobischer Albtraum.

29.01.2017

05:30

ARD

Willi wills wissen: Vorfahrt für die Feuerwehr!

Retten, löschen, bergen, schützen - die Aufgaben der Feuerwehr sind vielfältig. Denn die Feuerwehrleute rücken nicht nur bei einem Brand aus, auch bei Unfällen in großer Höhe oder unter Wasser sind die Retter im Einsatz. Für diese Reportage ist auch Willi mit dabei. Rettungstaucher Rüdiger von der Feuerwache 6 in München-Pasing nimmt Willi zu einem Probe-Einsatz an einem Baggersee mit.

Wenn Alarm durch die Feuerwache ertönt, müssen die Rettungsfahrzeuge innerhalb von einer Minute in Richtung Einsatzort aufgebrochen sein. Während der rasanten Fahrt schlüpfen die Taucher in ihre Neopren-Anzüge und checken die Pressluftflaschen. Die Übungs-Aufgabe am See ist es, einen Menschen in knapp sieben Meter Tiefe aus einem Auto zu bergen, das es bei Eis und Schnee in den See geschleudert hat. Natürlich steckt nicht wirklich ein Mensch in diesem Übungs-Auto, sondern nur eine große Puppe. Aber die Rettungstaucher sind genauso echt wie Willi und müssen jetzt in das etwa zwei Grad kalte Wasser steigen, brrrrr! Gar nicht so einfach, sich unter Wasser bei schlechter Sicht zu orientieren. Willi beleuchtet für Rüdiger den Weg mit zwei großen Scheinwerfern. Tatsächlich findet der Feuerwehrmann das Auto, zieht die Puppe vom Fahrersitz und bringt sie an die Wasseroberfläche. Geschafft! Von den Tiefen des Sees geht's für Willi jetzt in schwindelnde Höhen. Feuerwehrmann Bernie von den Höhenrettern der Feuerwache 8 aus Unterföhring zeigt Willi, worum es bei der nächsten Übung geht: An einem Hochhaus ist ein Fensterputzer in 70 Metern Höhe mit seiner Gondel steckengeblieben. Die Leitern der Einsatzwagen sind zu kurz, die Feuerwehrmänner müssen die Rettung von oben versuchen. Willi wagt zaghaft einen Blick über die Dachkante des Hochhauses - fast 100 Meter geht es da in die Tiefe! Da muss auch Willi seinen ganzen Mut zusammen sammeln, als er sich, von den Kollegen oben auf dem Dach gesichert, gemeinsam mit Bernie Meter für Meter zur Gondel abseilt.

29.01.2017

18:30

Tele 5

Daybreak - Katastrophe in L.A. [Spielfilm]

Ein heftiges Erdbeben erschüttert L.A. Dillon, Wachmann bei der U-Bahn, wird mit vier weiteren Menschen in einem Tunnel eingeschlossen. Ein Team unter der Leitung von Stan Marshall soll die Überlebenden bergen. Doch es sieht schlecht aus, denn gleichzeitig versucht der Vize-Bürgermeister einen Umweltskandal zu vertuschen, der durch die Rettungsaktion zutage treten könnte.

Klaustrophobischer Albtraum.

03.02.2017

15:30

3Sat

Die Macht der Elemente: Feuer

Feuer ist das Element, das die Menschen am meisten fürchten. Kein Verbot wird so häufig ausgesprochen wie: "Du sollst nicht mit dem Feuer spielen!". Feuer bedroht und ermöglicht Leben zugleich. Die vierteilige Dokumentationsreihe stellt die vier Urkräfte der Erde vor: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Kein Entwicklungsschritt des Menschen war nicht von mindestens einem dieser Elemente beeinflusst.

Dirk Steffens macht sich auf die Suche - als erstes nach Feuer. Ganz gleich, ob die Feuerwehr ausrückt, um Keller auszupumpen oder Türen zu öffnen - beim Klang der Sirenen hat jeder zunächst das Bild eines brennenden Hauses im Kopf. Berichte von Flächenbränden in Kalifornien, Australien oder rund ums Mittelmeer verstärken die Angst vor dem Feuer als zerstörerische Kraft. Feuer ist aber auch das Element, das der Menschheit immer wieder Impulse für neue Entwicklungen gab. Schon unseren frühesten Vorfahren schenkte es Wärme, Schutz vor Tieren und die Möglichkeit, Nahrung zu kochen. Brennmaterialien wie Holz, Holzkohle, Steinkohle und Öl sorgten dafür, dass immer neue Technologien erfunden werden konnten. Heute hängt unsere gesamte Zivilisation letztlich von der Verbrennung von Materialien ab, also vom Feuer. Das Verhältnis der Menschen zum Feuer ist vielschichtig. Wie viel verdanken wir diesem Element tatsächlich? Dirk Steffens Suche führt ihn sogar mitten durchs Feuer.

05.02.2017

19:15

SWR

Die Fallers - Die SWR Schwarzwaldserie

Karl ist arg in Bedrängnis. Er hat seinem Freund Riedle noch nichts davon erzählt, dass Sieber seine Wiese an jemand anderen verkauft hat. Wie der auf die Nachricht, dass ihnen das Grundstück durch die Lappen gegangen ist, reagieren wird, kann Karl sich schon lebhaft vorstellen. Doch noch ist nichts verloren, denn Karl hat einen "Plan B" in der Tasche. Die Schönwalder Feuerwehr ist wegen Personalmangels nicht einsatzbereit, Uli Zimmermann gehen langsam aber sicher die Leute aus und Nachwuchs ist nicht in Sicht.

Während der Kommandant mit diesem Problem beim Bürgermeister vorstellig wird, versucht Bea innerhalb der Familie neue Mitglieder zu rekrutieren und hat dabei hauptsächlich Albert im Auge. Der hält Beas Vorschlag, zur Feuerwehr zu gehen, zwar für einen Scherz, schlägt ihr aber trotzdem eine gewagte Wette vor. Für die nächste Fasnetsaison braucht Riedle dringend eine neue Hexenmaske. Als Toni mitbekommt, was Riedle für die Maske bezahlen will, ringt er ihm den Auftrag ab. Das Geld hat er schon so gut wie in der Tasche, denn der gewitzte Sägewerker hat nicht wirklich vor, das Teil selbst zu schnitzen. Wozu hat er schließlich eine künstlerisch begabte Azubine.

08.02.2017

13:15

SWR

Planet Wissen

Mit Rauch und Flammen ist nicht zu spaßen! Feuerwehrleute leben gefährlich und ihr Job ist darüber hinaus sehr hart. Er bringt die Retter in der Not immer wieder an körperliche und psychische Grenzen. Nicht nur bei Bränden, auch bei Unwetter und Hochwasser müssen sie Menschenleben retten oder auch Unfallopfer bergen.

Wie sich die Feuerwehrleute darauf vorbereiten und was im Alltag bei der Feuerwehr alles passieren kann, dass erzählt in Planet Wissen die Münchener Feuerwehrfrau Manuela Wedel. Sie hat sich in einer "Männerwelt" Respekt erworben und lässt die Zuschauer in der Sendung an ihren profunden Fachkenntnissen rund um die Brandbekämpfung teilhaben. Gast im Studio: Brandinspektorin Manuela Wedel ist stationiert bei der Berufsfeuerwehr der Hauptfeuerwache 8 in München. Sie hat viel erlebt, kann von gefährlichen Brand - und Katastropheneinsätzen berichten, aber auch von kuriosen Tierrettungsaktionen.

08.02.2017

13:15

SWR

Planet Wissen

Mit Rauch und Flammen ist nicht zu spaßen! Feuerwehrleute leben gefährlich und ihr Job ist darüber hinaus sehr hart. Er bringt die Retter in der Not immer wieder an körperliche und psychische Grenzen. Nicht nur bei Bränden, auch bei Unwetter und Hochwasser müssen sie Menschenleben retten oder auch Unfallopfer bergen.

Wie sich die Feuerwehrleute darauf vorbereiten und was im Alltag bei der Feuerwehr alles passieren kann, dass erzählt in Planet Wissen die Münchener Feuerwehrfrau Manuela Wedel. Sie hat sich in einer "Männerwelt" Respekt erworben und lässt die Zuschauer in der Sendung an ihren profunden Fachkenntnissen rund um die Brandbekämpfung teilhaben. Gast im Studio: Brandinspektorin Manuela Wedel ist stationiert bei der Berufsfeuerwehr der Hauptfeuerwache 8 in München. Sie hat viel erlebt, kann von gefährlichen Brand - und Katastropheneinsätzen berichten, aber auch von kuriosen Tierrettungsaktionen.

18.02.2017

23:15

ZDFinfokanal

Die schwersten Unglücke der DDR: Schuld ist nie der Sozialismus

Wenig bekannt, weil vieles vertuscht wurde und Ermittlungen behindert wurden: In der DDR gab es zahlreiche Groß-Unglücke und Katastrophen - viele davon bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Die Dokumentation "Die schwersten Unglücke der DDR" zeigt eklatante Fälle, teils mit Archiv-Bildern, Aufnahmen von Hobbyfilmern und anhand von Rekonstruktionen mit Augenzeugen

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© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer