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17.10.2018

06:55

ZDFneo

Der sechste Sinn der Tiere

Naturkatastrophen bedrohen die Menschheit. Die Auswirkungen sind verheerend - die Vorwarnzeiten meist zu kurz, trotz aller Hightech-Installationen und des Internets. Weltweit arbeiten Forscher deshalb an anderen Lösungen - und sie haben eine heiße Spur: Tiere sollen uns dabei helfen, frühzeitig Naturkatastrophen zu erkennen. Denn über Jahrmillionen haben sie gelernt, sich auf die launischen Schwankungen der Erde einzustellen. Der Mensch muss sich nur einklinken und die gelieferten Informationen richtig interpretieren. „Terra X - Der sechste Sinn der Tiere“ begleitet führende Wissenschaftler auf eine spannende Expedition rund um den Globus in extreme Gebiete dieser Erde. Martin Wikelski, Direktor des Max-Planck-Instituts für Ornithologie, ist einer der weltweit führenden Forscher auf diesem Gebiet. Seine Vision: in naher Zukunft ein ganzes Netz aus tierischen Frühwarnindikatoren zu entwickeln, immer am Puls der Erde, um bei extremen Naturereignissen Menschenleben zu retten. In den Dschungeln Indonesiens ist er dabei, mit wilden Elefanten ein Tsunamifrühwarnsystem aufzubauen. In den Südausläufern der Rocky Mountains beobachtet er den majestätischen Kondor, und an den Hängen des aktivsten und gefährlichsten Vulkans Europas, dem Ätna, untersucht er das Verhalten von Ziegen kurz vor einem Vulkanausbruch. Die genaue Beobachtung tierischen Verhaltens kann Aufschluss über bevorstehende, große Umwälzungen in der Natur liefern - Katastrophen vorhersagbarer machen, Menschenleben retten. Helmut Schmitz von der Universität Bonn hat ein Faible für den Australischen Feuerkäfer. Denn er spürt über Hunderte von Kilometern Waldbrände auf, lange bevor irgendeine Feuerwehr davon erfährt - und das in einem Land, das jährlich von großen Feuerstürmen heimgesucht wird. Schmitz beobachtet diese Tiere und versucht, die Wahrnehmung des Käfers zu enträtseln, der bei der Feuerbekämpfung in der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen könnte. Er denkt über eine großflächige Überwachung der Krisenregionen mit Drohnen nach - Drohnen mit Feuerkäfersensoren. Der Australier Graham Jones von der Southern Cross University mag es eine Spur dicker: Mit der Steinkoralle Acropora hofft er ein Tier zu enträtseln, das eines der dringendsten Probleme der Menschheit lösen könnte, den Klimawandel. Denn die Koralle versteht es, sich wie kein anderes Lebewesen auf diesem Planeten selbst zu schützen: Wenn es ihr zu heiß wird, entlässt sie einen speziellen Stoff ins Wasser und in die Luft, der nicht nur zur Wolkenbildung und damit zur Beschattung, sondern sogar zu Regen führt. Jones stellt sich daher die Frage, ob der Mensch mit angelegten „Korallengärten“ - weltweit - das Klima beeinflussen könnte. Weitere Geschichten werden in Form einer spannenden Spurensuche erzählt. An der Seite der Wissenschaftler entdeckt „Terra X“ eine neue und ungewöhnliche Seite der Tierwelt. Es könnten visionäre Schritte in eine Zukunft sein, in der Mensch und Natur Seite an Seite existieren - mit gegenseitigem Nutzen. So spannt der Film einen großen Bogen und erzählt eine Geschichte in atemberaubenden Bildern - unterstützt durch spannende Grafiken, die uns die sechsten Sinne der Tiere ein Stück näherbringen.

18.10.2018

00:05

Welt

Tschernobyl - Autopsie einer Katastrophe

Mehr als 30 Jahre sind seit der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl vergangen. Die benachbarte Stadt Prypjat ist bis zum heutigen Tag eine Geisterstadt und die gesamte Region wird auch noch lange unbewohnbar bleiben. Wie konnte es zum schwersten Unglück in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie kommen? Mithilfe von Experten- und Zeitzeugen-Interviews, Archivaufnahmen sowie aufwendigen Reenactment-Szenen zeichnet die Dokumentation die verhängnisvolle Kernschmelze nach.

18.10.2018

01:00

N24doku

Tschernobyl - Autopsie einer Katastrophe

Mehr als 30 Jahre sind seit der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl vergangen. Die benachbarte Stadt Prypjat ist bis zum heutigen Tag eine Geisterstadt und die gesamte Region wird auch noch lange unbewohnbar bleiben. Wie konnte es zum schwersten Unglück in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie kommen? Mithilfe von Experten- und Zeitzeugen-Interviews, Archivaufnahmen sowie aufwendigen Reenactment-Szenen zeichnet die Dokumentation die verhängnisvolle Kernschmelze nach.

19.10.2018

10:00

ZDFinfo

Todesfalle Hochhaus - Der Brand im Grenfell-Tower

14. Juni 2017: Am Himmel über London hängen dichte Rauchschwaden. Der Grenfell-Tower steht in Flammen. Über 70 Menschen kommen in dieser Schicksalsnacht ums Leben. Eine Katastrophe von gewaltigem Ausmaß. Ein Jahr später ist der Hergang der Ereignisse noch nicht restlos geklärt. Die Überlebenden, Hinterbliebenen, die Stadtverwaltung und die Regierung streiten sich noch immer um die Verantwortlichkeit. Was bleibt, sind viele Fragen. Wie konnte das Feuer binnen weniger Minuten die Fassade hochschießen? Warum wurden vor dem Inferno die Beschwerden der Bewohner über die mangelnden Brandschutzvorrichtungen nicht gehört? Auch bei uns in Deutschland war die Verunsicherung nach der Tragödie groß. Auch hier wurden Wohnblöcke evakuiert. Alles Panikmache? Oder ernst zu nehmende Gefahr? Die deutsche Regierung kündigte flächendeckende Fassadenprüfungen an. Hier würde anders gebaut, hieß es, keine Chance für ein solches Feuer. Wirklich? Warum dann die Evakuierungen? Weiß man wirklich, wie es um mögliche Gefahren in deutschen Wohnblöcken steht? Wie gut wäre die Feuerwehr vorbereitet? Wäre so eine Katastrophe also auch hier, bei uns in Deutschland, möglich? Dieser Film begibt sich auf die Suche nach Antworten. Im Gespräch mit Feuerwehrleuten, Brandschutzexperten und einem Überlebenden, der den Flammen im Grenfell-Tower entkommen konnte, wird die Brandnacht rekonstruiert. Und mithilfe von Experten und Untersuchungen die Frage gestellt: Ist ein solches Inferno bei uns wirklich undenkbar?

19.10.2018

13:05

Welt

Tschernobyl - Autopsie einer Katastrophe

Mehr als 30 Jahre sind seit der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl vergangen. Die benachbarte Stadt Prypjat ist bis zum heutigen Tag eine Geisterstadt und die gesamte Region wird auch noch lange unbewohnbar bleiben. Wie konnte es zum schwersten Unglück in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie kommen? Mithilfe von Experten- und Zeitzeugen-Interviews, Archivaufnahmen sowie aufwendigen Reenactment-Szenen zeichnet die Dokumentation die verhängnisvolle Kernschmelze nach.

19.10.2018

14:05

N24doku

Tschernobyl - Autopsie einer Katastrophe

Mehr als 30 Jahre sind seit der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl vergangen. Die benachbarte Stadt Prypjat ist bis zum heutigen Tag eine Geisterstadt und die gesamte Region wird auch noch lange unbewohnbar bleiben. Wie konnte es zum schwersten Unglück in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie kommen? Mithilfe von Experten- und Zeitzeugen-Interviews, Archivaufnahmen sowie aufwendigen Reenactment-Szenen zeichnet die Dokumentation die verhängnisvolle Kernschmelze nach.

20.10.2018

07:00

ZDFinfo

Todesfalle Hochhaus - Der Brand im Grenfell-Tower

14. Juni 2017: Am Himmel über London hängen dichte Rauchschwaden. Der Grenfell-Tower steht in Flammen. Über 70 Menschen kommen in dieser Schicksalsnacht ums Leben. Eine Katastrophe von gewaltigem Ausmaß. Ein Jahr später ist der Hergang der Ereignisse noch nicht restlos geklärt. Die Überlebenden, Hinterbliebenen, die Stadtverwaltung und die Regierung streiten sich noch immer um die Verantwortlichkeit. Was bleibt, sind viele Fragen. Wie konnte das Feuer binnen weniger Minuten die Fassade hochschießen? Warum wurden vor dem Inferno die Beschwerden der Bewohner über die mangelnden Brandschutzvorrichtungen nicht gehört? Auch bei uns in Deutschland war die Verunsicherung nach der Tragödie groß. Auch hier wurden Wohnblöcke evakuiert. Alles Panikmache? Oder ernst zu nehmende Gefahr? Die deutsche Regierung kündigte flächendeckende Fassadenprüfungen an. Hier würde anders gebaut, hieß es, keine Chance für ein solches Feuer. Wirklich? Warum dann die Evakuierungen? Weiß man wirklich, wie es um mögliche Gefahren in deutschen Wohnblöcken steht? Wie gut wäre die Feuerwehr vorbereitet? Wäre so eine Katastrophe also auch hier, bei uns in Deutschland, möglich? Dieser Film begibt sich auf die Suche nach Antworten. Im Gespräch mit Feuerwehrleuten, Brandschutzexperten und einem Überlebenden, der den Flammen im Grenfell-Tower entkommen konnte, wird die Brandnacht rekonstruiert. Und mithilfe von Experten und Untersuchungen die Frage gestellt: Ist ein solches Inferno bei uns wirklich undenkbar?

20.10.2018

08:00

ZDFneo

Der sechste Sinn der Tiere

Naturkatastrophen bedrohen die Menschheit. Die Auswirkungen sind verheerend - die Vorwarnzeiten meist zu kurz, trotz aller Hightech-Installationen und des Internets. Weltweit arbeiten Forscher deshalb an anderen Lösungen - und sie haben eine heiße Spur: Tiere sollen uns dabei helfen, frühzeitig Naturkatastrophen zu erkennen. Denn über Jahrmillionen haben sie gelernt, sich auf die launischen Schwankungen der Erde einzustellen. Der Mensch muss sich nur einklinken und die gelieferten Informationen richtig interpretieren. „Terra X - Der sechste Sinn der Tiere“ begleitet führende Wissenschaftler auf eine spannende Expedition rund um den Globus in extreme Gebiete dieser Erde. Martin Wikelski, Direktor des Max-Planck-Instituts für Ornithologie, ist einer der weltweit führenden Forscher auf diesem Gebiet. Seine Vision: in naher Zukunft ein ganzes Netz aus tierischen Frühwarnindikatoren zu entwickeln, immer am Puls der Erde, um bei extremen Naturereignissen Menschenleben zu retten. In den Dschungeln Indonesiens ist er dabei, mit wilden Elefanten ein Tsunamifrühwarnsystem aufzubauen. In den Südausläufern der Rocky Mountains beobachtet er den majestätischen Kondor, und an den Hängen des aktivsten und gefährlichsten Vulkans Europas, dem Ätna, untersucht er das Verhalten von Ziegen kurz vor einem Vulkanausbruch. Die genaue Beobachtung tierischen Verhaltens kann Aufschluss über bevorstehende, große Umwälzungen in der Natur liefern - Katastrophen vorhersagbarer machen, Menschenleben retten. Helmut Schmitz von der Universität Bonn hat ein Faible für den Australischen Feuerkäfer. Denn er spürt über Hunderte von Kilometern Waldbrände auf, lange bevor irgendeine Feuerwehr davon erfährt - und das in einem Land, das jährlich von großen Feuerstürmen heimgesucht wird. Schmitz beobachtet diese Tiere und versucht, die Wahrnehmung des Käfers zu enträtseln, der bei der Feuerbekämpfung in der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen könnte. Er denkt über eine großflächige Überwachung der Krisenregionen mit Drohnen nach - Drohnen mit Feuerkäfersensoren. Der Australier Graham Jones von der Southern Cross University mag es eine Spur dicker: Mit der Steinkoralle Acropora hofft er ein Tier zu enträtseln, das eines der dringendsten Probleme der Menschheit lösen könnte, den Klimawandel. Denn die Koralle versteht es, sich wie kein anderes Lebewesen auf diesem Planeten selbst zu schützen: Wenn es ihr zu heiß wird, entlässt sie einen speziellen Stoff ins Wasser und in die Luft, der nicht nur zur Wolkenbildung und damit zur Beschattung, sondern sogar zu Regen führt. Jones stellt sich daher die Frage, ob der Mensch mit angelegten „Korallengärten“ - weltweit - das Klima beeinflussen könnte. Weitere Geschichten werden in Form einer spannenden Spurensuche erzählt. An der Seite der Wissenschaftler entdeckt „Terra X“ eine neue und ungewöhnliche Seite der Tierwelt. Es könnten visionäre Schritte in eine Zukunft sein, in der Mensch und Natur Seite an Seite existieren - mit gegenseitigem Nutzen. So spannt der Film einen großen Bogen und erzählt eine Geschichte in atemberaubenden Bildern - unterstützt durch spannende Grafiken, die uns die sechsten Sinne der Tiere ein Stück näherbringen.

23.10.2018

21:15

DMAX

112: Feuerwehr im Einsatz: Hoch hinaus! (Episode 1)

Großeinsatz für die Berufsfeuerwehr in Delmenhorst: In Niedersachsen brennt ein zwangsgeräumter Wohnblock. Die lodernden Flammen im siebten Stock drohen sich weiter auszubreiten. Doch bevor der Angriffstrupp mit den Löscharbeiten beginnen kann, müssen die Retter eine Schlauchleitung durch das Treppenhaus verlegen. Außerdem gilt es zu klären, ob sich in dem Gebäude möglicherweise obdachlose Personen aufhalten. In Dortmund schlägt unterdessen ein Rauchmelder Alarm. Aber die Gefahrenquelle lässt sich nur schwer orten, denn an den Hof grenzen rund 20 Häuser. Die Suche wird zu einer Nervenprobe.
Hinweis
Sie befreien schwer verletzte Unfallopfer aus demolierten Autowracks und bekämpfen lodernde Flammen: Dabei müssen die Notfallhelfer der Feuerwehrwachen in Krefeld, Delmenhorst und Dortmund mit vollem Körpereinsatz und absoluter Konzentration zu Werke gehen, denn in akuten Gefahrensituationen hat jeder Fehlgriff fatale Konsequenzen. Diese Serie begleitet die Lebensretter in ihrem anstrengenden Berufsalltag. Dabei zeigen sogenannte Bodycams brenzlige Situationen aus der Perspektive der Feuerwehrleute. Dieser Blickwinkel stellt das dramatische Geschehen - wie zum Beispiel das Löschen eines Brandherdes in einer verrauchten Wohnung - besonders realistisch dar.

24.10.2018

01:10

DMAX

112: Feuerwehr im Einsatz: Hoch hinaus! (Episode 1)

Großeinsatz für die Berufsfeuerwehr in Delmenhorst: In Niedersachsen brennt ein zwangsgeräumter Wohnblock. Die lodernden Flammen im siebten Stock drohen sich weiter auszubreiten. Doch bevor der Angriffstrupp mit den Löscharbeiten beginnen kann, müssen die Retter eine Schlauchleitung durch das Treppenhaus verlegen. Außerdem gilt es zu klären, ob sich in dem Gebäude möglicherweise obdachlose Personen aufhalten. In Dortmund schlägt unterdessen ein Rauchmelder Alarm. Aber die Gefahrenquelle lässt sich nur schwer orten, denn an den Hof grenzen rund 20 Häuser. Die Suche wird zu einer Nervenprobe.
Hinweis
Sie befreien schwer verletzte Unfallopfer aus demolierten Autowracks und bekämpfen lodernde Flammen: Dabei müssen die Notfallhelfer der Feuerwehrwachen in Krefeld, Delmenhorst und Dortmund mit vollem Körpereinsatz und absoluter Konzentration zu Werke gehen, denn in akuten Gefahrensituationen hat jeder Fehlgriff fatale Konsequenzen. Diese Serie begleitet die Lebensretter in ihrem anstrengenden Berufsalltag. Dabei zeigen sogenannte Bodycams brenzlige Situationen aus der Perspektive der Feuerwehrleute. Dieser Blickwinkel stellt das dramatische Geschehen - wie zum Beispiel das Löschen eines Brandherdes in einer verrauchten Wohnung - besonders realistisch dar.

14.11.2018

19:15

DMAX

A2 - Abenteuer Autobahn - Episode 23

Schwerstarbeit für die Bergungskräfte: Auf der A2 in Richtung Hannover ist ein Kleinlaster mit einem Lkw kollidiert. Bei dem schweren Unfall hat das Fahrzeug die Lärmschutzwand durchbrochen. Das Team der Autobahnmeisterei Börde betreibt derweil auf einem Rastplatz aktiven Brandschutz. Solche Maßnahmen sind bei langer Trockenheit eine absolute Notwendigkeit. Und für Notfallhelfer der DRF-Luftrettung zählt beim Einsatz jede Minute, denn eine Frau ist in der Nähe der Fernstraße mit ihrem Fahrrad unter eine Straßenbahn geraten.

Hinweis

Sechs Fahrspuren zwischen Oberhausen und Berlin: Die Bundesautobahn 2 zählt zu den wichtigsten Verkehrsadern Deutschlands. Die 473 Kilometer lange Route verbindet große Industriestandorte im Ruhrgebiet und den Beneluxstaaten mit Osteuropa - und DMAX zeigt die Menschen, die an der stark befahrenen Schnellstraße leben und arbeiten. Von der Autobahnpolizei über die Lkw-Fahrer in tonnenschweren Brummis bis zu den Asphaltkolonnen, die auf der Strecke den Weg pflastern: Diese Serie erzählt spannende Geschichten aus dem internationalen Fernverkehr.

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© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer