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VORSORGLICHE INFORMATION
Zentral in der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten.
Die Corona-Warn-App unterstützt die zentrale Arbeit der Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte.
Helfen Sie mit, mit der Corona-Warn-App Infektionsketten zu unterbrechen.
Die Corona-Warn-App finden Sie entsprechend zum Download:
"Corona-Warn-App" im App-Store für iOS
"Corona-Warn-App" im Play-Store für Android
Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung!
Corona-Warn-App-Nutzerinnen und Nutzer, die über die APP eine WARNUNG erhalten haben, werden gebeten sich, sich bei der Bürgerhotline des Landkreises Vorpommern-Greifswald zu melden: 03834 8760 2300 oder per E-Mail an corona@kreis-vg.de
Informationen und Handlungsempfehlungen zur aktuellen Corona-Pandemie-Situation im Landkreis Vorpommern-Greifswald finden Sie hier tagesaktuell: https://corona.kreis-vg.de
• Allgemeine Regeln und Auflagen für Einheimische, Gäste und Gastgeber
• Hinweise zum Vorgehen bei Krankheitsverdacht
• Aktuelle Fallzahlen und regionale Verteilung
BBK-ISC-017 BBK-ISC-132 BBK-ISC-133 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
10.08.2020 13:29

Hohe Wald- und Flächenbrandgefahr im Landkreis Verden
Hochsommerliche Temperaturen und zahlreiche trockene Tage haben vielerorts bereits zu stark ausgetrockneter Vegetation geführt. Die Folge ist eine inzwischen hohe Gefahrenlage für Wald- und Flächenbrände, deren Warnstufen laut Deutschem Wetterdienst auch im Landkreis Verden nunmehr auf der zweithöchsten und teilweise sogar bereits auf der höchsten Stufe liegen.
- Werfen Sie keine Zigaretten oder andere brennende bzw. glimmende Gegenstände in die Natur. - Stell
07.08.2020 13:02

Landesregierung ändert die Corona-Verordnung
Die Landesregierung hat die neugefasste Corona-Verordnung vom 1. Juli 2020 erstmals geändert. Die Geltungsdauer der Verordnung wird verlängert, die Regelung zur Maskenpflicht an Schulen wird ergänzt. Zudem erfolgen einzelne Korrekturen zur Klarstellung und Beseitigung bestehender Regelungslücken.
Die neue Corona-Verordnung wurde am 5. August 2020 veröffentlicht und gilt ab dem 6. August 2020.
+++ Die wesentlichen Änderungen:
+++ Geltungsdauer:
Die Geltungsdauer der Corona-Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert.
+++ Mund-Nasen-Bedeckung:
Ab 14. September 2020 muss an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Dies gilt insbesondere auf Fluren, Pausenhöfen sowie in Treppenhäusern und Toiletten. Die Maskenpflicht an Schulen gilt nicht innerhalb der Unterrichtsräume, in zugehörigen Sportanlagen bzw. Sportstätten sowie bei der Nahrungsaufnahme.
Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
+++ Datenverarbeitung:
Die Alternativmöglichkeit zur Angabe einer E-Mail-Adresse bei der Datenerhebung wird gestrichen, da die Datenverarbeitung mittels E-Mail – insbesondere etwa die Kontaktaufnahme durch Gesundheitsbehörden – häufig nicht den Anforderungen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung entspricht.
Bei Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten entfällt die Pflicht zur Datenerhebung.
In Betriebskantinen muss nur bei externen Gästen eine Datenverarbeitung erfolgen.
+++ Wie bisher gilt:
In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.
Die Maskenpflicht bleibt bestehen. Es gelten die zuvor beschriebenen Änderungen.
Die Kontaktbeschränkungen gelten weiterhin. Ansammlungen im öffentlichen und im privaten Raum sind mit bis zu 20 Personen erlaubt. Veranstaltungen sind seit dem 1. August 2020 mit bis zu 500 Personen möglich. Größere Veranstaltungen mit mehr Gästen sind bis einschließlich 31. Oktober 2020 weiterhin verboten. Bei privaten Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen muss kein Hygienekonzept erstellt werden.
Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen.
Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen sowie jede sonstige Ausübung des Prostitutionsgewerbes bleiben ebenfalls untersagt.
+++ Die neue Rechtsverordnung finden Sie hier:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten.
06.08.2020 09:21

Trinkwasserverunreinigung
Das Trinkwasser im Bereich Titisee-Neustadt, Langenordnach, Waldau und Rudenberg weist bakterielle Verunreinigungen (Coliforme Keime) oberhalb der Schwellenwerte auf.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage www.titisee-neustadt.de,
Es ist eine Hotline geschaltet. Telefon 07651 - 93311-11 (07.30 Uhr bis 21.00 Uhr besetzt) Herr Lickert von den Stadtwerke Titisee-Neustadt - 07651-93311-11
Von der Gemeindeverwaltung wurden Sofortmaßnahmen getroffen. Es besteht kein Handlungsbedarf für die
05.08.2020 18:04

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Der Landkreis Konstanz hat für seine Bürgerinnen und Bürger zum Thema
Coronavirus eine Telefon-Hotline unter 07531/800-7777 eingerichtet.
Diese ist werktags von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr sowie am Samstag
zwischen 8 und 12 Uhr erreichbar. Sonntags sowie an Feiertagen ist die Hotline nicht
besetzt.
Gerade jetzt nimmt durch die Ferienzeit die Reiseaktivität vieler Personen zu, was
die Ausbreitung des Virus begünstigt. Wer aus einem Risikogebiet nach Baden-
Württemberg einreist, muss sich bei der Gemeinde des Aufenthaltsortes melden und
sich 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Andernfalls drohen Bußgelder. Die
Risikogebiete werden auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts sowie des
Auswärtigen Amts laufend aktualisiert. Die Bestimmungen zur Einreise aus
Risikogebieten sind in der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Baden-
Württembergischen Sozialministeriums nachzulesen.
Wer nach der Einreise grippeähnlichen Symptome entwickelt, muss sich zusätzlich
beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Dies ist direkt oder über die Corona-
Hotline des Landkreises unter der Nummer 07531 800-7777 möglich.
Personen, die den Verdacht haben, mit Coronaviren infiziert zu sein und
Krankheitssymptome haben, sollen sich für einen Test zunächst telefonisch mit ihrer
Hausarztpraxis in Verbindung setzen. Wer coronatypische Symptome hat, soll
keinesfalls die Notaufnahmen der Krankenhäuser aufsuchen.
Weitere Informationen zum Thema Coronavirus im Landkreis Konstanz erhalten Sie
unter der unten genannten Internetseite.
Sind Sie unsicher, ob Sie mit COVID-19 infiziert sein könnten? Dann beantworten Sie
3 Fragen und ermitteln so Ihr persönliches COVID-19-Risiko. Den Test hierfür finden
Sie auf unserer unten genannten Internetseite.
Betroffene Region:
Landkreis Konstanz
Absender/Herausgegeben von:
Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
30.07.2020 13:29

Handlungsempfelungen zum Corona-Virus
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen zum Corona- Virus folgende Handlungsempfehlungen, die unbedingt zu beachten sind:
Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände. Sonstige Handlungsempfehlungen - Bitte folgen S
21.07.2020 20:35

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Die Corona-Lage besteht fort. Aktuelle Informationen hierzu finden Sie ab sofort im Corona-Informations-Bereich der Warn-App NINA.
Diese Warnmeldung wird künftig nur noch aktualisiert, wenn die bundesweite Lage dies erfordert.
Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie im Corona-Informations-Bereich der Warn-App NINA.
- Bitte folgen Sie den behördlichen Anordnungen. - Husten und niesen Sie in ein Taschentuch oder in
06.05.2020 17:09

Corona
Ausgangsbeschränkungen in Bayern wegen Corona, Informieren Sie sich unter www.coburg.de/coronavirus oder unter 09561/89-1111.
Bei gesundheitlichen Fragen kontaktieren Sie 09561/514-9393
Stadtverwaltung Coburg
09561/89-1111 - 09561/89-1111
Integrierte Leitstelle Coburg
23.03.2020 15:04

Eindämmung der Ausbreitung von Corona
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der Oberbürgermeister bittet Sie dringend, folgende Hinweise zu beachten:
Vermeiden Sie auch schon kleinere Menschenansammlungen und halten Sie Abstand von mindestens 1,5 Meter zueinander.
Unterlassen Sie private Veranstaltungen.
Diese Maßnahmen dienen zu Ihrer eigenen und unser aller Sicherheit. Die Stadt Coburg appelliert deshalb an Ihre Selbstverantwortung. Jeder einzelne kann dazu beitragen, die weitere Verbreitung des Corona-Virus eindämmen zu können.
Integrierte Leitstelle Coburg
20.03.2020 12:38

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochgebot aufgehoben - Chlorung besteht weiterhin
Das Abkochgebot wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Die Chlorung besteht weiterhin.
Bei Rückfragen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadtwerke Gersthofen oder die Stadt Gersthofen wenden.
0821/2491-0 - 0821/2491-0
Integrierte Leitstelle Augsburg
17.03.2020 16:54


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Stuhr

Tiertransporterunfall mit 170 Schweinen

Am 07.08.2020 um 05:47 Uhr wurde die Feuerwehr Brinkum zu einer technische Hilfeleistung alarmiert. Auf der Bundesautobahn 1 auf Höhe der Anschlussstelle Brinkum in Fahrtrichtung Osnabrück war ein mit 170 Schweinen beladener Tiertransporter aufgrund eines geplatzten Reifens auf die Seite gestürzt. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte sich aus eigener Kraft aus seinem Führerhaus befreien. 

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Interdisziplinäre Fachinformation initiiert von der DEKRA Unfallforschung

Was tun, wenn ein E-Auto brennt?

Mit steigenden Zahlen zugelassener Elektro- und Hybridfahrzeuge nimmt auch die Zahl der Feuerwehreinsätze zu, bei denen solche Fahrzeuge in Unfälle oder Brände verwickelt sind. Oftmals tun sich die Einsatzkräfte wegen fehlender Erfahrungen in solchen Fällen noch schwer. Auf Initiative der DEKRA Unfallforschung ist jetzt eine interdisziplinäre Fachinformation entstanden, die in erster Linie den Feuerwehren helfen soll.

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Feuerwehr-Forum:

Einzelheiten zur Klage der Geschäftsführerin gegen den DFV

Thread zum Artikel in der TAZ mit Einzelheiten zum heutigen Verfahren vor dem Landesarbeitsgericht Berlin.

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Verband der Feuerwehren in NRW

DFV-Vize Schreck soll Amt ruhen lassen - Vorwürfe gegen DFV-Funktionsträger müssen aufgeklärt werden

"Die heute in der taz erhobenen Vorwürfe der sexuellen Belästigung und des Mobbings durch Funktionäre beim Deutschen Feuerwehrverband müssen dringend und vollumfänglich aufgeklärt werden", fordert Dr. Jan Heinisch, Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in NRW. "Die Feuerwehren und die Feuerwehrangehörigen, aber auch die Feuerwehrverbände aller Ebenen haben ein Anrecht darauf, endlich wieder zur Sacharbeit zurückkehren zu können. Solange es offene Vorwürfe gibt, werden wir alle in einen Strudel negativer Schlagzeilen gerissen, in den wir Feuerwehren nicht gehören. Wir brauchen jetzt nicht in erster Linie juristische Bewertungen. Es bedarf endlich eines aktiven, zeitnahen Aufklärens und eigeninitiativen Handelns im Deutschen Feuerwehrverband."

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Kein Platz für Diskriminierungen und Sexismus!

Die Feuerwehren und Verbände stehen für Gleichberechtigung und Respekt  

Im Deutschen Feuerwehrverband (DFV), seinen Mitgliedsverbänden und in den Feuerwehren haben Diskriminierungen und Sexismus keinen Platz. Wir legen als Gemeinschaft der Feuerwehr großen Wert auf Gleichberechtigung und Respekt. Der DFV wehrt sich gegen aktuelle Gerüchte und Vorverurteilungen seiner Organmitglieder und Beschäftigten sowie seiner Mitgliedsverbände deutlich.
 

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Katastrophenschutz

@fire-Rettungsteam kehrt von Einsatz in Beirut zurück

Das Such- und Rettungsteam der deutschen Hilfsorganisation @fire ist am Montag nach Deutschland zurückgekehrt. Die 13 Helferinnen und Helfer landeten mit den beiden Rettungshunden Apple und Sheeva am Morgen am Frankfurter Flughafen. Die USAR-Spezialisten (Urban Search and Rescue) hatten in Beirut nach der verheerenden Explosion nach Verschütteten gesucht und als Baufachberater unterstützt.

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Katastrophenschutz

Suche nach Vermissten in Beirut abgeschlossen - @fire unterstützt mit Bauingenieur

Durch das Such- und Rettungsteam der deutschen Hilfsorganisation @fire konnte am Freitag auch der zweite Einsatzabschnitt im besonders betroffenen Hafengebiet mit Rettungshunden und technischem Ortungsgerät nach Verschütteten abgesucht werden. Die 13 Frauen und Männer konnte an beiden Einsatzstellen keine verschütteten Personen feststellen. So besteht nun die Gewissheit, dass sich unter den Trümmern keine Überlebenden mehr befinden. Auch die anderen internationalen USAR-Teams konnten ihre Suchmaßnahmen beenden. Damit ist die Suche nach Verschütteten vor Ort abgeschlossen.

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Katastrophenschutz

@fire-Rettungsteam sucht in Beirut nach Verschütteten

Das 13-köpfige Team der deutschen Hilfsorganisation @fire hat am Mittwoch seine Arbeit in Beirut aufgenommen. Im Hafengebiet wurde dem Such- und Rettungsteam, dem auch zwei Rettungshunde und eine Ärztin angehören, gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk ein Sektor in unmittelbarer Nähe zum Explosionsort zugewiesen. In den zerstörten und stark beschädigten Gebäuden suchen die Katastrophenhelfer mit Rettungshunden und technischem Ortungsgerät nach verschütteten Menschen.

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Katastrophenschutz

@fire-Rettungsteam in Beirut gelandet - Zweites Team startet

Das siebenköpfiges Vorausteam der deutschen Hilfsorganisation @fire ist mit einem Rettungshund am Donnertstagmorgen in Beirut angekommen. Bis die Ergebnisse des COVID-19-Test vorliegen, muss das Team in der Base of Operations in Quarantäne bleiben. Die Zeit wird zur Koordination und Abstimmung mit den anderen USAR-Teams und Einsatzkräften vor Ort genutzt, um die genauen Arbeitsaufträge abzuklären.

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News aus der Industrie

IVECO Daily überzeugt auch als Notarzteinsatzfahrzeug

Die Anforderungen der Notärzte beziehungsweise der Rettungsorganisationen nach zuverlässigen, sicheren und vielfältig einsetzbaren Einsatzfahrzeugen steigt stetig. Immer mehr Equipment, Verbrauchsmaterialreserven und Zusatzpersonal an Bord erfordern Fahrzeuge wie den IVECO Daily, mit genügend Ausbauvolumen und Nutzlastreserven und gleichzeitig mit dem nötigen Komfort während der Fahrt zum Einsatzort. Markus Haas, Geschäftsführer der gleichnamigen Sonderfahrzeugvermietung aus Hamburg fungierte dabei als treibende Kraft und federführender Ideengeber, wie der IVECO Daily zum idealen Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) wird. Den Ausbau des NEF gemäß DIN EN 75079 und unter Berücksichtigung der DIN EN 1789 übernahm die C. Miesen GmbH & Co. KG.

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Hauseigene Rucksackserie wird weiter ausgebaut

Neuer Sanitätsrucksack von Dönges

Enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis

Neues Forschungsinstitut der Feuerwehr Köln

Feuerwehr-Forum

Reflektierte Sonnenstrahlen: Bringt eine Glasfassade in Düsseldorf Autos zum Schmelzen?

Einzelheiten zur Klage der Geschäftsführerin gegen den DFV

Waldbrand und Munition...

Hamzi 'ne Frage? - Feuertelegraph

Brennender Lkw steckt fest

Feuerwehr-Markt

B: FORD KUGA TITANIUM 180 PS Allrad Lagerwagen sofort verfügar
B: Hänsch DBS 3000 LED 4000 Blaulichtbalken Typ 620
B: Verkauf: Gut erhaltener ELW 1 der DLRG Mittelsachsen
B: Atemluftflasche 6 Liter, 300 bar (7x) und 4 Liter, 200 bar (3x)
S: GESUCHT: Kenwood TK 290 inkl. Zubehör - BLAULICHTVERKAUF.de
B: Weber Rettungssatz mit Spreizer, Schere und 3 Zylindern
B: Tragkraftspritze Gebr. Bachert TS 8/8
B: Gabelstapler zu vermieten

Einsätze
Dachstuhlbrand [ Rösrath ]

Plastikmüll brennt auf Recyclinghof [ Hannover ]

Zwei Brandeinsätze binnen weniger Stunden [ Brookmerland ]

PKW brennt in einer Tiefgarage [ Hannover ]

Circa 28 Hektar Wald an der A7 in Flammen ? Wochenendhausgebiet evakuiert [ Essel ]

PKW-Brand - Munition explodiert [ Heppenheim ]

Brand in einer großen Lagerhalle der Bundeswehr [ Bruchsal ]

Gebäudebrand - Waldbrand kann erfolgreich verhindert werden [ Kirchhundem ]

Suchaktion - Urlauber vierrt sich im Müritz-Nationalpark [ Kargow ]

22-Jähriger bei Wohnhausbrand eingeschlossen ? Nachbarn werden zum Retter [ Schwäbisch Hall ]

Schneidwerk einer Großpackenpresse gerät in Brand [ Aurich ]

Dramatische Minuten am Juister Strand [ Juist ]

Gefahrguteinsatz in einem Hochhaus [ Erkrath ]

Tragischer Arbeitsunfall ? Stadt Würzburg trauert um einen Mitarbeiter [ Würzburg ]

Gebäudebrand - kein Personenschaden - nahezu kompletter Viehbestand getötet [ Rickenbach ]

Sendemast in Flammen [ Düren ]

Gasexplosion in Wohnhaus [ Düren ]

Brand mit tödlichem Stromschlag in Hohen Wangelin [ Hohen Wangelin ]

Unklare Flüssigkeit auf Ems-Jade-Kanal  [ Großefehn ]

Brennt Rundballenpresse [ Hofbieber ]