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Warnmeldungen
Entwarnung: Geplante Blindgänger Entschärfung in Dortmund-Derne: 800 Anwohner*innen müssen heute Mittwoch, 19 Januar, evakuiert werden
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geplante Blindgänger Entschärfung in Dortmund-Derne: 800 Anwohner*innen müssen heute Mittwoch, 19 Januar, evakuiert werden" vom 19.01.2022 09:57:54 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dortmund.
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme ist gestern in der Walter-Behrendt-Straße ein Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden. Das Kaliber des Blindgängers konnte aufgrund der Bodenverhältnisse aktuell noch nicht genau bestimmt werden. Lage und Zustand des Blindgängers lassen es zu, dass die Entschärfung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg heute, Mittwoch, 19. Januar, stattfindet.
Sicherheitshalber wird heute in einem Radius von 500 Metern um den Fundort das Gebiet evakuiert. Davon betroffen sind ca. 800 Anwohner*innen und das Gewerbegebiet Gneisenau. Diese werden bereits gestern durch Flugzettel über die anstehende Maßnahme informiert.
Wegen der Vollsperrung der Derner Straße durch die Evakuierung und anschließender Entschärfung kommt es heute mit Evakuierungsstart ab ca. 10:30 Uhr zu Einschränkungen im Busverkehr von DSW21. Betroffen sind die Linien 410 und 411, die eine weiträumige Umleitung um den Evakuierungsbereich fahren müssen. Insgesamt acht Haltestellen können vorübergehend nicht mehr angefahren werden: "Im Karrenberg", "Hostedder Berg", "Beylingstraße", "DO-Derne", "Altenderner Straße", "Körtingsweg", "Auf der Wenge" und "Piepenbrink".
Von der heutigen Entschärfung ist auch der Bahnverkehr der Deutschen Bahn betroffen. Mit Start der Entschärfung pausiert der Zugverkehr zwischen DO HBF und Lünen, also auch die Nahverkehrslinien RB50 (DO-MS) und RB51
(DO-Enschede). Der Fernverkehr wird umgeleitet.
Alle aktuellen Informationen zu der Maßnahme gibt es morgen auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem #dobombe.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Verkehrsinformation:
www.bus-und-bahn.de/verkehr.html?vid=39583&linie=
www.bus-und-bahn.de (aktuelle Verkehrshinweise)

Twitter: #dobombe
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
19.01.2022 14:48

Kampfmittelfund im Südviertel
In der Sachsenstraße im Südviertel wurde eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese muss heute noch entschärft werden.
Zu ihrer Sicherheit wird hiermit angeordnet, dass alle Gebäude, die sich im Umkreis von 250 m um die Fundstelle befinden, zu räumen sind.
Die Anwohner im Bereich zwischen 250 m und 500 m um die Fundstelle müssen sich zum Zeitpunkt der Entschärfung im Gebäude zur abgewandten Seite des Fundorts aufhalten.
Hilfsbedürftige Personen können sich beim Bürgertelefon unter 0201-1238-888 melden.
Bitte achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen!
Nähere Informationen unter www.essen.de/bombenfund oder beim Bürgertelefon unter 0201-1238-888
Bürgertelefon der Feuerwehr Essen
0201-1238-888
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien. Bitte sc
19.01.2022 14:41

Entwarnung: Rauchgase in Krefeld
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchgase in Krefeld" vom 19.01.2022 10:38:18 gesendet durch LS Krefeld, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Krefeld
In der Stadt Krefeld im Bereich Oppum, Linn kam es durch einen Brand zu einer starken Rauchentwicklung mit einhergehender Geruchsbelästigung.
Die gemeldete Gefahr im Bereich Oppum, Linn besteht nicht mehr. Es kann gegebenenfalls vereinzelt zu Geruchsbelästigungen kommen.
Zentrale Bürgerinformation der Stadt Krefeld
+49 2151 19700
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 BBK-ISC-012 BBK-ISC-014 BBK-ISC-087 shortCode:BBK-ISC-001
19.01.2022 13:11

Geruchsbelästigung und Verunreinigung durch wassergefährdenden Stoffen - Fluss Rodach
+++ Akutalisierung vom 18.01.2022 ++++
Nach aktueller Meldung des Wasserwirtschaftsamtes besteht für Gartenbrunnen keine Gefahr mehr.
Bestehende Warnhinweise behalten ihre Gültigkeit.
Aktualisierte Meldung vom 27.09.21:
Auf Grund einer Gewässerverunreinigung an der Rodach am 27.09.21 im Bereich Erlabrück, kommt es zu Beeinträchtigungen der Gewässerqualität stromabwärts in der Rodach sowie im Bereich des Mains nach Zufluss der Rodach.
Die Schadstoffwelle konnte bisher mindestens bis an die Mündung der Rodach in den Main festgestellt werden .
Es handelt sich um ein Teeröl-Stoffgemisch, es riecht stark, verbreitet sich über das abfließende Flusswasser, setzt sich aber auch auf der Gewässersohle ab. Aufgrund der teilw. unbekannten Zusammensetzung kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen gesundheitsgefährdenden oder krebserregenden Stoff handelt.
Daher empfehlen wir bis zum Vorliegen neuerer Erkenntnisse folgendes für den gesamten Bereich der Rodach von Erlabrück bis zur Mainmündung sowie für den Main im Landkreis Lichtenfels inklusive angeschlossener Seen, Fischteiche, ect.:
- Verzehrverbot für Fische
- Kontakt zum Gewässer meiden (Menschen und Tiere)
Nach Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes Kronach besteht für Gartenbrunnen inzwischen keine Gefahr mehr.
Quelle der Meldung:
Wasserwirtschaftsamt Kronach
Teichbesitzer werden gebeten die Teiche zu kontrollieren und diese umgehend gegen eine Frischwasserz
18.01.2022 16:45

VORSORGLICHE INFORMATION
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald befindet sich ab dem 18. Januar in der Warnstufe „Orange“
(Stufe 3) der risikogewichteten Einstufung des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Zusätzlich zu den Maßnahmen der Warnstufe „Gelb“ (Stufe 2) gelten die folgenden Maßnahmen:
1. Es gelten in folgenden Bereichen die 2G-Plus Erfordernisse nach 1f Absätze 2 und 3 Corona-LVO MV:
• bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen, wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Nagelstudios, Sonnenstudios, Tattoostudios und ähnlichen Betrieben, bei denen eine körperliche Nähe unabdingbar ist (z. B. Barbiere und Fußpflege). Ausgenommen sind hier der Friseurbesuch und medizinisch oder pflegerisch notwendige Behandlungen (für diese Bereiche gilt die 3G-Regel);
• in den Innenbereichen der Gastronomie sowie bei privaten Zusammenkünften als geschlossene Gesellschaft in Gaststätten nach § 3 Absätze 1 und 4 mit max. 10 Personen;
• auf Messen;
• im Tourismus: Hier ist ei n Test bei Anreise sowie nach jeweils drei weiteren Tagen während des Aufenthalts erforderlich. Bei einer Übernachtung im Ferienhaus bzw. einer Ferienwohnung ohne Gemeinschafts¬einrichtungen genügt ein Anreisetest. Ausnahmen von der 2G-Plus-Regel gibt es für beruflich bedingte, medizinisch oder zwingend sozialethisch erforderliche Aufenthalte. In diesen Ausnahmefällen können ungeimpfte Gäste beherbergt werden. Diese müssen sich dann allerdings täglich testen lassen, wenn sie in einem Hotel übernachten. Bei Beherbergungen in einer Ferienwohnung oder in einem Ferienhaus ist alle drei Tage ein Test nötig;
• in den Innenbereichen von Musik- und Jugendkunstschulen (2G-Plus gilt nur für Personen über 18 Jahre, U18 gilt 2G);
• beim vereinsbasierten Sport und in Fitnessstudios (2G-Plus gilt nur für Personen über 18 Jahre, U18 gilt 2G);
• für im Außenbereich stattfindende tourismusaffine Dienstleistungen und von Outdoor-Freizeitangeboten und ähnlichen Einrichtungen (Angebote sind mit maximal 10 Personen erlaubt);
• im Kultur- und Freizeitbereich (Kinos, Theater, Konzerte, Opern, Museen, kulturelle Ausstellungen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive, Chöre und Musikensembles, Zirkusse, Freizeitparks, Innenbereiche von Zoos, Tier- und Vogelparks, Indoor-Spielplätze, Indoor-Freizeitaktivitäten, soziokulturelle Zentren, Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen;
• in Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen;
• in Tanzschulen und ähnlichen Einrichtungen;
• bei Sportveranstaltungen;
• bei Veranstaltungen nach § 6 Absätze 7a, 9 bis 9b (unter Belegung von maximal 50 Prozent der Sitzplatzkapazitäten mit maximal 200 Besucherinnen und Besuchern innen und maximal 1.000 Besucherinnen und Besuchern draußen).
Das Testerfordernis entfällt ab dem Tag der Boosterimpfung. Eine Ausnahme von dieser Regelung besteht für den Zutritt in medizinische und pflegerische Einrichtungen, also zum Beispiel bei Besuchen in Altenheimen oder Krankenhäusern.
2. Es gelten 2G-Erfordernisse nach § 1e Absätze 3 und 4 für:
• Fahrschulen, Flugschulen und ähnliche Einrichtungen sowie Jagdschulen;
• den Betrieb und den Besuch von Musik- und Jugendkunstschulen für Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben;
• Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge zu dienen bestimmt sind;
• vereinsbasierte Trainings-, Spiel- und Wettkampfbetrieb im Freizeit-, Breiten-, Behinderten- Gesundheits- und Nachwuchsleistungssport (Sportbetrieb), auch mit Zuschauenden sowie die nicht vereinsbasierte Ausübung von Sport und Bewegung im Freien unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen.
3. Untersagung von Tanzveranstaltungen nach § 6 Abs. 9 bis 9b Corona-LVO MV
4. Untersagung des Betriebs und der Besuch von Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen nach § 3 Absatz 1a Corona-LVO MV
5. Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte und nicht-genesene Personen § 1g Absatz 2: Private Zusammenkünfte sind nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts und mit max. 2 Personen aus einem weiteren Haushalt gestattet. Dazugehörige Kinder unter 14 Jahren sowie dazugehörige notwendige Begleitpersonen eines Menschen mit Behinderungen aus Gründen der erforderlichen Betreuung des Menschen mit Behinderungen werden nicht mitgerechnet. Ehegatten, eingetragene Lebenspartner und Lebensgefährten, die nicht gemeinsam in einem Haushalt leben, gelten als ein Hausstand.
6. Kontaktbeschränkungen für geimpfte und genesene Personen nach § 1g Absatz 2: Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, können mit maximal 10 Personen stattfinden (unabhängig von der Anzahl der Haushalte).
7. Einschränkungen im Einzelhandel nach § 1g Absatz 3: Es gilt in sämtlichen Verkaufsstellen des Einzelhandels die 2G-Regel. Ausgenommen sind der Einzelhandel mit dem überwiegenden Sortiment für Lebensmittel, Bücher oder Zeit ungen, Blumenläden, Bau- oder Gartenbaumärkte, Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol- oder Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte sowie der Großhandel. Die 2G-Regel gilt aber beispielsweise in Bekleidungsgeschäften oder im Elektronikmarkt.
Ausgenommen von der 2G-und 2G-Plus-Regel sind:
• Kinder unter sieben Jahren;
• Kinder, die das 7. Lebensjahr vollendet haben und nicht älter als 12 Jahre und 3 Monate sind, bei Vorlage eines negativen Coronatests;
• Jugendliche zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr und Schwangere bei Vorlage eines negativen Coronatests (bis 30.04.2022);
• Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, bei Vorlage eines negativen Coronatests;
Bei Schülerinnen und Schülern genügt grundsätzlich der Schülerausweis als Testzertifikat (außer in den Ferien). Damit können alle Schülerinnen und Schüler u.a. mit ins Restaurant kommen und am Vereinssport teilnehmen. Beachten Sie, dass Einrichtungen in Ausnahmefällen strengere Vorschriften haben können und auch zusätzlich ein Testzertifikat der Schule fordern können.
Sämtliche Maßnahmen der Corona-Landesverordnung M-V in jeweils gültiger Fassung finden Sie zusammengefasst unter den folgenden Links:
https://www.regierung-mv.de/corona/corona-aktuell/
https://www.mv-corona.de/corona-faq
Die Corona-Landesverordnung M-V finden Sie unter diesem Link:
https://www.regierung-mv.de/corona/Verordnungen-und-Dokumente/
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
17.01.2022 15:58

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Quarantäneregelungen entsprechend der Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen angepasst. Grundlage sind die am Freitag erfolgten Änderungen der bundesrechtlichen Regelungen durch den Bundesrat und die entsprechenden Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI).
Die Regelungen sind zum 16. Januar 2022 in Kraft und gelten zunächst bis einschließlich 9. Februar 2022.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Corona-Test-und-Quarantäntenverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Quarantäneregelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
1. Wer selbst infiziert ist (Nachweis durch offiziellen Schnelltest oder PCR-Test), muss automatisch und auch ohne gesonderte behördliche Anordnung für zehn volle Tage (ab Symptombeginn bzw. positivem Test) in Isolierung. Eine gesonderte behördliche Anordnung ist darüber hinaus auch nicht für die Geltendmachung von Entschädigungen für ausfallende Löhne erforderlich. Die infizierte Person kann die zehn Tage aber eigenständig auf sieben Tage verkürzen, wenn sie zuvor mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Für die Verkürzung ist ein negativer offizieller Schnelltest oder PCR-Test erforderlich. Zudem müssen die infizierten Personen ihre Kontaktpersonen der letzten zwei Tage schnellstmöglich eigenständig von der Infektion informieren. Dies sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als zehn Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand, oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde.
2. Wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt lebt, muss ebenfalls automatisch in Quarantäne. Diese dauert wie die Isolierung ebenfalls grundsätzlich zehn Tage - gerechnet ab Symptombeginn oder positiver Testung der infizierten Person. Auch hier kan n bei Symptomfreiheit eine Verkürzung auf sieben Tage durch einen negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test erfolgen. Bei Kindern in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schülerinnen und Schülern kann die Quarantänezeit mit einem negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test auf fünf Tage verkürzt werden. Wenn während der Quarantäne Symptome auftreten, ist unverzüglich ein PCR-Test vorzunehmen.
3. Bei anderen Kontaktpersonen, bei denen sich der Kontakt beispielsweise über einen gemeinsamen Gaststättenbesuch, die gemeinsame Sportausübung oder ein sonstiges Treffen ergeben hat, gibt es keine automatische Quarantäne. Hier greift eine Quarantäne nur, wenn das Gesundheitsamt sie ausdrücklich angeordnet hat. Auch ohne eine offizielle Quarantäneanordnung wird ein verantwortungsvolles Verhalten von den Kontaktpersonen erwartet (zum Beispiel durch Kontaktreduzierung über das Tragen einer Maske bis hin zur Selbstisolierung bei fehlender ausreichender Immunisierung).
Ausnahmeregelungen
Für diese Vorgaben gelten zugleich Ausnahmeregelungen gemäß der Vorgaben des Robert-Koch-Instituts. Demnach müssen folgende Kontaktpersonen grundsätzlich nicht mehr in Quarantäne:
1. Personen mit einer Auffrischungsimpfung: Hier sind bei jeglicher Kombination der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe insgesamt immer drei Impfungen erforderlich. Dies gilt nach einer Änderung durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) inzwischen auch für eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson.
2. Geimpfte Genesene: Dies gilt für vollständig Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben. Unabhängig von der Reihenfolge reicht also eine Genesung und mindestens ein Impfung. Als Nachweis der Genesung dient ein positiver PCR-Testnachweis.
3. Personen mit einer zweimaligen Impfung nur ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung und bis zum 90. Tag nach der Impfung.
4. Genesene nur ab dem 28. Tag bis zum 90. Tag ab dem Datum der Abnahme des positiven Tests.
Zur Vereinheitlichung der Coronaschutzmaßnahmen gelten die genannten Ausnahmereglungen ab sofort auch in der Coronaschutzverordnung als Ausnahmetatbestände zur Befreiung von der Testpflicht bei 2G+.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
17.01.2022 15:00

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Im Landkreis Konstanz lag die Sieben-Tage-Inzidenz am 15. Januar 2022 bei 508,6 und am 16. Januar 2022 bei 525,0. Der maßgebliche Wert der Sieben-Tage-Inzidenz von 500 wurde dadurch an zwei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. Somit gelten ab Montag, 17. Januar 2022, im Landkreis Konstanz Ausgangsbeschränkungen für nicht-immunisierte Personen, wie sie in § 17a Abs. 2 CoronaVO konkretisiert sind.
Im Landkreis Konstanz gilt darüber hinaus weiterhin die Alarmstufe 2 entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Informationen dazu sowie zu den aktuell geltenden Maßnahmen im Landkreis gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Informationen zur Impfung sowie eine Übersicht über die im Landkreis Konstanz vorhandenen Impf-Angebote gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Landratsamt Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
17.01.2022 13:43

Landesregierung passt die Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die Regelungen treten am Mittwoch, 12. Januar 2022, in Kraft.
++++ Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
+ Die Maßnahmen der Alarmstufe II gelten unabhängig von der Höhe der Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz beziehungsweise der landesweiten Auslastung der Intensivbetten (AIB) bis einschließlich 1. Februar 2022 weiter.
+ FFP2-Maskenpflicht in der Warn- und Alarmstufe: In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen. In Arbeits- und Betriebsstätten gilt weiterhin die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes.
+ Die Sperrzeit in der Alarmstufe II für die Gastronomie gilt nun von 22:30 Uhr bis 6:00 Uhr.
++++ Ausführliche Informationen:
+ Eine Übersicht zu den in der Alarmstufe II geltenden Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
+ Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygienebeachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
11.01.2022 17:46

Allgemeinverfügung Maskentragepflicht und Alkoholkonsumverbot im Stadtgebiet Reutlingen - Aktualisierung auf den Landkreis Reutlingen
Allgemeinverfügung des Landratsamtes Reutlingen über infektionsschützende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) - Temporäre Maskentragepflicht sowie Alkoholkonsumverbot in ausgewiesenen Bereichen der Stadt Reutlingen
Das Landratsamt Reutlingen erlässt nach §§ 28 Abs. 1 S.1, 28 a Abs. 3, Abs. 7 S.1 Nr. 3, S.3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie §§ 17b, 20 Abs. 1 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (CoronaVO) sowie § 1 Abs. 6a der Verordnung des Sozialministeriums über die Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz Ba-Wü (IfSGZustV BW) und § 35 Satz 2 des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes für den Landkreis Reutlingen folgende Regelungen:
1. Über die in § 3 Abs. 1 und 2 Corona VO genannten Vorgaben hinaus ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf sämtlichen öffentlichen Straßen, Wegen Plätzen in den in den Anlagen 1 ausgewiesenen Gebieten von Montag bis Freitag in der Zeit von 16.00 bis 23.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr verpflichtend.
2. Die Ausnahmen nach § 3 Abs. 2 Nr. 3, 4 und 6 CoronaVO bleiben durch Ziffer 1 dieser Verfügung unberührt.
3. Der Konsum und das Mitführen alkoholischer Getränke zum unmittelbaren Konsum sind im öffentlichen Raum in den in Anlage 1 ausgewiesenen Gebieten von Montag bis Freitag von 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr untersagt.
4. Die Allgemeinverfügung tritt am 13.12.2021 in Kraft und tritt mit Ablauf des 15.01.2022 außer Kraft.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch beim Landratsamt Reutlingen, Bismarckstr. 47, 72764 Reutlingen erhoben werden. Die Frist wird auch durch Erhebung des Widerspruchs beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Str. 20, 72072 Tübingen gewahrt.
Reutlingen, den 12.12.2021
gez. Dr. Ulrich Fiedler
Landrat
Die in der Allgemeinverfügung genannten Anlage sind auf der Homepage des Landratsamtes Reutlingen einsehbar. (www.kreis-reutlingen.de). Die Information wurde von der Stadt und vom Landkreis Reutlingen angefordert.
Eine Missachtung kann gemäß § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet w
14.12.2021 08:21


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Bielefeld-Heepen

Unfallflucht: Feuerwehrfahrzeug beschädigt

Nach einem Einsatz in Heepen entdeckten Angehörige der Feuerwehr am Freitag, 07.01.2022, Beschädigungen an ihrem Rüstwagen und ein fremdes Autoteil.

Zwischen 15:35 Uhr und 15:55 Uhr war ein Rüstwagen der Bielefelder Feuerwehr während eines Einsatzes an der Straße Im Uthoff abgestellt. Der Lkw stand entgegen der Fahrtrichtung am linken Straßenrand und im Einmündungsbereich der Straße Vahlkamp.

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Regensburg

Betriebsunfall: eine Person eingeklemmt

Der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Regensburg wurde am 18.01.2022 um 14:23 Uhr zu einem Betriebsunfall mit einer eingeklemmten Person in die Erzbischof-Buchberger-Allee alarmiert.

Bei Verladearbeiten in einem metallbearbeitenden Betrieb wurde eine Person unter einer Maschine eingeklemmt. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits erste Sicherungsmaßnahmen durch Mitarbeiter durchgeführt worden.

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Hammersbach

Zwei Tote bei Feuer auf Rastanlage

Die Feuerwehr Langenselbold wurde am Montagmittag gegen kurz nach 12 Uhr zu einem Feuer an der Tank- und Rastanlage Langenbergheim-Ost an der Autobahn 45 alarmiert. Noch auf der Anfahrt wurde zudem die Feuerwehr Hammersbach zur Unterstützung hinzualarmiert. Beim Eintreffen vor Ort stellte sich schnell das Ausmaß dar. Neben zwei brennenden Personenwagen, wovon einer zwischen den Zapfsäulen auf der Seite lag, griff das Feuer auf Büroräume des Tankstellenshops über. Zudem brannte es im Bereich zweier weggerissener Zapfsäulen, die sich, ebenfalls brennend, mehrere Meter weiter auf dem Tankstellengelände wiederfanden.

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Dönges präsentiert die überarbeitete „Reveal Fire ProX“

Wärmebildkamera mit neuen Features

Mit der „Reveal Fire Pro“ hat Dönges, der renommierte Systemlieferant für die Feuerwehr, vor knapp zwei Jahren eine Wärmebildkamera vorgestellt, die inzwischen bei Feuerwehren in ganz Deutschland sehr beliebt ist. Jetzt hat der US-amerikanische Hersteller Seek Thermal ein überarbeitetes Modell der Kamera auf den Markt gebracht, das mit neuen, innovativen Features ausgestattet ist.

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Serie von Bränden in Buxtehude

Mutmaßlicher Haupttäter in Untersuchungshaft

Seit fast zwei Jahren hält eine Serie von Brandstiftungen die Feuerwehr und die Polizei in Buxtehude in Atmen und führt zur Verunsicherung in der Bevölkerung.

Neben diversen Müll- und Altpapiertonnen sind dabei auch Carports und die leerstehende Flüchtlingsunterkunft den Flammen zum Opfer gefallen.

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München

Kaminbrand beschäftigt Feuerwehr

Am Donnerstagnachmittag meldeten mehrere Anrufer der Integrierten Leitstelle eine Rauchentwicklung auf einem Dach in der Fraunhoferstraße.

Als die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, drang dichter schwarzer Rauch aus einem Kamin eines mehrgeschossigen Wohnhauses.

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Schwalbach am Taunus

Rolltor der Feuerwehr bei Brand beschädigt

Am Mittwoch, den 05.01.2022, wurde der Löschzug der Feuerwehr Schwalbach um 03:30 Uhr mit dem Stichwort F BMA (Feuer Brandmeldeanlage) in die Hauptstraße 1a (Feuerwehrgerätehaus) alarmiert. Vor Ort brannte ein Teil eines Rolltores der Fahrzeughalle, zudem war die Fahrzeughalle massiv verraucht.

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Triptis

Anzeigen gegen Verkehrsteilnehmer im Stau auf der BAB 9

Im Rahmen des Polizei- und Feuerwehreinsatzes zum Lkw-Brand auf der Richtungsfahrbahn München am Montagabend musste die Autobahnpolizei auch Anzeigen gegen Verkehrsteilnehmer im Stau aufnehmen.

Während die Polizisten schnellst möglich zum Brandort kurz nach der Anschlussstelle Triptis gelangen wollten, hatten einige Verkehrsteilnehmer nicht die erforderliche Rettungsgasse gebildet, so dass die Einsatzkräfte behindert wurden.

Die Fahrer eines Lkw Peugeot und eines Pkw Hyundai mit Anhänger rangierten erst mühevoll mit ihren Fahrzeugen, als die Polizeifahrzeuge durch den Stau anrückten und auf die Hindernisse trafen.

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Bergische Universität Wuppertal

Forscher*innen entwickeln Notfallkonzepte für flächendeckende Stromausfälle

Die Bergische Universität Wuppertal hat im Dezember 2021 mit SISKIN (Großflächiger Stromausfall – Möglichkeiten zur Teilversorgung von kritischen Infrastrukturen) ein neues Forschungsprojekt begonnen. Es untersucht Blackouts und entwickelt vor dem Hintergrund der steigenden Anzahl dezentraler Erzeugungsanlagen und zusätzlicher Automatisierungstechnik neuartige Notfallkonzepte, die auch auf andere Netze übertragbar sind. „Damit wären die Netzbetreiber in Zukunft in der Lage, drohende Blackouts besser zu beherrschen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek vom Wuppertaler Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik. Das Land NRW fördert das Projekt mit ca. zwei Millionen Euro.

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Bortfeld

Sachbeschädigung an dem Feuerwehrgerätehaus Bortfeld und dem Gehweg davor

Auf Grund einer offensichtlich am 02.01.2022 stattfindenden Impfaktion im Feuerwehrgerätehaus kam es zu mehreren Sachbeschädigungen durch Graffiti.

Am Morgen konnten sowohl an den Türen/Scheiben als auch auf dem Gehweg davor "impffeindliche" Parolen festgestellt werden.

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Standardisiert, schnell und sicher

Neues Notrufsystem in Bremen

Zum stabilen Anheben in größere Höhen

Neue Serie Holmatro Stack Bags

Warum die Feuerwehr manchmal keine Info rausgibt

… und warum es andere doch tun.

Feuerwehr-Forum

Ermittlungsverfahren - war: Deutschland war präzise gewarnt die Menschen aber nicht

Bad Pyrmont denkt über Pflichtdienst für Feuerwehr nach

Berlin: 330 Feuerwehrleute mit Corona infiziert oder in Quarantäne

Fusionierung Feuerwehren

Bayern: Die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr auf dem Prüfstand

Feuerwehr-Markt

B: Steitz Secura Bergen Gore S3 Rettungsdienststiefel, Größe: 42, Weite: XXB
B: Feuerwehrstiefel Steitz Secura Fire Fighter GTX SMC (Diverse Größen/Weiten)
B: KDOW Toyota Hilux
B: Oldtimer TSF VW LT 31 *nur 15.000 Kilometer / H-Zulassung*
B: 8 kva notstromerzeuger knurz
B: Dekontaminationsausrüstung Zelt Dusche Auffangwanne Tragkraftspritze Schlauchmaterial
S: Suche MTW/MTF für DRK Ortsverein / Ford Transit L3H2, Mercedes Sprinter, VW Crafter, VW T5... etc
B: Iveco Magirus Drehleiter DL 16-4

Einsätze
Ring am Finger [ Aurich ]

Arbeiter mit der Hand in Walze einer Druckpresse eingeklemmt [ Bruchsal ]

PKW Brand und Verkehrsunfall auf der A3 fordern Einsatz der Feuerwehr [ Würzburg ]

Brand in Schreinerwerkstatt [ Süßen ]

PKW in Vollbrand [ Düren ]

Betriebsunfall: eine Person eingeklemmt [ Regensburg ]

Paletten in Brand gesteckt [ Weinstadt ]

Tödlicher Bauunfall - zwei Arbeiter unter Betonplatte eingeklemmt [ Bruchsal ]

Schwerer Verkehrsunfall mit einer einklemmten Person, acht Menschen verletzt [ Hechingen ]

Zwei Tote bei Feuer auf Rastanlage [ Hammersbach ]

Zimmerbrand ? Feuerwehr rettet mehrere Menschen [ Hannover ]

PKW im Wasser [ Emden ]

B1 - brennt verlassene Feuerstelle in Waldgebiet [ Sohland a.d. Spree ]

Gasausströmung im Mehrfamilienhaus [ Mönchengladbach ]

Brand in einer Werkstatt [ Würzburg ]

Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person [ Emden ]

PKW Garage brennt in voller Ausdehnung [ Mönchengladbach ]

Person bei Ausschachtarbeiten teilweise verschüttet [ Köln ]

Verkehrsunfall auf der B 98 - 2 x Pkw - 1 x Qualm aus Pkw [ Sohland a.d. Spree ]

Brand an Wohnhaus [ Esslingen ]