Zeit ist Leben: Kritik an Verlängerung von Hilfsfristen für Notarzteinsätze

Feuerwehr-Forum


News


Einsätze


Feuerwehr-Markt


Fahrzeug-Markt


BOS-Firmendatenbank


News aus der Industrie


TV-Tipps


Jobbörse


p

Datenschutzerklärung Impressum


Warnmeldungen
Bombenfund
Die Feuerwehr Köln informiert:
In Köln-Ehrenfeld wurde eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Diese Warnung erfolgt für das Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln.
Internetseite der Stadt Köln
Radio Köln
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien. Bitte um
26.10.2020 12:15

Coronavirus-Infektionen: 7-Tage-Inzidenz überschreitet Grenzwert von 100
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Zeitraum von sieben Tagen, hat im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen den Wert von 100 überschritten. Somit gelten ab Montag, 26. Oktober 2020, die Regelungen der Bayerischen Staatsregierung welche für das Überschreiten des Grenzwertes getroffen wurden.
Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landratsamts unter: www.neuburg-schrobenhausen.de
Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen
- Gesundheitsamt -
Montag-Freitag 08.00 bis 16.00 Uhr
Samstag-Sonntag 10.00 bis 14.00 Uhr - 08431/57-555
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
25.10.2020 15:47

Coronavirus-Infektionen: 7-Tage-Inzidenz überschreitet Grenzwert von 100
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Zeitraum von sieben Tagen, hat im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen den Wert von 100 überschritten. Somit gelten ab Montag, 26. Oktober 2020, die Regelungen der Bayerischen Staatsregierung welche für das Überschreiten des Grenzwertes getroffen wurden.
Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landratsamts unter: www.neuburg-schrobenhausen.de
Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen
- Gesundheitsamt -
Montag-Freitag 08.00 bis 16.00 Uhr
Samstag-Sonntag 10.00 bis 14.00 Uhr - 08431/57-555
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
25.10.2020 15:47

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Tübingen zur Eindämmung und Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2
Auf Grund der steigenden Infektionszahlen hat das Landratsamt Tübingen eine Allgemeinverfügung erlassen, diese ist unter folgendem Link abrufbar:
https://www.kreis-tuebingen.de/site/LRA-Tuebingen-Internet-Root/get/params_E2117496075/17651924/Allgemeinverf%C3%BCgung%20Sperrstunde.pdf
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
25.10.2020 11:14

CORONA-Information
In der Stadt Braunschweig wurde die 7-Tages-Inzidenz von 35 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner/innen überschritten.
Damit gelten die entsprechenden einschränkenden Bestimmungen der Verordnung der Landes Niedersachsen. Nähere Informationen erhalten Sie auf www.braunschweig.de und www.niedersachsen.de
Stadt Braunschweig
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
24.10.2020 16:09

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Enzkreis über infektionsschützende Maßnahmen
Corona-Virus im Enzkreis und der Stadt Pforzheim
Das Landratsamt Enzkreis erlässt gemäß § 28 Abs. 1 und 3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 1 Ab s. 6a der Verordnung des Sozialministeriums über Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz (ZustVO IfSG) in Verbindung mit § 35 S. 2 Landesverwaltungsverfahrensgesetz (LVwVfG) eine Allgemeinverfügung über infektionsschützende Maßnahmen bei einer 7-Tages-Inzidenz innerhalb des Enzkreises und der Stadt Pforzheim von 50 Neuinfektionen pro 100.00 Einwohner.
Diese ist gültig ab dem 24.10.2020, 00:00 Uhr.
https://www.enzkreis.de/Kreis-Verwaltung/Amtliche-Bekanntmachungen
Landratsamt Enzkreis
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
23.10.2020 19:24

Steigendes Infektionsgeschehen /Stufe Rot / COVID 19-Pandemie
Hinweis
Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen steigt stark an. Der Landkreis Neuwied liegt aufgrund der vielen Neuinfektinen in der Warnstufe "Rot" und wird damit als Risikogebiet ausgewiesen. In der Folge hat die regionale Task-Force einschränkende Maßnahmen beschlossen.
Warnung
Im Kreis Neuwied gelten ab Samstag, 24. Oktober 2020 folgende zusätzliche Regelungen:
1. Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind mit bis zu 100 gleichzeitig anwesenden Personen unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zulässig.
2. Veranstaltungen nicht gewerblicher Art (z.B. Geburtstagsfeier, Hochzeit) mit zuvor eindeutig festgelegtem Teilnehmerkreis sind bis zu 25 gleichzeitig anwesenden Personen auch in angemieteten oder zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zulässig.
3. An allen Schulen im Landkreis Neuwied gilt während der gesamten Schulzeit, einschließlich des Unterrichts, eine Maskenpflicht. Ausgenommen sind Grundschulen, die Primarstufe an Förderschulen sowie Schulen mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche und motorische Entwicklung.
4. Für die Teilnehmer an Bildungsangeboten in öffentlichen und privaten Einrichtungen außerhalb der allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, gilt währen der Dauer des Aufenthalts in der Einrichtung eine Maskenpflicht.
5. Das gemeinsame sportliche Training, Wettkampf und Spielbetrieb sind in fest Kleingruppen von insgesamt bis zu 30 Personen zulässig, jedoch ohne Zuschauer.
6. Die Durchführung von Floh- und Trödelmärkten, Spezialmärkten, Jahrmärkten und ähnlichen Märkten mit verschiedenen Waren, ist untersagt. Dies gilt nicht für Wochenmärkte.
Diese Regelungen sind zunächst bis zum 08.11.2020 gültig.
Handlungsempfehlung
Beachten Sie unbedingt die A-H-A Regeln:
- Halten Sie einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen.
- Tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung.
- Achten Sie auf Hygienemaßnahmen.
- Aktivieren sie die Corona-Warn-App.
Weitere, aktuelle Informationen gibt es auf der Website der Kreisverwaltung Neuwied:
www.kreis-neuwied.de
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 BBK-ISC-133 BBK-ISC-135 shortCode:BBK-ISC-011
23.10.2020 13:35

Coronavirus: Neue Verordnung des sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalts
Der Freistaat Sachsen informiert: Ab 24. Oktober 2020 gilt die neue Corona-Schutz-Verordnung.
Neu in der Corona-Schutz-Verordnung aufgenommen wurde die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Tageskliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen. Außerdem gibt es eine Neuerung in Bezug auf Hygienekonzepte. Erstmals ist ein Ansprechpartner für die Einhaltung und Umsetzung des Konzeptes, der geltenden Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen sowie zum Tr agen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu benennen.
Die Vorgaben für Gebiete mit erhöhtem Infektionsgeschehen wurden neu gefasst. Es gibt nun ein zweistufiges System, welches für die Wochen-Inzidenz ab 35 sowie ab 50 Infizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen, bestimmte vom Freistaat als Rahmen vorgegebene Maßnahmen vorsieht. Diese sind durch die Landkreise und kreisfreien Städte zu erlassen und ortsüblich bekannt zu geben.
Bei einer Wochen-Inzidenz von 35 muss unter anderem die Kontaktverfolgung insbesondere in der Gastronomie und Hotellerie sowie Bildungseinrichtungen stattfinden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung muss für Orte im öffentlichen Raum angeordnet werden, an denen Menschen dichter und enger zusammen kommen. Konkrete Festlegungen treffen Landkreise und kreisfreie Städte. Feiern im öffentlichen und privaten Raum sind ausschließlich im Familien- und Freundeskreis und mit höchstens 25 Teilnehmern erlaubt. Die Personenanzahl bei Veranstaltungen ist zu reduzieren (Außen: 250 Personen, Innen: 150 Personen), Schank- und Speisewirtschaften müssen von 23:00 Uhr - 05:00 Uhr des Folgetages schließen. In dieser Zeit ist die Abgabe von Alkohol untersagt.
Ab einer Wochen-Inzidenz von 50 werden Feiern im öffentlichen und privaten Raum ausschließlich im Familien- und Freundeskreis mit bis zu 10 Personen erlaubt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist zusätzlich in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten mit regelmäßigen Publikumsverkehr anzuordnen. Orte legen die Landkreise und kreisfreien Städte fest. Schank- und Speisewirtschaften müssen bereits ab 22:00 Uhr schließen. Die Abgabe von Alkohol ist ebenfalls bereits ab 22:00 Uhr untersagt. Veranstaltungen dürfen nur noch mit bis zu 100 Personen stattfinden. Prostitutionsstätten sind zu schließen. Details sind im Verordnungstext einsehbar.
Die Rechtsverordnung gilt vom 24. Oktober 2020 bis einschließlich 25. Januar 2021.
Hotline des sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt:
- 08001000214
Dem Verordnungstext sowie die weiteren Allgemeinverfügungen, Anordnungen und Regelungen finden sie i
23.10.2020 11:52

Stadt Hof - Coronalage - Zusätzliche Anordnungen aufgrund Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 auf 100.000 Einwohner
Die Stadt Hof hat heute den 7-Tage-Inzidenzwert von 35 auf 100.000 Einwohner überschritten. Dementsprechend befindet sich die Stadt nun im gelben Bereich der Corona-Ampel.
Ab heute, Freitag, 23.10.2020, gelten dementsprechend folgende Regelungen zusätzlich zu den derzeitigen Corona-Bestimmungen:
1. Es besteht eine Maskenpflicht im Freien auf folgenden öffentlichen Plätzen und Straßenzügen:
- Maxplatz (für die Dauer von Märkten)
- Kirchplatz (für die Dauer von Märkten)
- Ludwigstr. (ab Einmündung Klosterstr./Kirchplatz)
- Oberes Tor
- Oberer Torplatz
- Poststr. (bis Konrad-Adenauer-Platz)
- Altstadt
- Kreuzsteinstr. (Einschließlich Verbindungsweg zur Luitpoldstr.) bis Kreuzung Marienstr.
- Luitpoldstr. bis Kreuzung Marienstr.
- Bernhard-Lichtenberg-Platz
- Sonnenplatz
- Lorenzstr. (einschließlich Verbindungsweg zur Bismarckstr.) bis Einmündung Biengäßchen
Daneben gilt dauerhafte Maskenpflicht in allen öffentlichen Gebäuden.
2. Es gilt ab der 5. Jahrgangsstufe sowie an den Hochschulen auch innerhalb der Unterrichts- und Vorleseräume eine Maskenpflicht.
3. Bei Messen, Tagungen und Kongressen für die Teilnehmer sowie bei kulturellen Veranstaltungen und Sportveranstaltungen für die Zuschauer gilt eine dauerhafte Maskenpflicht auch am (Sitz-)Platz.
4. Der gemeinsame Aufenthalt im gesamten öffentlichen oder privaten Raum ist auf Gruppen von bis zu 10 Personen oder 2 Haushalte beschränkt.
5. Veranstaltungen in geschlossener Gesellschaft si nd ebenfalls so beschränkt, dass nur Gruppen mit maximal 10 Personen oder 2 Haushalte gemeinsam platziert werden dürfen.
6. In der Zeit zwischen 23:00 Uhr und 6:00 Uhr gilt in allen Gastronomiebetrieben eine Sperrstunde. In dieser Zeit ist nur die Abgabe von Speisen und Getränken zum Mitnehmen oder deren Lieferung möglich.
7. Zwischen 23:00 Uhr und 6:00 Uhr gilt ein Verkaufs- und Lieferverbot für alkoholische Getränke.
8. Ein Alkoholkonsum ist auf den unter Nr. 1 genannten Flächen in der Zeit zwischen 23:00 Uhr und 6:00 Uhr verboten. Bestehende Alkoholverbote gelten weiterhin.
Diese Maßnahmen gelten bis auf Weiteres.
Stadt Hof - Coronahotline - 09281 57 155
Bitte beachten Sie die allgemein bekannten Hygieneregeln
23.10.2020 10:02

Gefahreninformation - Landkreis Ludwigsburg ändert die Allgemeinverfügung
Mit einer neuen Allgemeinverfügung hat der Landkreis Ludwigsburg auf die neue Corona-Verordnung des Landes reagiert, die nunmehr viele Bestimmungen der alten Allgemeinverfügung wie die Maskenpflicht im öffentlichen Raum sowie die zahlenmäßige Beschränkung privater Veranstaltungen landesweit einheitlich umsetzt.
Die neue Allgemeinverfügung wurde am 20.10.2020 veröffentlicht und tritt am Mittwoch, 21.10.2020 in Kraft.
+++ Die wesentlichen Änderungen:
+++ Sperrzeit in der Gastronomie und eingeschränkter Alkoholausschank
Eine Sperrzeit für Gastronomiebetriebe wird täglich von 23 Uhr bis 6 Uhr vorgeschrieben.
Zudem soll in diesem Zeitraum auch ein weitreichendes Alkoholaußenabgabeverbot für Gastronomiebetriebe sowie für sonstige Verkaufsstellen wie Supermärkte und Tankstellen gelten. Hinzu kommt das Verbot, in diesem Zeitraum in der Öffentlichkeit Alkohol zu konsumieren.
Zusätzlich zu den Bestimmungen der neuen Allgemeinverfügung des Landkreises gelten die schon bekannten Regelungen aus der Verordnung des Landes Baden-Württemberg auf die wir ausdrücklich hinweisen!
Ergänzend zu der hier vorliegendem Allgemeinverfügung des Landkreises, können die Städte und Gemeinden weitergehende Vorgaben erlassen. Wir bitten Sie deshalb, sich auf der Homepage Ihrer Kommune zu informieren.
+++ Die neue Allgemeinverfügung des Landkreises finden Sie hier:
https://bit.ly/3ocI5GJ
Weitere Informationen, Ansprechpartner und die Beantwortung häufiger Fragen finden Sie hier:
https://www.landkreis-ludwigsburg.de/de/gesundheit-veterinaerwesen/gesundheit/informationen-zum-coronavirus/
Eine Übersicht zum Infektionsgeschehen im Landkreis Ludwigsburg finden Sie auf dem COVID-19 Dashboard.

Mobile Version: https://bit.ly/2TfxOuY
Desktop Version: https://bit.ly/3kiENzm


Fragen zu Corona und den Verordnungen beantwortet auch der Corona-Chatbot

https://bit.ly/37vlKhB
Waschen Sie sich regelmäßig und gründliche die Hände. Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem
21.10.2020 20:35

Landesregierung ändert die Corona-Verordnung
Angesichts der hochdynamischen Entwicklung der Infektionszahlen ruft die Landesregierung die dritte Pandemiestufe aus. Dazu wird die Corona-Verordnung um landesweit geltende, verschärfte Maßnahmen ergänzt. Zudem ergreifen die Ressorts weitere Maßnahmen für die Pandemiestufe 3.
Die neue Corona-Verordnung wurde am 18. Oktober 2020 veröffentlicht und gilt ab dem 19. Oktober 2020.
+++ Die wesentlichen Änderungen:
+++ Maskenpflicht
Die landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeck ung wird ausgeweitet. Sie gilt ab dem 19. Oktober 2020 auch in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen wie in Fußgängerzonen und auf Marktplätzen, in öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (§ 3 Absatz 1 Nr. 11 und 12 sowie Absatz 2 Nr. 9 und 10).
+++ Ansammlungen und Veranstaltungen
Ansammlungen werden auf zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt (§ 9 Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 3).
Private Zusammentreffen von Personen werden ebenfalls auf maximal zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2).
Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 2).
+++ Weiterhin gilt:
In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Es gilt in verschiedenen Bereichen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Kontaktbeschränkungen bleiben ebenfalls bestehen und wurden wie zuvor beschrieben geändert.
+++ Helfen Sie mit!
Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Durch Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand + Hygiene + Alltagsmaske) plus Lüften und Nutzen der Corona-Warn-App kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen. Wo möglich, sollen Bürgerinnen und Bürger zudem die Anzahl ihrer Kontakte reduzieren und auf Reisen verzichten.
+++ Die neue Rechtsverordnung finden Sie hier:
https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten.
18.10.2020 19:39

Maßnahmen der Stadt Heidelberg gegen die Ausbreitung des Coronavirus
Die Stadt Heidelberg hat bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz die Vorwarnstufe von mehr als 35 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Die Stadt ergreift deshalb folgende Maßnahmen:
- Bei privaten Feiern oder Veranstaltungen in Privaträumen dürfen maximal 15 Personen teilnehmen
- Bei privaten Feiern oder Veranstaltungen in öffentlichen oder angemieteten Räumen dürfen maximal 25 Personen teilnehmen
- In Teilen der Altstadt (Fußgängerzonen), auf dem Bismarckplatz, dem Bahnhofsvorplatz, der Alten Brücke und dem Neckarmünzplatz gilt eine Maskenpflicht
- Auf allen Wochenmärkten gilt eine Maskenpflicht
Volltext der städtischen Allgemeinverfügung sowie weitere ständig aktualisierte Informationen zum Coronavirus finden Sie unter https://www.heidelberg.de/coronavirus
Stadt Heidelberg
Schützen Sie sich und ihre Mitmenschen. Beachten Sie die bekannte AHA-Regel: Abstand halten, Hygiene
16.10.2020 08:34

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen steigt gegenwärtig stark an. Es wächst daher die Gefahr einer weiteren Verbreitung der Infektion und - je nach Einzelfall - auch von schweren Erkrankungen.
Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie im Corona-Informations-Bereich der Warn-App NINA. Beachten Sie auch die Internetseiten der örtlichen Gesundheitsbehörde (Stadt- bzw. Kreisverwaltung) Ihres Aufenthaltsortes
- Beachten Sie die AHA + A + L - Regeln: Abstand halten - 1,5 m Mindestabstand beachten, Körperkonta
14.10.2020 16:35

Corona-Virus Düsseldorf Inzidenzwert > 50
Die Infektionszahlen mit dem Corona-Virus sind in der Landeshauptstadt Düsseldorf auf 54 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gestiegen. Mit Überschreiten des 50er-Wertes werden in Düsseldorf zusätzliche Schutzmaßnahmen zur Reduktion von Neuinfektionen umgesetzt. Diese weiteren Hygiene- und Schutzmaßnahmen finden sie unter
https://corona.duesseldorf.de/news/inzidenzwert-auf-54-8-gestiegen
Beachten Sie weiterhin die Hygieneregeln nach dem A-H-A-Schema. Allgemeine Informationen zum Corona-Virus finden sie auf der Internetseite der Landeshauptstadt Düsseldorf unter
www.duesseldorf.de/corona
in den sozialen Netzwerken der Landeshauptstadt oder am Corona-Infotelefon unter 0211 89-96090.
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
13.10.2020 15:13

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Der Landkreis Konstanz hat für seine Bürgerinnen und Bürger zum Thema Coronavirus eine Telefon-Hotline unter 07531/800-7777 eingerichtet.
Diese ist werktags von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr sowie am Samstag zwischen 8 und 12 Uhr erreichbar. Sonntags sowie an Feiertagen ist die Hotline nicht besetzt.
Reiserückkehrende aus einem Risikogebiet, die nach Baden-Württemberg einreisen, müssen sich bei der Gemeinde ihres Aufenthaltsortes melden und sich 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Andernfalls drohen Bußgelder. Die Risikogebiete werden auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts sowie des Auswärtigen Amts laufend aktualisiert. Die Bestimmungen zur Einreise aus Risikogebieten sind in der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Baden-Württembergischen Sozialministeriums nachzulesen.
Wer nach der Einreise grippeähnliche Symptome entwickelt, muss sich zusätzlich beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Dies ist direkt oder über die Corona-Hotline des Landkreises unter der Nummer 07531 800-7777 möglich.
Im Landkreis Konstanz gibt es zwei Abstrichzentren, jeweils eines an den Kliniken in Singen und Konstanz. Dort können sich folgende beschwerdefreie Personen von Montag bis Freitag, jeweils zwischen 12 und 16 Uhr, testen lassen:
- Reiserückkehrende aus Risikogebieten,
- Personen, die über die Corona-Warnapp kontaktiert wurden und
- Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte gemäß der Teststrategie des Landes Baden-Württembergs,
- Kontaktpersonen der Kategorie 1.
Terminvereinbarungen sind wie folgt erforderlich:
In Konstanz ist montags keine Terminvereinbarung nötig. Dienstag bis Freitag erhalten Kontaktpersonen der Kategorie 1 zwischen 12 und 14 Uhr einen Abstrich nach vorheriger Terminabsprache. Alle weiteren genannten asymptomatischen Personengruppen können sich ab 14 Uhr ohne Termin an das Abstrichzentrum wenden.
In Singen ist während der Öffnungszeiten für alle genannten Personengruppen eine Anmeldung erforderlich.
Termine für beide Abstrichzentren werden von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr unter der Nummer 07531 800-2480 vergeben.
Mitzubringen sind die Versicherungskarte der Krankenkasse sowie gegebenenfalls Reisezeugnisse wie Quittungen oder Buchungsnachweise. Bei Reiserückkehrern muss der Abstrich innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise erfolgen. Auch hierfür ist ein Nachweis zu erbringen.
Das Abstrichzentrum am Klinikum Singen befindet sich im ehemaligen Pförtnerhaus am Eingang des Parks.
Das Abstrichzentrum am Klinikum Konstanz befindet sich im Altbau des Klinikums Konstanz.
Personen, die den Verdacht haben, mit Coronaviren infiziert zu sein und Krankhe itssymptome haben, sollen sich für einen Test zunächst telefonisch mit ihrer Hausarztpraxis in Verbindung setzen. Wer coronatypische Symptome hat, soll keinesfalls die Notaufnahmen der Krankenhäuser oder die Abstrichzentren aufsuchen.
Weitere Informationen zum Thema Coronavirus im Landkreis Konstanz erhalten Sie unter der unten genannten Internetseite.
Sind Sie unsicher, ob Sie mit COVID-19 infiziert sein könnten? Dann beantworten Sie 3 Fragen und ermitteln so Ihr persönliches COVID-19-Risiko. Den Test hierfür finden Sie auf unserer unten genannten Internetseite.
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
05.10.2020 14:55

Coronavirus: Sächsische Quarantäne-Verordnung zum 1. Oktober erweitert
Der Freistaat Sachsen informiert: Die Ausnahmen von den Quarantäne-Regelungen für Einreisende aus Ländern, die als Risikogebiet eingestuft sind, werden zum 1. Oktober angepasst. Aktueller Anlass ist die Entwicklung des Infektionsgeschehens in Tschechien. Um das Pendeln über die Grenze aus beruflicher, aus medizinischer und aus sozialer Sicht zu ermöglichen, wird die aktuell geltende Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung in einigen Punkten ergänzt.
Die Ausnahmen von den Quarantäne-Regeln für Rückkehrer aus einem als Risikogebiet eingestuften Land gelten fortan in gleicher Weise auch für Personen, die regelmäßig die Grenze zwischen ihrem Wohnort in Deutschland und der Arbeitsstätte im Ausland überqueren. Ebenso gelten Ausnahmen für Personen, die sich bis zu 48-Stunden oder für einen begrenzten Zeitraum beruflich oder medizinisch veranlasst oder aus sozialen Gründen im Ausland aufgehalten haben. Weiter gelten Ausnahmen von den geltenden Quarantäne-Regeln auch für Pendler, die im sogenannten kleinen Grenzverkehr zum kurzzeitigen Einkaufen oder Tanken ins Nachbarland fahren. Wörtlich heißt es in der ab 1. Oktober 2020 geltenden Verordnung: Ausgenommen sind Personen, "die sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben und deren Aufenthalt im Ausland nicht der privaten Teilnahme an einer kulturellen Veranstaltung, einem Sportereignis, einer öffentlichen Festivität oder einer sonstigen Freizeitveranstaltung gedient hat". Generell gilt für Rückkehrer aus Ländern, die als Risikogebiete eingestuft sind, dass sie sich nach der Einreise 14 Tage in Quarantäne zu begeben und unverzüglich das örtliche Gesundheitsamt zu kontaktieren haben. Aufgehoben werden kann diese Quarantänepflicht durch ein negatives Testergebnis, dass nicht älter als zwei Tage ist.
Hotline des Sächsischen Staatsmisteriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt: - 0800-100 0214
Den Verordnungstext sowie die weiteren Allgemeinverfügungen, Anordnungen und Regelungen finden Sie i
30.09.2020 18:25

CORONA-VIRUS im Kreis Lippe
Information zum Coronavirus.
Alle aktuellen Informationen finden sie täglich unter:
www.kreis-lippe.de
Weiterhin ist ein Infotelefon des Gesundheitsamt Kreis Lippe geschaltet.
Tel: 05231-621100
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
22.09.2020 15:51

11. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gilt ab 16. September
Die Stadt Trier informiert: Ab dem 16. September gilt die 11. Corona-Bekämpfungsverordnung d es Landes Rheinland-Pfalz.
Ziel der Verordnung ist es, die bestehenden Corona-Maßnahmen so anzupassen, dass die Sicherheit vor Infektionen gewährleistet bleibt, gleichzeitig werden bestehende Einschränkungen, wo es möglich ist, zurückgenommen. Mit der 11. Corona-Bekämpfungsverordnung treten Erleichterungen für Kultur, Kirchen, Kinos, Sport und Einzelhandel in Kraft.
So dürfen in geschlossenen Räumen künftig Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen stattfinden, im Freien mit bis zu 500 Menschen. Dabei gelten weiterhin die Hygiene- und Abstandsregeln. Findet eine Veranstaltung mit einer festen Bestuhlung oder einem festen Sitzplan statt, reicht es als Abstandsmaßnahme, wenn jeweils ein Platz frei bleibt. Bei größeren Veranstaltungen mit festen Platz-, Tribünen oder Saalkapazitäten können bei Vorlage eines gesonderten Hygienekonzeptes Ausnahmen bis zu einer Regelgrenze von zehn Prozent der Platzkapazitäten gemacht werden. Erleichterungen gibt es auch für den Einzelhandel. Künftig ist eine Person pro fünf Quadratmeter Verkaufsfläche zugelassen. Großveranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregelungen nicht möglich sind, bleiben bis Ende des Jahres verboten. Wichtig: Die Maskenpflicht bleibt wie bisher bestehen, ebenso die Hygiene- und Abstandsmaßnahmen.
Mit der neuen Rechtsverordnung hat das Land Rheinland-Pfalz auch die zahlreichen Hygienekonzepte aktualisiert.
Die 11. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz und die Hygienekonzepte finden Sie unter https://corona.rlp.de

Für die Lockerungen und Bestimmungen verfolgen Sie bitte die aktuelle Berichterstattung in den lokalen und regionalen Medien und informieren Sie sich auf den offiziellen Internetseiten des Landes oder auf der Webseite der Stadt Trier. Es gelten die unter dem unten stehenden Link zu findenden Bestimmungen!
Stadtverwaltung Trier - 0651-718-1817
- Tragen Sie in Geschäften und in Bussen und Bahnen einen Mund-Nasen-Schutz und beachten Sie beim Ei
14.09.2020 14:11

Gemeindebereich Stammbach Abkochgebot Trinkwasser (Betroffene Ortsteile siehe Warnmeldung)
Abkochgebot für das Gemiendegebiert Stammbach:
Bei der jüngsten Probeentnahme wurde eine erhöhte Keimbelastung (coliforme Bakterien, Enterokokken) im Bereich der Wasserversorgungsgebiete der Gemeindewerke Stammbach festgestellt. Aufgrund dessen ordnet das Gesundheitsamt des Landratsamtes Hof mit sofortiger Wirkung ein Abkochgebot im Bereich der Wasserversorgung Stammbach an.
Bitte geben Sie die Informationen an Nachbarn und Bekannte weiter.
Vom Abkochgebot betroffen sind:
• Ortsgebiet von Stammbach
• Gundlitz mit Hohenbuchen und Anwesen Herrnschrot Nr. 52
• Wochenendhausgebiet Rindlas
• Einzeln Wildenhof (West); Bergmannseinzel und Schießhaus und den Weiler Senftenhof,
• Folgende Ortsteile des Marktes Wirsberg (Landkreis Kulmbach): Cottenau, Weißenbach, Osserich
! Die Versorgungsgebiete der Karlsberggruppe sind von den Maßnahmen nicht betroffen!
Die folgenden Anweisungen sind unbedingt zu beachten:
• Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht.
• Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen.
• Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, von Eiswürfeln, zum Waschen von Obst, Salat oder Gemüse, zum Zähneputzen, zum Reinigen offener Wunden und als Trinkwasser für empfindliche Haustiere ausschließlich abgekochtes Leitungswasser.
• Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung sollte Mineralwasser verwendet werden.
• Zahnarztpraxen wird empfohlen vorgeschaltete DVGW geprüfte Wasserfilter zu verwenden.
• Sie können das Leitungswasser für die Nutzung des Geschirrspülers, der Waschmaschine, zum Duschen oder der Toilettenspülung ohne Einschränkungen nutzen.
• Bitte geben Sie die Information auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter.
Sobald das Abkochen des Trinkwassers nicht mehr notwendig ist, werden wir Sie wieder informieren.
Die folgenden Anweisungen sind unbedingt zu beachten: • Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht. •
07.09.2020 18:34

Hinweis auf Information des Bundesinnenministeriums für Gesundheit
Die Stadt Duisburg weist auf die in der Warn-App NINA veröffentlichten Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit hin. Weitergehende Informationen zu Beschränkungen sowie Verhaltensanweisungen erhalten sie auf der Internetseite der Stadt Duisburg: www.duisburg.de
Weitergehende Informationen erhalten sie im Internet auf www.duisburg.de , bei Radio Duisburg (Antenne 92.2) und über das Gefahrentelefon der Stadt Duisburg (Rufnummer: 0800 / 1121313)
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
31.08.2020 14:36

VORSORGLICHE INFORMATION
Zentral in der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten.
Die Corona-Warn-App unterstützt die zentrale Arbeit der Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte.
Helfen Sie mit, mit der Corona-Warn-App Infektionsketten zu unterbrechen.
Die Corona-Warn-App finden Sie entsprechend zum Download:
"Corona-Warn-App" im App-Store für iOS
"Corona-Warn-App" im Play-Store für Android
Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung!
Corona-Warn-App-Nutzerinnen und Nutzer, die über die APP eine WARNUNG erhalten haben, werden gebeten sich, sich bei der Bürgerhotline des Landkreises Vorpommern-Greifswald zu melden: 03834 8760 2300 oder per E-Mail an corona@kreis-vg.de
Informationen und Handlungsempfehlungen zur aktuellen Corona-Pandemie-Situation im Landkreis Vorpommern-Greifswald finden Sie hier tagesaktuell: https://corona.kreis-vg.de
• Allgemeine Regeln und Auflagen für Einheimische, Gäste und Gastgeber
• Hinweise zum Vorgehen bei Krankheitsverdacht
• Aktuelle Fallzahlen und regionale Verteilung
BBK-ISC-017 BBK-ISC-132 BBK-ISC-133 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
31.08.2020 13:59

Informationen zur Corona-Pandemie
Die Corona-Lage besteht weiterhin. Tragen Sie weiterhin mit verantwortungsbewusstem Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei und schützen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen.
Allgemeine Hinweise hierzu finden Sie im Corona-Informations-Bereich der Warn-App NINA.
Aktuelle Informationen sowie die güligen Rechtsverordnungen finden Sie im Corona-Informationsportal der Thüringer Landesregierung sowie über unten stehenden Link.
In einigen Regionen in Thüringen gelten weitergehende Bestimmungen. Bitte informieren Sie sich daher zusätzlich direkt bei Ihrem Landkreis/Ihrer kreisfreien Stadt.
Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5m zu anderen Personen.
28.08.2020 11:59

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Chlorung besteht weiterhin
Die Chlorung besteht weiterhin.
Bei Rückfragen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadtwerke Gersthofen oder die Stadt Gersthofen wenden.
0821/2491-0 - 0821/2491-0
Das Wasser muss nicht mehr abge kocht werden.
28.08.2020 11:00

Corona
Derzeitige Warnungen der Landesregierung beachten.
Die vorhergehende Meldung vom 20.08.2020 11:44 war eine technische Aktualisierung.
Die darin beschriebene Ausgangsbeschränkung war vom 20.03.2020 und hat derzeit keine Gültigkeit.
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
20.08.2020 14:25

Aktuelle Information zur Corona-Pandemie
Die Corona-Lage besteht fort. Tragen Sie weiterhin mit verantwortungsbewusstem Verhalten und Handeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei und schützen Sie hierdurch sich selbst und Ihre Mitmenschen. Informationen über die aktuelle Situation, einzuhaltende Verhaltensregeln und weitere Hinweise finden Sie im Internet unter www.corona.saarland.de.
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie - Hotline: (0681) 501-4422
- Folgen Sie den behördlichen Anordnungen. -Tragen Sie im öffentlichen Raum nach Möglichkeit eine Mu
19.08.2020 13:36

Coronavirus im Kreis Heinsberg
Alle aktuellen Informationen täglich unter:
www.kreis-heinsberg.de
Weitere Informationen am Bürgertelefon: 02452-131313
Achtung, aktualisierte Zeiten Bürgertelefon:
Ab dem 10.08.2020 ist das Bürgertelefon zu folgenden Zeiten besetzt:
Montags bis Freitags von 09:00 - 14:00 Uhr
Bürgertelefon Kreis Heinsberg - 02452-131313
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
10.08.2020 09:47

Handlungsempfelungen zum Corona-Virus
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen zum Corona- Virus folgende Handlungsempfehlungen, die unbedingt zu beachten sind:
Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände. Sonstige Handlungsempfehlungen - Bitte folgen S
21.07.2020 20:35

Aktuelle Informationsmeldung zur Corona-Pandemie
Die Corona-Lage besteht fort. Aktuelle Informationen und Handlungsempfehlungen finden Sie im Internet unter www.corona.saarland.de.
Diese Gefahreninformation wird künftig nur noch aktualisiert, wenn dies die Lage im Saarland erfordert.
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familien
- Bitte folgen Sie den behördlichen Anordnungen. - Berücksichtigen Sie die Husten- und Niesetikette,
01.07.2020 10:18

Aktuelle Information des Saarlandes zur Corona-Epidemie
Die Corona-Lage besteht fort. Aktuelle Informationen und Handlungsempfehlungen finden Sie im Internet unter www.corona.saarland.de
Diese Gefahreninformation wird künftig nur noch aktualisiert, wenn dies die Lage im Saarland erfordert.
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
- Bitte folgen Sie den behördlichen Anordnungen. - Berücksichtigen Sie die Husten- und Niesetikette,
01.07.2020 09:44

Coronavirus: Bitte beachten Sie weiterhin die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln
Mit Blick auf die Entwicklung der aktuellen Corona-Ausbrüche in Nordrhein-Westfalen achten Sie bitte weiterhin auf die geltenden Abstands-und Hygieneregeln . Halten Sie sich an die Abstandsregeln, waschen Sie sich regelmäßig die Hände und tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung .
Kreis Steinfurt
Der Landrat
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 BBK-ISC-017 BBK-ISC-014 shortCode:BBK-ISC-011
24.06.2020 15:12

Information für die Bevölkerung
Zur aktuellen Entwicklung und den notwendigen Maßnahmen in der Corona-Lage weisen wir nochmals auf die Homepage der Stadt Mülheim an der Ruhr hin.
Den Link finden Sie unter "Weitere Informationen" !
Für Gehörlose bietet die Stadt Mülheim an der Ruhr über die E-Mail Adresse: info@muelheim-ruhr.de Hilfe und Antworten zur aktuellen Lage an.
Bürgertelefon der Stadt Mülheim an der Ruhr - 0208/455-22 oder info@muelheim-ruhr.de
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
12.06.2020 11:54

Aktuelle Informationsmeldung zum Coronavirus
Zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen sollten physisch-soziale Kontakte auf ein notwendiges Minimum beschränkt werden.
Das neuartige Coronavirus hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Es muss alles dafür getan werden, eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Details zu den Verhaltensregeln finden sie abrufbar unter: www.corona.saarland.de
Hotline des saarländischen Gesundheitsministeriums
Mo - Fr 06:00h - 24:00h
Sa - So 08:00h - 18:00h
- (0681) 501-4422
Halten Sie Abstand! Schützen Sie sich und andere durch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung! Die
08.06.2020 19:18


p

Datenschutzerklärung

Impressum

banner

Rettungsdienst

Zeit ist Leben: Kritik an Verlängerung von Hilfsfristen für Notarzteinsätze

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) kritisiert die aktuellen Planungen zu einer Gesetzesänderung im Land Baden-Württemberg, die Hilfsfristen bei einem Notfalleinsatz aufgrund von Personal- und Ressourcenknappheit von zehn auf zwölf Minuten zu verlängern. „Diese Entwicklungen sind rückwärtsgewandt. Wir müssen Überlebenschancen verbessern, nicht minimieren. Die Wahrscheinlichkeit, einen Herz-Kreislauf-Stillstand unbeschadet zu überleben, nimmt ohne Therapie pro Minute um etwa zehn Prozent ab. Im Interesse der Patienten sollte die Hilfsfrist statt verlängert eher auf acht Minuten reduziert werden“, sagt Professor Reinhard Hoffmann, stellvertretender Generalsekretär der DGOU und Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU).

Unter „Hilfsfrist“ versteht man den Zeitraum zwischen Eingang des Notrufes und Eintreffen der Rettungskräfte am Einsatzort. Die Festlegung dieser Hilfsfrist ist Ländersache und damit in 16 unterschiedlichen Rettungsdienstzeitgesetzen geregelt. Tatsächlich reicht sie von acht Minuten in dicht besiedelten Gebieten Nordrein-Westfalens bis hin zu maximal 17 Minuten in ländlichen Gebieten Thüringens. In Baden-Württemberg gab es immer wieder Kritik, weil Retter und Notärzte nicht innerhalb der vorgesehenen zehn Minuten am Einsatztort waren.

„Es wäre im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlich, wenn man die strukturellen Probleme, die durch Geldmangel und Ressourcenknappheit eigentlich dahinter stecken, mit einer leichtfertigen Verlängerung der Hilfsfrist löst“, sagt Hoffmann, der als Ärztlicher Direktor an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Frankfurt am Main tätig ist.

Seit mehreren Jahren leidet der Rettungsdienst an Geldmangel und verfügbarer Kompetenz – insbesondere in ländlichen Regionen können die Notarztstandorte häufig nicht mit einer ausreichenden Anzahl an Notärzten abgedeckt werden. Unter anderem diese Problematik führte nach langen Diskussionen 2013 zur Einführung des neuen Berufsbildes Notfallsanitäter. Er löst den bisherigen Rettungsassistenten ab und soll eigenverantwortlich Tätigkeiten auch im invasiven Bereich übernehmen – das schließt beispielsweise auch die intravenöse Medikamentengabe ein. Der Notarzt soll in Baden-Württemberg daher zukünftig bis zu 18 Minuten Zeit bis zum Eintreffen am Einsatzort haben (1). Die Zwischenzeit soll durch qualifizierte Notfallsanitäter überbrückt werden. DGOU und DGU begrüßen diese Qualifikationsmaßnahmen für ehemalige Rettungsassistenten, sehen aber die Gefahr, dass es durch eine Verlängerung von Hilfsfristen und einen zeitlichen Aufschub des Notarzteinsatzes letztlich zu einer schleichenden Substitution des bewährten Notarztsystems in Deutschland durch ein nicht arztgestütztes System (Paramedic-System) kommen könnte, wie es beispielsweise in den USA der Fall ist. Dies nicht zuletzt aus Kostengründen. Die medizinisch-qualitativen Vorteile eines Notarztes am Einsatzort insbesondere für Schwerverletzte sind hingegen in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt.

Zudem hinken gegenwärtig die Bundesländer bei den neu zu gestaltenden Ausbildungsinhalten für den Notfallsanitäter hinterher – von einer bundesweit einheitlichen Umsetzung des Notfallsanitätergesetzes ist man derzeit weit entfernt. „Das erfüllt uns mit Sorge“, sagt Hoffmann. Am Einsatzort ist eine qualifizierte Teamarbeit zwischen Notarzt und Notfallsanitäter erforderlich. Hier gilt: Zeit ist Leben. Eine weitere Verlängerung der ohnehin vielerorts schon zu langen Hilfsfristen sei nicht akzeptabel. „Die Argumentation mit einer, wenn auch zeitlich begrenzten, Substitution des Notarztes durch ̕Notfallsanitäter ist eine leicht durchschaubare politische Mogelpackung und aus ärztlicher Sicht im vitalen Interesse der Patienten abzulehnen“, so Hoffmann.  



Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)
weitere News:

Feuerwehrfahrzeug verunglückt bei Einsatzfahrt

Traktor gerät in Brand

Diebstahl an Feuerwehrauto

50 Jahre fischer Werkfeuerwehr

Zuschlag für 265 Tragkraftspritzenfahrzeugen (TSF-W) wurde erteilt

Jeder vierte Haushalt hat einen Kamin- oder Kachelofen, doch nur wenige schützen sich vor Kohlenmonoxid

Betrug durch angebliche Brandschutzbeauftragte

Einführung des KATRETTER-Systems

108 mobile Einsatzküchen für die Hilfsorganisationen des Landes

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus Veert - technisches Werkzeug gestohlen

Zusammenstoß im Begegnungsverkehr - Feuerwehrfahrzeug beschädigt - Unfallflucht

Versuchter Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Schadensersatz bei Kollision mit Feuerwehrfahrzeug

Löschunterstützungsfahrzeug LUF 60 vorgestellt

Ohne „Fairständnis„ der Arbeitgeber geht es nicht!

Jahresstatistik Gefahrenabwehr: Mehr als 50.000 Brand-Einsätze für die Feuerwehr

Achtung Brandgefahr - Hier sollten Sie nicht mit dem Feuer spielen

Ro-Ro-Fahrgastschiff „Lisco Gloria“ brennt

Einbrecher flüchten mit Einsatzfahrzeug des Technischen Hilfswerks

Brand eines Ackerschleppers

Einsatzfahrzeug auf Einsatzfahrt verunfallt

Wohnhausbrand

Feuerwehrmann auf der Fahrt zum Einsatz verunglückt

Löschdecken aus dem Zukunfts- und Infrastrukturprogramm

Um Haaresbreite...

Meldeempfänger EuroBOS Birdy Slim

Mercedes-AMG lädt die Lebensretter der Freiwilligen Feuerwehr Walldorf zum Fahrsicherheitstraining ein

Innovation und Digitalisierung sind gefragt

Schnelle Hilfe für Verschüttete

Magirus präsentiert TLF AirCore

DFV-Bundesfeuerwehrarzt empfiehlt Grippeschutzimpfung

Magirus komplettiert Produktpalette im Bereich Waldbrandbekämpfung und Offroad

Technik – Taktik – Einsatz: Starkregen und Sturzfluten

Vier verletzte Personen nach Zusammenstoß

Magirus zeigt, was im neuen FireBull steckt

Neuheiten von MAGIRUS

Rosenbauer bringt mit dem RT die Zukunft des Feuerwehrfahrzeuges auf die Straße

Flugzeugabsturz fordert zwei Menschenleben

Indienststellung der vier neuen Feuerlöschboote am Bodensee

Angriffe auf Polizei und Feuerwehr: Zwei Verdächtige in Untersuchungshaft

Geld aus Feuerwehrmuseum gestohlen

Busbrände kommen relativ häufig vor – Insassen kommen aber selten zu Schaden

Der böse Baum

Einbruch in Feuerwehrhaus

Freischwimmer für Kälbchen

Sachbeschädigungen am Feuerwehrhaus Markelfingen

Notrufanbindung der Leitstelle mit neuer Technik

Feuerwehr begrüßt Elektroflugzeug

Güterzug mit Gefahrgut im Bahnhof entgleist

Feuerwehrleute leben gefährlich

Expertenforum Universelle Leitstellenschnittstelle legt erste Arbeitsergebnisse vor

Erste Generation Werkfeuerwehrleute beendet erfolgreich neuen Ausbildungsgang

Demnächst noch präsenter mit Unterstützung der Stadtwerke

Gebäudebrand durch Schweißarbeiten

BMA-Alarm: Einsatzkräfte angegriffen

Feuerwehrauto auf Abwegen

Research*EU Magazine wählt EU-Projekt IN-PREP zum Projekt des Monats

Einbruch bei der Feuerwehr Wellesweiler

Feuerwehr unterstützt bei Hausgeburt

ADAC Luftrettung stellt Deutschlands modernsten Rettungshubschrauber in Berlin in Dienst

Feuerwehr filmt Verkehrssituation bei Einsatzfahrten

Tiertransporterunfall mit 170 Schweinen

Was tun, wenn ein E-Auto brennt?

Einzelheiten zur Klage der Geschäftsführerin gegen den DFV

DFV-Vize Schreck soll Amt ruhen lassen - Vorwürfe gegen DFV-Funktionsträger müssen aufgeklärt werden

Die Feuerwehren und Verbände stehen für Gleichberechtigung und Respekt  

@fire-Rettungsteam kehrt von Einsatz in Beirut zurück

Suche nach Vermissten in Beirut abgeschlossen - @fire unterstützt mit Bauingenieur

@fire-Rettungsteam sucht in Beirut nach Verschütteten

@fire-Rettungsteam in Beirut gelandet - Zweites Team startet

IVECO Daily überzeugt auch als Notarzteinsatzfahrzeug

@fire-Rettungsteam startet zu Hilfseinsatz nach Beirut

Dramatische Rauchsäule über München

GSAapp gibt Infos für Einsatzkräfte bei Unfällen mit Chemikalien

Neuer Sanitätsrucksack von Dönges

Brand fordert ein Todesopfer

Tatü tata, die Post ist da

Heißes Öl führt zu lebensgefährlichen Verletzungen

Missbrauch von Notrufen - Wohnungen durchsucht

Feuerlöschboot mit Farbschmierereien beschädigt - Zeugen gesucht

Jahresplaner 2021 für Feuerwehr, Rettungsdienst & THW

Waffenfunde bei Gebäudebrand

Neues Forschungsinstitut der Feuerwehr Köln

Konsultation zur Vergabe von Frequenzen im Bereich 450 MHz

Hilfsprogramm für Vereine im Bevölkerungsschutz

Wohngebäude zum Teil eingestürzt

Einbruch in Feuerwache

Unfall mit Feuerwehrfahrzeug im Einsatz fordert eine Schwerverletzte

Ente im Grill

Verkehrsunfall auf der Fahrt zum Feuerwehrgerätehaus - 2 Männer schwer verletzt

Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden

Spezialeinsatz auf der Feuerwache

Gebäudebrand: unbekannter Mann dreht Hydranten ab

Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr kippt auf dem Weg zum Einsatz auf die Seite

digitalPMRExpo | Alles anders in 2020! / Everything different in 2020!

Fisherman’s Friend stellt über eine halbe Million Samples für Feuerwehr zur Verfügung

Tanklöschfahrzeug 4000 Logistik (TLF 4000-L)

Innenminister Caffier spricht Öffentliche Belobigung für Retter aus

PKW-Fahrer gefährdet Feuerwehrmann nach Brandbekämpfung - Polizei schießt auf PKW

Feuerwehrtechnisches Gerät während Nachtübung der Feuerwehr aus Fahrzeug entwendet