Seit dem 09.10.2019 werden in Essen ehrenamtliche „Mobile Retter“ mittels Smartphone-App alarmiert

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Warnmeldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 13.11.2019 gesendet durch Feuerwehr-Leitstelle Münster. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Lechtenbergweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle Gustav-Stresemann-Weg beim ASB eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
02514929999
Feuerwehr-Leitstelle Münster
13.11.2019 16:59

Entwarnung: Evakuierung wegen Bombenentschärfung in Meiningen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierung wegen Bombenentschärfung in Meiningen" vom 13.11.2019 gesendet durch Landespolizeidirektion Thüringen, Landeseinsatzzentrale. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Evakuierungsmaßnahme aufgrund der Entschärfung einer Fliegerbombe beginnt heute ab 9 Uhr und wird voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern. Für Bewohner der Evakuierungszone ohne andere Aufenthaltsmöglichkeit stehen die Multihalle in der Moritz-Seebeck-Allee und der Landratsamt-Saal am Obertshäuser Platz in Meiningen zur Verfügung. Busshuttle sind ab 9 Uhr in der Berhardstraße (Sächsischer Hof), Bushaltestelle Adelheidstraße und Bushaltestelle Rohrer Straße eingerichtet. Rückfragen können an die Einsatzkräfte vor Ort und das Bürgertelefon unter 03693/485 -8211, -8312 und -8295 gestellt werden. Weitere Informationen unter www.lra-sm.de.
Bürgertelefon im Landratsamt - 03693/485 -8211
03693/485 -8312
03693/485 -8295
Landespolizeidirektion Thüringen, Landeseinsatzzentrale
13.11.2019 16:49

Entwarnung: Kampfmittelfund
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 13.11.2019 gesendet durch Stadt Duisburg. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Bombe im Ortsteil Duisburg - Bruckhausen wurde erfolgreich entschärft. Alle Straßensperren sind wieder aufgehoben.
Weitergehende Informationen erhalten Sie im Internet auf www.duisburg.de, bei Radio Duisburg (Antenne 92,2), über das kostenlose Gefahrentelefon (0800 112 13 13) und bei Call Duisburg (0203 283 2000).
Stadt Duisburg
13.11.2019 15:24

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


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Wenn jede Minute zählt!

Seit dem 09.10.2019 werden in Essen ehrenamtliche „Mobile Retter“ mittels Smartphone-App alarmiert

In der Notfallrettung zählt jede Minute. Ob Verkehrsunfall oder Herz-Kreislauf-Stillstand, der Essener Rettungsdienst ist spätestens acht Minuten nach Notruf an der Einsatzstelle, um Menschenleben zu retten.

Mobile Retter, die sich in fußläufiger Nähe (500 Meter) zur Einsatzstelle befinden, können zwei, drei oder vier Minuten früher vor Ort sein und mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen beginnen.

Die Mobilen Retter haben sich entschieden, künftig in bestimmten Situationen Erste Hilfe zu leisten, um noch vor Eintreffen von Notarzt und Notfallsanitätern mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung zu beginnen. "Jede Minute, die das Gehirn früher mit Sauerstoff versorgt wird, bringen dem Patienten eine um zehn Prozent bessere Chance, ohne bleibende Schäden zu überleben", sagte der Leiter der Essener Feuerwehr, Thomas Lembeck, bei der Einführung des Systems.

Der offizielle Start des Systems "Mobile Retter" in Essen, am roten Knopf v.l. Feuerwehrdezernent Christian Kromberg, Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, der neue Leiter der Essener Feuerwehr Thomas Lembeck, Stefan Prasse (Geschäftsführer Mobile Retter), Foto: Mike Filzen

Um am System teilnehmen zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Ein Smartphone mit installierter Mobile-Retter-App und aktivierter Ortungsfunktion ist die Grundvoraussetzung aus technischer Sicht. Weitere Bedingung ist eine rettungsdienstliche Qualifikation. Wichtig: Der Erste-Hilfe-Kurs, der vor Jahren beim Erlangen des Führerscheins absolviert wurde, ist nicht ausreichend. Die Mindestforderung ist der sogenannte Rettungshelfer, der eine entsprechend umfassende Ausbildung absolviert hat.

In Essen werden aktuell Feuerwehrleute, im Rettungsdienst ausgebildete und erfahrene Helfer der Hilfsorganisationen, des THW und der DLRG zugelassen. Natürlich auch Ärzte, Krankenpfleger und weitere Personen, die ähnliche Voraussetzungen mitbringen. In einem Training wird der zukünftige Mobile Retter in das System eingewiesen und in Sachen Herz-Lungen-Wiederbelegung geschult. Abschließend wird die Qualifikation überprüft. Erst dann erfolgt die Freischaltung und der ehrenamtlich tätige Mobile Retter wird im Ernstfall zusätzlich und zeitgleich mit Rettungswagen und Notarzt alarmiert.

Über die APP werden die für den Einsatz notwendigen Daten übermittelt und der Mobile Retter zur Einsatzstelle geleitet. Dort beginnt er mit der Reanimation und wird kurz darauf vom eintreffenden Rettungsdienst abgelöst. Ganz wichtig ist uns, dass die Mobilen Retter nach einem Einsatz keinesfalls alleine gelassen werden. Um das Erlebte zu verarbeiten, bedarf es manchmal professioneller Hilfe, die rund um die Uhr über einen telefonischen Erstkontakt sichergestellt ist. Schließlich sollen alle unsere Retter so gesund aus einem Einsatz herauskommen, wie sie ihn begonnen haben.

Mehr Informationen unter www.mobile-retter.de



Feuerwehr Essen
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