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Warnmeldungen
| | | Entwarnung: Brand mit Gefahr durch Rauchgase - Wetzlar Nauborn | | Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Brand mit Gefahr durch Rauchgase - Wetzlar Nauborn" vom 11.07.2026 12:22:58 gesendet durch Integrierte Leitstelle Lahn-Dill-Kreis. Die Warnung ist aufgehoben. Durch einen Brand kommt es im Bereich Wetzlar Nauborn und angrenzenden Bereichen zu einer starken Rauchentwicklung. Es besteht die Möglichkeit von Geruchsbelästigungen und Rauch in Bodennähe in Verbindung mit Sichtbehinderungen. Im Ausbreitungsbereich der Rauchwolke kann es auch zu Rußablagerungen kommen. Wir warnen daher vorsorglich vor möglichen Gesundheitsgefahren. | | Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung 22
Franz-Schubert-Str. 4
35578 Wetzlar | | 11.07.2026 13:27 |
| | | Feuerwehreinsatz - Horst IZ | | Die örtliche Gefahrenabwehr der Gemeinde / Stadt (NAME) gibt bekannt: In Horst, Kreis Steinburg, kommt es in der Straße Horster Viereck derzeit zu einem Feuerwehreinsatz. Die Bevölkerung wird gebeten im Warnbereich Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten! i.A. Kooperative Regionalleitstelle West 25337 Elmshorn | | Kooperative Regionalleitstelle West, Elmshorn
Agnes-Karll-Allee 19a
25337 Elmshorn | | 11.07.2026 13:10 |
| | | Entwarnung: Sirenen-Probealarm - Steinmauern | | Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenen-Probealarm - Steinmauern" vom 11.07.2026 10:55:54 gesendet durch Integrierte Leitstelle Mittelbaden. Die Warnung ist aufgehoben. Die Integrierte Leitstelle Mittelbaden informiert im Auftrag der Gemeinde Steinmauern: Heute wird ab 11:00 Uhr die Sirenen erprobt. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht. | | Landratsamt Rastatt
Am Schlossplatz 5
76437 Rastatt | | 11.07.2026 11:03 |
| | | Warnung der Bevölkerung im Bereich Linz am Rhein hinsichtlich einer Giftschlange ( - Linz am Rhein | | Über einen Bürger ging bei der Verbandsgemeindeverwaltung Linz die Mitteilung über die Sichtung einer vermeintlichen Giftschlange im Bereich des Roniger Wegs in Linz ein. Nach Prüfung durch das Ordnungsamt, die Feuerwehr und einen Fachkundigen für Giftschlangen anhand eines von der meldenden Person gefertigten Lichtbildes ist tatsächlich von einer Giftschlange, im Konkreten von einer Korallenotter, auszugehen. Zu einer weiteren Sichtung kam es seither nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass diese Schlange hier zwar nicht heimisch, aber dennoch lebensfähig ist. Bei der Korallenotter handelt es sich um eine hochgiftige Schlange mit Neurotoxin, welches die Nervenübertragung stört und unbehandelt die Atemwege lähmt. Jeder Biss ist unverzüglich als medizinischer Notfall zu werten. Grundsätzlich sind diese Schlagen jedoch nicht aggressiv und beißen nur, wenn sie bedrängt, angefasst oder festgehalten werden. | Polizeipräsidium Koblenz, Führungszentrale (FZ) Tel: 0261 92156-0 gez. Michels, EPHK (PvD) E-Mail: ppkoblenz.fz@polizei.rlp.de | | Polizeipräsidium Koblenz
Moselring 10-12
56068 Koblenz | | 10.07.2026 16:08 |
| | | Trinkwasserverunreinigung - Abkochgebot - Wasserverband Oleftal - Gemeinde Hellenthal, Gemeinde Kall, Gemeinde Dahlem, Stadt Schleiden | | Abkochgebot für die Ortschaften: Gemeinde Hellenthal: Bungenberg, Dalmerscheid, Eichen, Felser, Giescheid, Grube Wohlfahrt, Haus Eichen, Hecken, Heiden, Hescheld, Ingersberg, Kamberg, Kradenhövel, Kreuzberg, Linden, Manscheid, Neuhaus, Paulshof, Rescheid, Schnorrenberg, Schömbach, Schwalenbach, Sieberath, Wahld, Wiesen, Wildenburg, Winten, Wittscheid, Wolfert, Wollenberg, Zehnstelle, Zingscheid. Gemeinde Kall: Benenberg, Diefenbach, Frohnrath, Gillenberg, Golbach, Krekel, Roder, Rüth, Sistig, Steinfelderheistert, Straßbüsch. Stadt Schleiden: Broich, Kerperscheid, Wintzen. Gemeinde Dahlem: Maria Frieden, An Mospelt, Baasem, Berk, Dahlemer Binz, Frauenkron, Haus Neugörres, Kronenburg, Am Kalkofen, Baasemer Mühle, Fuchskaul, Hammerhütte, Waldrandsiedlung, Schmidtheim, Schwannerthof. Bei einer routinemäßig durchgeführten Beprobung des Trinkwassers im Hochbehälter Giescheid wurde eine Belastung mit Enterokokken festgestellt. Die Ergebnisse wurden vom Gesundheitsamt entsprechend den Leitlinien bei Grenzwertüberschreitungen bewertet. Eine Grenzwertüberschreitung bei Enterokokken ist nicht tolerierbar, da eine Gefährdung der menschlichen Gesundheit bei einem solchen Nachweis nicht auszuschließen ist. Bis die eingeleiteten Sofortmaßnahmen und weitere Abhilfemaßnahmen greifen, ist durch das Gesundheitsamt ein Abkochgebot ausgesprochen worden. Das Trinkwasser muss bis zum Vorliegen weiterer Erkenntnisse abgekocht werden. Befolgen Sie unbedingt die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamts: - Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht. - Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. - Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Leitungswasser. - Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke ohne Einschränkungen nutzen. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden Sie gesondert informiert. Es werden derzeit weitere Trinkwasseruntersuchungen im gesamten Trinkwassernetz in den genannten Ortslagen durchgeführt. | Wasserverband Oleftal 0248295000 | | Einheitliche Leitstelle Kreis Euskirchen
Jülicher Ring 32
53879 Euskirchen | | 08.07.2026 18:06 |
| | | 2.04 Verkeimtes Trinkwasser - Abkochanordnung für den Markt Obernzell - Markt Obernzell - Landkreis Passau | | Im Markt Obernzell ist die Trinkwasserversorgung durch fäkale Verunreinigungen beeinträchtigt. Betroffen ist das gesamte Gemeindegebiet Obernzell. Bei Kontrolluntersuchungen durch das Gesundheitsamt wurden für das Ortsnetz des Marktes Obernzell Enterokokken (2 KBE/100 ml) nachgewiesen, der zulässige Höchstwert beträgt 0 KBE/100 ml). Dies deutet auf eine fäkale Verunreinigung des Trinkwassers hin. Betroffen ist das gesamte Versorgungsgebiet Obernzell. Aus diesem Grund darf das Trinkwasser ab sofort nur in abgekochtem Zustand (z.B. Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen lassen) zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen sowie zur Reinigung offener Wunden verwendet werden. | | Weitere Informationen und Aktualisierungen folgen schnellst möglich! Bitte achten Sie auf die Veröffentlichungen in den Medien und im Internet. | | Integrierte Leitstelle Passau
Am Fernsehturm 6
94092 Passau | | 08.07.2026 16:21 |
| | | Kein Aufenthalt in der Sieg!!! - Gemeinde Windeck | | Warnhinweis: Sieg in Windeck nicht betreten! In der Ortslage Imhausen sind größere Mengen Heizöl in die Sieg gelangt. Die Bevölkerung siegabwärts wird dringend gebeten, die Sieg bis auf Weiteres nicht zu betreten. Dies gilt insbesondere für: Schwimmen, Baden oder Waten Angeln Spielen am oder im Wasser Das Tränken von Tieren aus der Sieg Jeden direkten Kontakt mit dem Wasser vermeiden Die zuständigen Stellen sind informiert bzw. im Einsatz. Diese Hinweise gelten bis auf Weiteres. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden Sie informiert. Diese Hinweise gelten bis auf Weiteres. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. | | Kreisleitstelle Rhein-Sieg-Kreis
Kaiser-Wilhelm-Platz 1
53721 Siegburg | | 06.07.2026 15:39 |
| | | Abkochgebot für Trinkwasser - Kleinkötz, Großkötz, Ebersbach und Gemeinde Bibertal. | | Bei einer Probenahme vom 03.07.2026 wurden am Übergabeschacht in Kötz Verunreinigungen im Trinkwasser festgestellt. Die Ursache ist derzeit unklar. Da eine Verunreinigung des Trinkwassers nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Öffentliche Gesundheitsdienst am Landratsamt Günzburg vorsorglich ein Abkochgebot ausgesprochen. Von dem Abkochgebot betroffen sind folgende Bereiche: Landkreis Günzburg: Kleinkötz, Großkötz, Ebersbach und Gemeinde Bibertal. Es wird eine weitergehende Ursachenforschung durchgeführt. Weitere Proben sind geplant. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen erwartet. Was ist zu tun? Für das betroffene Leitungsnetz gilt ein Abkochgebot, um eventuelle Krankheitserreger abzutöten. Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Abkochen ist notwendig für: Trinken, Zubereitung von Nahrung, Kaffee-/Tee-Kochen, Waschen von Obst/Gemüse/Salat, Geschirrspülen von Hand, Wassersprudler, Eiswürfelzubereitung, Lösen von Medikamenten, Zähneputzen, Mundduschen, Trinkwasserspender an der Wasserleitung sind abzuschalten. Wenn Sie nicht abkochen wollen, verwenden Sie abgepacktes Wasser. Offene Wunden sind ggf. mit sterilen Wundspüllösungen zu behandeln. Abkochen ist nicht notwendig für: Händewaschen, Duschen, Baden, Toilettenspülung, Wäschewaschen in der Waschmaschine, Geschirrspülen mit Spülmaschine. Bitte geben Sie diese Information auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter. | | Informationen erhalten Sie auf den Homepages der Gemeinde Bibertal und der Gemeinde Kötz. Hier wird auch umgehend über weitere Entwicklungen informiert. | | Integrierte Leitstelle Donau-Iller
Burgauer Straße 3
86381 Krumbach | | 03.07.2026 19:17 |
| | | Starke Rauchentwicklung - Meuselwitz/Mumsdorf | | | Aktuell kommt es aufgrund eines andauernden Brandes zu einer starken Rauchentwicklung. | | Zentrale Leitstelle Gera
Berliner Straße 153
07546 Gera | | 28.06.2026 21:02 |
| | | Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg | | | Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/ | | Leitstelle Waldeck-Frankenberg
Südring 2
34497 Korbach | | 04.03.2026 10:32 |
| | | 4. Aktualisierung! - Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, und Oberesch der Gde. Rehlingen-Siersburg | | UPDATE vom 13.01.2026 Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - finden auch weiterhin Chlorungsmaßnahmen des Trinkwassers statt. Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden. Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden. Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird. Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer: 06835 501933 ************************************************************ UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025 bzw. 18.08.2025: 21.08.2025 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers Abkochgebot für die betroffenen Ortsteile der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben. Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt. In Trinkwassernetzen der betroffenen Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch konnte die Schutzchlorung nachgewiesen werden. Somit ist das Abkochgebot, in Absprache mit dem Gesundheitsamt Saarlouis, aufgehoben worden. Für Hemmersdorf wurde das Abkochgebot bereits am 18.08.2025 aufgehoben. Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden. Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden. Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden, kann insbesondere im Ortsteil Biringen mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden. Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich. Mit Aufheben des Abkochgebotes bittet die TWRS heute nochmals um Verständnis für die ergriffenen Maßnahmen, welche vorsorglich zum Schutze der Gesundheit der angeschlossenen Kunden, ergriffen wurden. Die TWRS möchte an dieser Stelle ihren Dank ausdrücken, wie besonnen die Kunden auf die nachvollziehbaren Unannehmlichkeiten, die in den vergangenen Tagen entstanden sind, reagiert haben. Als lokale Wasserversorger verfolgt die TWRS das Ziel, zu jederzeit Wasser in ausreichender Menge und guter Qualität für die Kunden zur Verfügung zu stellen. Aufgrund dieser hohen Ansprüche – auch an die Beprobung – konnte frühzeitig reagiert und gehandelt werden und die Wasserversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der TWRS zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten werden. Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird. Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer: 06835 501933 ************************************************************************ UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers: Abkochgebot für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt. Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch
eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben. Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt das Abkochgebot bestehen. Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt. Für Rückfragen erreichen Sie die TWRS jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer: 06835 501933 ****************************************************************************** Frühere Meldung vom 14.08.2025 Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers Abkochgebot für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch der Gemeinde Rehlingen-Siersburg
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmerasdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt. Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen! Diese mikrobiologische Verunreinigung kann unter Umständen Ihre Gesundheit beeinträchtigen. Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 14.08.2025 eine Schutzchlorung angeordnet. Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist zu Beginn der KW 34 zu rechnen. Von nun an gilt ein Abkochgebot!
Dies bedeutet, dass Sie das Wasser für die nachfolgend aufgeführten Zwecke mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen müssen: • Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, Alte und Kranke • Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst • Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken • Zähneputzen • medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.) Das gekochte und soweit wie nötig abgekühlte Wasser können Sie wie bisher verwenden. Die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden kommt. Für die Toilettenspülung benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Für Haustiere und Vieh benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Mitbewohner und Nachbarn über diese Maßnahmen! Wir werden Sie umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann oder das Abkochgebot aufgehoben werden kann. | TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH 06835 501933 | | Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis
Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6
66740 Saarlouis | | 13.01.2026 12:09 |
| | | giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd | | | durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen | | Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt
Dieselstrasse 24
38440 Wolfsburg | | 26.09.2025 04:14 |
| | | Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach | | Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach. In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich! | | Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach | | Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung
Willy-Brandt- | | 11.07.2025 18:08 |
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| Themengruppe: UnfallverhütungDFV-Publikation Nach Einsätzen oder Übungen müssen die leeren Atemluftflaschen zum Befüllen in die nächste Atemschutzwerkstatt oder feuerwehrtechnische Zentrale transportiert werden. In der Regel geschieht dies mit Feuerwehrfahrzeugen, in denen fachgerechte Transporthalterungen für die Atemluftflaschen vorhanden sind und somit ein sicherer Transport durchgeführt werden kann. In Ausnahmefällen werden leere Atemluftflaschen aber auch von Feuerwehrangehörigen mit ihren Privat-PKW transportiert. Zu den dann vorliegenden Rahmenbedingungen und nötigen Maßnahmen gibt es nun eine Empfehlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
[ ... ]Landesfeuerwehrverband Hessen Sozialminister verweigert verbesserten Versicherungsschutz bei tödlichen Unfällen und für dauerhaft Schwerstverletzte.
Die 72.000 hessischen Freiwilligen Feuerwehrleute stellen den Schutz für die hessische Bevölkerung bei Feuer, Technischen Hilfeleistungen, aber auch Hochwasser und bei Sturmschäden sicher. In 2.600 Feuerwehren wird die Einsatzbereitschaft, neben der Aus- und Fortbildung, sichergestellt.
[ ... ]
Dülmen Beim Übungsdienst des Löschzuges Rorup im Feuerwehrgerätehaus Rorup ist es gestern zu einem tragischen Unfall gekommen, bei dem ein Feuerwehrmann und eine Feuerwehrfrau verletzt worden sind.
Beim Befüllen eines Hebekissens, das unter anderem bei Autounfällen zum Einsatz kommt, um Wagenteile anzuheben, riss gegen 20.40 Uhr das Ventil einer 300 bar Druckluftflasche ab.
[ ... ]Unfallverhütung Herr Wolfgang Kurz, Unfallkasse Baden-Württemberg, der den FB FHB seit dessen Grün- dung im Jahr 2012 geleitet hat, ist zum 31.07.2017 in den Ruhestand eingetreten. Im folgt als Leiter des Fachbereichs Herr Tim Pelzl nach, der ebenfalls seit 2012 bereits die Geschäftsstelle des FB FHB führte.
[ ... ]Tödlicher Unfall eines Atemschutzgeräteträgers in Marne (Dithmarschen) Die HFUK Nord habt eine Präsentation über die Untersuchung eines tödlichen Atemschutzunfalls veröffentlicht. In dem komprimierten Foliensatz sind die Analyse sowie die Ableitungen für die Prävention anschaulich und kompakt dargestellt. Der Foliensatz kann z.B. als Unterstützung bei der Ausbildung im Bereich Atemschutz dienen.
In den letzten Monaten hat die HFUK Nord immer wieder Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet zu diesem Unfall erreicht. Auf vielfachen Wunsch wurde daher ein entsprechenden Foliensatz zum Herunterladen zur Verfügung gestellt.
[ ... ]Unfallverhütung
Eines haben alle diese Einsätze gemeinsam: Einsatzkräfte und Geräte werden stets mit Fahrzeugen zur Einsatzstelle gebracht.
Die Einsatzfahrerin bzw. der Einsatzfahrer verrichten eine der verantwortungsvollsten Tätigkeiten innerhalb des Einsatzablaufes. Die Fahrerinnen und Fahrer von Einsatzfahrzeugen müssen daher ihre Fahrzeuge, auch bei häufigem Wechsel, „blind“ beherrschen, um bei Fahrten unter hoher Dringlichkeit ihre volle Aufmerksamkeit auf den Verkehr und die anderen Verkehrsteilnehmer richten zu können und nicht mit der Tätigkeit des Fahrens vollends ausgelastet zu sein. Dafür ist eine umfassende Einweisung und fahrerische Fortbildung zwingend notwendig. Gerade bei ehrenamtlich tätigen Einsatzkräften kann nicht von einer regelmäßigen und intensiven Fahrpraxis ausgegangen werden.
[ ... ]BAuA-Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung jetzt im Netz Arbeitsschutz ist Chefsache, denn das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen zu beurteilen und erforderliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Bewährte Hilfestellung gibt der "Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung", den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) seit fast 20 Jahren herausgibt. Er stellt Fachleuten das nötige Rüstzeug zur Verfügung, um die Gefährdungsbeurteilung sicher durchzuführen. Jetzt gibt es die aktualisierte Fassung erstmalig als PDF-Download kostenlos und barrierefrei im Internetangebot der BAuA.
[ ... ]Neue PSA-Verordnung der EU richtet sich vor allem an Hersteller Am 20. April 2016 tritt die neue PSA-Verordnung* der Europäischen Union in Kraft. Sie ersetzt die PSA-Richtlinie 89/686/EWG und richtet sich in erster Linie an die Hersteller von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA). Es gilt eine Übergangszeit von zwei Jahren. In dieser Zeit haben Hersteller, Behörden und Zertifizierungsstellen Gelegenheit, sich auf die Änderungen vorzubereiten. Die wichtigsten Neuerungen aus Sicht des Arbeitsschutzes im Überblick:
[ ... ]Jetzt neu in Mecklenburg-Vorpommern: Nachdem die Gemeinden in Schleswig-Holstein bereits im Laufe des Jahres 2015 dem Fonds für „nicht-unfallbedingte Gesundheitsschäden" beitreten konnten, besteht mit Inkrafttreten des neuen Brandschutzgesetzes zum Jahresende 2015 nun auch für die Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern die Möglichkeit, die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord mit der Entschädigung der „nicht-unfallbedingten Gesundheitsschäden“ für die Mitglieder ihrer Freiwilligen Feuerwehr zu beauftragen. Da das Gesetz noch 2015 in Kraft getreten ist, können auch in Mecklenburg-Vorpommern die Fälle, bei denen ein Arbeitsunfall im Betrieb der Feuerwehr abgelehnt werden musste, entschädigt werden. Einzige Voraussetzung ist, dass die Gemeinde ihren Beitritt zu diesem Fonds für 2015 erklärt
[ ... ]DGUV-Fachgespräch Am 3. November 2015 veranstaltete die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV) zusammen mit dem Fachbereich „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ (FB FHB) und ihren Instituten für Arbeitsschutz (IFA) sowie dem IPA ein Fachgespräch zum Thema „Krebsrisiko bei Feuerwehreinsatzkräften“. Die Veranstaltung stieß auf ein großes Interesse bei Feuerwehren, Aufsichtsbehörden und Unfallversicherungsträgern. Aber auch Vertreter aus Industrie, Verbänden, Gewerkschaften und der Arbeitgeberseite waren vertreten. Ebenso konnten internationale Gäste begrüßt werden.
[ ... ]Infoblatt Nr. 07 des Sachgebietes "Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen"Hitzeschutzkleidung der Fa. KontexTV-Tipp: „Tatort Autobahn“ auf n-tvHFUK Nord (Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord)Verkehrsunfall mit Explosion eines Autogas-FahrzeugsFeuerwehr − Gesund in die Zukunft?Hanseatische FUK Nord / Feuerwehr-Unfallkasse Mitte | Feuerwehr-Forum

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