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Ausfall der Gasversorgung - Bingen Innenstadt (PLZ 55411)
Bereich Saarlandstraße über Fruchtmarkt-Espenschiedstraße-Rochusallee-Waldstraße.
Aufgrund von Bauarbeiten wird die Gasversorgung durch den Energieversorger bis auf weiteres abgestellt.
Es kann zu einer Unterversorgung in den betroffenen Bereichen kommen.
Dies ist ein Hinweis für die Bevölkerung, dass die Gasversorgung bisGroßraum in die späten Abendstun
20.02.2024 13:26

Das Kanalsystem der Gemeinde Hambühren ist weiterhin überlastet! - Gemeinde Hambühren, Landkreis Celle
Wegen der unverändert sehr hohen Grundwasserstände durch Niederschläge und die aktuelle Hochwassersituation ist das Schmutzwasserkanalsystem im Gebiet der Gemeinde Hambühren vollständig gefüllt.
Rückstausituationen im Kanalsystem sind an verschiedenen Stellen zu beobachten. Die Mitarbeiter des Abwasserverbandes sowie der Feuerwehr sind im Einsatz.
Die Kanalisation ist nutzbar, dennoch werden Sie ausdrücklich gebeten, im gesamten Bereich der Gemeinde Hambühren das Kanalsystem zu entlasten!
BBK-ISC-041 BBK-ISC-050 shortCode:BBK-ISC-004
15.02.2024 18:37

Stadt Achim verbietet Betreten der Deichanlagen - Stadt Achim
Die Stadt Achim hat nach Rücksprache mit den Deichverbänden nun eine Allgemeinverfügung erlassen, die der Zivilbevölkerung das Betreten und Befahren der Deichanlagen, der deichnahen Bereiche und deren Zuwegungen im gesamten Gebiet der Stadt Achim untersagt.
Das Betreten der Deichanlagen, der deichnahen Bereiche und deren Zuwegung ist ab sofort verboten und ausschließlich Anliegern sowie Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Absprache mit der Einsatzleitung oder mit von der Einsatzleitung beauftragten Person gestattet.
Die Deichanlagen, die deichnahen Bereiche und deren Zuwegung drohen aufgrund der starken Niederschlagsmengen und der anhaltend hohen Wasserstände aufzuweichen. Bei Betreten besteht die Gefahr, dass die Deiche brechen, sich das Wasser unkontrolliert ausbreitet und gefährdete Gebiete, insbesondere Wohnbebauung überschwemmt.
Teile des Deichvorlandes sind bereits überschwemmt bzw. werden in naher Zukunft überschwemmt und stellen eine Gefahr dar. Durch unwegsames Gelände, u.a.aufgeweichte Böden und etwaige Stolperfallen besteht die Gefahr, dass Menschen verletzt werden. Das Leben und die Gesundheit von Menschen innerhalb und außerhalb der Deiche, der deichnahen Bereiche und der Zuwegung sowie die Sicherheit von Gebäuden im Einwirkungsbereich des Wassers ist erheblich gefährdet.
Das Betretungsverbot ist daher zwingend notwendig, um die drohende Gefahr für das Leben und die Gesundheit von Menschen im Einwirkungsbereich abzuwenden.
Bürgertelefon Landkreis Verden
04231 15815
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 BBK-ISC-004 BBK-ISC-041 BBK-ISC-050 BBK-ISC-038 BBK-ISC-047 BBK-ISC-049 BBK-
29.12.2023 09:13

Probealarm der Stadt Koblenz - Stadtgebiet Koblenz
Probealarm aller Warnmittel der Stadt Koblenz, keine Gefahr, Probealarm
Rückmeldungen zum Probealarm per Mail
27
09.03.2023 11:05


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Einsatzunfall

Brand in Tiefgarage in Köln- Porz – Zwei verletzte Einsatzkräfte

Die beiden Einsatzkräfte sind weiterhin in Krankenhäusern.

Ermittlungen zum Unfallgeschehen wurden aufgenommen.

In der Sylvesternacht kam es bei beim Brand in einer Tiefgarage an der Friedrichstraße in Porz zu einem Unfall, bei dem 2 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Köln, Löschgruppe Urbach verletzt wurden. Sie haben langjährige Einsatzerfahrung, auch unter Atemschutz.

Sie gehörten zum aus drei Einsatzkräften bestehenden Angriffstrupp der Löschgruppe Urbach, der den Auftrag hatte, unter Atemschutzgeräten den Brand zweier PKW in der Tiefgarage zu löschen. Nachdem sie das Feuer mit einem C- Rohr unter Kontrolle gebracht hatten, wollten sie ins Freie zurückkehren. In dieser Zeit kam es an den PKW zu einem unerwarteten Ereignis, das auch draußen als Knall wahrgenommen wurde und bei dem schlagartig die Tiefgarage so heftig verraucht wurde, dass keinerlei Sicht mehr vorhanden war.

Ursache und Ablauf dieses Ereignisses werden derzeit durch die Brandermittler der Kriminalpolizei untersucht.

Der Trupp hatte nun die Orientierung verloren und meldete dies über Funk nach draußen. Es folgte das „MAYDAY“- Signal, nach dem ein draußen bereitstehender Sicherheitstrupp (3 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Köln, Löschgruppe Heumar) sofort in die Tiefgarage eindrang. Er fand nach wenigen Minuten den Urbacher Trupp und führte ihn ins Freie. Weitere bereitgestellte Trupps zur Menschenrettung kamen nicht mehr zum Einsatz.

Bei einem Angehörigen des Urbacher Trupps war die Atemschutzmaske stark verschoben und er hatte erhebliche Mengen Rauchgas eingeatmet. Er befindet sich mit einer schweren Rauchvergiftung auf der Intensivstation einer Klinik der Maximalversorgung. Er ist 44 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder.

Der zweite verletzte Feuerwehrmann erlitt eine leichtere Rauchvergiftung, offensichtlich hatte er kurzzeitig ebenfalls Rauchgase eingeatmet. Auch er befindet sich noch im Krankenhaus. Er ist 32 Jahre alt und ledig.
Das dritte Truppmitglied kam unverletzt ins Freie.

Die Vorgänge die zu diesen unterschiedlichen Verletzungsmustern führten, werden intern und extern untersucht. Allerdings können die beiden Verletzten derzeit noch nicht befragt werden.

Die im Einsatz befindliche Atemschutztechnik wurde sichergestellt und wird extern untersucht. Sie wurde kurz vor dem Einsatz ohne Auffälligkeiten überprüft.

Diese Einsatzsituation ähnelt einem Einsatz am 6. März 1996, bei dem der Kölner Berufsfeuerwehrmann Andreas Stampe bei einem Kellerbrand in Zollstock tödlich verunglückte. In Folge dieses Einsatzes wurde in Köln ein Atemschutznotfallkonzept entwickelt, das bundesweite Beachtung fand. Durch Anwendung dieses Konzeptes konnte nun der Atemschutztrupp rechtzeitig gerettet werden. Eine Verzögerung des Rettungseinsatzes um nur wenige Minuten hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit Todesopfer gefordert.

In einer ersten Nachbesprechung mit allen Einsatzkräften und dem Team für psychosoziale Unterstützung noch in der Sylvesternacht wurde das Unfallgeschehen besprochen und betroffenen Einsatzkräften wurde Hilfe zur emotionalen Bewältigung des Einsatzes gemacht. Diese werden auch den Familienangehörigen der Verletzten gegenüber angeboten



Feuerwehr Köln
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