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Warnmeldungen
Entwarnung: Sprengung einer Weltkriegsbombe am 15.09. - Elsterwerda
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sprengung einer Weltkriegsbombe am 15.09. - Elsterwerda" vom 15.09.2026 08:54:21 gesendet durch Brandenburg, Regionalleitstelle Lausitz. Die Warnung ist aufgehoben.
Weitere Informationen zu betroffenen Straßenzügen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Elsterwerda unter: www.elsterwerda.de
Regionalleitstelle Lausitz Dresdener Straße 46 03050 Cottbus
15.09.2026 11:50

Entwarnung: Rauchentwicklung durch Brand - Dinklage
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchentwicklung durch Brand - Dinklage" vom 15.09.2026 08:07:32 gesendet durch Einsatzleitstelle Landkreis Vechta. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Brandes im Bereich der Drostestrasse kommt es zu einer starken Rauchentwicklung die Richtung Märschendorf zieht. Feuerwehr und Rettungsdienst befinden sich bereits vor Ort.
Einsatzleitstelle Landkreis Vechta Oldenburger Straße 104 49377 Vechta
15.09.2026 08:07

Entwarnung: starke Rauchentwicklung durch Großbrand - Gemeinde Vilgertshofen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "starke Rauchentwicklung durch Großbrand - Gemeinde Vilgertshofen" vom 14.09.2026 18:16:07 gesendet durch Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck im Auftrag der Kreisverwaltungsbehörde. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Großbrandes im Bereich Pflugdorf kommt es zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner werden gebeten Fenster und Türen GESCHLOSSEN zu halten! Es besteht KEINE Gefahr für die Bevölkerung!
Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck Münchner Straße 29 82256 Fürstenfeldbruck
15.09.2026 07:27

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortsteile der Gemeinde Riedering
Beim Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung Riedering wurde eine Verkeimung des Wassers festgestellt.
Aufgrund der mikrobiologischen Belastung muss das Netz einer Desinfektion mittels Chlor unterzogen werden. Bis die geforderte Chlorkonzentration von 0,1 mg/l an den entferntesten Entnahmestellen erreicht ist, muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
28.08.2026 12:56

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Feuerwehr Oberhausen

Mobile Retter ab sofort im Einsatz

Ehrenamtliche Mobile Retter ergänzen ab sofort die Rettungskette im Oberhausener Stadtgebiet. Das System ortet registrierte Ersthelfende im Umkreis des Einsatzortes und sendet eine Anfrage auf deren Smartphones, um im Notfall eine schnellere Erstversorgung durch geschulte Personen zu gewährleisten. Mit einem offiziellen Alarmierungsstart gaben Oberbürgermeister Daniel Schranz, Feuerwehrdezernent Michael Jehn und Jörg Brandenburg, Leiter der Feuerwehr, am 25. Juni den Startschuss für diesen wichtigen Baustein in der Oberhausener Rettungskette.

Die ehrenamtlich engagierten Ersthelferinnen und Ersthelfer haben in der Regel einen medizinischen Beruf erlernt und wurden durch die Feuerwehr Oberhausen noch einmal speziell zum Thema Reanimation geschult. Kommt es zu einem Notruf, bei dem ein Herz-Kreislauf-Stillstand gemeldet wird, alarmiert die Feuerwehrleitstelle ab sofort nicht nur den Rettungsdienst, sondern über die Alarmierungs-App des Vereins "Mobile Retter" auch zeitgleich mögliche Ersthelfer, die sich zufällig in der Nähe aufhalten. Durch ihre räumliche Nähe können die Mobilen Retter binnen weniger Minuten zur Einsatzstelle eilen und mit der Herzdruckmassage beginnen.

"Mit der mobilen Ersthelfer-App optimieren wir in Oberhausen unsere Notfallversorgung weiter", erklärt Oberbürgermeister Schranz. "Neben dem Ausbau unseres Rettungswachennetzes im Stadtgebiet können die Mobilen Retterinnen und Retter durch die innovative Verbindung von Mensch und Technik sprichwörtlich Leben retten - weil sie im Ernstfall schneller vor Ort sein können."

Feuerwehrdezernent Michael Jehn ergänzt: "Besonders stolz sind wir auf die vielen Ehrenamtlichen, insbesondere der Freiwilligen Feuerwehr und aus den Hilfsorganisationen, die sich bereits als qualifizierte Ersthelfer registriert haben. Wir starten in Oberhausen mit rund 145 registrierten Mobilen Rettern, die großteils bereits ab Tag Eins mit im Einsatz sind - und dafür sind wir dankbar."

"Auch wenn es derzeit in Nordrhein-Westfalen keine rechtliche Verpflichtung zum Betrieb eines Ersthelfersystems gibt, leistet die App einen wichtigen Beitrag zur Versorgungsqualität der Bürgerinnen und Bürger in Oberhausen", so Jörg Brandenburg, Leiter der Feuerwehr.

Rund 120.000 Mal jährlich heißt es in Deutschland: Einsatz für den Rettungsdienst vor Ort wegen eines Herz-Kreislauf-Stillstands. Dann geht es sprichwörtlich um jede Sekunde. Brauchen Rettungsdienste bundesweit im Durchschnitt acht bis neun Minuten bis zur Einsatzstelle, so ergibt sich, sofern nicht durch den Anrufenden Erstmaßnahmen eingeleitet werden können, ein sogenanntes therapiefreies Intervall, ein Zeitraum ohne Hilfe, in dem wertvolle Minuten verloren gehen. Denn die Überlebenschancen für Betroffene sinken mit jeder Minute, in der keine Herz-Lungen-Wiederbelebung (Reanimation) erfolgt, um zehn Prozent. Laut Mobile Retter e.V. liegt in Kommunen, die mit dem System arbeiten, die durchschnittliche Zeit bis zum Eintreffen eines qualifizierten Ersthelfers bei vier bis fünf Minuten. Schon hier wird deutlich - die Überlebenschancen des Patienten können allein durch die frühzeitige Reanimation erkennbar verbessert werden.

"Das therapiefreie Intervall bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand auf ein Minimum zu verkürzen und hiermit die Überlebenswahrscheinlichkeit um bis zu 45 Prozent zu steigern, stellt einen Quantensprung im Rettungsdienst dar", ergänzt Dr. Christian Afflerbach, Teil der Ärztlichen Leitung Rettungsdienst in Oberhausen.

Nun gilt es, den Kreis der mobilen Retter zu vergrößern. Hierzu werden über die Website mobile-retter.org/ob Schulungstermine angeboten, die sich zunächst konkret an Menschen mit medizinischen Hintergrundwissen richten. Dies sei vor allem darin begründet, dass diese Personengruppen in der Regel über eine etwas ausgeprägtere Resilienz verfügen und so besser mit der belastenden Situation der Reanimation umzugehen wüssten, so Afflerbach weiter.

Zum Alarmierungsstart am 25. Juni versammelten sich Oberbürgermeister Daniel Schranz, der zuständige Dezernent Michael Jehn, Vertreter der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz und der Freiwilligen Feuerwehr, aus deren Reihen die bisher geschulten Ersthelfer kommen sowie Vertreterinnen von Mobile Retter e.V. Gemeinsam drückten sie auf der Feuer- und Rettungswache 1 den symbolischen roten Alarmierungsknopf und aktivierten die Anbindung der Ersthelfer-App an die Feuerwehrleitstelle. Bisher haben schon über 100 Ersthelferinnen und Ersthelfer ihre Fortbildung zum zu Mobilen Retter absolviert, weitere Schulungen sind im Laufe der nächsten Monate geplant.



Feuerwehr Oberhausen
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