„Kinder und Jugendliche in den Feuerwehren und den Hilfeleistungsorganisationen“ in Dresden

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Abschaltung Stromversorgung - Hadamar-Niederzeuzheim
Bedingt durch eine Einsatzlage (Gasaustritt) in Hadamar-Niederzeuzheim, kommt es zu notwendigen/vorsorglichen
Stromabschaltungen im Bereich Niederzeuzheim.
Landkreis Limburg-Weilburg
Fachdienst Brand-, Zivil- und Katastrophenschutz
Zentrale Leitstelle
Stadtverwaltung Hadamar
Bitte sehen Sie von Anrufen bei Ihrem Energieversorger und/oder der Zentralen Leitstelle ab.
27.02.2024 04:40

Gasaustritt - Niederzeuzheim
Gefahr durch Gasaustritt - Fenster und Türen geschlossen halten, verbleiben Sie in den Gebäuden. Kein offenes Feuer. Folgen Sie bitte den Anweisungen der Rettungskräfte.
BBK-ISC-001 BBK-ISC-087 BBK-ISC-004 BBK-ISC-085 BBK-ISC-016 BBK-ISC-009 BBK-ISC-017 BBK-ISC-014 shor
26.02.2024 11:29

Schadstofffreisetzung in Finnentrop-Fehrenbracht - Finnentrop
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Finnentrop
In Finnentrop ist es im Bereich Fehrenbracht zu einem Schadensereignis gekommen. Dabei wurden Schadstoffe freigesetzt, die zu einer Gewässerverunreinigung des Fretterbachs und der anschließenden Gewässer führen.
Es besteht keine gesundheitliche Gefährdung. Es kann zu einer Verschmutzung der Wasseroberfläche kommen. Entsprechende Einsatzkräfte sind vor Ort.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Entnehmen Sie kein Wasser aus offenen Gewässern im betroffenen Gebiet.
24.02.2024 14:05

Das Kanalsystem der Gemeinde Hambühren ist weiterhin überlastet! - Gemeinde Hambühren, Landkreis Celle
Wegen der unverändert sehr hohen Grundwasserstände durch Niederschläge und die aktuelle Hochwassersituation ist das Schmutzwasserkanalsystem im Gebiet der Gemeinde Hambühren vollständig gefüllt.
Rückstausituationen im Kanalsystem sind an verschiedenen Stellen zu beobachten. Die Mitarbeiter des Abwasserverbandes sowie der Feuerwehr sind im Einsatz.
Die Kanalisation ist nutzbar, dennoch werden Sie ausdrücklich gebeten, im gesamten Bereich der Gemeinde Hambühren das Kanalsystem zu entlasten!
BBK-ISC-041 BBK-ISC-050 shortCode:BBK-ISC-004
15.02.2024 18:37

Stadt Achim verbietet Betreten der Deichanlagen - Stadt Achim
Die Stadt Achim hat nach Rücksprache mit den Deichverbänden nun eine Allgemeinverfügung erlassen, die der Zivilbevölkerung das Betreten und Befahren der Deichanlagen, der deichnahen Bereiche und deren Zuwegungen im gesamten Gebiet der Stadt Achim untersagt.
Das Betreten der Deichanlagen, der deichnahen Bereiche und deren Zuwegung ist ab sofort verboten und ausschließlich Anliegern sowie Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Absprache mit der Einsatzleitung oder mit von der Einsatzleitung beauftragten Person gestattet.
Die Deichanlagen, die deichnahen Bereiche und deren Zuwegung drohen aufgrund der starken Niederschlagsmengen und der anhaltend hohen Wasserstände aufzuweichen. Bei Betreten besteht die Gefah r, dass die Deiche brechen, sich das Wasser unkontrolliert ausbreitet und gefährdete Gebiete, insbesondere Wohnbebauung überschwemmt.
Teile des Deichvorlandes sind bereits überschwemmt bzw. werden in naher Zukunft überschwemmt und stellen eine Gefahr dar. Durch unwegsames Gelände, u.a.aufgeweichte Böden und etwaige Stolperfallen besteht die Gefahr, dass Menschen verletzt werden. Das Leben und die Gesundheit von Menschen innerhalb und außerhalb der Deiche, der deichnahen Bereiche und der Zuwegung sowie die Sicherheit von Gebäuden im Einwirkungsbereich des Wassers ist erheblich gefährdet.
Das Betretungsverbot ist daher zwingend notwendig, um die drohende Gefahr für das Leben und die Gesundheit von Menschen im Einwirkungsbereich abzuwenden.
Bürgertelefon Landkreis Verden
04231 15815
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 BBK-ISC-004 BBK-ISC-041 BBK-ISC-050 BBK-ISC-038 BBK-ISC-047 BBK-ISC-049 BBK-
29.12.2023 09:13

Probealarm der Stadt Koblenz - Stadtgebiet Koblenz
Probealarm aller Warnmittel der Stadt Koblenz, keine Gefahr, Probealarm
Rückmeldungen zum Probealarm per Mail
27
09.03.2023 11:05


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SiGe-Fachgespräch

„Kinder und Jugendliche in den Feuerwehren und den Hilfeleistungsorganisationen“ in Dresden

Bereits zum dritten Mal fand im Dezember 2014 ein Fachgespräch des Fachbereichs „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ (FB FHB) der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) in der DGUV Akademie in Dresden statt. Thema der, im zweijährigen Turnus stattfindenden, Veranstaltung war diesmal „Kinder und Jugendliche in den Feuerwehren und den Hilfeleistungsorganisationen“.

(© Pelzl): Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten die Vorträge. 

Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die Gelegenheit und informierten sich bei der zweitägigen Veranstaltung in Dresden. Die Nachwuchsgewinnung wird für die Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen immer wichtiger. Dabei gilt oft: je früher Kinder und Jugendliche gewonnen werden können, desto besser. Mit immer niedrigerem Eintrittsalter entstehen auch neue Fragen:

  • Wie sind die Verantwortlichkeiten im Umgang mit Kindern?
  • Welche Anforderungen sind an die Betreuungspersonen zu stellen?
  • Sind neue pädagogische Konzepte und Ausbildungspläne notwendig?

Und ganz wichtig:

Wie kann gewährleistet werden, dass keinerlei Gefährdungen auf Kinder und Jugendliche in der Feuerwehr und den Hilfeleistungsorganisationen einwirken?
Gleich zu Beginn der Veranstaltung, die durch Herrn Wolfgang Kurz, Leiter des FB FHB eröffnet wurde, ging dieser auf den wichtigsten nachwachsenden Rohstoff in unserem Land, nämlich die Kinder und Jugendlichen, ein. Diesen gilt es zu pflegen und zu fördern. Auch der Vizepräsident des deutschen Feuerwehrverbands, Herr Hartmut Ziebs, ging auf die Bedeutung dieser Zielgruppe für die Nachwuchsarbeit der Feuerwehren ein und die daraus notwendig gewordenen Konzeptionen ein.

(© Pelzl): Das Referentenduo aus Rheinland-Pfalz fesselte das Auditorium. 

Herr Thorsten Einstmann, Leiter des Interministeriellen Arbeitsstabes bei der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, zeigte an Beispielen auf, wie die Inklusion von Menschen mit Behinderung auch im Bereich der Hilfeleistungsorganisationen und Feuerwehre gelingen kann und bereichernd wirkt. Ein Referent des technischen Hilfswerkes (THW) sowie die Bundesreferentin des Jugendrotkreuzes stellten die Jugendarbeit in ihren Organisationen, sowie die notwendige kindgerechte Herangehensweise an die Ausbildung vor. Herr Dr. Heinz Hundeloh vom Fachbereich Bildungseinrichtungen der DGUV vermittelte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen ersten Einblick in pädagogische aber auch Altersabhängige, spezifische Merkmale der Zielgruppen. Er gab auch erste konkrete Hinweise, wie Mitgliedergewinnung und die Implementierung des Präventionsgedankens angegangen werden können. In einem kurzweiligen und sehr ansprechenden Vortrag stellte Herr Michael Klein vom Landesfeuerverband Rheinland-Pfalz zusammen mit Herrn Dave Paulissen von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz das Konzept der Bambini Feuerwehren aus ihrem Bundesland vor, welches im Teilnehmerkreis auf reges Interesse stiess. Weitere Themen waren die rechtlichen Verantwortlichkeiten insbesondere des Betreuungspersonal, das Unfallgeschehen bei Kindern und Jugendlichen in der Feuerwehr und den Hilfeleistungsorganisationen sowie die möglichen Präventionsansätze.

(© Sprenger): Auch die Abschlussdiskussion war konstruktiv und interessant.

In der Abschlussdiskussion betonte der Teilnehmerkreis wie wichtig es sei, dass die Unfallversicherungsträger länderübergreifend einheitliche Aussagen zum Thema Kinder und Jugendliche in der Feuerwehr und den Hilfeleistungsorganisationen treffen würden. Darüber hinaus wurde angeregt, dass Zielgruppenspezifische Präventionsmedien und Informationen durch die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung erarbeitet und bereitgestellt werden.

Einigkeit bestand bei allen Beteiligten auch dahingehend, dass künftig ein ständiger Dialog / Austausch zwischen den Feuerwehren bzw. deren Verbänden, dem FB FHB der DGUV bzw. deren Mitgliedern und den Hilfeleistungsorganisationen stattfinden soll. Erste Umsetzungsmöglichkeiten konnten bereits aufgezeigt werden.

Neben dem hervorragenden fachlichen Austausch trugen auch die exzellenten Tagungsmöglichkeiten in der DGUV Akademie sowie eine gesellige Abendveranstaltung in der Dresdner Innenstadt zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Das nächste Fachgespräch des FB FHB wird am 13. und 14. Dezember 2016 in Dresden stattfinden.

Die Tagungsunterlagen können unter http://www.dguv.de/webcode/d962128 kostenfrei eingesehen bzw. bezogen werden.



Dipl. Biol. Tim Pelzl, Deutsche gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
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