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1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
********************************************************************************************************************
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortsteile der Gemeinde Riedering
Beim Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung Riedering wurde eine Verkeimung des Wassers festgestellt.
Aufgrund der mikrobiologischen Belastung muss das Netz einer Desinfektion mittels Chlor unterzogen werden. Bis die geforderte Chlorkonzentration von 0,1 mg/l an den entferntesten Entnahmestellen erreicht ist, muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
28.08.2026 12:56

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Special 2014: Neue Ansätze in der Nachwuchssicherung

Virtual Fires Kongress: Feuerwehr und Rettungskräfte in der dritten Dimension

Das Virtual Dimension Center (VDC) – Technologiezentrum (TZ) St. Georgen veranstaltet vom 22. bis 23. Mai zum neunten Mal in Zusammenarbeit mit der Visenso GmbH, Stuttgarter Anbieter von Visualisierungs- und Virtual Reality (VR)-Software und -Komplettlösungen, den Virtual Fires Kongress in St. Georgen/Schwarzwald. Die „Digitalisierung in Ausbildung und Training – E-Action-Learning“ steht im Fokus der Fachtagung, die sich an Fach- und Führungskräfte von Berufs-, Werks- und Freiwilligen Feuerwehren, Hilfs- und Rettungsdiensten, Trainingszentren und Schulen sowie an Institutionen aus dem Bereich Katastrophenschutz und die Polizei richtet. 

Mit dem Special „Neue Ansätze in der Nachwuchssicherung für (Berufs-)Feuerwehren und Rettungsdienste“ wollen die Veranstalter in diesem Jahr aufzeigen, wie durch innovative Trainingsmethoden mehr Menschen für eine Arbeit in diesen Bereichen gewonnen werden können. „Den Brand-Bekämpfern fehlt der Nachwuchs“, erklärt Martin Zimmermann, Vorstand VDC TZ St. Georgen. „Durch moderne Ausbildungs- und Trainings-Technologien wie Simulation, Thermodynamik und Virtuelle Realität möchten wir junge Menschen wieder für Feuerwehr- und Rettungskräfteberufen und mehr Engagement in Vereinen begeistern. Nur so können wir auch in Zukunft eine flächendeckende Hilfe im Gefahrenfall gewährleisten.“

Virtuell den Ernstfall üben

Die Digitalisierung ist weiter auf dem Vormarsch – auch in der Welt von Krisen- und Notfallübungen im Brand- und Katastrophenschutz. Damit Feuerwehr und Rettungskräfte im Ernstfall über eine möglichst hohe Handlungssicherheit verfügen, können computergestützte Trainingssimulationen die praktischen Übungen sinnvoll ergänzen. Hierbei werden u.a. der Einsatzort und Verletzte realitätsnah nachgestellt. Komplexe Situationen können virtuell durchgespielt werden, indem die Einsatzkräfte verschiedene Rollen einnehmen und die Konsequenzen von Fehlverhalten aufgezeigt werden. Zudem ist das virtuelle Training weder orts- noch zeitabhängig.

Vorbild Down Under

Die Feuerwehrstationen in Australien haben die Vorteile virtueller Trainingssimulationen bereits erkannt. Aufgrund der teilweise großen Entfernungen zwischen den einzelnen Feuerwachen ist man dort auf online verfügbare Schulungssoftware angewiesen. Das niederländische Unternehmen E-Semble, Delft, entwickelt entsprechende Simulationssoftware für die Ausbildung, das Training und die Examinierung von Einsatzkräften. „3D-Simulationen bieten eine realistische und interaktive Lernumgebung und stellen damit eine  ideale Ergänzung im Rahmen der praktischen Ausbildung dar“, sagt Steven Lohman, Co-founder and Director of Products and Services bei E-Semble. „Mit der Virtual Reality Trainingssoftware XVR sorgen wir dafür, dass die Anwendung von virtueller Simulation für jeden BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben)-Ausbilder möglich wird.“
Als besonderes Highlight wird es auf dem Virtual Fires Kongress 2014 eine Live-Session mit einer Australischen Feuerwehreinheit geben, die die Virtual Reality Trainingssoftware XVR von E-Semble in der Ausbildung einsetzt.

Neben E-Semble beteiligen sich zudem weitere Unternehmensvertreter und Wissenschaftler mit Best-Practice-Beispielen aus Praxis und Forschung am Vortragsprogramm des ersten Kongresstages. In der begleitenden Kongress-Ausstellung werden innovative Simulations- und Visualisierungstechnologien vorgestellt.

Auf Exkursion durch Simulation und Virtuelle Realität

Im Rahmen der Exkursion am zweiten Kongresstag geht es für die Teilnehmer nach einem Stopp bei der Böblinger Feuerwehr, die bereits seit längerem auf computerbasierte Anwendungen zur Schulung der Feuerwehrkräfte setzt, ins Zentrum für Virtuelles Engineering (ZVE) am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart. Der Tag endet mit einem Besuch im Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS).

Anmeldung und Kontakt:
Wer am Kongress teilnehmen möchte, kann sich auf der Webseite www.virtual-fires.de unter „Anmeldung“ per Online-Formular ein Ticket sichern. Für Ausbilder und Jugendfeuerwehren werden 20 Freikarten verlost (Kennwort: Jugendfeuerwehr).

Interessenten haben bis zum 12. Mai 2014 die Möglichkeit, sich als Aussteller, Sponsor oder Medienpartner anzumelden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Lilia Dreier (Visenso GmbH),  E-Mail: lilia.dreier(at)visenso.de, Tel.: 0711 - 849 700-20

Das abwechslungsreiche Vortragsprogramm am ersten Kongresstag lockte 2013 rund 100 Teilnehmer nach St. Georgen (Copyright: Visenso GmbH).  

In der begleitenden Fachausstellung haben die Kongressteilnehmer die Gelegenheit, neue Simulations- und Visualisierungstechnologien selbst zu testen(Copyright: Visenso GmbH).   

Die Virtual Reality Trainingssoftware XVR von E-Semble simuliert komplexe Einsatzszenarien für die Ausbildung, das Training und die Examinierung von Einsatzkräften (Copyright: E-Semble)  

 

Über die VISENSO GmbH:
Die Visenso GmbH, Stuttgart, ist einer der führenden Anbieter von Visualisierungs- und Virtual Reality (VR)-Software und -Komplettlösungen (Soft- und Hardware). Das 2004 von Martin Zimmermann gegründete Unternehmen entwickelt interaktive 3D-Stereo Erfahrungswelten wie zum Beispiel Aerodynamik-, Strömungs-, Architektur- oder Crashvisualisierungen sowie immersive Produktpräsentationen für Messen, Showrooms oder am POS (Point of Sale). 3D-Lern- und Trainingsumgebungen auf Basis des Cyber-Classroom für Schulen, Hochschulen und die berufliche Aus- und Weiterbildung sowie digitale Kunstsphären für Ausstellungen sind weitere Geschäftsbereiche des Unternehmens. Kernstück der Visualisierungsprozesse ist die Software Covise, die aus komplexen Datenstrukturen und Verfahren interaktive VR-Modelle für den Anwender generiert. 

Weitere Informationen:

VISENSO GmbH, Nobelstraße 15, 70569 Stuttgart, Tel. (07 11) 849 700-0, Fax: (0711) 849 700-79, E-Mail: info@visenso.de

 


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