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Fabrik der Zukunft

Rosenbauer eröffnet modernstes Werk für Feuerwehrfahrzeuge

  • Fertigungslinien nach industriellen Standards der Automobilindustrie
  • Getaktete Linienfertigung bei AT- und PANTHER-Montage
  • Bedeutendes Investitionsvolumen von rund 12 Mio € sichert künftige Ausrichtung

Nach einer einjährigen Umbau- und Adaptierungsphase eröffnet Rosenbauer heute offiziell das modernste Fahrzeugwerk der Feuerwehrbranche. Zentrale Bestandteile im Werk II Leonding sind zwei neue, synchronisierte Fertigungslinien – für das Flughafenlöschfahrzeug PANTHER sowie für das Kommunalfahrzeug AT. Die Montagen erfolgen nach industriellen Standards der Automobil- und Maschinen-baubranche, alle Prozesse sind synchronisiert. Die Produktion im Werk II Leonding wurde im April erfolgreich aufgenommen. Die ersten Fahrzeuge der neuen Fertigungslinien wurden bereits wenige Tage nach dem Anlauf fertigstellt. Der erste PANTHER aus dem Werk II Leonding geht an den Sibu Airport in Malaysien und den ersten AT erhält die Feuerwehr Thüngen in Deutschland.

Der neue Standort ist für eine jährliche Produktionskapazität von rund 150 Flughafenlöschfahrzeugen des Typs PANTHER sowie 250 Kommunalfahrzeuge AT im Einschichtbetrieb ausgerichtet. Über Schichtmodelle kann die Kapazität entsprechend erweitert werden. Über 12 Mio € wurden 2013 und 2014 in das neue Werk investiert, in dem künftig rund 350 Mitarbeiter beschäftigt sind. Der neue Standort liegt nur 3 km von der Konzernzentrale entfernt und umfasst rund 52.000 m² Grundfläche mit Hallenflächen von ca. 15.000 m² sowie ca. 5.000 m² Büroflächen.

Das Werk II Leonding bringt eine rund 60-prozentige Vergrößerung der Produktionsflächen am Standort Leonding. „Wir bekommen Platz, den wir dringend benötigen. Außerdem können wir hier die Montagen komplett neu ausrichten. Der intensive Wettbewerbsdruck erfordert technische Lösungen, mit denen Feuerwehrfahrzeuge schneller und in bester Qualität erzeugt werden können. Mit diesem hochmodernen Werk haben wir frühzeitig die Weichen für unser weiterhin erfolgreiches Wirtschaften in einem stark umkämpften internationalen Feuerwehrmarkt gestellt“, sagt Dr. Dieter Siegel, Vorstandsvorsitzender der Rosenbauer International AG.

Getaktete Linienfertigung trotz kleiner Losgrößen und hoher Variantenvielfalt
Die Montagen an den beiden Hauptlinien erfolgen auf definierten Stationen und nach einem festgelegten Takt. Die Fahrzeuge bzw. Aufbauten werden dabei auf Schienen automatisch von einer Station zur anderen weiterbewegt, Signale läuten den Taktwechsel ein. Die Montagen erfolgen nach dem Fließprinzip, die Materialversorgung nach dem Kanban- bzw. Pull-Prinzip. Dazu wurden die Abläufe konsequent am Wertstrom ausgerichtet, es wurden alle Arbeitsprozesse und Schnittstellen überarbeitet und die Mitarbeiter mit den dafür erforderlichen Fach-, Prozess- und Methodenkompetenzen ausgestattet.

Die PANTHER-Montage umfasst sechs Stationen für die Modelle 6x6 und 4x4 und wird nach einer kurzen Anlaufphase im Zweitagestakt betrieben. Das vorbereitete Chassis wird dabei auf Transportwagen von Montagestation zu Montagestation befördert. Neben der Hauptlinie gibt es auch eine Kabinenlinie mit vier Stationen sowie zwei gesonderte, kurze Montagelinien mit jeweils drei Stationen für Sondertypen bzw. PANTHER mit spezifischer Ausstattung, zwei Montageplätze für 8x8-Fahrzeuge sowie drei Finish Plätze. Ab Mitte Juni erfolgt auch die Chassis-Fertigung der Modelle 6x6 und 4x4 in Österreich, die ebenfalls im Werk 2 in einer getakteten Linie betrieben wird.

Die Montage des Kommunalfahrzeuges AT erfolgt im Eintagestakt über dreizehn Stationen, wobei hier im Gegensatz zur PANTHER-Linie nur der Aufbau ohne Chassis befördert wird. Die sogenannte „Hochzeit“ – die Vereinigung von Aufbau und Chassis – erfolgt im letzten Takt, danach geht das Fahrzeug zur Beladung und Inbetriebnahme an verschiedene Standplätze.



Rosenbauer International AG
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