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Forschungsprojekt für den Katastrophenfall:

VOMATEC stellt erstmals Unterstützungssystem für Massenunfälle vor

Neuartige Lösung mit „Patiententags“ sorgt für effiziente Vernetzung der Hilfskräfte und schnelle Versorgung der Verletzten – Forschung im Auftrag des Bundes

Zugunglücke, Flugzeugunfälle, aber auch Terroranschläge oder Massenpaniken bei Veranstaltungen stellen Rettungskräfte vor immense Herausforderungen: Innerhalb von Minuten müssen sie entscheiden, welche der zahlreichen Verletzten am dringendsten Hilfe benötigen, welche Ressourcen zur Verfügung stehen und wie das Chaos am effizientesten zu organisieren ist. Die Folgen sind nicht selten verzögerte Hilfsketten, zu spät versorgte Verletzte und eine zusammenbrechende Kommunikation. Die VOMATEC International GmbH hat daher gemeinsam mit einem Konsortium aus Informatikern, Ingenieuren, Anwendern, Wissenschaftlern sowie Experten des Rettungs- und Katastrophenschutzes ein auf „Patiententags“ (elektronische Patientenanhängekarten) basierendes System entwickelt, das unter dem Namen „SeCoServ2“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. Im Mai haben sie das Projekt erfolgreich abgeschlossen, nun stellen es die Forscher während der PMR Expo in Köln vor. 

Bis bei einem Massenanfall von Verletzten (ManV) die verantwortliche Einsatzleitung Details über die Verletzung eines Patienten erfährt und daraufhin Behandlungs- oder Transportentscheidungen fällen kann, vergeht oft endlos viel Zeit. Standardmäßig werden die Betroffenen bislang im ersten Schritt mit verschiedenfarbigen Patientenanhängekarten ausgestattet, welche die Behandlungspriorität der Patienten und weitere medizinische und organisatorische Daten anzeigen und den Rettungskräften damit Orientierungshilfe geben sollen. Dieses schon seit Jahrzehnten übliche Vorgehen ist jedoch nur bedingt zielführend und birgt zudem ein hohes Risiko von Fehleinschätzungen. Zwei Jahre erarbeiteten und testeten nun die Forscher des rheinland-pfälzischen Softwareunternehmens VOMATEC gemeinsam mit Kooperationspartnern eine technisierte Lösung, die nicht nur für eine schnellere Versorgung der Patienten sorgt, sondern auch die Rettungskräfte besser miteinander vernetzt. 

Die SeCoServ2-Patiententags werden bei einem Massenanfall von Verletzten (ManV) von den Ersteintreffenden wie Manschetten an den Armen der Patienten befestigt.

Das Herz von SeCoServ2 sind Patiententags, die von den Ersteintreffenden wie Manschetten an den Armen der Patienten befestigt werden. Darin integriert sind unter anderem GPS-Empfänger, die mittels eines Funkmoduls mit einer Übersichtssoftware verbunden sind. So können die behandelnden Rettungskräfte zum einen sofort die Gesamtzahl der Patienten einsehen und zum anderen deren genaue Position. Zusätzlich messen die Patiententags unterschiedliche Vitalparameter und geben damit eine Einschätzung, wer sich in einem kritischen Zustand befinden könnte (automatische Vorsichtung). „Da das System aus mobilen Informationsgeräten und eigenen Kommunikationskomponenten besteht, funktioniert es vollkommen autark und ist auf keine vorhandene Infrastruktur angewiesen“, erläutert Martina Kaster, geschäftsführende Gesellschafterin bei VOMATEC. 

Im Laufe des Projekts haben die Forscher die Technik mehrfach in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und weiteren Rettungsdiensten sowie Feuerwehren in Großübungen erprobt, evaluiert und optimiert. So wurde etwa ein Großschadensereignis inszeniert, bei dem 300 Rettungskräfte im Einsatz waren. 

Die Tags mit integrierten GPSEmpfängern und weiteren Sensoren sind mit einer Übersichtssoftware verbunden. Die Einsatzleitung sieht so, wie viele Menschen betroffen sind und wo sie sich befinden.

Zusätzlich wird auf Basisunterschiedlicher Vitalparameter eine Einschätzung gegeben, wer sich in einem kritischen Zustand befinden könnte.

Weitere Informationen zu SeCoServ2 finden Sie im Internet unter: http://secoserv2.de



VOMATEC
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