VOMATEC stellt erstmals Unterstützungssystem für Massenunfälle vor

Feuerwehr-Forum


News


Newsletter


Einsätze


Feuerwehr-Markt


Fahrzeug-Markt


BOS-Firmendatenbank


News aus der Industrie


TV-Tipps


Jobbörse


p

Warnmeldungen
Entwarnung: Chemischer Unfall
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Chemischer Unfall" vom 22.02.2019 gesendet durch Brandenburg, integrierte Regionalleitstelle Nordwest. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich Quitzow kam es zu einem Unfall mit umweltgefährdenden Stoffen.
Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung verhindern und den Stoff binden.
Wir danken für Ihr Verständnis
Brandenburg, integrierte Regionalleitstelle Nordwest
22.02.2019 23:25


p

Datenschutzerklärung

Impressum

banner

Forschungsprojekt für den Katastrophenfall:

VOMATEC stellt erstmals Unterstützungssystem für Massenunfälle vor

Neuartige Lösung mit „Patiententags“ sorgt für effiziente Vernetzung der Hilfskräfte und schnelle Versorgung der Verletzten – Forschung im Auftrag des Bundes

Zugunglücke, Flugzeugunfälle, aber auch Terroranschläge oder Massenpaniken bei Veranstaltungen stellen Rettungskräfte vor immense Herausforderungen: Innerhalb von Minuten müssen sie entscheiden, welche der zahlreichen Verletzten am dringendsten Hilfe benötigen, welche Ressourcen zur Verfügung stehen und wie das Chaos am effizientesten zu organisieren ist. Die Folgen sind nicht selten verzögerte Hilfsketten, zu spät versorgte Verletzte und eine zusammenbrechende Kommunikation. Die VOMATEC International GmbH hat daher gemeinsam mit einem Konsortium aus Informatikern, Ingenieuren, Anwendern, Wissenschaftlern sowie Experten des Rettungs- und Katastrophenschutzes ein auf „Patiententags“ (elektronische Patientenanhängekarten) basierendes System entwickelt, das unter dem Namen „SeCoServ2“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. Im Mai haben sie das Projekt erfolgreich abgeschlossen, nun stellen es die Forscher während der PMR Expo in Köln vor. 

Bis bei einem Massenanfall von Verletzten (ManV) die verantwortliche Einsatzleitung Details über die Verletzung eines Patienten erfährt und daraufhin Behandlungs- oder Transportentscheidungen fällen kann, vergeht oft endlos viel Zeit. Standardmäßig werden die Betroffenen bislang im ersten Schritt mit verschiedenfarbigen Patientenanhängekarten ausgestattet, welche die Behandlungspriorität der Patienten und weitere medizinische und organisatorische Daten anzeigen und den Rettungskräften damit Orientierungshilfe geben sollen. Dieses schon seit Jahrzehnten übliche Vorgehen ist jedoch nur bedingt zielführend und birgt zudem ein hohes Risiko von Fehleinschätzungen. Zwei Jahre erarbeiteten und testeten nun die Forscher des rheinland-pfälzischen Softwareunternehmens VOMATEC gemeinsam mit Kooperationspartnern eine technisierte Lösung, die nicht nur für eine schnellere Versorgung der Patienten sorgt, sondern auch die Rettungskräfte besser miteinander vernetzt. 

Die SeCoServ2-Patiententags werden bei einem Massenanfall von Verletzten (ManV) von den Ersteintreffenden wie Manschetten an den Armen der Patienten befestigt.

Das Herz von SeCoServ2 sind Patiententags, die von den Ersteintreffenden wie Manschetten an den Armen der Patienten befestigt werden. Darin integriert sind unter anderem GPS-Empfänger, die mittels eines Funkmoduls mit einer Übersichtssoftware verbunden sind. So können die behandelnden Rettungskräfte zum einen sofort die Gesamtzahl der Patienten einsehen und zum anderen deren genaue Position. Zusätzlich messen die Patiententags unterschiedliche Vitalparameter und geben damit eine Einschätzung, wer sich in einem kritischen Zustand befinden könnte (automatische Vorsichtung). „Da das System aus mobilen Informationsgeräten und eigenen Kommunikationskomponenten besteht, funktioniert es vollkommen autark und ist auf keine vorhandene Infrastruktur angewiesen“, erläutert Martina Kaster, geschäftsführende Gesellschafterin bei VOMATEC. 

Im Laufe des Projekts haben die Forscher die Technik mehrfach in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und weiteren Rettungsdiensten sowie Feuerwehren in Großübungen erprobt, evaluiert und optimiert. So wurde etwa ein Großschadensereignis inszeniert, bei dem 300 Rettungskräfte im Einsatz waren. 

Die Tags mit integrierten GPSEmpfängern und weiteren Sensoren sind mit einer Übersichtssoftware verbunden. Die Einsatzleitung sieht so, wie viele Menschen betroffen sind und wo sie sich befinden.

Zusätzlich wird auf Basisunterschiedlicher Vitalparameter eine Einschätzung gegeben, wer sich in einem kritischen Zustand befinden könnte.

Weitere Informationen zu SeCoServ2 finden Sie im Internet unter: http://secoserv2.de



VOMATEC
weitere News:

Brand in leerstehendem Schwimmbad

Waldbrand: Wassertransport auf Motorrad mit Rucksack

Brand zerstört Löschfahrzeug

Bundes­wehr darf Digi­tal­funk der Be­hör­den mit Si­cher­heits­auf­ga­ben nutzen

Innenminister Caffier: Landeseinheitliche Feuerwehrverwaltungssoftware entlastet Ehrenamtler und Verwaltung

Wohnungsbrand

Aktionswoche zum Schutz vor Kohlenmonoxid (CO) startet am 18. Februar 2019

Kettenreaktion :-(

Brandstiftung am Gerätehaus - Holzstapel und TLF angezündet

Feuer im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses, drei Personen verletzt

DFV unterstützt Projekt zu Innovation in Feuerwehr

1.000ster AT aus deutscher Produktion

INTERSCHUTZ 2020 mit Partnerlandtagen Frankreich, Italien und USA

Feuerwehrfahrzeug verunglückt, Feuerwehrmann schwer verletzt

Großbrand in einem Gewerbebetrieb

Unfallgaffer gefährden sich und andere

Haftung der Freiwilligen Feuerwehr für Schäden bei einem Einsatz?

Europaweiter Notruf 112

Brennender Güterzug stoppt im Bahnhof Unkel

Ausbildungsfolien Feuerwehr Flatrate

„Twittergewitter“ der Berufsfeuerwehren

Löschfahrzeug droht wegen Schneeglätte eine Böschung runterzustürzen

Kostenlose Benutzung der städtischen Schwimmbäder für Einsatzkräfte der Rettungsdienste

Antrag auf Ehrung durch das Land NRW

38-jähriger deutscher Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

49-Jähriger fährt Notarztwagen zur Seite

Brennendes Auto macht sich selbständig - Helfer stoppt Auto

Nötigung eines Rettungswagens mit Kind an Bord auf dem Weg ins Krankenhaus

Die politisch korrekte Feuerwehr

Vandalismusserie an Versorgungsanlagen vor Tataufklärung

Unfall auf der Autobahn - Feuerwehrmann verstirbt anschließend nach medizinischem Notfall

Feuerwehren aus den Niederlanden und Deutschland veranstalten gemeinsamen Übungstag

Drehleiter angefahren

51-jähriger Feuerwehrmann bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Achtjähriger setzt vorbildlichen Notruf ab

Übergabe einer Reproduktion eines Bildes des Malers „Poppe Folkerts“

Feuerwehreinsätze an Weihnachten 2018

Rettungswagen verunglückt auf Einsatzfahrt - Feuerwehr versorgt vier teilweise schwer Verletzte

Kurioser Unfall

Hund bleibt in Brückengeländer stecken

Diesel-Fahrverbote: Retter schlagen Alarm

Mehrere Verletzte nach Einsatz von Pyrotechnik

Arbeiter im Korb seines Hubsteigers in sechs Metern Höhe festgeklemmt

Grün-Schwarz nimmt den Feuerwehren im Land zwei Millionen Euro weg

Flammstrahlbombe gefunden

Die Feuerwehren in den Nachkriegsjahren

Erste neue LF-KatS werden für die Auslieferung bestückt

Jugendfeuerwehr knotet Hundespielzeug aus ausgemusterten Rettungsseilen der Feuerwehr

Reisebus in Vollbrand

Niedersachsen fordert bundesweiten Ehrentag für Polizei und Feuerwehr

Verkehrsunfall zwischen LKW und Straßenbahn fordert 11 verletzte Personen

Notrufmissbrauch ist kein Spaß

Deutschlands Feuerwehrsystem als Gegenstand eines neuen BMBF-Forschungsprojekts

Bundesnetzagentur warnt vor gefährlichen Weihnachtsgeschenken

Brandlegung im ICE 617: 46-Jähriger in Haft

Kohlenmonoxid-Warner verhindert Schlimmeres

Zielplanung Feuerwachen 2020

Feuerwehr gibt Tipps zur Sicherheit im Advent

Einsatzkräfte nach Verkehrsunfall angegriffen

Sieben verletzte Einsatzkräfte durch Verpuffung in der Kanalisation

Feuerwehr findet Hanfplantage

Hund steckt nach Unfall in Auto fest

Bund und Länder erproben ihr Krisenmanagement am fiktiven Szenario

Dachstuhlbrand zerstört Wohnhaus - 2 verletzte Personen

Waldbrandgefahr wird bei uns unterschätzt!

22-jähriger Transporterfahrer bei Unfall tödlich und 17-jährige Beifahrerin leicht verletzt

Henning Banse aus Bleckede erhält Bundesverdienstkreuz

Flammen unter der Reichenbachbrücke

Feuerwehr-Aufnahmetest: Schaffe ich das?

Polizei in Schleswig-Holstein vertraut auch weiterhin auf Digitalfunklösungen von Motorola Solutions

Innenminister Thomas Strobl verleiht Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen

Feuerwehrmann reagiert professioniell

Fahrzeug fährt in Vorwerk in Hallenwand - Pkw brennt in Vollbrand!

Italienischer Feuerwehrmann rettet Senior aus den Flammen

Neues Mindelheimer Hilfeleistungslöschfahrzeug schwer beschädigt

EFA-S schließt Kooperationsvertrag mit Blaulichtspezialist CS

Zusammenstoß zwischen Feuerwehrfahrzeug und Motorrad: ein Toter, eine schwerverletzte Person

Multicopter und Satelliten für den Rettungseinsatz

Böses Erwachen nach Feuerwehrübung: Enduro samt Helm entwendet

Bund: 100 Millionen Euro zusätzlich für Feuerwehr

Der Wandel im Blickpunkt

Feuerwehrmann verunglückt bei Alarmierung

Wohnungsbrand mit Personenschaden

Oberbürgermeister besucht den neuen Chef der Feuerwehr Düsseldorf

Essens Freiwillige Feuerwehr wird mit dem Bürgertaler der Essener FDP-Ratsfraktion geehrt

Stiftung SafeInno schreibt die Excellence Awards 2019 in drei Kategorien aus

Feuerwehr wird bei Personenrettung massiv behindert

Serienfreigabe für das Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz (LF-KatS)

Mit Blaulicht in den Ruhestand

Sirenentest in ganz Bayern

Kind von Feuerwehrfahrzeug angefahren und im Krankenhaus verstorben

Motorola Solutions feiert Geburtstag

Nordrhein-Westfalen und PMeV gründen Expertenforum zur Vernetzung von Informationen zur Darstellung der Landeslage

Papiercontainerbrand mit Gefährdung von Einsatzkräften

Gerichtsverhandlung wegen vorsätzlicher Gefährdung eines Feuerwehrmanns

vfdb-Präsident fordert noch stärkere internationale Zusammenarbeit

Feuerwehr, Rettungsdienst und Wasserwacht trainieren im Shell-Großtanklager

Gebäudebrand in der Innenstadt

Wiedersehen mit den Lebensrettern

Unfall mit Heißluftballon - 6 Personen gerettet