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Warnmeldungen
Kampfmittelfund in Soest
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Soest
In der Stadt Soest kommt es aufgrund eines Kampfmittelfundes zu Evakuierungsmaßnahmen.
Der Evakuierungsbereich erstreckt sich wie folgt:
im Norden: B 475
im Süden: Danziger Ring
im Westen:Weslarner Weg
im Osten:Oestinghauser Landstr.
Während der Entschärfung ist es notwendig die Oestinghauser Landstr.,den Weslarner Weg und den Liebfrauenweg zu sperren ! ( vorrauss. ab 13:30 Uhr).
Die Entschäfung soll gegen 14:00 Uhr beginnen !
Pflegebedürftige,behinderte und nicht transportfähige Personen werden gebeten, sich bei folgender Telefonnr. (02921/19222)zu melden,sofern ein Krankentransport erforderlich ist !
Ein Bürgertelefon ist unter folgender Rufnr. erreichbar ( 02921/103-2135
Integrierte Leitstelle Kreis Soest
13.12.2018 12:47

Stadt Kevelaer
Entwarnung: Warnung vor Glatteis
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Warnung vor Glatteis" vom 13.12.2018 gesendet durch Leitstelle Kreis Kleve. Die Warnung ist aufgehoben.
Hinweis an alle Verkehrsteilnehmer, im Bereich Kevelaer herrscht starke Straßenglätte - passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen an
Leitstelle Kreis Kleve
13.12.2018 10:12

Eingeschränkte Trinkwasserversorgung - aktueller Stand und ABKOCHVERFÜGUNG
Die Gemeinde Ramerberg informiert:
Die Wasserversorgung in Ramerberg-Sendling steht weiterhin nur eingeschränkt zur Verfügung. Mutmaßliche Ursache ist eine verstopfte Hauptleitung, wobei der betroffene Bereich lokalisiert werden konnte.
Am Donnerstag, den 13.12.2018, ab ca. 7:00 Uhr wird die Leitung abgetrennt und fachgerecht gespült. Während dieser Maßnahme steht im Ortsteil Sendling kein Trinkwasser zur Verfügung.
NACH ERFOLGREICHER SPÜLUNG UND ANSCHLUSS AN DIE WASSERVERSORGUNG WERDEN ALLE HAUSHALTE GEBETEN DAS TRINKWASSER BIS AUF WEITERES ABZUKOCHEN (Dies stellt eine rein vorbeugende Maßnahme dar. Eine entsprechende Verfügung durch das staatliche Gesundheitsamt Rosenheim ist in Erstellung.)
Gemeinde Ramerberg von 7:00 Uhr bis 22:00 Uhr unter den Telefonnummern:
0171/2254728 oder 08039/906831

Aktuelle Infos auch unter: https://www.ramerberg.de/
Leitstellenbereich Rosenheim
12.12.2018 14:14

Landkreis Bad Dürkheim
Kampfmittelfund in Gönnheim
Der Kampfmittelräumdienst wird am Samstag, den 15.12.2018, ab 12:00 Uhr eine nicht detonierte Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entschärfen und bergen.
Für die Dauer der Entschärfung ist eine Evakuierung in einem größeren Radius erforderlich.
Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger im betroffenen Bereich ihre Häuser, Wohnungen und Freiflächen bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen.
Während der Entschärfung der Bombe dürfen sich keine Personen im abgesperrten Bereich aufhalten.
Kräfte der Polizei, des Ordnungsamtes und der Feuerwehr werden die Gebäude ab 10:00 Uhr kontrollieren.
Die Schwabenbachhalle in Friedelsheim steht als Notunterkunft zur Verfügung.
Hilfsbedürftige Personen sollen sich bitte dringend unter der Telefonnummer 06322 / 9580-600 oder 601 melden, damit ein Fahrdienst organisiert werden kann.
Die Haltestelle"Gönnheim" der RHB wird ab 08:00 Uhr nicht mehr bedient.
Bitte verlassen Sie den Gefahrenbereich möglichst frühzeitig, um ein hohes Verkehrsaufkommen zu vermeiden.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Verbandsgemeinde Wachenheim.
Bevölkerungsinformationstelefon: - 06322 9580 600
Berufsfeuerwehr Ludwigshafen
12.12.2018 12:17

Abkochgebot und Beendigung der Chlorung, Stadtgebiet Bobingen, Bobingen Siedlung und Stadtteil Straßberg
Die Stadtwerke Bobingen haben seit Freitag, 22.06.2018 das Trinkwasser im Stadtgebiet Bobingen, Bobingen Siedlung und Stadtteil Straßberg gechlort. Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Augsburg wurde am 27.11.2018 vereinbart, die Chlorung noch bis zum Sonntag, 02.12.2018 um 18:00 Uhr aufrecht zu erhalten, so dass zu diesem Zeitpunkt die Anordnung der Chlorung aufgehoben wird. Es ist damit zu rechnen, dass das Trinkwasser noch ca. eine Woche einen Chlorgeruch/-geschmack aufweisen kann. In diesem Zeitraum darf das Wasser auch noch nicht für Aquarien verwendet werden.
Gleichzeitig tritt in Absprache mit dem Gesundheitsamt Augsburg am Sonntag, 02.12.2018 um 18:00 Uhr ein erneutes Abkochgebot in Kraft. Diese Maßnahme ist erforderlich, da es direkt nach Beendigung der Chlorung zu einer kurzzeitigen Überschreitung des Grenzwertes für koloniebildende Einheiten (KBE) von 100/ml kommen kann. Hiervon nicht betroffen sind die Stadtteile Waldberg, Kreuzanger, Reinhartshausen und Burgwalden (Versorgung durch Staudenwasser).
Um Gefahren für Ihre Gesundheit auszuschließen, bitten wir Sie, das Wasser mindestens einmal sprudelnd aufzukochen und dann langsam 10 Minuten abkühlen zu lassen, sofern Sie es zum Trinken oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken verwenden.
Für Körperpflege, also für Waschen, Duschen und Baden kann das Leitungswasser unbehandelt verwendet werden, allerdings sollte es nicht in offene Wunden und nicht in Mund, Nase und Ohren gelangen. Für Haare und Gesicht sollte man das Wasser nicht verwenden, da die Keime durch die Körperöffnungen eindringen könnten. Zähne sollen nur mit abgekochtem Wasser bzw. Mineralwasser geputzt werden. Für die Handhygiene reicht es aus, Leitungswasser und Seife zu verwenden.
Das Abkochgebot gilt bis auf weiteres. Sobald die Möglichkeit einer Grenzwertüberschreitung nicht mehr gegeben ist, werden wir Sie über Rundfunk, Presse und Internet wieder informieren. Wir gehen aktuell von einer Dauer von ca. 2 bis 3 Wochen und somit einer Beendigung des Abkochgebotes noch vor Weihnachten aus.
Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an uns, Tel. 0 82 34 / 80 02 – 37. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte auch unsere Internetseite www.stadt-bobingen.de.
Stadtwerke Bobingen
- Tel. 0 82 34 / 80 02 – 37
Integrierte Leitstelle Augsburg
30.11.2018 12:21

Trinkwasserverunreinigung - Abkochverfügung
Der Landkreis Miesbach informiert.
In den Bereichen der Gemeinde Gmund: Siedlung Ostin ist die Trinkwasserqualität beeinträchtigt.
Es wurde eine Abkochverfügung angeordnet.
Leitstellenbereich Rosenheim
27.11.2018 11:09


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News aus der Industrie

Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Luxemburg entscheiden sich für TETRA-Digitalfunkgeräte von Motoro

Mitarbeiter der luxemburgischen Sicherheitsbehörden werden mit 8.000 TETRA-Digitalfunkgeräten ausgerüstet

IDSTEIN, 3. Dezember 2014 – Motorola Solutions, ein führender Anbieter von Kommunikations-lösungen für den sicherheitskritischen Einsatz wird die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Luxemburg mit zukunftsweisenden TETRA-Digitalfunkgeräten auszurüsten. Die 8.000 Digitalfunkgeräte kommen bei der Polizei, den Feuerwehren, Rettungsdiensten, dem Katastrophenschutz, Zoll und der Straßenwacht in Luxemburg zum Einsatz. Der Auftrag umfasst die Lieferung von MTP850 S-TETRA-Handfunkgeräten, MTM5400-TETRA-Fahrzeugfunkgeräten und TCR1000-TETRA-Funkgeräten für verdeckte Einsätze. Er wurde an ein Konsortium bestehend aus dem langjährigen Motorola Solutions Partner ConnectCom und der POST Luxembourg im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung vergeben.

DIE WICHTIGSTEN FAKTEN

  • Die Motorola MTP850 S-TETRA-Handfunkgeräte für den sicherheitskritischen Einsatz bieten vollständig integrierte Sprach- und Datenservices, mit denen Nutzer auf Echtzeitdaten zugreifen und dadurch bessere Entscheidungen treffen können. Das Motorola MTP850 S unterstützt höchste Sicherheitsstandards wie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, GPS-Lokalisierung, um den Standort von Nutzern automatisch zu übertragen, sowie den Totmannalarm, wodurch sichergestellt ist, dass lebensgefährliche Situationen schnell identifiziert, lokalisiert und die entsprechenden Ressourcen umgehend zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Motorola MTM5400-TETRA-Fahrzeugfunkgeräte bieten eine erweiterte Reichweite, eine außergewöhnliche Audioleistung sowie fortschrittliche Datenverbindungen, um die aktuellen und künftigen Anforderungen an die Kommunikation im sicherheitskritischen Einsatz zu erfüllen. Das Motorola MTM5400 verfügt über eine integrierte Gateway-Funktion, die andere Nutzer im Direct-Mode-Betrieb mit der Leitstelle und anderen Mitarbeitern im TETRA-Netzwerk verbindet. Durch die einzigartige TETRA-Radiofrequenz(RF)-Funktionalität ist die Netzwerkreichweite beim MTM5400 um 14 Prozent höher als bei vergleichbaren Funkgeräten in diesem Segment*.​
  • Das Motorola TCR1000 bietet eine voll funktionsfähige TETRA-Funkleistung für verdeckte Einsätze. Das kompakte, am Körper tragbare TETRA-Funkgerät lässt sich leicht in der Kleidung verbergen und sorgt für eine sichere Kommunikation. Gleichzeitig verbessert das Motorola TCR1000 die Leistungsfähigkeit verdeckter Ermittler.
  • Das Motorola TETRA-Portfolio umfasst Infrastrukturlösungen, Endgeräte, Applikationen und Services, die mittlerweile in über 120 Ländern zum Einsatz kommen. Motorola Solutions hat bis heute weltweit mehr als zwei Millionen TETRA-Digitalfunkgeräte verkauft und behauptet damit seine Technologie- und Marktführerschaft bei Digitalfunklösungen für die öffentliche Sicherheit. Erst kürzlich hat Motorola Solutions sein 200.000stes TETRA-Digitalfunkgerät an die deutschen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ausgeliefert. Die robusten, intuitiv bedienbaren Produkte von Motorola Solutions durchlaufen bereits während ihrer Entwicklungsphase umfangreiche Tests, um die hohe Qualität und zuverlässige Handhabung auch unter Extrembedingungen zu gewährleisten.

 

ZITATE

Christoph Thomas, Geschäftsführer, Motorola Solutions Germany GmbH

„Wir sind sehr stolz darauf, die Sicherheitsorgane in Luxemburg zusammen mit unserem langjährigen Partner ConnectCom mit unseren zukunftsweisenden TETRA-Endgeräten ausstatten zu dürfen. Mit unseren TETRA-Funkgeräten sowie umfassenden Service- und Support-Leistungen konnten wir uns gegen andere Lösungen im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen. Wir haben diesen Erfolg gemeinsam mit unserem langjährigen Partner ConnectCom erreicht, mit dem wir seit 50 Jahren zusammenarbeiten.“

Claude Deitz, Geschäftsführer, ConnectCom

„Wir freuen uns, gemeinsam mit Motorola Solutions ausgewählt worden zu sein, diesen wichtigen Meilenstein der TETRA-Digitalfunkeinführung in Luxemburg zu begleiten. Wir bieten den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sichere und zuverlässige Lösungen sowie Services und Support für ihre Kommunikation im sicherheitskritischen Einsatz, sodass sich die Nutzer auf ihre Aufgaben konzentrieren können.“

* Verglichen mit einem ETSI-spezifizierten Funkgerät nach dem HATA- Modell für städtische Gebiete

MTM 5400

 TCR 1000



Motorola Solutions Germany GmbH
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