Feuerwear ist 10 Jahre im Einsatz

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Warnmeldungen
Rauchentwicklung durch Brand - 1. Aktualisierung
Der Strohdiemenbrand in der Ortslage Oppin (Stadt Landsberg) ist mittlerweile unter Kontrolle. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch 24 Stunden andauern. In dieser Zeit kann es weiterhin zu Rauchentwicklungen kommen.
Integrierte Leitstelle Saalekreis
21.08.2019 17:33

Massiver Gasaustritt durch eine beschädigte Gasleitung
Die Leckage wurde durch die swb geschlossen.
Durchgeführte Messungen des Gefahrgutberaters der Feuerwehr waren negativ.
Der abgesperrte Bereich und die Räumung der Gebäude bleibt noch bestehen.
Feuerwehr Bremen, Katastrophenschutz-Meldekopf
21.08.2019 16:00

Massiver Gasaustritt durch eine beschädigte Gasleitung
Im Bereich Große Laake im Ortsteil Ellenerbrok-Schevemoor wurde durch Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt.
Der Bereich wird großräumig gesperrt.
Eine Inbetriebnahme von Motoren und Elektrogeräten ist in dem Bereich um die Schadstelle verboten.

Meiden Sie den Bereich um eine Behinderung der Einsatzkräfte zu vermeiden.
Feuerwehr Bremen, Katastrophenschutz-Meldekopf
21.08.2019 15:07

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00

Entwarnung: Bakterielle Verunreinigung von Trinkwasser im Hochbehälter Nussheckle im Ortsteil Ditzenbach
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bakterielle Verunreinigung von Trinkwasser im Hochbehälter Nussheckle im Ortsteil Ditzenbach " vom 16.08.2019 gesendet durch Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Berufsfeuerwehr Reutlingen.. Die Warnung ist aufgehoben.
Trinkwasserverunreinigung in Ditzenbach
Das Trinkwasser im Hochbehälter "Nussheckle" weist geringe bakterielle Verunreinigungen auf. Es betrifft folgende Straßen im Ortsteil Ditzenbach:
Am Oberberg
Auendorfer Straße
Badstraße
Bergwiesenstraße
Bruckwiesenstraße
Burgsteige
Degginger Straße
Filsstraße
Gartenstraße
Glockengasse
Gosbacher Straße
Hauptstraße
Helfensteinstraße
Hiltenburgweg
Höhgasse
Kappelenweg (Hausnummer 2)
Kurhausstraße
Kurze Straße
Lindenstraße
Mühlstraße
Schillerstraße
Schlossbergstraße
Schubartstraße
Uhlandstraße
Wachholderweg
Bitte befolgen Sie in diesen Straßen folgende, unten stehende Anweisung des Gesundheitsamts.
Gemeinde Bad Ditzenbach Telefon: 07334 / 96010
E-Mail: info@badditzenbach.de

Gesundheitsamt Landkreis Göppingen
Telefon: 07161 / 20253
E-Mail: gesundheitsamt@lkgp.de


Die Gefahreninformation wurde von der Gemeinde Bad Ditzenbach angefordert.
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Berufsfeuerwehr Reutlingen.
21.08.2019 13:24

Kampfmittelfund in .Nordviertel..(Stadtteil)
In der Straße Pferdebahn . im Stadtteil. Nordviertel wurde eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese muss heute noch entschärft werden.
Zu ihrer Sicherheit wird hiermit angeordnet, dass alle Gebäude, die sich im Umkreis von .500. m um die Fundstelle befinden, zu räumen sind.
Die Anwohner im Bereich zwischen .500. m und .1000. m um die Fundstelle müssen sich zum Zeitpunkt der Entschärfung im Gebäude zur abgewandten Seite des Fundorts aufhalten. Vor dem Aufenthalt vor Fenster und Türen sowie unter Glasdächern wird abgeraten.
Gehunfähige Personen können Hilfe bei der Feuerwehr unter 0201-1238-888 anfordern.
Bitte Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen!
Nähere Informationen unter www.essen.de oder 0201-1238-888
Bürgertelefon der Feuerwehr Essen - 0201-1238-888
Feuerwehr Essen
21.08.2019 12:59


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Auch im Jubiläumsjahr wird das nachhaltige Mode-Label sicher nichts anbrennen lassen

Feuerwear ist 10 Jahre im Einsatz

2015 ist das Jubiläumsjahr von Feuerwear. Das Kölner Unternehmen produziert außergewöhnliche, clever designte Taschen und Accessoires aus gebrauchten Feuerwehrschläuchen, die ihren letzten Dienst geleistet haben. Was der Gründer Martin Klüsener 2005 mit einer Diplomarbeit und ein paar Prototypen begann, entwickelte sich zu einem gefragten Kultlabel. Ziel war zu zeigen, dass nachhaltige Mode auch stylisch sein kann – dies ist im Laufe des letzten Jahrzehnts allemal gelungen. Allein in den letzten drei Jahren wurden 100.000 Meter Feuerwehrschlauch verarbeitet und der Umwelt somit 50 Tonnen Abfall erspart. Auch im neuen Jahr wird die Taschenschmiede wieder individuelle Upcycling-Entwicklungen für alle Einsätze des Alltags präsentieren. Ganz im Zeichen des Jubiläums kündigt Feuerwear ein Produkt aus der alt bewährten Feuerwear-Reihe in einer brandheißen Sonderauflage an.

Einsatzbeginn mit neuem Leben für alten Feuerwehrschlauch

Schon als Schüler war Martin Klüsener Feuer und Flamme für das Textilhandwerk und probierte sich an der Nähmaschine im Keller des Elternhauses. Die Idee aus gebrauchtem Material individuelle Produkte zu schaffen war spätestens mit seiner Diplomarbeit zum Thema Upcycling geboren. Dabei wurde die Theorie direkt in die Praxis, und zwar in ein Taschenlabel, umgesetzt. Martins Hauptfokus war von Beginn an das Thema Nachhaltigkeit. Zudem wollte er zeigen, dass umweltbewusste Mode auch stylisch sein kann. Doch warum gerade Feuerwehrschlauch? Es sollte ein außergewöhnlicher Stoff sein, der langlebig ist und vor allem ein Material, das in unmittelbarer Nähe vorhanden ist. Bei einer Feuerwache entdeckte er schließlich ausgemusterte Schläuche, die für den Abfalltransport bereit standen. Er durfte ein paar Stücke mit nach Hause nehmen und entwickelte ein Design. Damit begann 2005 nicht nur der Einsatz von Feuerwear, sondern auch eine neue Ära für das robuste Ausgangsmaterial. Feuerwehrschläuche, die ihren letzten Dienst angetreten sind, erhielten ab jetzt eine zweite Chance.
 
 

Unternehmen mit Feuer und Flamme

Nach ersten Prototypen und Tests konnte Martin den Markt mit dem individuellen Konzept und den raffinierten Taschenmodellen begeistern. Mit viel Herzblut, Energie, Auftritten auf Messen und Märkten wurde Feuerwear Schritt für Schritt bekannter. Der ansteigenden Nachfrage konnte Martin bald nicht mehr allein gerecht werden. So wurden professionelle Nähereien und Produktionshelfer für die handgefertigten Feuerwear-Produkte mit ins Boot geholt. 2008 bot er seinem Bruder Robert Klüsener eine Geschäftspartnerschaft an und gründete mit ihm schließlich die Feuerwear GmbH & Co. Robert konnte als studierter Betriebswirt genau zum richtigen Zeitpunkt hilfreichen Input zu Vertriebsstrategien und Markenausbau beisteuern. Mit Leidenschaft tüfteln sie stets gemeinsam an innovativen Ideen und Konzepten. Tatkräftige Einsatzbereitschaft und Rückenstärkung geben ihnen dabei das Feuerwear-Team und die zahlreichen Kunden und Fans.
 
Kilometerweise nachhaltige Mode

Mittlerweile gibt es die Unikate aus gebrauchtem Feuerwehrschlauch in über 300 Geschäften in 18 Ländern auf vier Kontinenten. Dazu führt das Label einen erfolgreichen Webshop und kann mehr als 65.000 Facebook-Fans verzeichnen. Täglich verarbeiten die Mitarbeiter das robuste Material in liebevoller Handarbeit. „Über die Ergebnisse freut sich nicht nur die Kundschaft, sondern auch die Umwelt.“, sagt Martin Klüsener. „Allein in den letzten drei Jahren haben wir über 100 Kilometer Schlauch zu stylischen Taschen, Gürteln, Schreibmappen und zahlreichen weiteren Accessoires verarbeitet. Aneinandergereiht kämen wir damit von Köln bis nach Maastricht! An Abfall wurde dabei das Gewicht von 50 Kleinwagen eingespart.“
 
Charakterstarke Einzelstücke

Jedes Exemplar aus der Feuerwear-Mannschaft ist ein Unikat mit einer eigenen Geschichte, das im original Used Look erscheint. Schließlich sind die Exemplare durch ihre vergangenen Einsätze mit echten Gebrauchsspuren und Aufdrucken versehen, die Stück für Stück unterschiedlich sind. Obwohl die Klüseners immer wieder neue Designs und Looks für die Produkt-Staffel entwickeln, vergessen sie ihre Anfänge nicht und bleiben ihrem Stil treu. „Gerade die Modelle unserer Anfangszeit machen das aus, was wir heute sind, sagt Martin. Passend dazu kündigt Feuerwear für März eine Neuauflage der Tasche K-81 an. Der Klassiker der ersten Stunde wird stilecht im Originalschnitt erscheinen – für Innenleben und Ausstattung sind brandneue, raffinierte Updates geplant.


Mehr Informationen zum Label Feuerwear und den Einsatz für den Umweltschutz erhalten Sie unter: www.tinyurl.com/feuerwear
 
Über Feuerwear – 10 Jahre im Einsatz
 
Die Firma Feuerwear wurde 2005 von Martin Klüsener gegründet. Seit 2008 führt er mit seinem Bruder Robert Klüsener zusammen die Feuerwear GmbH & Co. KG. Das Label gestaltet und produziert hochwertige Taschen und ausgefallene Accessoires aus gebrauchten Feuerwehrschläuchen, die sonst als Abfall die Umwelt belasten würden. Dieses Konzept wird als Upcycling bezeichnet. Dank unterschiedlicher Aufdrucke und Einsatzspuren ist jedes der handgefertigten Produkte ein Unikat. Dabei klingt die Auflistung des Sortiments – Scott, Dan, Bill & Co. – wie die Besetzung einer amerikanischen Löschzug-Staffel. Als Modeartikel und Technik-Zubehör hat sich die Feuerwear-Mannschaft fest etabliert.
Das Thema Nachhaltigkeit ist von Beginn an zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie: So werden die CO2-Emissionen, die beim Versand und Transport der Ware entstehen, über „atmosfair“ ausgeglichen. Des Weiteren bezieht Feuerwear Ökostrom von Greenpeace Energy – konsequent ohne Kohle und Atomkraftwerk – und sorgt für eine schonende Reinigung der Schläuche. Eine Ökobilanz in Zusammenarbeit mit TÜV Rheinland liefert seit 2012 die Grundlage für weitere Optimierungen in Sachen Nachhaltigkeit.

Feuerwear-Taschen und -Accessoires sind bereits in über 300 Geschäften weltweit erhältlich. Weitere Informationen können unter www.feuerwear.de abgerufen werden.


Feuerwear
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