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Warnmeldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Soest
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Soest" vom 13.12.2018 gesendet durch Integrierte Leitstelle Kreis Soest. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Soest
Die Kampfmittel wurden entschärft! Es besteht keine Gefahr mehr. Die bevölkerung kann in ihre Unterkünfte zurückkehren.
Integrierte Leitstelle Kreis Soest
13.12.2018 14:39

Stadt Kevelaer
Entwarnung: Warnung vor Glatteis
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Warnung vor Glatteis" vom 13.12.2018 gesendet durch Leitstelle Kreis Kleve. Die Warnung ist aufgehoben.
Hinweis an alle Verkehrsteilnehmer, im Bereich Kevelaer herrscht starke Straßenglätte - passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen an
Leitstelle Kreis Kleve
13.12.2018 10:12

Eingeschränkte Trinkwasserversorgung - aktueller Stand und ABKOCHVERFÜGUNG
Die Gemeinde Ramerberg informiert:
Die Wasserversorgung in Ramerberg-Sendling steht weiterhin nur eingeschränkt zur Verfügung. Mutmaßliche Ursache ist eine verstopfte Hauptleitung, wobei der betroffene Bereich lokalisiert werden konnte.
Am Donnerstag, den 13.12.2018, ab ca. 7:00 Uhr wird die Leitung abgetrennt und fachgerecht gespült. Während dieser Maßnahme steht im Ortsteil Sendling kein Trinkwasser zur Verfügung.
NACH ERFOLGREICHER SPÜLUNG UND ANSCHLUSS AN DIE WASSERVERSORGUNG WERDEN ALLE HAUSHALTE GEBETEN DAS TRINKWASSER BIS AUF WEITERES ABZUKOCHEN (Dies stellt eine rein vorbeugende Maßnahme dar. Eine entsprechende Verfügung durch das staatliche Gesundheitsamt Rosenheim ist in Erstellung.)
Gemeinde Ramerberg von 7:00 Uhr bis 22:00 Uhr unter den Telefonnummern:
0171/2254728 oder 08039/906831

Aktuelle Infos auch unter: https://www.ramerberg.de/
Leitstellenbereich Rosenheim
12.12.2018 14:14

Landkreis Bad Dürkheim
Kampfmittelfund in Gönnheim
Der Kampfmittelräumdienst wird am Samstag, den 15.12.2018, ab 12:00 Uhr eine nicht detonierte Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entschärfen und bergen.
Für die Dauer der Entschärfung ist eine Evakuierung in einem größeren Radius erforderlich.
Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger im betroffenen Bereich ihre Häuser, Wohnungen und Freiflächen bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen.
Während der Entschärfung der Bombe dürfen sich keine Personen im abgesperrten Bereich aufhalten.
Kräfte der Polizei, des Ordnungsamtes und der Feuerwehr werden die Gebäude ab 10:00 Uhr kontrollieren.
Die Schwabenbachhalle in Friedelsheim steht als Notunterkunft zur Verfügung.
Hilfsbedürftige Personen sollen sich bitte dringend unter der Telefonnummer 06322 / 9580-600 oder 601 melden, damit ein Fahrdienst organisiert werden kann.
Die Haltestelle"Gönnheim" der RHB wird ab 08:00 Uhr nicht mehr bedient.
Bitte verlassen Sie den Gefahrenbereich möglichst frühzeitig, um ein hohes Verkehrsaufkommen zu vermeiden.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Verbandsgemeinde Wachenheim.
Bevölkerungsinformationstelefon: - 06322 9580 600
Berufsfeuerwehr Ludwigshafen
12.12.2018 12:17

Abkochgebot und Beendigung der Chlorung, Stadtgebiet Bobingen, Bobingen Siedlung und Stadtteil Straßberg
Die Stadtwerke Bobingen haben seit Freitag, 22.06.2018 das Trinkwasser im Stadtgebiet Bobingen, Bobingen Siedlung und Stadtteil Straßberg gechlort. Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Augsburg wurde am 27.11.2018 vereinbart, die Chlorung noch bis zum Sonntag, 02.12.2018 um 18:00 Uhr aufrecht zu erhalten, so dass zu diesem Zeitpunkt die Anordnung der Chlorung aufgehoben wird. Es ist damit zu rechnen, dass das Trinkwasser noch ca. eine Woche einen Chlorgeruch/-geschmack aufweisen kann. In diesem Zeitraum darf das Wasser auch noch nicht für Aquarien verwendet werden.
Gleichzeitig tritt in Absprache mit dem Gesundheitsamt Augsburg am Sonntag, 02.12.2018 um 18:00 Uhr ein erneutes Abkochgebot in Kraft. Diese Maßnahme ist erforderlich, da es direkt nach Beendigung der Chlorung zu einer kurzzeitigen Überschreitung des Grenzwertes für koloniebildende Einheiten (KBE) von 100/ml kommen kann. Hiervon nicht betroffen sind die Stadtteile Waldberg, Kreuzanger, Reinhartshausen und Burgwalden (Versorgung durch Staudenwasser).
Um Gefahren für Ihre Gesundheit auszuschließen, bitten wir Sie, das Wasser mindestens einmal sprudelnd aufzukochen und dann langsam 10 Minuten abkühlen zu lassen, sofern Sie es zum Trinken oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken verwenden.
Für Körperpflege, also für Waschen, Duschen und Baden kann das Leitungswasser unbehandelt verwendet werden, allerdings sollte es nicht in offene Wunden und nicht in Mund, Nase und Ohren gelangen. Für Haare und Gesicht sollte man das Wasser nicht verwenden, da die Keime durch die Körperöffnungen eindringen könnten. Zähne sollen nur mit abgekochtem Wasser bzw. Mineralwasser geputzt werden. Für die Handhygiene reicht es aus, Leitungswasser und Seife zu verwenden.
Das Abkochgebot gilt bis auf weiteres. Sobald die Möglichkeit einer Grenzwertüberschreitung nicht mehr gegeben ist, werden wir Sie über Rundfunk, Presse und Internet wieder informieren. Wir gehen aktuell von einer Dauer von ca. 2 bis 3 Wochen und somit einer Beendigung des Abkochgebotes noch vor Weihnachten aus.
Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an uns, Tel. 0 82 34 / 80 02 – 37. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte auch unsere Internetseite www.stadt-bobingen.de.
Stadtwerke Bobingen
- Tel. 0 82 34 / 80 02 – 37
Integrierte Leitstelle Augsburg
30.11.2018 12:21

Trinkwasserverunreinigung - Abkochverfügung
Der Landkreis Miesbach informiert.
In den Bereichen der Gemeinde Gmund: Siedlung Ostin ist die Trinkwasserqualität beeinträchtigt.
Es wurde eine Abkochverfügung angeordnet.
Leitstellenbereich Rosenheim
27.11.2018 11:09


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Conrad Dietrich Magirus Preis

Endspurt: Bewerben für den „Oscar der Feuerwehrbranche“

Noch bis 18. Oktober Einsatz für Conrad Dietrich Magirus Preis einreichen / Gewinner reisen zum FDNY nach New York / Erstmals Sonderpreis „Soziales Engagement“    

Das Rennen um den Titel „Feuerwehrteam des Jahres 2015“ ist in vollem Gange. Noch bis zum 18. Oktober können sich Feuerwehren um den Preis bewerben, der in der Fachwelt mittlerweile zu einer festen Größe geworden ist. Mitmachen kann jede Feuerwehr, egal ob Freiwillige Feuerwehr, Berufs-, Betriebs- oder Werkfeuerwehr. Unter www.feuerwehrwelt.de können sie einen Einsatz einreichen – klassische Brandbekämpfung ebenso wie neue Strategien, präzise Teamarbeit oder beeindruckende Rettungseinsätze. „Das muss nicht unbedingt eine spektakuläre Einzelaktion sein. Uns kommt es vor allem darauf an, zu zeigen, was Feuerwehren täglich für die Allgemeinheit leisten, denn das ist vielen Menschen gar nicht bewusst“, erklärt Tobias Knebel vom Wettbewerbsveranstalter Magirus.  

Einzige Voraussetzung ist, dass der eingereichte Einsatz nach dem 30. September 2014 stattgefunden hat. Art, Größe und individuelle Ausstattung der Feuerwehr spielen hingegen keine Rolle. Mitmachen lohnt sich: Die Teilnehmer tragen nicht nur dazu bei, die Aufgaben und Leistungen der Feuerwehren stärker in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, sondern haben auch die Chance auf einen außergewöhnlichen Gewinn. Das „Feuerwehrteam des Jahres“ erhält die Conrad Dietrich Magirus Statue und reist zu den Kameraden des FDNY nach New York. Dort erleben sie hautnah die Ausbildung der amerikanischen Feuerwehrmänner, können mit den Kollegen auf der Wache fachsimpeln und Ausrüstung und Fahrzeuge kennenlernen.

Die Gewinner werden in zwei Stufen ermittelt. Zuerst sichtet eine hochkarätig besetzte Fachjury alle Einsendungen und trifft eine Vorauswahl. Diese Finalisten gehen dann in ein öffentliches Online-Voting auf www.feuerwehrwelt.de. Dort kann jeder seine Stimme für seinen Favoriten abgeben und das Team mit den meisten Stimmen gewinnt.  

Erstmals wird in diesem Jahr ein Sonderpreis für soziales Engagement ausgelobt. Damit sollen die die zahlreichen Leistungen von Feuerwehrleuten honoriert werden, die in vielen Städten und Gemeinden auch eine starke Stütze der Gesellschaft sind. „Oft setzen sich Kameraden weit über das klassische Aufgabenspektrum hinaus für ihre Mitmenschen ein, wie aktuell zum Beispiel das Engagement für Flüchtlinge zeigt. Für diese Solidarität und gelebte Nachbarschaftshilfe möchten wir mit dem Sonderpreis Danke sagen“, so Knebel. Die Gewinner werden nach Ulm in das „Magirus Excellence Center“, den Hauptsitz des Unternehmens, eingeladen. Einer der Höhepunkte: In der „Fire Fighter Academy“ können sie ein speziell auf sie zugeschnittenes Programm absolvieren.     

Erstmals unterstützen in diesem Jahr auch namhafte Partner aus der Feuerwehrwelt den Conrad Dietrich Magirus Preis. Die Firmen Endress Power Generators, AWG Fittings und Dönges begleiten den Wettbewerb und werden ihre neuesten Produkte und Ideen im Rahmen der Preisverleihung am dem Fachpublikum präsentieren.

Die Jugendfeuerwehr Deisel. Gewinner des Conrad Dietrich Magirus Preises 2014 auf der Marine 1, dem modernsten Löschboot der Welt. 

Über den Conrad Dietrich Magirus Award

Der Conrad Dietrich Magirus Preis wurde 2012 erstmals deutschlandweit ausgeschrieben und wird seit 2013 auch international ausgetragen. Der Wettbewerb trägt den Namen eines Feuerwehrmannes, der als Pionier der Brandbekämpfung gilt und bis heute für Feuerwehrleute auf der ganzen Welt Vorbild ist: Conrad Dietrich Magirus. Der Ulmer Feuerwehrmann hatte sich zum Ziel gesetzt, die Brandbekämpfung für sich und seine Kameraden sicherer zu machen. Mit revolutionären Erfindungen wie der „Ulmer Drehleiter“ sorgte er weltweit für Aufmerksamkeit. Vor 150 Jahren gründete er die Firma Magirus, die in seinem Sinne bis heute die Arbeit der Feuerwehrleute in den Vordergrund stellt und mit dem Conrad Dietrich Magirus Preis besonders würdigt.  

Über Magirus

Leidenschaft und Präzision, High-Tech und Handwerk. Seit 1864 steht Magirus für die Verbindung von Innovation und Tradition – im Sinne von Feuerwehrleuten in aller Welt. Mit einem umfassenden Angebot hochmoderner und zuverlässiger Löschfahrzeuge, Drehleitern, Rüst- und Gerätewagen, Speziallösungen, Pumpen und Tragkraftspritzen gilt Magirus international als einer der größten und technologisch führenden Anbieter von Brandschutz- und Katastrophenschutz-Technik. 



Magirus GmbH
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