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Unterbrechung der Trinkwasserversorgung - Gemeinden Eckstedt, Großrudestedt incl.OT, Ollendorf, Schloßvippach incl.OT
Aufgrund von Bauarbeiten an einer Versorgungsleitung der Thüringer Fernwasserversorgung, kommt es in den Gemeinden Eckstedt, Großrudestedt, Kleinrudestedt, Schwansee, Ollendorf, Schloßvippach und Dielsdorf vom 11. September 2026 ab 22:00 Uhr bis 13. September 2026 ca. 12:00 Uhr zu Unterbrechung der Trinkwasserversorgung.
ThüWa Havariedienst
0361-5641818
Zentrale Leitstelle Erfurt St.-Florian-Str. 4 99092 Erfurt
11.09.2026 08:51

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortsteile der Gemeinde Riedering
Beim Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung Riedering wurde eine Verkeimung des Wassers festgestellt.
Aufgrund der mikrobiologischen Belastung muss das Netz einer Desinfektion mittels Chlor unterzogen werden. Bis die geforderte Chlorkonzentration von 0,1 mg/l an den entferntesten Entnahmestellen erreicht ist, muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
28.08.2026 12:56

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Predictive Firefighting mit Premergency für das Seattle Fire Department

Wir zeigen ein Risikomodell in der risikoorientierten Brandschutzbedarfsplanung (Predictive Firefighting) am Beispiel des Rettungsdienstes des Seattle Fire Department / USA.

Im Rahmen der Open-Data Initiative der Stadt Seattle / USA sind auch mehrjährige Daten von Feuerwehr und Rettungsdienst verfügbar. Wir haben diese einmal genommen und mittels Premergency für Predictive Firefighting analysiert. Die Ergebnisse finden sich nachstehend. Sie zeigen, wie man mit begrenzten Informationen Rückschlüsse auf Art und Zeit von Einsätzen zieht. Das Sicherheitsniveau einer Stadt oder eines Landkreises in Qualität und Wirtschaftlichkeit kann zu den zu erwartenden Grenzkosten in Verhältnis gesetzt werden. Ziel ist eine kennzahlenorientierte Organisation.

Predictive Firefighting
Bei diesem Vergleich gibt es im Gegensatz zum Fachartikel aus November 2015 über Methoden der Brandschutzbedarfsplanung und Predictive Firefighting nur einen Eingabeparameter, die Einsatzdaten. Dies liegt derzeit noch in der mangelnden Verfügbarkeit von Daten des vorbeugenden Brandschutzes oder der Gebäudewirtschaft begründet. Die Städte der USA sind bei Open Data Vorreiter und somit sind in einigen Monaten vermutlich alle weiteren Daten für ein multivariates Risikomodell verfügbar. Der vorherige Fachartikel erklärt den Umgang mit multivariaten Risiken. Es lohnt auch ein Vergleich mit den Methoden aus A. Ridders Dissertation (s.u.).

Gründe für ein Predictive Firefighting und ein solches Risikomodell in der Gefahrenabwehr können u.a. sein:

  • Quantifizierung des vorherrschenden Sicherheitsniveaus (in Bezug auf die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadensereignisses)
  • Qualitätssteigerung und Kennzahlenorientierung
  • erwartete Auslastung von Standorten und Personal bzw. deren Einsatzmitteln
  • Standortoptimierungen
  • Simulation kurzfristiger Leistungsspitzen (z.B. Großveranstaltungen)
  • Simulation regional unterschiedlicher Szenarien
  • Betrachtung von Paralleleinsätzen

So führt z.B. örtlich geringeres Einsatzaufkommen zu einer geringeren Einsatzwahrscheinlichkeit. Unter Abwägung des Investitionsvolumens (Wirtschaftlichkeit) können für diese Bereiche abgestufte Sicherheitskonzepte geschaffen werden, ohne das Sicherheitsniveau für den Bürger zu senken. Oftmals sind die möglichen Gefahrenszenarien in diesen Gebieten auch andere. Ziel hierbei ist eine örtlich maßgeschneiderte Organisation für Rettungsdienst und Brandschutz.

Das Risikomodell
Im  vorliegenden (univariaten) Fall lässt sich die Einsatzwahrscheinlichkeit bzw. das Risiko für das Eintreten eines Schadensfalls gut über das geobasierte sog. Binning von Einsatzdaten berechnen. Binning bezeichnet in diesem Zusammenhang die Zuordnung der Einsatzorte in geographische Zellen zwecks Berechnung einer bedingten Wahrscheinlichkeit pro Feld und einer räumlichen Wahrscheinlichkeitsverteilung.

Hierzu wurden die Einsatzdaten in unser System importiert. Anschließend werden verschiedene Filter angewendet, um die geobasierten, bedingten Eintrittswahrscheinlichkeiten für den örtlichen Einsatz des Rettungsdienstes zu berechnen. Das folgende Bild zeigt die Einsatzwahrscheinlichkeit für den Rettungsdienst (Einsatzstichworte Aid Response, Aid Response Freeway) für einen Montag im Winter, hier bezogen auf das Gesamtaufkommen.

Seattle: Einsatzwahrscheinlichkeit für den Rettungsdienst an einen Montag im Winter.

Neben der Unterscheidung der Rauminformation kann die zeitliche Dimension weiter eingeschränkt werden. Hieraus ergeben sich bedingte Wahrscheinlichkeiten z.B. für den Fall eines Einsatzes an Wochentagen in der Zeit von 22 bis 06 Uhr, welche die Schwerpunkte für nächtliche Einsätze kennzeichnen:


Wahrscheinlichkeit für den Einsatz des Rettungsdienst Seattle in Nächten (wochentags).

Dabei ergibt sich die örtlich zu erwartende Einsatzwahrscheinlichkeit als Summe über die benachbarten Sechsecke bzw. Raster (Bins). Somit lassen sich Standorte von Rettungsdienst und Feuerwehr (Rettungswachen, Feuerwachen) anhand des historischen Einsatzaufkommens (und weiterer Risikofaktoren, vgl. unseren Fachartikel) optimieren. Zwecks Auslastung eines Standortes kann man die einzelnen Wachbereiche nicht nur räumlich sondern auch zeitlich betrachten. In diesem Beispiel wurde der Montag und die Monate Dezember – Februar ausgewählt.

Zeitliche Betrachtung der Einsatzwahrscheinlichkeit
Bei der zeitlichen und räumlichen Analyse ist dabei zu beachten, dass eine ausreichende Fallzahl innerhalb des Analysebereichs übrig bleibt um eine Trennschärfe von Hypothesen bzw. statistische Signifikanz im Rahmen des Bayesschen Ansatzes zu gewährleisten. Im Beispiel von Seattle stehen ca. 240.000 Rettungsdiensteinsätze zur Analyse bereit, so dass eine ausreichende Genauigkeit auf Tages- und Monatsbasis gewährleistet bleibt. Der Vorteil des Bayesschen Ansatzes ist hierbei die Bewertung von Hypothesen bei begrenzten Fallzahlen bzw. begrenzter Information in Kontrast zur klassischen Häufigkeitsbetrachtung.

Ein Vergleich zwischen Werktag und Wochenende für die Sommermonate zeigt klare Hotspots für Werktage. Hierbei kann man diese Hotspots in die Beurteilung des Schichtsystems einplanen und einzelne Bereiche in bestimmten Zeiträumen verstärken.

Vergleich der Einsatzwahrscheinlichkeit des Rettungsdienstes zwischen Werktag und Wochenende im Sommer.

Ein Vergleich der Tageszeiten für Werktage ergibt folgendes Bild: In den Nächten (22-06 Uhr) sind im Bereich des Stadtzentrums deutlich häufiger Einsätze zu verzeichnen als an Vormittagen (06 bis 14 Uhr). Das zu erwartende Einsatzaufkommen ergibt sich rund um die Standorte des Rettungsdienstes somit als Summe bzw. Integral über die einzelnen Flächen. Damit können Standortbesetzungen pro Schicht variiert werden oder andere Schichtsysteme gefunden werden:

Vergleich zwischen Nächten und Vormittagen (werktags) der Einsatzwahrscheinlichkeit für den Rettungsdienst Seattle. An Vormittagen treten deutlich weniger Einsätze auf als in den Nächten des Großstadtlebens.

 
Vergleich zwischen Sommer- und Wintermonaten
Ein anderer Vergleich: Die Freizeitgestaltung im Sommer sieht meist anders aus als im Winter. Dies spiegelt sich auch im Einsatzaufkommen und den Wahrscheinlichkeiten wider. In der folgenden Karte erkennt man eine Abnahme der Einsatzwahrscheinlichkeit im Sommer (grün) und klare Hotspots bzw. deutlich höhere Einsatzwahrscheinlichkeiten im Sommer – Diese Hotspots liegen an den Freizeitzentren der Stadt und am Wasser bzw. Strand. Das Gesamteinsatzaufkommen in der Großstadt unterscheidet sich übrigens kaum zwischen den Wochentagen.


Vergleich des Einsatzaufkommens an Wochenenden in den Sommer- und Wintermonaten.

Berechnet man das Verhältnis der Einsatzwahrscheinlichkeiten Sommer zu Winter für Werktage, so treten andere Hotspots in der Innenstadt auf. Im gezeigten Ausschnitt ist das Einsatzaufkommen nur leicht (<50%) im Sommer erhöht. Leere Felder bedeuten keine Veränderung.

Einsatzaufkommen des Rettungsdienst Seattle an Werktagen im Vergleich Sommer- zu Wintermonaten.
 
Zusammenfassung

Insgesamt zeigt sich, wie wichtig eine permanente Erfassung der operativen Kennzahlen auch bei Behörden ist. Bereits durch die Anwendung von Modellen mit wenigen Eingabeparametern (Koordinaten, Adresse, Einsatzart, Zeit) lassen sich organisatorische Entscheidungen strukturieren. Auch in der langfristigen Standortplanung können diese Risikomodelle Wachbereiche gegeneinander abgrenzen und Einsatzaufkommen durch die Größe der Einsatzbereiche gezielt vorhersagen und steuern.

Schließlich können nicht optimale Standorte die Auslastung von Einsatzmitteln deutlich verschlechtern. Als Folge spart man eventuell Bau- oder Mietkosten, erhöht jedoch das Personalbudget deutlich. Eine mögliche Folge ist dann auch eine steigende Unzufriedenheit der Mitarbeiter: Die einen langweilen sich, die anderen sind überarbeitet. Zur Vorbeugung gehen Träger des Rettungsdienstes vermehrt dazu über, Rettungswachen anzumieten. Somit kann bei Feststellung der Verlagerung von Einsatzschwerpunkten reagiert werden und oftmals ein besserer Standort angemietet werden.

Auch für Feuerwehren bieten risikoorientierte bzw. risikologische Ansätze Vorteile. Diese Modelle können die Variation der Wachstärken im Tagesgeschäft berechenbar machen und Strukturveränderungen für eine Prognose des Einsatzaufkommens berücksichtigen. Örtlich erhöhtes Einsatzaufkommen im Zuge einer Großveranstaltung o.ä. kann simuliert werden und mit entsprechenden Zusatzkapazitäten geplant werden. Vorbeugende Maßnahmen können mit dem abwehrenden Brandschutz kombiniert werden.

So können Hypothesen zur Brandhäufigkeit untersucht und zwecks Reduzierung der Schadenhäufigkeit in die Inspektionen einfließen. Adrian Ridder konnte im Rahmen seiner Dissertation zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Gebäudehöhe, Gebäudealter und Brandhäufigkeit besteht (A. Ridder: „Risikologische Betrachtungen zur strategischen Planung von Feuerwehren (Wuppertaler Berichte zur Sicherheitstechnik und zum Brand- und Explosionsschutz Band 11)“, VdS-Verlag, Köln 2015).

Die gezeigten Daten beruhen auf einer Datenlieferung der Stadt Seattle. Weder wir noch die Stadt Seattle übernehmen Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Daten. Die Rechte am Kartenmaterial liegen bei HERE Inc.

 


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