AWG CAFS: neues Löschgerät für schnelle, flexible Einsätze

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Warnmeldungen
Entwarnung: großer Wald- und Flächenbrand
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "großer Wald- und Flächenbrand " vom 09.08.2022 16:01:20 gesendet durch LS Bad Kreuznach, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Die im Bereich Truppenübungsplatz Baumholder gemeldete Gefahr besteht nicht mehr !
BBK-ISC-001 BBK-ISC-004 BBK-ISC-087 shortCode:BBK-ISC-001
09.08.2022 21:38

Freisetzung einer Rauchwolke durch Flächenbrand
Infolge eines Flächenbrandes in Stutensee-Blankenloch wird aktuell eine Rauchgaswolke freigesetzt.
Gesundheitliche Beeinträchtigungen können daher nicht ausgeschlossen werden.
Wir empfehlen, ein geschlossenes Gebäude aufzusuchen sowie vorsorglich Türen und Fenster geschlossen
09.08.2022 13:12

Großbrand im Forst Grunewald
Es brennt der Wald und eine Lagerstätte für Fundmunition der Polizei Berlin. Es ist mit Explosionsgeräuschen und Belästigung durch Brandgase zu rechnen. Aufgrund von Rauchgasen kann es zu Belästigungen kommen.
Der Kronprinzessinnenweg, die Havelchaussee und die BAB 115 (AVUS) sind in diesem Bereich für den al
05.08.2022 20:28

Großbrand im Forst Grunewald
Es brennt der Wald und eine Lagerstätte für Fundmunition der Polizei Berlin. Es ist mit Explosionsgeräuschen und Belästigung durch Brandgase zu rechnen. Es wird dringend davor gewarnt den Wald im Bereich des Einsatzes zu betreten.
Das Betreten des 1000 m Sperrkreises ist verboten. Aufgrund von Rauchgasen kann es zu Belästigungen kommen.
Der Kronprinzessinnenweg, die Havelchaussee und die BAB 115 (AVUS) sind in diesem Bereich für den al
05.08.2022 19:48

Telefonausfall Polizeidienststellen
Ausfall der Amtsleitungen der Polizeistation Langen und des Kommissariats Geestland. In dringenden Fällen bitte die 110 wählen.
BBK-ISC-095 shortCode:BBK-ISC-011
05.08.2022 16:47

Rauchentwicklung durch Waldbrand Berliner Forsten
Auf Grund eines Waldbrandes im Bereich Berliner Forsten - Grunewald kommt es im Stadtgebiet zu wahrnehmbaren Belästigungen durch Rauch.
BBK-ISC-015 BBK-ISC-016 shortCode:BBK-ISC-001
04.08.2022 09:31

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung sowie die Test-und-Quarantäneverordnung bis zum 25. August 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen weiterhin folgende Regelungen:
Maskenpflicht
Die Maskenpflicht gilt weiterhin im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Quarantäneregelungen
Die Regelungen zur Isolierung bei einem positiven Coronatest bleiben unverändert:
Wer positiv getestet ist, muss grundsätzlich 10 Tage in Isolation, kann sich aber nach 5 Tagen freitesten. In Nordrhein-Westfalen ist hierfür weiterhin ein negativer offizieller Coronaschnelltest oder ein PCR-Test (negativ oder mit einem Ct-Wert >30) erforderlich. Ein selbst durchgeführter Test reicht nicht aus. Die Freitestung bleibt nach den bundesrechtlichen Regelungen auch zukünftig kostenfrei.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
27.07.2022 12:00

Heiße Sommer: Besonders Ältere und Vorerkrankte sind gefährdet
Extreme Hitze ist vor allem für ältere Menschen eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Allein zwischen 2018 und 2020 sind nach aktuellen Schätzungen rund 19.000 Menschen in Deutschland hitzebedingt verstorben. Menschen mit chronischen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen oder Übergewicht sowie alleinlebende, ältere oder pflegebedürftige Personen sind besonders gefährdet. Es ist daher wichtig, bei den aktuell hohen Wärmebelastungen auf Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn zu achten, die zu den besonders gefährdeten Personengruppen zählen. Regelmäßige Besuche und Telefonate können helfen, bei gesundheitlichen Problemen rechtzeitig einzugreifen.
Gerade im Alter nimmt das Durstgefühl ab, daher erleiden vor allem ältere Menschen oft einen Flüssigkeitsmangel (Dehydrierung), der schwere gesundheitliche Folgen haben kann. Symptome einer Dehydrierung sind beispielsweise Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Muskelkrämpfe oder Herzrasen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Person wieder Flüssigkeit zu sich nimmt, optimalerweise Mineralwasser oder (gekühlter) Tee.
Auch schwitzen Menschen mit zunehmendem Alter weniger, wodurch der Körper weniger Wärme abgegeben kann. Die Hautdurchblutung nimmt ab und das Herz-Kreislauf-System ist nicht mehr so leistungsfähig wie bei jüngeren Menschen. Das steigert die Gefahr einer Überhitzung des Körpers.
Typische Symptome einer Hitzeerschöpfung können eine kalte und feuchte Haut sein, niedriger Blutdruck mit hoher Pulsfrequenz und eine rasche, aber schwache Atmung. Dazu können noch Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Mattigkeit kommen. Spätestens bei diesen Symptomen sollte die Person etwas Kühles trinken (z.B. Mineralwasser oder Tee) und ihren Körper abkühlen (z.B. Dusche, Arm-Bäder). Falls die Symptome auch danach noch anhalten oder wenn ihre Körpertemperatur 38°C erreicht (mit dem Fieberthermometer messen), muss unbedingt ärztliche Hilfe (Hausarzt, Notarzt) geholt werden, um einen Hitzschlag zu vermeiden.
Ein Hitzschlag ist eine lebensbedrohliche Situation. Die Haut ist gerötet, heiß und trocken. Übelkeit, Kopfschmerzen, Bewusstseinsveränderungen und Bewusstlosigkeit sind weitere mögliche Kennzeichen eines Hitzschlags und erfordern sofortige ärztliche Hilfe!
Es ist wichtig, bei den aktuell hohen Wärmebelastungen auf Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn
19.07.2022 15:34

Akute Gefahrenlage / Erneut akute Gefahr von Wald- und Flächenbränden
Für heute und auch für die kommenden Tage gilt eine hohe Gefahr von Wald- und Flächen-Bränden auch im Landkreis Lörrach. Wegen warmer Temperaturen und Trockenheit hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für heute für Wald- und Flächenbrände (Wiese, Grasland, Getreide u.ä.) die Gefahrenstufe 5 (sehr hohe Gefahr) ausgerufen, für die kommenden Tage die Gefahrenstufe 4 (hohe Gefahr).
Bei Trockenheit und Hitze entstehen Brände in der Regel durch menschlichen Leichtsinn oder Unachtsamkeit. Auch im Landkreis Lörrach ist es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Bränden gekommen. Das Landratsamt ruft daher zu absoluter Vorsicht auf und bittet darum, die geltenden Verhaltensregeln im Wald und auf offenen Flächen zu beachten.
Es ist wichtig, keine glimmenden Zigaretten wegzuwerfen und kein offenes oder Grillfeuer zu entfache
14.07.2022 11:06

Wasserentnahme aus Bächen, Flüssen und Seen ab sofort untersagt
Das Landratsamt reagiert mit dieser Maßnahme auf die zum Teil sehr niedrigen Wasserstände vor allem in Bächen und Flüssen. Ein wesentlicher Grund für die jetzt niedrigen Wasserstände ist der geringe Niederschlag im vergangenen Winter und Frühjahr. Kurzzeitig auftretende Gewitter, Starkregenereignisse und Niederschläge führen zu keiner Entspannung der Niedrigwassersituation. Zudem ist auch der Grundwasservorrat, aus dem sich die oberirdischen Gewässer speisen, durch die Trockenzeiten der letzten Jahre unterdurchschnittlich niedrig.
Aus den Bächen, Flüssen und Seen im gesamten Landkreis Lörrach darf ab sofort kein Wasser mehr für B
14.07.2022 11:05

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Infektionsgeschehen in Deutschland unterscheidet sich regional sehr stark. Flächendeckend ist eine Überlastung der Krankenhäuser aktuell nicht zu befürchten, daher gelten die Corona-Schutzmaßnahmen seit dem 3. April 2022 mit einer Ausnahme nicht mehr bundesweit.
Die einzige Schutzmaßnahme, die auch weiterhin bundesweit gilt, ist die
- Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr sowie im Luftverkehr.
Die Länder können in eigener Zuständigkeit eigene Basis-Maßnahmen beschließen.
Dazu gehören:
- Maskenpflicht im Personennahverkehr
- Masken- und Testpflichten in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Testpflichten in Schulen und Kindertagesstätten.
Abhängig von der Situation vor Ort sind auch weitreichendere Maßnahmen möglich.
Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung Ihres Bundeslandes und auf den Webseiten der zuständigen Gesundheitsämter.
- Helfen Sie mit! Schützen Sie sich und andere durch die Einhaltung der bewährten Maßnahmen: Abstand
07.04.2022 12:30


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News aus der Industrie

AWG CAFS: neues Löschgerät für schnelle, flexible Einsätze

Mit dem neuen Löschgerät AWG CAFS erhöht der Feuerwehrausrüster AWG Fittings GmbH die Mobilität von Einsatzkräften beim Erstangriff und bei der Bekämpfung kleiner und entstehender Brände. Kompaktes Design, einfache Handhabung sowie hohe Zuverlässigkeit sorgen für effizientes und zugleich sicheres Arbeiten.

Allein durch sein geringes Gewicht von 11,9 Kilogramm (ohne Löschmittel) ermöglicht das Druckluftschaum-Feuerlöschgerät bei der Brandbekämpfung schneller und flexibler zu agieren. Um diesen Gewichtsvorteil zu erzielen, setzten die Entwickler beim Löschmittelbehälter auf einen besonders leichten und schlagfesten Hochleistungskunststoff. Zusammen mit den kompakten Maßen des Löschgeräts erhalten die Einsatzkräfte so erheblich mehr Agilität und Bewegungsfreiheit.

Ein weiterer Pluspunkt: Das AWG CAFS wurde auf die Maße einer Kübelspritze abgestimmt, so dass es auf dem Fahrzeug meist ohne Umbauten deren Platz einnehmen kann. Und in Verbindung mit einer Rückentrage und einer Trolleyfunktion bietet das Löschgerät weitere praktische und kraftsparende Transport-Optionen.

Einwandfreie Praxistauglichkeit stand auch bei der Entwicklung der Löschpistole im Vordergrund:
Hier wurden in AWG Manier hochwertige Materialien verwendet, um dem Anwender höchste Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Dies spiegelt sich selbstverständlich auch im Design der Pistole wieder.

„Bei der Brandbekämpfung zeigt sich das AWG CAFS als vielseitiges, leistungsstarkes Werkzeug“, so Henning Klempp, Geschäftsführer bei AWG. „Seine hohe Löschwirkung erlaubt es den Einsatzkräften, immer häufiger auf das zeitraubende Auslegen von Schläuchen zu verzichten und besonders kleine Brände extrem schnell und gezielt zu bekämpfen.“

Dafür verfügt das AWG CAFS über eine hochwirksame patentierte Druckluftschaum-Technologie, mit der es Wurfweiten von bis zu 10 Metern erzielt. Dem Anwender stehen stufenlos zwischen nass und trocken verstellbare Schaumqualitäten zur Verfügung. Mit entsprechenden Zusätzen ist das Löschgerät für die Brandklassen A und B verwendbar.

Eine exakt aufeinander abgestimmte Kombination aus Betriebsdruck, Düse, Strahlrohr und Schaumstruktur sorgt dafür, dass der gebündelte Strahl das Brandgut zielgenau aus sicherer Entfernung erreicht. Henning Klempp: „Schlauch und Pistole aus der Halterung entnehmen,
Druckluftflasche ganz aufdrehen, abdrücken – drei Schritte genügen, um das AWG CAFS betriebsbereit zu machen.“ In Sachen Handhabung hat das Löschgerät aber noch weitere Vorteile zu bieten: Herausragend ist dabei ein spezieller und neu entwickelter Schnellverschluss für das einfache Nachfüllen von Löschmittel ohne Werkzeug in kürzester Zeit.

Daneben erleichtern auch die geringen Rückstoßkräfte der Löschpistole durch den niedrigen Arbeitsdruck von circa 8 bar bei gleichzeitig hoher Reichweite die Bedienung. Zusammen mit dem sparsamen Löschmitteleinsatz ermöglicht das AWG CAFS extrem lange Einsatzzeiten von bis zu ca. 3 Minuten.

Das AWG CAFS ist nicht nur dafür ausgelegt, Brände schnell und exakt dosiert zu bekämpfen. Es hilft auch, die Folgen eines Einsatzes zu minimieren. So verringert es deutlich das Risiko von Wasserschäden und Umweltbelastungen. Und nicht zuletzt halten sich die Folgekosten für Service und Wartung in engen Grenzen.

„Gerade kleine Brände sind immer noch der häufigste Grund, die Feuerwehr zu alarmieren“, sagt Henning Klempp. „Mit dem AWG CAFS sind die Einsatzkräfte bestens vorbereitet, schnell und gezielt zu verhindern, dass sich ein begrenztes Feuer weiter ausbreitet.“



AWG Fittings GmbH
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