Flughafenfeuerwehr München setzt auf Leichtbauhalle von Herchenbach

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Warnmeldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in .Nordviertel..(Stadtteil)
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in .Nordviertel..(Stadtteil)" vom 21.08.2019 gesendet durch Feuerwehr Essen. Die Warnung ist aufgehoben.
In der Straße Pferdebahn . im Stadtteil. Nordviertel wurde eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese muss heute noch entschärft werden.
Zu ihrer Sicherheit wird hiermit angeordnet, dass alle Gebäude, die sich im Umkreis von .500. m um die Fundstelle befinden, zu räumen sind.
Die Anwohner im Bereich zwischen .500. m und .1000. m um die Fundstelle müssen sich zum Zeitpunkt der Entschärfung im Gebäude zur abgewandten Seite des Fundorts aufhalten. Vor dem Aufenthalt vor Fenster und Türen sowie unter Glasdächern wird abgeraten.
Gehunfähige Personen können Hilfe bei der Feuerwehr unter 0201-1238-888 anfordern.
Bitte Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen!
Nähere Informationen unter www.essen.de oder 0201-1238-888
Bürgertelefon der Feuerwehr Essen - 0201-1238-888
Feuerwehr Essen
21.08.2019 18:23

Entwarnung: Massiver Gasaustritt durch eine beschädigte Gasleitung
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Massiver Gasaustritt durch eine beschädigte Gasleitung" vom 21.08.2019 gesendet durch Feuerwehr Bremen, Katastrophenschutz-Meldekopf. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Leckage wurde durch die swb geschlossen.
Durchgeführte Messungen des Gefahrgutberaters der Feuerwehr waren negativ.
Der abgesperrte Bereich und die Räumung der Gebäude bleibt noch bestehen.
Feuerwehr Bremen, Katastrophenschutz-Meldekopf
21.08.2019 18:19

Entwarnung: Massiver Gasaustritt durch eine beschädigte Gasleitung
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Massiver Gasaustritt durch eine beschädigte Gasleitung" vom 21.08.2019 gesendet durch Feuerwehr Bremen, Katastrophenschutz-Meldekopf. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich Große Laake im Ortsteil Ellenerbrok-Schevemoor wurde durch Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt.
Der Bereich wird großräumig gesperrt.
Eine Inbetriebnahme von Motoren und Elektrogeräten ist in dem Bereich um die Schadstelle verboten.

Meiden Sie den Bereich um eine Behinderung der Einsatzkräfte zu vermeiden.
Feuerwehr Bremen, Katastrophenschutz-Meldekopf
21.08.2019 18:18

Rauchentwicklung durch Brand - 1. Aktualisierung
Der Strohdiemenbrand in der Ortslage Oppin (Stadt Landsberg) ist mittlerweile unter Kontrolle. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch 24 Stunden andauern. In dieser Zeit kann es weiterhin zu Rauchentwicklungen kommen.
Integrierte Leitstelle Saalekreis
21.08.2019 17:33

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden f estgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00

Entwarnung: Bakterielle Verunreinigung von Trinkwasser im Hochbehälter Nussheckle im Ortsteil Ditzenbach
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bakterielle Verunreinigung von Trinkwasser im Hochbehälter Nussheckle im Ortsteil Ditzenbach " vom 16.08.2019 gesendet durch Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Berufsfeuerwehr Reutlingen.. Die Warnung ist aufgehoben.
Trinkwasserverunreinigung in Ditzenbach
Das Trinkwasser im Hochbehälter "Nussheckle" weist geringe bakterielle Verunreinigungen auf. Es betrifft folgende Straßen im Ortsteil Ditzenbach:
Am Oberberg
Auendorfer Straße
Badstraße
Bergwiesenstraße
Bruckwiesenstraße
Burgsteige
Degginger Straße
Filsstraße
Gartenstraße
Glockengasse
Gosbacher Straße
Hauptstraße
Helfensteinstraße
Hiltenburgweg
Höhgasse
Kappelenweg (Hausnummer 2)
Kurhausstraße
Kurze Straße
Lindenstraße
Mühlstraße
Schillerstraße
Schlossbergstraße
Schubartstraße
Uhlandstraße
Wachholderweg
Bitte befolgen Sie in diesen Straßen folgende, unten stehende Anweisung des Gesundheitsamts.
Gemeinde Bad Ditzenbach Telefon: 07334 / 96010
E-Mail: info@badditzenbach.de

Gesundheitsamt Landkreis Göppingen
Telefon: 07161 / 20253
E-Mail: gesundheitsamt@lkgp.de


Die Gefahreninformation wurde von der Gemeinde Bad Ditzenbach angefordert.
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Berufsfeuerwehr Reutlingen.
21.08.2019 13:24


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Zwischenlösung mit Dauerpotenzial

Flughafenfeuerwehr München setzt auf Leichtbauhalle von Herchenbach

Die Flughafenfeuerwehr München benötigte für die Dauer von Umbaumaßnahmen der Feuerwache Nord eine Abstellmöglichkeit für vier Feuerwehrfahrzeuge. Die Wahl fiel auf eine Leichtbauhalle der Firma Herchenbach. Eine Lösung, die offenbar überzeugt hat: Nach Abschluss des Umbaus hat die Flughafen München GmbH die zunächst für ein Jahr gemietete Halle gekauft und will sie künftig weiternutzen.

„Feuerwehrfahrzeuge mögen es trocken und warm“, betont Eugen Kroneberger, Einsatzführungsdienst bei der Flughafenfeuerwehr München. „Nicht nur, damit im Winter das Löschwasser nicht einfriert. Auch den Motoren, die direkt nach dem Start unter Volllast gefahren werden, bekommt Kälte nicht gut.“ Wenn nun, wie beim Umbau der Feuerwehrwache Nord am Flughafen München, ein Teil der Fahrzeughalle nicht genutzt werden kann, musste also Ersatz her. „Nur so ist gewährleistet, dass alle Fahrzeuge im Notfall jederzeit voll einsatzfähig sind“, ergänzt Kroneberger.

Witterungsschutz wie bei einem festen Gebäude

Eine gute, weil kostengünstige und schnell zu errichtende Unterstellmöglichkeit bieten moderne Leichtbauhallen. Hochwertige Hallen, wie die Heba-Fix® Linie der Firma Herchenbach, bieten nicht nur einen Witterungsschutz und Nutzen, der vergleichbar ist mit einem festen Gebäude. Sie können auch in Größe, Format und Ausstattung speziell an den Bedarf von Feuerwehren oder von kommunalen Fuhrparks angepasst werden. Dabei lassen sie sich ohne große Vorbereitung auf verschiedenen Untergründen schnell auf- und wieder abbauen.

Die Halle, die Herchenbach für die Flughafen München GmbH errichtet hat, misst 20 x 15 Meter und steht in unmittelbarer Nachbarschaft der Feuerwache Nord. Die Halle verfügt über ein Satteldach mit einer Traufhöhe von 5 Metern – damit passen auch besonders hohe Fahrzeuge problemlos hinein. An der Längsseite sind vier 4 x 4 Meter große Rolltore mit einer Sichtsektion installiert. So ist von außen zu erkennen, ob sich ein Fahrzeug darin befindet. Rücken die Fahrzeuge aus, werden die Tore – wie bei einer Feuerwehr-Wagenhalle üblich – mit einem Handtaster elektrisch geöffnet und schließen automatisch über Lichtschranken.

Schlüsselfertiger Aufbau in sieben Tagen

Die Lieferung erfolgte schlüsselfertig, d.h. mit Ausnahme des Bauantrags wurden sämtliche Leistungen von Herchenbach erbracht – von der Vermessung, Statik und Bodensondierung, bis hin zu Transport und Montage mit eigenen Scherenbühnen. „Der Aufbau der Halle dauerte nur sieben Arbeitstage“, beschreibt Kroneberger den Ablauf. „Insbesondere legte Herchenbach auch für alle am Projekt beteiligten Monteure die nötigen Sicherheitszertifikate und Schulungsnachweise vor. Diese sind für Arbeiten im Sicherheitsbereich des Flughafens Voraussetzung.“

Nach Einmessung und Bodensondierung errichteten die Monteure zunächst die Tragkonstruktion aus Aluminiumprofilen. Um ein leichtes Gefälle des Untergrunds auszugleichen, wurden die Träger in der Länge angepasst. Die Stützpfeiler der Halle stehen direkt auf dem Asphalt und sind mit Erdnägeln verankert. Vorteil: Die Halle kann schnell, d.h. ohne aufwendiges Fundament auf- und wieder abgebaut werden und hinterlässt dabei keine Spuren.

Vollisolierte Gebäudehülle

Besonderen Wert legte der Auftraggeber auf Witterungsschutz und Isolierung. Die Dachhaut der Halle besteht aus einer langlebigen und isolierten Heba-Therm®Plane, die einen U-Wert aufweist, den man sonst nur von festen Dächern kennt. Eine zusätzliche Innenplane fängt eventuelles Kondenswasser auf und leitet es zur Hallenaußenseite ab, wo es dem Entwässerungssystem zugeführt wird. Die Wandverkleidung besteht aus wärmegedämmten Sandwichpaneelen mit einem U-Wert von 0.3 W/m2 K. Damit ist die gesamte Gebäudehülle wärmeisoliert. In Verbindung mit einer Luftgebläse-Heizung ist so gewährleistet, dass die Temperatur in der 300 Quadratmeter großen Halle auch im Winter nicht unter 10 Grad fällt. Der Hallenfuß ist umlaufend abgedichtet, so dass das Eindringen von Nässe und Zugluft ausgeschlossen ist.

Weiterverwendung an neuem Standort

Nach den geplanten zwölf Monaten Standzeit war der Umbau der Feuerwache Nord abgeschlossen, so dass die Leichtbauhalle dort nicht mehr benötigt wird. „Die Hallenlösung von Herchenbach hat uns jedoch so überzeugt, dass wir die ursprünglich gemietete Halle gekauft haben und jetzt an einem anderen Standort einsetzen“, so Kroneberger. „Dort dient sie wiederum als Fahrzeughalle, jedoch nicht für Feuerwehrfahrzeuge.“

„Dass unsere Kunden Hallen zunächst für ein konkretes Projekt mieten und dann behalten wollen, erleben wir sehr häufig“, sagt Herchenbach-Geschäftsführer Tobias Raeber. „Gerade wenn es um kostengünstige Unterstellung von Fahrzeugen oder Gerätschaften geht, sind unsere vergleichsweise günstigen Hallen mit einer Lebensdauer von mindestens 25 Jahren auch als Dauerlösung ideal.“

Über Herchenbach

Die Herchenbach Industrie-Zeltebau GmbH wurde im Jahr 1924 gegründet und ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung, sowie den Verkauf und die Vermietung von Aluminium-Leichtbauhallen für Industrie, Handel und Gewerbe. Das Unternehmen mit Sitz in Hennef (NRW) beschäftigt rd. 130 Mitarbeiter und zählt über 2.000 weltweit verteilte Unternehmen zu seinen Kunden. Die Hallensysteme des Unternehmens werden für unterschiedlichste Anwendungen genutzt, von Lager- über Verkaufs- bis hin zu Montagehallen. Allein in Deutschland wurden bisher über 2.000 Hallenprojekte erfolgreich realisiert.



Herchenbach Industrie-Zeltebau GmbH
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