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Warnmeldungen
Kreisfreie Stadt Köln
Entwarnung: Bombenfund
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund" vom 14.12.2018 gesendet durch Feuerwehr Köln. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Köln informiert:
In Köln- Braunsfeld/Müngersdorf, Aachener Str. 460 wurde eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Diese Warnung erfolgt für das Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln.
Internetseite der Stadt Köln
Radio Köln
Feuerwehr Köln
14.12.2018 19:49

Landkreis Bad Dürkheim
Kampfmittelfund in Gönnheim
Der Kampfmittelräumdienst wird am Samstag, den 15.12.2018, ab 12:00 Uhr eine nicht detonierte Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entschärfen und bergen.
Für die Dauer der Entschärfung ist eine Evakuierung in einem größeren Radius erforderlich.
Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger im betroffenen Bereich ihre Häuser, Wohnungen und Freiflächen bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen.
Während der Entschärfung der Bombe dürfen sich keine Personen im abgesperrten Bereich aufhalten.
Kräfte der Polizei, des Ordnungsamtes und der Feuerwehr werden die Gebäude ab 10:00 Uhr kontrollieren.
Die Schwabenbachhalle in Friedelsheim steht als Notunterkunft zur Verfügung.
Hilfsbedürftige Personen sollen sich bitte dringend unter der Telefonnummer 06322 / 9580-600 oder 601 melden, damit ein Fahrdienst organisiert werden kann.
Die Haltestelle"Gönnheim" der RHB wird ab 08:00 Uhr nicht mehr bedient.
Bitte verlassen Sie den Gefahrenbereich möglichst frühzeitig, um ein hohes Verkehrsaufkommen zu vermeiden.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Verbandsgemeinde Wachenheim.
Bevölkerungsinformationstelefon: - 06322 9580 600
Berufsfeuerwehr Ludwigshafen
12.12.2018 12:17

Trinkwasserverunreinigung - Abkochverfügung
Der Landkreis Miesbach informiert.
In den Bereichen der Gemeinde Gmund: Siedlung Ostin ist die Trinkwasserqualität beeinträchtigt.
Es wurde eine Abkochverfügung angeordnet.
Leitstellenbereich Rosenheim
27.11.2018 11:09


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News aus der Industrie

Neues Design - neue Innovationen - bewährte Qualität

HD Group Deutschland GmbH präsentiert auf der A+A neben dem neuen Logo auch einige Neuentwicklungen im Bereiche der Arbeitsschutzbekleidung und persönlichen Schutzausrüstung. Zudem widmet sich die Muttergesellschaft der LHD Unternehmensgruppe der Gefährdung von Krebserkrankungen bei Feuerwehrleuten.

Nicht auf unserer Wache

Experten zufolge wurde Krebs als Berufsrisiko von Feuerwehrleuten lange unterschätzt. Heute gilt es als erwiesen, dass die gefährlichen Stoffe im Brandrauch nicht nur über die Atemwege, sondern auch über die Haut in den Körper gelangen können. Neben dem Tragen eines Pressluftatmers kommt daher auch der Schutzkleidung eine ganz wichtige Rolle zu, denn diese sollte neben dem Schutz vor Feuer und Hitze möglichst auch verhindern, dass Brandrauch Kontakt mit der Haut bekommt, indem dieser z.B. unter die Jacke zieht.

Eine besondere Schutzkleidungsinnovation zur Lösung dieser Aufgabe hat die LHD Group Deutschland GmbH in Zusammenarbeit mit LION Group Inc. entwickelt. Erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert wird diese auf der A+A-Messe in Düsseldorf (LHD Group, Halle 11, Stand C52).

Daniel von Chamier, COO der LHD und selbst Feuerwehrmann: „Die Poren der menschlichen Haut werden bei Hitze bis zu 400% aufnahmefähiger. Wir sind froh, mit einer optionalen Ausstattungserweiterung eine erste Lösung zum Schutz gegen diese neu erkannte Gefahr bieten zu können.“

In Zusammenarbeit mit LION Group Inc. und der North Carolina State University wurde am RTI International im Juni 2016 ein erster Prototyp auf die Durchlässigkeit kritischer Substanzen während unterschiedlicher Positionen und Bewegungen getestet. Mit Hilfe eines Sprays aus Fluoreszierenden Partikeln konnten unter Schwarzlicht die Stellen identifiziert werden, in denen die Partikel die Haut der Testperson berührten. Das System hat sich somit bei Praxistests bewährt und ist weltweit patentgeschützt.

Zusammen mit einer speziellen Flammschutzhaube mit Barriere kann es live auf der A+A begutachtet werden. Wer sich also informieren will, wie die technische Lösung aussieht, um bei so viel zusätzlichem Schutz dennoch keine Überhitzung des Trägers zu riskieren, der ist zu einem Besuch auf dem Messestand herzlich eingeladen.

Zukunftsweisender Ansatz mit „Systembaukasten Schutzkleidung“

Wer privat vor die Tür geht, der schaut gerne zuvor nach dem Wetter und wählt dann die richtige Kleidung. Die Möglichkeit haben Rettungskräfte nicht, weshalb in der Regel der maximale Schutz gewählt wird, der zwar für alle Eventualitäten geeignet ist, aber neue Probleme wie „Hitzestress“ mit sich bringt. Stets leichter und dünner werdende Schutzkleidungen haben schon viel Gutes bewirkt, das Problem aber bisher nicht an der Wurzel lösen können. Durch neue Anforderungen, etwa an die Sichtbarkeit, aber auch Wechseltätigkeit zwischen Rettungsdienst und Brandbekämpfung, ist alles noch komplexer geworden.

Die Marke LION der LHD Group Deutschland GmbH geht mit einer Art Systembaukasten für Schutzkleidung nun einen Schritt weiter. Der so genannte „Extended Layered Approach“ wird auch von manchen als Zwiebelsystem bezeichnet, weil Schutz modular aufgebaut wird. Beispielsweise kann eine Jacke nach EN 469 Leistungsstufe 1 in hochsichtbarer Ausführung nach DIN EN ISO 20471 Stufe 2 im Rettungsdienst und der Technischen Hilfeleistung eingesetzt werden. Der Träger genießt maximale Bewegungsfreiheit und hohe Luftdurchlässigkeit.  Folgt ein Brandeinsatz, kann durch Überziehen einer weiteren Jacke die EN 469 Leistungsstufe 2 erreicht werden. Schauen Sie selbst in Halle 11 an Stand C52, welche anderen Kombinationsmöglichkeiten es noch gibt!

Am Stand der LHD werden zudem die bewährten und für ihr hohes Schutzniveau bei gleichzeitig besonderem Tragekomfort beliebten Schutzanzüge

V-Force® Max und Kinetic® gezeigt. Auch hier gibt es wieder Verbesserungen, die erstmals auf der A+A präsentiert werden. Beispielhaft sei ein völlig neuer Oberstoff genannt, welcher einer deutliche Gewichtsreduktion bei vollem Schutz ermöglicht. Damit haben Träger zusätzlich zu den bewährten Materialien PBI®Matrix, PBI®Max und PBI®Gemini XLT™ in Kombination mit Membransystemen wie Gore®Parallon™ nun noch mehr Auswahl – auch in vielen verschiedenen Farben und Farbkombinationen. Neben den bereits bewährten Modellen können sich Besucher auch auf zwei neue Schutzanzüge freuen, welche auf der A+A zum ersten Mal vorgestellt werden.

Auch im Bereich des Arbeitsschutzes gibt es aktuelle Entwicklungen zu entdecken, die sich bereits bei verschiedensten Kunden bewährt haben. Am Stand der LHD sind natürlich wie immer eine Vielzahl von Schutzkleidungsartikeln zum Anfassen und Anprobieren. Ein Besuch lohnt sich!



LHD - Group Deutschland GmbH
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