rescEU: ein neues europäisches System zur Bewältigung von Naturkatastrophen

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Warnmeldungen
Entwarnung: Feuerwehreinsatz Gebäudebrand - Stobra
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Feuerwehreinsatz Gebäudebrand - Stobra" vom 02.12.2022 17:26:07 gesendet durch LS Weimarer Land vS/E, Kreis (DEU, TH, Apolda). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Zentrale Leitstelle des Landkreises Weimarer Land gibt bekannt:
In Stobra, Kreis Weimarer Land, werden die Bewohner im Bereich der Ortslage Stobra und benachbarter Orte aufgrund eines Gebäudebrandes gebeten,
Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten!
Die Feuerwehr ist im Einsatz.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Zentrale Leitstelle Weimarer Land
03644 - 5 00 00
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab. Halten Sie
03.12.2022 01:02

Anordnung zum Abkochen des Trinkwassers - Mühlingen und in der Bahnhofstraße Zoznegg
Stockach,01.12.2022
Bei einer Routinebeprobung im Wassernetz des Versorgungsgebietes
Mühlingen und in der Bahnhofstraße Zoznegg ist eine Grenzwertüberschreitung einer
mikrobiologischen Bakterie an einer Probeentnahmestelle festgestellt worden.
Aus diesem Grund wird ab sofort in Rücksprache und auf Anordnung des Gesundheitsamtes
Konstanz als Maßnahme ein Abkochgebot ausgesprochen.
Aktuell erfolgt die Ursachenabklärung für die Verunreinigung und weitere Nachproben werden
entnommen. Die Dauer für das Abkochgebot kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.
Für den Verzehr darf das Trinkwasser in Mühlingen und in der Bahnhofstraße Zoznegg
aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes nur abgekocht verwendet werden.
Uneingeschränkt nutzbar ist das Leitungswasser für andere Zwecke, wie z. B. Duschen,
Wäschewaschen oder Spülmaschine (Programm mit höchster Temperatur).
Genauer beschriebene Örtlichkeit:
Mühlingen komplett (ohne Ortsteile), Mühlweiler komplett, Berenberg komplett, Bahnhofstraße vom Berenberg bis Bahnhofsstraße 16.
Sie erreichen uns zu unseren Öffnungszeiten unter der Rufnummer 07771 915- 0.
Bei dringenden Fragen ist die Störungsnummer 07771 915- 522 der Stadtwerke Stockach rund
um die Uhr erreichbar.
• Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht. • Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und
01.12.2022 17:29

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen - Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Test-und Quarantäneverordnung zum 30. November 2022 angepasst und bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Die Coronaschutzverordnung wird unverändert zunächst bis zum 31.Dezember 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen weiterhin folgende Regelungen:
Quarantäneregelungen
Wer einen positiven Selbsttest hat, ist verpflichtet, sich unverzüglich mittels eines Schnell- oder PCR-Tests nachtesten zu lassen. Diese Kontrolltestung kann in einer offiziellen Teststelle oder bei einem niedergelassenen Arzt oder Ärztin kostenfrei erfolgen.
Ist das Ergebnis des Kontrolltests negativ, besteht keine Verpflichtung zur Isolierung. Ist das Ergebnis des Kontrolltests positiv, ist die betreffende Person verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in eine fünftägige Isolierung zu begeben.
Bei der Berechnung der Dauer der Isolierung zählt der erste volle Tag der Absonderung nach dem positiven Schnell - oder PCR-Test als Tag 1 der Isolierung, d.h. der Tag der Testung wird nicht mitgerechnet.
Für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gilt darüber hinaus ein Tätigkeitsverbot in diesen Einrichtungen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.
Die neuen Regelungen gelten auch für Isolierungen, die bereits vor dem 30. November 2022 begonnen haben.
Maskenpflicht
In Innenräumen gilt bis auf weiteres keine generelle Maskenpflicht. Dies gilt auch für Schulen und Kindertageseinrichtungen. Für Schulen bleibt es bei einer Empfehlung zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske).
Die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (wenigstens medizinische Maske) bleibt wie bisher erhalten. Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht (FFP-2-Maske) bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Überprüfen Sie Ihren Impfschutz gemäß den STIKO-Empfehlungen. Nutzen Sie das Angebot einer Corona-Im
29.11.2022 12:08

Abkochempfehlung des Trinkwassers - Gemeindegebiet Murr
Das Trinkwassernetz in Murr muss ab sofort aufgrund einer Verunreinigung gechlort werden.
Aufgrund einer Verunreinigung des Trinkwasser mit coliformen Bakterien, wird in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landratsamtes Ludwigsburg,das Trinkwasser gechlort.
Die Zugabe von Chlor erfolgt den Vorgaben der Trinkwasserverordnung. Das Chlor ist nicht gesundheitsschädlich.
Für allgemeine Rückfragen stehen wir Ihnen unter Tel. 07144/269945 zur Verfügung.
Sobald die normale Trinkwasserversorgung wiederhergestellt ist, werden wir Sie informieren.
07144/269945
Für vulnerable Personen wird das Abkochen des Wassers empfohlen. Bitte beachten Sie dazu folgende Hi
28.11.2022 22:19

Abkochgebot von Trinkwasser - Hauptort Pyrbaum
Das Trinkwasser im Hauptort Pyrbaum (andere Ortsteile sind nicht betroffen) weist bakterielle Verunreinigungen auf. Befolgen Sie unbedingt die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamtes:
Markt Pyrbaum: 09180 94050
Herr Müller: 0160 8736981
09180 94050
- Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd Aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abk
28.11.2022 16:35


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Europäische Kommission

rescEU: ein neues europäisches System zur Bewältigung von Naturkatastrophen

Die Europäische Kommission hat heute neue, ehrgeizige Pläne zur Stärkung der Fähigkeit Europas zur Bewältigung von Naturkatastrophen vorgelegt.

Der Vorschlag ist ein zentraler Bestandteil der Agenda von Präsident Juncker für ein Europa, das schützt. Die Initiative ist vor dem Hintergrund der immer komplexeren und häufigeren Naturkatastrophen zu sehen, die in den letzten Jahren viele Länder Europas heimgesucht haben. Zentrale Komponente des Vorschlags ist die Einrichtung von rescEU, einer auf europäischen Ebene angesiedelten Reserve von Katastrophenschutzkapazitäten wie Löschflugzeugen zur Bekämpfung von Waldbränden, Sonderwasserpumpen, Ausrüstungen für Such- und Rettungsmaßnahmen in städtischen Gebieten, Feldlazaretten und medizinischen Notfallteams.

Diese Ressourcen werden die nationalen Kapazitäten ergänzen und von der Europäischen Kommission verwaltet und eingesetzt werden, um Länder zu unterstützen, die von Katastrophen wie Überschwemmungen, Waldbränden, Erdbeben und Epidemien heimgesucht werden. Allein im Jahr 2017 haben Naturkatastrophen in Europa mehr als 200 Menschenleben gefordert und mehr als eine Million Hektar Wald vernichtet.

Dazu sagte Präsident Jean-Claude Juncker: „Europa darf nicht tatenlos zusehen, wenn unsere Mitgliedstaaten von Naturkatastrophen heimgesucht werden und Hilfe benötigen. Naturkatastrophen sind zum traurigen Normalfall geworden, kein Land in Europa ist davor gefeit. Tritt eine Katastrophe ein, so möchte ich, dass die Europäische Union mehr tut, als nur ihr Beileid auszusprechen. Europa ist ein Kontinent der Solidarität. Wir müssen uns besser als bisher vorbereiten und unseren Mitgliedstaaten schneller an vorderster Front zu Hilfe kommen.“

„Die Tragödien des vergangenen Sommers und der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass unser derzeitiges auf Freiwilligkeit beruhendes Katastrophenbewältigungssystem an seine Grenzen stößt. Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, haben sich weiterentwickelt – wir müssen es auch. Es ist eine Frage der Solidarität und der geteilten Verantwortung auf allen Ebenen. Das ist es, was die europäischen Bürger von uns erwarten. Nun liegt es an den europäischen Regierungen und dem Europäischen Parlament, diesem Vorschlag zuzustimmen“, so Christos Stylianides, EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement.

Der Vorschlag der Kommission beruht auf zwei einander ergänzenden Aktionsfeldern: i) einer verstärkten gemeinsamen Reaktion auf europäischer Ebene und (ii) einer verbesserten Katastrophenprävention und -vorsorge.

  1. Stärkung der europäischen Kapazitäten für die Katastrophenabwehr: rescEU

- Eine EU-Katastrophenabwehrreserve wird eingerichtet, die über Katastrophenschutzressourcen verfügt, die betroffenen Mitgliedstaaten dann zur Verfügung gestellt werden, wenn die nationalen Kapazitäten nicht mehr ausreichen. rescEU wird Ressourcen wie Löschflugzeuge und Wasserpumpen umfassen, die die nationalen Kapazitäten ergänzen. Alle Kosten und Kapazitäten von rescEU sollen vollständig von der Europäischen Union finanziert werden, wobei die Kommission die operative Kontrolle über die Ressourcen behält und auch über ihren Einsatz entscheidet.

- Parallel dazu wird die Kommission, die bisher nur die Transportkosten übernommen hat, durch Finanzierung von Anpassungs- Reparatur-, Transport- und Betriebskosten die Mitgliedstaaten bei der Stärkung ihrer nationalen Kapazitäten unterstützen. Die entsprechenden Kapazitäten sollen dann Teil des Europäischen Katastrophenschutz-Pools und im Katastrophenfall zur Verfügung gestellt werden.

  1. Verstärkte Katastrophenprävention und -vorsorge

- Nach dem heutigen Vorschlag sollen die Mitgliedstaaten aufgefordert werden, ihre nationalen Strategien zur Katastrophenprävention und -vorsorge auszutauschen, um mögliche Lücken zu ermitteln und zu beseitigen.

- Der Vorschlag soll zur verbesserten Abstimmung und Kohärenz mit bestehenden EU-Politikbereichen beitragen, in denen die Katastrophenprävention und -vorsorge ebenfalls ein Thema ist. Hierzu gehören beispielsweise die EU-Strategie zur Anpassung an den Klimawandel, die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds, der Solidaritätsfonds, Umweltvorschriften (z. B. Pläne für das Hochwassermanagement und ökosystembasierte Lösungen), Forschung und Innovation sowie Maßnahmen zur Bewältigung schwerwiegender grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren.

Schließlich sieht der Vorschlag die Straffung und Vereinfachung der Verwaltungsverfahren vor, um den Zeitaufwand für die Bereitstellung lebensrettender Hilfe zu reduzieren.

Hintergrund

Das Katastrophenschutzverfahren der EU stützt sich derzeit auf ein freiwilliges System, über das die EU die freiwilligen Beiträge der teilnehmenden Staaten koordiniert und dem Land, das um Unterstützung ersucht hat, zur Verfügung stellt. Die Koordinierung der Hilfsangebote ist Aufgabe des europäischen Zentrums für die Koordinierung von Notfallmaßnahmen mit Sitz in Brüssel. In den letzten Jahren haben extreme Witterungsbedingungen und andere Phänomene die Fähigkeit der Mitgliedstaaten, sich gegenseitig zu helfen, schwer auf die Probe gestellt, insbesondere dann, wenn mehrere Mitgliedstaaten gleichzeitig von der gleichen Art von Katastrophe betroffen waren. In solchen Fällen verfügt die EU über keine Kapazitätsreserve, um überforderten Mitgliedstaaten zu helfen.

Das Jahr 2017 war von einer Vielzahl von Katastrophen unterschiedlicher Art geprägt. In Europa kamen in diesem Jahr insgesamt mehr als 200 Menschen bei Naturkatastrophen ums Leben. Naturkatastrophen haben aber auch erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen. Seit 1980 hat die EU neben dem Verlust von Menschenleben finanzielle Verluste von mehr als 360 Mrd. EUR durch extreme Wetter- und Klimaereignisse erlitten. Allein in Portugal wird der direkte wirtschaftliche Schaden, der Waldbrände im Zeitraum Juni und September entstanden ist, auf fast 600 Mio. EUR geschätzt; dies entspricht 0,34 % des Bruttonationaleinkommens.

Seit seiner Einrichtung im Jahr 2001 wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens mehr als 400 Katastrophenfälle überwacht und gingen über 250 Unterstützungsersuchen ein. Das EU-Katastrophenschutzverfahren kann als Reaktion auf Naturkatastrophen und vom Menschen verursachte Katastrophen aktiviert werden, dient aber auch zur Unterstützung der Katastrophenprävention und -vorsorge.

Am EU-Katastrophenschutzverfahren beteiligen sich neben sämtlichen EU-Mitgliedstaaten auch Island, Norwegen, Serbien, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro und die Türkei. Auch die Teilnahme an rescEU soll diesen Ländern als Zeichen der europäischen Solidarität angeboten werden.

Weitere Informationen



Europäische Kommission

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
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