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Warnmeldungen
Kampfmittelfund
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr der Stadt Düren.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr der Stadt Düren.
Im Tagebau Inden in Höhe der Ortslage Düren - Merken wurde eine Fliegerbombe freigelegt. Evakuierungsmaßnahmen sind nicht erforderlich. Lediglich werden Informationen an die Bürger in den Straßen: Roermonder Straße ( nördlich der Hofackerstraße ), Clemensstraße, Quiriniusstraße, Leonhardsgasse und Andreasstraße 1 bis 6 ausgegeben. Die Wohnungen in den vorher genannten Straßen dürfen bis zur Entschärfung nicht mehr verlassen werden. Die Entschärfung wird derzeit vorbereitet.
Weitere Informationen folgen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Kreis Düren, Amt für Bevölkerungsschutz
16.02.2019 18:12

Entwarnung: Sirenen-Funktionsprobe Landgemeinde Dingelstädt und VG Hanstein-Rusteberg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenen-Funktionsprobe Landgemeinde Dingelstädt und VG Hanstein-Rusteberg" vom 16.02.2019 11:02:25 gesendet durch LS Eichsfeld vS/E, Kreis (DEU, TH, Heiligenstadt). Die Warnung ist aufgehoben.
Zwischen 12:00 und 12:30 Uhr führt die Zentrale Leitstelle des Landkreises Eichsfeld eine Funktionsprobe der Sirenen durch. Betroffen sind die Landgemeinde Dingelstädt und die Verwaltungsgemeinschaften Hanstein-Rusteberg.
Zentrale Leitstelle Landkreis Eichsfeld
16.02.2019 13:57

Brand in Krefeld
In Krefeld im Stadtteil Linn, Im Bruchfeld, ist ein Brand auf dem Betriebsgelände der Firma EGN ausgebrochen.
Hierbei wird Rauch freigesetzt der in nördlicher Richtung abzieht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dieser Rauch gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorruft.
Schließen Sie Türen und Fenster und schalten Sie Klimaanlagen ab.
Wie lange der Brand andauern wird, kann zurzeit noch nicht angegeben werden.
Lassen Sie dennoch Ihr Radio eingeschaltet. Rufen Sie nur in dringenden Fällen Feuerwehr oder Polizei an.
Weitere Informationen erhalten Sie über die Zentrale Bürgerauskunft der Stadt Krefeld, Telefonnummer 0 21 51 19 700 und im Internet unter www.krefeld.de - 0 21 51 19 700
Stadt Krefeld Der Oberbürgermeister Feuerwehr und Zivilschutz
15.02.2019 22:31

Gefahr durch herabfallende Äste nach hoher Schneelast
Nach der hohen Schneelast können Bäume stark beschädigt sein. Eine weiterhin bestehende Gefahr durch herabfallende Äste oder umstürzende Bäume in Waldgebieten kann daher derzeit nicht ausgeschlossen werden!
(Information durch das Landratsamt Zollernalbkreis)
Baden-Württemberg, Lagezentrum der Landesregierung
22.01.2019 11:24


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Krisenmanagement

GMLZ koordiniert deutsche Hilfe bei Waldbränden in Europa

In vielen Teilen Schwedens wüten in diesem ungewöhnlich heißen Sommer schwere Waldbrände. Die Situation ist so ernst, dass die schwedische Zivilschutzbehörde MSB ihre Nachbarn und andere Staaten über das Katastrophenschutzverfahren der Europäischen Union um Unterstützung gebeten hat. In Deutschland kommen solche Hilfeersuchen im Gemeinsamen Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) in Bonn an.

Dank eingespielter Verfahren konnten in den vergangenen Tagen von hier aus fünf deutsche Hubschrauber und über fünfzig Feuerwehrleute aus Niedersachsen mitsamt ihren Fahrzeugen nach Schweden geschickt werden.

Dank guter Vernetzung Hubschrauber für Schweden

Wie sieht die Unterstützung konkret aus? Das GMLZ unter dem Dach des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist nationaler Kontaktpunkt für das Katastrophenschutzverfahren der EU. Staaten, die in einer Notlage sind, können die Ressourcen, die sie benötigen, in das gemeinsam genutzte CECIS-Programm (Common Emergency Communication and Information System) einstellen. Alle Partner in der EU sehen dann in ihren jeweiligen Kontaktstellen, welches Land, welche Hilfe benötigt. Auf diesem Weg erschienen die ersten Hilfeersuchen, bereits am 14. Juli auf den Bildschirmen des GMLZ. Vorerst wurde nur nach Löschflugzeugen gefragt, die Italien anbot und dann zwei Tage später nach Schweden entsandte. Am 17.Juli forderten die schwedischen Katastrophenschützer sechs Löschhubschrauber zur weiteren Unterstützung an. Die Mitarbeiter des GMLZ in Bonn wurden aktiv und prüften die Verfügbarkeit in Deutschland. Das Ergebnis: Seit einigen Tagen sind fünf deutsche Hubschrauber in Schweden im Einsatz. Das GMLZ stellte den Kontakt zum Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. her, einem Zusammenschluss u.a. mit privaten Unternehmen mit Hubschrauber-Kapazitäten. Das war möglich, weil das Melde- und Lagezentrum in Bonn für seine Aufgaben als nationale Kontaktstelle ein enges Netz an Ansprechpartnern aus Behörden, Verbänden und anderen Institutionen aufgebaut hat, die in Fällen wie in diesem schnell reagieren können.

GMLZ vermittelt Feuerwehrleute aus Bundesländern

Am 19. Juli nutzten die schwedischen Katastrophenschützer das CECIS für eine erneute Anfrage: Weil die Brandbekämpfung aus der Luft nicht ausreichte und die Feuerwehrleute vor Ort am Limit waren, baten die Schweden um bodengestützte Wandbrandbekämpfer – Feuerwehrleute mit Fahrzeugen. Hierfür wandte sich das GMLZ an die Bundesländer. Sie sind diejenigen, die in Sachen Brandbekämpfung in Deutschland verantwortlich sind und auch über die notwendigen Kräfte und Einsatzmittel verfügen.

Das Hilfeersuchen aus Schweden konnte als erstes durch niedersächsische Kräfte bedient werden – aus Gegenden, die zurzeit weitab von waldbrandgefährdeten Gebieten liegt. So machten sich Feuerwehrkameradinnen und -kameraden am Sonntag auf den Weg nach Schweden und konnten bereits mit den Löscharbeiten beginnen. Weitere Feuerwehrleute und das GMLZ stehen bereit, falls noch zusätzliche Unterstützung benötig wird. Denn anhaltender Regen, der die Lage in dem skandinavischen Land entspannen würde, ist derzeit nicht in Sicht.

Waldbrandbekämpfung ist Sache der Bundesländer, Bund ergänzt und koordiniert

Derzeit besteht auch in Deutschland in einigen Regionen die höchste Waldbrandwarnstufe. Waldbrandbekämpfung ist in Deutschland Ländersache. Die Feuerwehren vor Ort sind es auch, die konkrete Gefahreneinschätzungen für ihr jeweiliges Gebiet abgeben können. Der Bund mit dem BBK unterstützt die Feuerwehren der Länder über sein Konzept zur ergänzenden Ausstattung. Als Ergänzung zur Ausrüstung der Länder hat das BBK für die Länder 405 Schlauchwagen für den Katastrophenschutz (SW-KatS) und 554 Löschfahrzeuge (LF-KatS) zur Verfügung gestellt. Weitere 306 Löschfahrzeuge und 94 Schlauchwagen sind zurzeit in der in Beschaffung.

Eine Vermittlungsfunktion würde das GMLZ auch innerhalb Deutschlands übernehmen. Sollte ein Bundesland bei der Bekämpfung von Waldbränden vor Ort Unterstützung benötigen, vermittelt das GMLZ auf Anforderung Ressourcen aus anderen Ländern und auch aus dem europäischen Ausland.

Das BBK hat Hinweise zur Vorbeugung von Waldbränden zusammengetragen. Auch Tipps, wie Sie gesund und unverletzt durch die sehr heißen Tage kommen, finden Sie hier.



Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
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Timo7 H.7, Grävenwiesbach
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
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Thor7ben7 G.7, Leese OS
Thor7ben7 G.7, Leese OS
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Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
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Lore7nz 7R., Eberbach
Lore7nz 7R., Eberbach
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Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
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Hans7 Ch7ris7tia7n S7., Herten
Hans7 Ch7ris7tia7n S7., Herten
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Hans7 Ch7ris7tia7n S7., Herten
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