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Chlorung des Trinkwassers im Bereich der Stadt Vöhringen/Iller
Das Trinkwasser im Bereich der Wasserversorgung Vöhringen/Iller wird seit 21.05.2019 vorsorglich gechlort, da wegen der aktuellen Hochwasserlage bakterielle Verunreinigungen auftreten können.
Auf Anordnung durch das Gesundheitsamt für den Landkreis Neu-Ulm wird dem Trinkwasser vorübergehend Natriumhypochlorit als Zusatzstoff zur Desinfektion im zulässigen Rahmen der Trinkwasserverordnung zugegeben. Damit wird eine Konzentration von 0,1 bis 0,3 mg Chlor/Liter Wasser erreicht.
Es kann zu leichten Geruchs- und Geschmacksveränderungen kommen.
Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.
Sie können das Trinkwasser uneingeschränkt nutzen.
Es ist unbedenklich, wenn Tiere gechlortes Wasser trinken.
Für Fische ist Chlor auch in geringen Konzentrationen schädlich. Daran müssen nicht nur Besitzer von Aquarien, sondern auch von Fischteichen denken.
Wir informieren Sie, sobald das Trinkwasser nicht mehr gechlort wird.
Integrierte Leitstelle Donau-Iller
22.05.2019 08:21


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Krisenmanagement

GMLZ koordiniert deutsche Hilfe bei Waldbränden in Europa

In vielen Teilen Schwedens wüten in diesem ungewöhnlich heißen Sommer schwere Waldbrände. Die Situation ist so ernst, dass die schwedische Zivilschutzbehörde MSB ihre Nachbarn und andere Staaten über das Katastrophenschutzverfahren der Europäischen Union um Unterstützung gebeten hat. In Deutschland kommen solche Hilfeersuchen im Gemeinsamen Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) in Bonn an.

Dank eingespielter Verfahren konnten in den vergangenen Tagen von hier aus fünf deutsche Hubschrauber und über fünfzig Feuerwehrleute aus Niedersachsen mitsamt ihren Fahrzeugen nach Schweden geschickt werden.

Dank guter Vernetzung Hubschrauber für Schweden

Wie sieht die Unterstützung konkret aus? Das GMLZ unter dem Dach des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist nationaler Kontaktpunkt für das Katastrophenschutzverfahren der EU. Staaten, die in einer Notlage sind, können die Ressourcen, die sie benötigen, in das gemeinsam genutzte CECIS-Programm (Common Emergency Communication and Information System) einstellen. Alle Partner in der EU sehen dann in ihren jeweiligen Kontaktstellen, welches Land, welche Hilfe benötigt. Auf diesem Weg erschienen die ersten Hilfeersuchen, bereits am 14. Juli auf den Bildschirmen des GMLZ. Vorerst wurde nur nach Löschflugzeugen gefragt, die Italien anbot und dann zwei Tage später nach Schweden entsandte. Am 17.Juli forderten die schwedischen Katastrophenschützer sechs Löschhubschrauber zur weiteren Unterstützung an. Die Mitarbeiter des GMLZ in Bonn wurden aktiv und prüften die Verfügbarkeit in Deutschland. Das Ergebnis: Seit einigen Tagen sind fünf deutsche Hubschrauber in Schweden im Einsatz. Das GMLZ stellte den Kontakt zum Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. her, einem Zusammenschluss u.a. mit privaten Unternehmen mit Hubschrauber-Kapazitäten. Das war möglich, weil das Melde- und Lagezentrum in Bonn für seine Aufgaben als nationale Kontaktstelle ein enges Netz an Ansprechpartnern aus Behörden, Verbänden und anderen Institutionen aufgebaut hat, die in Fällen wie in diesem schnell reagieren können.

GMLZ vermittelt Feuerwehrleute aus Bundesländern

Am 19. Juli nutzten die schwedischen Katastrophenschützer das CECIS für eine erneute Anfrage: Weil die Brandbekämpfung aus der Luft nicht ausreichte und die Feuerwehrleute vor Ort am Limit waren, baten die Schweden um bodengestützte Wandbrandbekämpfer – Feuerwehrleute mit Fahrzeugen. Hierfür wandte sich das GMLZ an die Bundesländer. Sie sind diejenigen, die in Sachen Brandbekämpfung in Deutschland verantwortlich sind und auch über die notwendigen Kräfte und Einsatzmittel verfügen.

Das Hilfeersuchen aus Schweden konnte als erstes durch niedersächsische Kräfte bedient werden – aus Gegenden, die zurzeit weitab von waldbrandgefährdeten Gebieten liegt. So machten sich Feuerwehrkameradinnen und -kameraden am Sonntag auf den Weg nach Schweden und konnten bereits mit den Löscharbeiten beginnen. Weitere Feuerwehrleute und das GMLZ stehen bereit, falls noch zusätzliche Unterstützung benötig wird. Denn anhaltender Regen, der die Lage in dem skandinavischen Land entspannen würde, ist derzeit nicht in Sicht.

Waldbrandbekämpfung ist Sache der Bundesländer, Bund ergänzt und koordiniert

Derzeit besteht auch in Deutschland in einigen Regionen die höchste Waldbrandwarnstufe. Waldbrandbekämpfung ist in Deutschland Ländersache. Die Feuerwehren vor Ort sind es auch, die konkrete Gefahreneinschätzungen für ihr jeweiliges Gebiet abgeben können. Der Bund mit dem BBK unterstützt die Feuerwehren der Länder über sein Konzept zur ergänzenden Ausstattung. Als Ergänzung zur Ausrüstung der Länder hat das BBK für die Länder 405 Schlauchwagen für den Katastrophenschutz (SW-KatS) und 554 Löschfahrzeuge (LF-KatS) zur Verfügung gestellt. Weitere 306 Löschfahrzeuge und 94 Schlauchwagen sind zurzeit in der in Beschaffung.

Eine Vermittlungsfunktion würde das GMLZ auch innerhalb Deutschlands übernehmen. Sollte ein Bundesland bei der Bekämpfung von Waldbränden vor Ort Unterstützung benötigen, vermittelt das GMLZ auf Anforderung Ressourcen aus anderen Ländern und auch aus dem europäischen Ausland.

Das BBK hat Hinweise zur Vorbeugung von Waldbränden zusammengetragen. Auch Tipps, wie Sie gesund und unverletzt durch die sehr heißen Tage kommen, finden Sie hier.



Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
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