Feuerwehrmaske mit Datenbrille ermöglicht Navigation in verrauchten Räumen

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Warnmeldungen
Gefahren durch Brandrauch - Im Gemeindegebiet Anröchte
Aufgrund eines Brandes kommt es zur Geruchbelästigung im Zentralort von Anröchte.
Kreis Soest Gesundheit, Verbraucherschutz und Gefahrenabwehr Feuer- und Katastrophenschutz Leitstell
17.06.2026 11:04

Entwarnung: Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld" vom 17.06.2026 08:00:11 gesendet durch Feuerwehrleitstelle Mainz. Die Warnung ist aufgehoben.
Ursprungsmeldung:
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist unverzüglich zu verlassen (bis 17.06.2026, 8.00 Uhr)!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Bürgertelefon
06131 12 46 34
Berufsfeuerwehr Mainz Jakob-Leischner-Straße 11 55128 Mainz Tel.: +49 6131 12458-0
17.06.2026 10:53

Brand einer Scheune - Hessen, Teichstraße
Durch Brand einer Scheune kommt es zu einer starken Rauchentwicklung
Halten sie Türen und Fenster geschlossen, schalten sie Klimaanlagen aus.
Meiden sie den Bereich
Krisenhotline Landkreis Harz
03941-5970 5555
Integrierte Leitstelle Landkreis Harz Friedrich-Ebert Straße 42 38820 Halberstadt
17.06.2026 09:20

Entwarnung: Starke Rauchentwicklung in Oberriexingen - Oberriexingen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Starke Rauchentwicklung in Oberriexingen - Oberriexingen" vom 17.06.2026 04:21:57 gesendet durch Integrierte Leitstelle des Landkreises Ludwigsburg. Die Warnung ist aufgehoben.
In der Stadt Oberriexingen ist es zu einem Großbrand gekommen.
Die Feuerwehr befindet sich im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung mit entsprechender Geruchsbelästigung.
Bereiche um die Einsatzstelle sind weiträumig gesperrt. Umfahren Sie das betroffene Gebiet.
Es werden Schadstoffmessungen durchgeführt.
Integrierte Leitstelle Ludwigsburg Marienstraße 22 71634 Ludwigsburg
17.06.2026 08:02

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

4. Aktualisierung! - Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, und Oberesch der Gde. Rehlingen-Siersburg
UPDATE vom 13.01.2026
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - finden auch weiterhin Chlorungsmaßnahmen des Trinkwassers statt.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus –
das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025 bzw. 18.08.2025:
21.08.2025 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die betroffenen Ortsteile der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben.
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
In Trinkwassernetzen der betroffenen Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch konnte die Schutzchlorung nachgewiesen werden. Somit ist das Abkochgebot, in Absprache mit dem Gesundheitsamt Saarlouis, aufgehoben worden. Für Hemmersdorf wurde das Abkochgebot bereits am 18.08.2025 aufgehoben.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden, kann insbesondere im Ortsteil Biringen mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Mit Aufheben des Abkochgebotes bittet die TWRS heute nochmals um Verständnis für die ergriffenen Maßnahmen, welche vorsorglich zum Schutze der Gesundheit der angeschlossenen Kunden, ergriffen wurden.
Die TWRS möchte an dieser Stelle ihren Dank ausdrücken, wie besonnen die Kunden auf die nachvollziehbaren Unannehmlichkeiten, die in den vergangenen Tagen entstanden sind, reagiert haben.
Als lokale Wasserversorger verfolgt die TWRS das Ziel, zu jederzeit Wasser in ausreichender Menge und guter Qualität für die Kunden zur Verfügung zu stellen.
Aufgrund dieser hohen Ansprüche – auch an die Beprobung – konnte frühzeitig reagiert und gehandelt werden und die Wasserversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der TWRS zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025:
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers:
Abkochgebot für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt das Abkochgebot bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie die TWRS jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Frühere Meldung vom 14.08.2025
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmerasdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Diese mikrobiologische Verunreinigung kann unter Umständen Ihre Gesundheit beeinträchtigen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 14.08.2025 eine Schutzchlorung angeordnet.
Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist zu Beginn der KW 34 zu rechnen. Von nun an gilt ein Abkochgebot!

Dies bedeutet, dass Sie das Wasser für die nachfolgend aufgeführten Zwecke mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen müssen:
• Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, Alte und Kranke
• Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst
• Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken
• Zähneputzen
• medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.)
Das gekochte und soweit wie nötig abgekühlte Wasser können Sie wie bisher verwenden. Die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden kommt. Für die Toilettenspülung benötigen Sie kein abgekochtes Wasser.
Für Haustiere und Vieh benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Mitbewohner und Nachbarn über diese Maßnahmen! Wir werden Sie umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann oder das Abkochgebot aufgehoben werden kann.
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
13.01.2026 12:09

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Westsächsische Hochschule Zwickau Fakultät Elektrotechnik

Feuerwehrmaske mit Datenbrille ermöglicht Navigation in verrauchten Räumen

Die Fakultät Elektrotechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) stellt auf der Hannover Messe eine neuartige Feuerwehrmaske mit integrierter Datenbrille vor, die eine Navigation in brennenden und verrauchten Räumen ermöglicht. Das System kombiniert eine Atemschutzmaske mit integrierter Datenbrille und einer Raumlokalisierungselektronik.

Neuartige Kombination von Atemschutzmaske, Datenbrille und Ad-hoc Lokalisierung
„Die Innovation besteht darin, dass in einer Atemschutzmaske für den Feuerwehreinsatz eine Datenbrille integriert wird. Rettungskräfte können sich somit in dunklen oder verrauchten Gebäuden mit schlechter Sicht bewegen und bekommen ins Sichtfeld wichtige Informationen wie ein Gebäude- und Fluchtplan, Anweisungen vom Truppführer oder eigene Vitalwerte angezeigt“ erklärt WHZ-Professor Dr. Rigo Herold die neue Entwicklung.

In die Schutzkleidung der Feuerwehrangehörigen werden drei leichtgewichtige Ultrabreitband(UWB)-Funkknoten integriert. Mittels einer neuartigen Kombination aus Ankunftswinkel- und Distanzbestimmung können so drei notwendige, individuelle Signale analysiert und daraus eine relative Position berechnet werden. Unter Nutzung dieser geplanten ad-hoc Lokalisierung steht die relative Position der Rettungskräfte untereinander im Ausbildungs-, aber vor Allem auch im realen Einsatzszenario zur Verfügung.


Robuste Technik für raue Umgebungen ist gefragt
Diese Anwendung stellt sehr hohe Anforderungen an die Technik, die komplette Optik. Elektronik und Stromversorgung muss in die Atemschutzmaske integriert werden, ohne den Träger dabei im Sichtfeld zu beeinträchtigen. Die gesamte Technik der Maske muss nach außen luftdicht integriert werden. Gleichzeitig muss das System hitzebeständig und mechanisch sehr stabil sein. Die Forscher der WHZ konnten bei der Entwicklung auf das Know-how von vorherigen Forschungsprojekten zu Datenbrillen u. a. im Stahlwerk oder bei Druckereien zurückgreifen.

Menschenrettung in brennenden Gebäuden oft mit tödlichem Ausgang
Menschenrettung in stark verrauchten Gebäuden birgt die Gefahr, dass die Rettungskräfte den Kontakt zueinander verlieren. Trotz umfangreicher Ausbildung und regelmäßigem Training, ereignen sich immer wieder Unfälle mit tödlichem Ausgang für die Einsatzkräfte. In vielen Einsätzen müssen die Rettungskräfte Gebäude betreten, in denen die Orientierung durch Rauchbildung stark erschwert oder unmöglich ist. Dann ist ein eingeübtes Suchverfahren nach hilfsbedürftigen Menschen Standard. Trupps aus je zwei Rettungskräften führen die Suche nach Betroffenen taktil durch. Leider treten immer wieder Situationen auf, in denen sich die Trupppartner separieren und den Kontakt zueinander verlieren, ohne dass dies sofort auffällt. Die besonderen Bedingungen - kein Sichtkontakt, Atemmaske, Stress, Panik und eventuell störende Geräusche - erschweren ein Wiederauffinden des Partners.

Tests im Brandhaus des Instituts für Feuerwehr und Rettungstechnologie Dortmund
Das Feuerwehr-Institut für Feuerwehr und Rettungstechnologie (IFR) der Stadt Dortmund testet zukünftig das System im Brandhaus. Dabei handelt es sich um eine Ausbildungs- und Forschungseinrichtung, in der realistische Szenarien wie brennende Räume nachgestellt werden können. Die Ad-hoc Lokalisierung soll in diesem Gebäude installiert werden, um in Kombination mit der Feuerwehrmaske mit Datenbrille und UWB-Empfänger das System zu evaluieren und optimieren zu können.

Projekt dient als Referenz für neue Standards in der Brandschutztechnik
Basierend auf den Ergebnissen sollen Standards geschaffen werden, um neue Gebäude neben der Brandmeldetechnik auch mit einer Navigationstechnik für Rettungskräfte ausstatten zu können. Somit können die bisher verwendeten Laufkarten durch digitale Gebäudepläne ersetzt werden, welche automatisch im System der Rettungskräfte eingespielt werden. Die Generierung dieser Daten kann zukünftig über Projektierungs- und Building Information Modeling (BIM) Systeme automatisiert erfolgen.

Entwicklung nur im Verbund möglich
Das neuartige System entsteht im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojektes CELIDON und wird innerhalb einer Forschungskooperation mit der Stadt Dortmund, Feuerwehr–Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR) und der TU Dortmund–Lehrstuhl für Kommunikationsnetze und entwickelt. Die TU Dortmund wird innerhalb des Projektes die Integration einer drahtlosen Funklokalisierung für eine sichere und effiziente Ausbildung im Brandhaus der Feuerwehr der Stadt Dortmund entwickeln.

Exponat auf der Hannover Messe zu sehen
Ein erster Prototyp der Atemschutzmaske mit Datenbrille wird von Rigo Herold, Professor für Digitale Systeme und seinem Team auf der Hannover Messe in Halle 2, Stand A38 (Forschung für die Zukunft) ausgestellt.



Westsächsische Hochschule Zwickau Fakultät Elektrotechnik

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Stef7an 7G., Dieburg
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
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