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Warnmeldungen
Entwarnung: Feuerwehreinsatz - Baabe
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Feuerwehreinsatz - Baabe" vom 17.09.2026 08:11:30 gesendet durch Integrierte Leitstelle Vorpommern-Rügen. Die Warnung ist aufgehoben.
Die örtliche Gefahrenabwehr der Gemeinde / Stadt Baabe gibt bekannt:
In Baabe, Kreis (V-R), kommt es in der Straße (Am Mönchgraben 1) derzeit zu einem Feuerwehreinsatz.
Die Bevölkerung wird gebeten im Warnbereich die Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten!!
Landkreis Vorpommern-Rügen Carl-Heydemann-Ring 67 18437 Stralsund
17.09.2026 15:28

Entwarnung: DEG_002_Bombenfund - Stadt Plattling Bahnhof Plattling
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "DEG_002_Bombenfund - Stadt Plattling Bahnhof Plattling" vom 17.09.2026 11:29:17 gesendet durch Rettungsdienstbereich Straubing. Die Warnung ist aufgehoben.
Entwarnung
Bombe Bahnhof Plattling wurde entschärft
Rettungsdienstbereich Straubing Siemensstraße 21 94315 Straubing
17.09.2026 14:18

Trinkwasserverunreinigung - Winzerhausen Holzweiler Hof
Im Rahmen von Untersuchungen wurden im Wasserversorgungsnetz des Ortsteils Winzerhausen Pseudomonas aeruginosa (Bakterien) nachgewiesen. Pseudomonas aeruginosa stellen für die gesunde Bevölkerung in aller Regel nur ein geringes Risiko dar. Für bestimmte Patientengruppen kann ein höheres Risiko bestehen, das jedoch durch Beachtung von selbst durchführbaren Schutzmaßnahmen beherrscht werden kann.
Ausführliche Informationen finden Sie hier:
https://www.grossbottwar.de/news/1/1286479/nachrichten/wichtige-information-des-wasserwerks-warnung.html
Integrierte Leitstelle Ludwigsburg Marienstraße 22 71634 Ludwigsburg
16.09.2026 16:17

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Weltamateurfunktag 2019

Unterstützung der BOS durch Funkamateure

Heute vor 94 Jahren, am 18. April 1925, wurde die International Amateur Radio Union (IARU) als internationale Vereinigung der Amateurfunkverbände gegründet. Dieser Tag, der Weltamateurfunktag, wird auf der ganzen Welt von Funkamateuren genutzt um den Amateurfunkdienst und dessen Nutzer bekannter zu machen. Auch im Umfeld des Zivil- und Katastrophenschutzes taucht in den letzten Monaten vermehrt der Begriff des Funkamateurs auf, welcher unabhängig von fremder Infrastruktur die Kommunikation unterstützen kann.

Über das, was ein Funkamateur ist, welche Qualifikation er hat und welche Unterstützungsarbeit er den Bedarfsträgern zukommen lassen kann, soll in den folgenden Zeilen ein Überblick gegeben werden.

In Deutschland gibt es circa 64.500 zugelassene Funkamateure, von denen ungefähr 35.000 im Deutschen Amateur Radio Club (DARC e.V.) organisiert sind. Gemeinsam haben diese Funkamateure, dass Sie erfolgreich eine ausführliche Sachkundeprüfung bei der Bundesagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (kurz Bundesnetzagentur) absolviert haben. 

Im Rahmen dieser Sachkundeprüfung mussten sie nicht nur Kenntnisse der unterschiedlichen Gesetze und Regularien nachweisen, sondern auch Kenntnisse der Betriebstechnik und der allgemeinen Elektrotechnik. Im Gegenzug darf der Funkamateur als einziger Funkteilnehmer nicht nur alle Teile seiner Funkanlage selber bauen, sondern er darf auch seine komplette Funkanlage gegenüber der Bundesnetzagentur als normkonform erklären und muss dies nicht, wie zum Beispiel der Mobilfunk oder andere Funkdienste, mit aufwändigen und teuren Messungen nachweisen.

Flexibler Einsatz in Frequenzbereiche für Funkamateure

Während die Nutzer von anderen Funkdiensten im Regelfall auf wenige Frequenzen und bestimmte Betriebsarten festgelegt sind, ist der Amateurfunkdienst in Bezug auf Frequenzbereiche, Betriebsarten und Standort der Sendeanlage absolut flexibel. Der Amateurfunkdienst hat aufgrund seiner Bedeutung in fast jedem Frequenzband zwischen 135,7 KHz und 250 GHz zugewiesene Frequenzbereiche, welche für den Funkbetrieb durch Funkamateure genutzt werden dürfen. Hierdurch hat der Funkamateur in Not- und Katastrophenfällen ein breites Spektrum an Mitteln zur Hand um Bedarfsträger qualifiziert zu unterstützen.

Im diesem Rahmen arbeiten die Funkamateure bereits auf vielen Ebenen mit den Bedarfsträgern im Katastrophenschutz zusammen.

So existieren neben Kooperationsvereinbarungen mit verschiedenen THW Landesverbänden auch regionale Kooperationen mit Katastrophenschutzbehörden oder am Katastrophenschutz beteiligten Organisationen.

Hierbei werden die Bedarfsträger nicht nur im klassischen Sprechfunk, zum Beispiel auf Kurzwelle, oder bei direkten Kontakten auf UKW (vergleichbar mit 2m BOS-Funk) unterstützt, sondern es können auch breitbandige Datendienste ad-hoc mit Überleitungen zu weiteren Netzwerken aufgebaut werden. Dies ist nur möglich, da der Funkamateur jeden Teil seiner Anlage und die ihr zugrundeliegende Technik beherrscht.

Das unabhängige Breitbandnetz der Funkamateure - Hamnet

Im Bereich der digitalen Datenübertragung haben Funkamateure in den letzten Jahren ein eigenes, von anderen Netzbetreibern unabhängiges, Breitband Netz, das sogenannte Hamnet, aufgebaut. Dieses Netz deckt mittlerweile ca. 70% der Bundesrepublik Deutschland ab und ermöglicht es den Funkamateuren IP basierte Dienste wie z.B. E-Mail, Telefonie, Webseiten oder auch Datenaustausch über einen funk-basierten Backbone zu nutzen. 

Weiterhin wird aktuell die Verbreitung eines ad-hoc Netzwerkdienstes voran getrieben, mit welchem an Einsatzstellen einzelne Stationen via IP, auch über mehrere Kilometer lange Richtfunkstrecken, verbunden und auch an das Hamnet angebunden werden können. Dieser Dienst hat sich in den letzten Monaten bereits bei mehreren Großübungen im Bereich Karlsruhe, wo der DARC e.V. mit der SEG-ELW des DRK Karlsruhe zusammen arbeitet, bewährt. 

So konnte zuletzt am 17.11.2018 bei einer Großübung am Rollenbergtunnel, welcher sich an der ICE Schnellfahrstrecke zwischen Mannheim und Stuttgart befindet, erfolgreich das Tetra Netz durch die angebotenen Dienste, wie lokale Telefonie und lokale EMail, entlastet werden.

Mit all diesen Fähigkeiten und Techniken ausgerüstet, kann der Funkamateur die Bedarfsträger im Katastrophenschutz unterstützen. Wichtig ist jedoch auch hierbei eine frühzeitige Kontaktaufnahme, klare Absprachen über mögliche Leistungen sowie gemeinsame Übungen. Dabei sind immer die besonderen Verhältnisse vor Ort entscheidend, da viele Lösungen für den Anwendungsfall vor Ort angepasst werden müssen. Allerdings bietet der Amateurfunk nicht nur viele technische Möglichkeiten, sondern aufgrund der notwendigen Sachkundeprüfung auch die Menschen, die diese Technik ausreizen und bedienen können, damit im Fall der Fälle nicht nur (das) Rauschen zu hören ist.



Oliver Schlag, Referent für Not- und Katastrophenfunk - Deutscher Amateur-Radio-Club e. V.
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