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Warnmeldungen
Starke Rauchentwicklung aufgrund Brand - Stadtgebiet Pegnitz
Aufgrund Brandereignis kommt es zu einer starken Rauchentwicklung
Leitstelle Bayreuth/Kulmbach (ILS) An der Feuerwache 6 95445 Bayreuth
20.09.2026 09:21

Rauchausbreitung durch Großbrand - Wald-Michelbach / Kocherbach und Wald-Michelbach / Affolterbach
Durch einen Großbrand in Wald-Michelbach / Kocherbach kommt es in Kocherbach und Affolterbach zur Ausbreitung von Rauch mit entsprechender Geruchsbelästigung.
Zentrale Leitstelle Bergstraße Gräffstraße 5 64646 Heppenheim
20.09.2026 08:47

Brand auf dem Gelände einer Recyclinganlage - Cottbus
Derzeit kommt es zu Geruchsbelästigungen aufgrund eines Brandes auf dem Gelände einer Recyclinganlage.
Regionalleitstelle Lausitz Dresdener Straße 46 03050 Cottbus
20.09.2026 06:34

Trinkwasserverunreinigung - Winzerhausen Holzweiler Hof
Im Rahmen von Untersuchungen wurden im Wasserversorgungsnetz des Ortsteils Winzerhausen Pseudomonas aeruginosa (Bakterien) nachgewiesen. Pseudomonas aeruginosa stellen für die gesunde Bevölkerung in aller Regel nur ein geringes Risiko dar. Für bestimmte Patientengruppen kann ein höheres Risiko bestehen, das jedoch durch Beachtung von selbst durchführbaren Schutzmaßnahmen beherrscht werden kann.
Ausführliche Informationen finden Sie hier:
https://www.grossbottwar.de/news/1/1286479/nachrichten/wichtige-information-des-wasserwerks-warnung.html
Integrierte Leitstelle Ludwigsburg Marienstraße 22 71634 Ludwigsburg
16.09.2026 16:17

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
********************************************************************************************************************
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Gedenkveranstaltung 50. Jahrestag

Explosionsunglück Güterbahnhof Linden/Fischerhof im Jahre 1969

Anlässlich des tragischen Explosionsunglücks am Güterbahnhof Linden/Fischerhof vor 50 Jahren haben Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski, Bürgermeisterin Regine Kramarek, die Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG Manuela Herbort und Stefan Drescher von DB Cargo heute (22. Juni) einen Kranz in der Feuer- und Rettungswache 4 niedergelegt und der Opfer in einer anschließenden Schweigeminute gedacht.

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie gedachten Vertreter*innen der Landeshauptstadt Hannover und der Deutschen Bahn AG gemeinsam mit Hinterbliebenen der Opfer. Eine Schweigeminute fand um 8.09 Uhr gemeinsam mit Hannovers Bürgermeisterin Regine Kramarek und der Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG Manuela Herbort in den Räumlichkeiten der Feuer- und Rettungswache 4 statt.

Bürgermeisterin Regine Kramarek zeigte sich tief betroffen von der Tragödie: „Wir alle blicken auch heute noch fassungslos auf die damaligen Geschehnisse zurück. Besonders für die Feuerwehrbeamten, die an diesem Tag ihren Dienst versahen, war das Unglück schwer zu fassen. Dieses berufliche Risiko gehen auch heute noch tagtäglich rund 800 hauptberufliche sowie 750 ehrenamtliche Einsatzkräfte in unserer Landeshauptstadt ein. Das erfordert Mut und Verantwortung und verdient unseren höchsten Respekt“.

Auch die Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG Manuela Herbort sagte: „Wir sind uns der Schmerzen bewusst, die Opfern und Hinterbliebenen widerfahren sind. Mir ist es ein persönliches Anliegen, ihnen unser zutiefst empfundenes Mitgefühl auszusprechen“.

Im Anschluss an die feierliche Zeremonie legten Feuerwehrdezernentin Rzyski, Bürgermeisterin Kramarek und Detlef Steinwedel von der Deutschen Bahn AG Blumen an der öffentlichen Gedenktafel in der Bahnunterführung Linden /Fischerhof nieder.

Hintergrundinformationen zum Explosionsunglück

Am 22. Juni 1969 geriet durch eine defekte Bremse der Waggon eines Güterzuges in Brand, der 216 Panzergranaten geladen hatte. Er explodierte während der Löscharbeiten im Bereich des Güterbahnhofs in Linden. Das Unglück ereignete sich kurz nachdem um 8.09 Uhr die Feuerwehr mit dem vierten Löschzug vor Ort eintraf. Bei dem Unfall kamen acht Feuerwehrleute und vier Bedienstete der Bundesbahn ums Leben. Vierzig weitere Personen wurden verletzt. Die Explosion verursachte schwere Schäden an den Gleis- und Bahnhofsanlagen sowie an zahlreichen Gebäuden der weiten Umgebung. Der Gesamtschaden belief sich auf 40 Millionen D-Mark. Es ist das schwerste Zugunglück in Hannover seit dem Zweiten Weltkrieg, aufgrund der Personenverluste insbesondere für die Landeshauptstadt Hannover.

Die Ursache für die Katastrophe war primär der technische Defekt: Eine heißgelaufene Bremse am linken Vorderrad des Unglückswaggons, die ihn in Brand setzte. Die beschränkten Kommunikationswege –und Geschwindigkeiten zwischen Bundesbahn, Werks- und Berufsfeuerwehr, Streckenpersonal und Zugführer – taten ihr Übriges. Die Kennzeichnung des mit Gefahrgut beladenen Waggons war zu klein, so dass die eigentliche Gefahr der Situation zu spät eingeschätzt werden konnte. Nach mehreren Streckenposten fiel erst dem Betriebsaufseher Dieter Liedtke der Warnzettel am Waggon im Güterbahnhof Linden auf. Er koppelte den Waggon vom Rest des Zuges ab, konnte die eintreffenden Feuerwehrkräfte aber nicht schnell genug warnen. Die Druckwelle der Explosion zertrümmerte noch in größerer Entfernung tausende Fensterscheiben. Der Schaden bei der Berufsfeuerwehr Hannover summierte sich auf etwa 150.000 D-Mark. Ein Einsatzleitwagen und ein Tanklöschfahrzeug wurden komplett zerstört, ein Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter schwer beschädigt.

Am Mittag trafen Innenminister Richard Lehners und wenige Stunden später Bundesverteidigungsminister Dr. Gerhard Schröder am Unglücksort ein. Am 27. Juni 1969 nahmen Bürger*innen und Repräsentant*innen der Stadt bei einer Trauerfeier vor dem Neuen Rathaus Abschied von den Toten. Im Nachgang der Tragödie wurde die Kennzeichnungspflicht für explosive Transportgüter verbessert und Spezialwaggons für den Transport von massenexplosionsgefährlichen Gütern eingesetzt.

 

Blogbeitrag "Ein trauriger Tag" von Klaus Bethge, Isernhagen

Klaus Bethge war am Tag des Unglücks als Einsatzkraft der Feuerwehr Hannover am Güterbahnhof Linden/Fischerhof im Einsatz



Feuerwehr Hannover

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
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Klau7s B7., Isernhagen
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