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Warnmeldungen
Entwarnung: Geruchsbelästigung
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung" vom 16.02.2020 05:37:34 gesendet durch LS Düren, Kreis (DEU, NW, Kreuzau). Die Warnung ist aufgehoben.
In der Ortslage Vettweiß - Froitzheim ist aufgrund eines Brandereignisses eine Geruchsbelästigung wahrnehmbar.
Nach derzeit vorliegenden Informationen kann eine Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen werden.
Besondere Schutzmaßnahmen sind zur Zeit nicht erforderlich.
Kreis Düren, Amt für Bevölkerungsschutz
17.02.2020 06:54

Hochwasserwarnung für das Vormittagshochwasser am Montag den 17.02.2020
Die Polizei Hamburg teilt mit:
Die BSH kündigt für das Vormittagshochwasser am Montag folgende Wasserstände an:
Für den Geltungsbereich Hamburg Elbegebiet wird ein erhöhtes Vormittag-Hochwasser
mit einem Wasserstand von ca. 4,15 Meter über Normalhöhennull (NHN) eintreten. Dies entspricht ca. 2,00 m über dem Mittleren Hochwasser.
Das Hochwasser wird gegen 10:24 Uhr am Vormittag seinen Scheitelpunkt erreicht haben.
Aktualisierte Informationen werden bis zur Entwarnung über ihre Warn-App und auf regionalen Rundfunkstationen verbreitet. Informationen zu den Pegelumrechnungen und überflutungsgefährdeten Bereichen in Hamburg erhalten sie unter www.hamburg.de/katastrophenschutz im Bereich Downloads. Dort finden Sie auch eine Übersicht, welche Straßen und Plätze in Hamburg ab welchen Wasserständen überflutet werden.
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16.02.2020 21:58

Ausfall der Stromversorgung in Teilen des Stadtgebietes
In Teilen des Stadtgebietes Bad Münstereifel ist der Strom aufgrund des Unwetters ausgefallen. Der Notruf 112 kann ausgefallen sein. Die örtlichen Feuerwehrgerätehäuser sind zur Entgegennahme von Notrufersuchen/ Notfällen besetzt. Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie Bedarf Hilfe.
Kreis Euskirchen, Der Landrat, -Gefahrenabwehr-
Integrierte Leitstelle Kreis Euskirchen
16.02.2020 18:10

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der Stadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, d ie Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16


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Ortsrundgang mit spannenden Geschichten von und über die Feuerwehr

Von Brandstiftung bis Mord: Die Feuerwehr führt durch das historische Großheppach

Ein lauter Knall ertönt und zwei Jungen rennen die Pfarrgasse in Großheppach entlang - weg vom Geschehen, als ob es um ihr Leben ginge. Kurze Zeit später steht der Dachstuhl eines Wohnhauses mit landwirtschaftlich genutztem Teil in Flammen. Die Nachbarin hat die Szenen beobachtet und läutet nun in der Kirche die Glocken zum sogenannten „Feuerleuten“, um die Feuerwehr und die Anwohner zu Alarmieren.

Dieses Ereignis hat sich im tatsächlich im Jahr 1949 in Großheppach so zugetragen und endete in einem Großbrand, der von der örtlichen Feuerwehr gemeinsam mit den Feuerwehren aus Waiblingen, Schorndorf und Grunbach gelöscht wurde. Das Haus brannte dennoch bis auf die Grundmauern nieder. Durch die vereinten Kräfte der Feuerwehren konnte man die angrenzenden Gebäude, die Bewohner des Hauses sowie die Tiere in den Ställen vor dem Flammentod retten. Diese dramatischen Szenen vom damaligen Großereignis werden bald wieder lebendig. Und zwar beim historischen Stadtrundgang am Sonntag den 30. Juni.

Feuerwehrangehörige aus Grossheppach mit einem Hydrantenwagen der bei vielen Einsätze im vergangenen Jahrhundert wertvolle Dienste geleistet hat.

Fünf Stationen im ganzen Ort

Dieser historische Einsatz ist eine von insgesamt fünf Stationen, die beim Ortsrundgang der Freiwilligen Feuerwehr Weinstadt Abteilung Großheppach besichtigt werden. Allesamt prägende Einsätze – vom Lausbubenstreich der im Großbrand endet, bis zur der Brandstiftung mit einem Mord. Berichtet wird über Ereignisse die vielen Einwohnern noch heute in Erinnerung sind und sich zwischen 1942 und 1967 ereignet haben.

Fast zwei Jahre Recherche in der Feuerwehrhistorie

Durch die historischen Ereignisse führt Jürgen Mayer, ein langjähriger aktiver Feuerwehrmann in der Abteilung Großheppach. Er hat sich fast zwei Jahren intensiv mit der Historie der Abteilung auseinandergesetzt, viele Gespräche mit Zeitzeugen geführt und Recherchen im Staatsarchiv Ludwigsburg angestellt. Damit die Geschichte erlebbar wird, gibt es neben interessanter Details und so mancher Anekdote auch die damalige und heutige Feuerwehrtechnik zu sehen. Schließlich ist es noch nicht lang her, als es noch keine motorisierten Einsatzfahrzeuge im Ort gab und die Feuerwehrmänner ihre Ausrüstung per Hand mit einem Hydrantenwagen zum Einsatzort ziehen mussten.

Aktenstapel der Württembergischen Gebäudeversicherung mit Schadensakten von 1942 bis 1969 in Grossheppach

„Mit der historischen Ortsführung wollen wir auch die Leistungen der Feuerwehrleute in den 150 Jahren seit der Gründung der Feuerwehr in Großheppach würdigen“, so Mayer. „Die Teilnahme am Rundgang ist kostenlos und kann ohne Voranmeldung erfolgen – wir freuen uns auf viele interessierte Gäste von nah und fern!“ Der Rundgang startet am 30. Juni um 17 Uhr am Feuerwehrhaus Großheppach in der Kleinheppacher Straße 55 und dauert rund zwei Stunden. Er führt zu Fuß durch den alten Großheppacher Ortskern. Zum Abschluss lädt die Freiwillige Feuerwehr Weinstadt Abteilung Großheppach alle Teilnehmer in das ehemalige Feuerwehrhaus ein, wo man bei einer gemeinsamen Stärkung ins Gespräch – vielleicht auch mit dem ein oder anderen Zeitzeugen – kommen kann.

Weitere Informationen:

Vom 19.-21. Juli steht das große Festwochenende anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Abteilung an. Eine Afterworkparty, Festbetrieb mit Musik von „Wilde 4“ und ein großer Festumzug sind nur ein kleiner Teil des umfangreichen Programms.

Mehr dazu gibt es unter: www.euerwehr-weinstadt.de/150JahreGrossheppach


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