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Warnmeldungen
Entwarnung: Gebäudebrand in Werder (Havel) - Werder (Havel)
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gebäudebrand in Werder (Havel) - Werder (Havel)" vom 05.10.2026 12:09:10 gesendet durch Brandenburg, Regionalleitstelle Brandenburg a.d.H.. Die Warnung ist aufgehoben.
+++++ ENTWARNUNG - FEUER AUS +++++
--------------------------
In der Stadt Werder (Havel) kommt es zu einer Rauchentwicklung bei einem ausgedehnten Gebäudebrand.
Die Feuerwehr ist bereits im Einsatz!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Regionalleitstelle Brandenburg Fontanestraße 1 14770 Brandenburg
05.10.2026 12:39

Entwarnung: Geruchsbelästigung durch ein Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes - Lederbach
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung durch ein Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes - Lederbach" vom 05.10.2026 05:19:02 gesendet durch Integrierte Leitstelle Koblenz . Die Warnung ist aufgehoben.
Durch einen Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes kommt es zu Geruchsbelästigung, sowie leichte Sichtbehinderungen in Teilen der Verbandsgemeinde Brohltal. Es besteht keine Gefahr.
Integrierte Leitstelle Koblenz Schlachthofstraße 2-12 56073 Koblenz Tel.: +49 261 40404-0
05.10.2026 10:32

Entwarnung: Freisetzung von Gefahrstoffen - Dillenburg - Kernstadt
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Freisetzung von Gefahrstoffen - Dillenburg - Kernstadt" vom 01.10.2026 02:45:57 gesendet durch Integrierte Leitstelle Lahn-Dill-Kreis. Die Warnung ist aufgehoben.
In Folge eines Schadensereignisses wurden im Bereich Dillenburg-Kernstadt Schadstoffe freigesetzt. Wir warnen daher vorsorglich vor möglichen Gesundheitsgefahren.
Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung 22 Franz-Schubert-Str. 4 35578 Wetzlar
05.10.2026 10:08

BOMBENENTSCHÄRFUNG - Strand Seebad Ahlbeck
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald gibt bekannt:
Von Montag, 05.10.2026, ab 08:00 Uhr bis Donnerstag, 08.10.2026, um 16:00 Uhr erfolgt durch die polnischen Behörden in den Gewässern der Pommerschen Bucht im Bereich vor Swinemünde eine Entschärfung von mehreren Seeminen.
Während der Entschärfungsmaßnahmen werden wasserseitig die betroffenen Teile der Pommerschen Bucht für das Schwimmen, Angeln, Surfen und Tauchen gesperrt. Landseitig gibt es im Bereich der Strände in der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Ortsteil Ahlbeck, keinerlei Einschränkungen.
Nach Beendigung der Maßnahmen werden wir über diesen Informationskanal informieren.
Landkreis Vorpommern-Greifswald, Der Landrat Feldstraße 85a 17489 Greifswald
05.10.2026 08:25

Rauchbelästigung durch Brand - Breitungen
Durch einen Brand eines Strohlagers, gibt es eine Rauch-/ Geruchsbelästigung im Ort Breitungen.
Halten Sie Fenster und Türen geschlossen!
Landkreis Mansfeld-Südharz Schartweg 7 06526 Sangerhausen
05.10.2026 03:31


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Interdisziplinäre Fachinformation initiiert von der DEKRA Unfallforschung

Was tun, wenn ein E-Auto brennt?

  • Brennende Akkus von E-Autos sind Herausforderung für Feuerwehren  
  • Hilfe für einsatztaktische Entscheidungen erstellt 
  • Fakten sachlich aufbereitet zum kostenlosen Download 

Mit steigenden Zahlen zugelassener Elektro- und Hybridfahrzeuge nimmt auch die Zahl der Feuerwehreinsätze zu, bei denen solche Fahrzeuge in Unfälle oder Brände verwickelt sind. Oftmals tun sich die Einsatzkräfte wegen fehlender Erfahrungen in solchen Fällen noch schwer. Auf Initiative der DEKRA Unfallforschung ist jetzt eine interdisziplinäre Fachinformation entstanden, die in erster Linie den Feuerwehren helfen soll.

„Fahrzeugbrände an Elektro- oder Hybridfahrzeugen kommen zwar nicht unbedingt häufiger vor als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen. Wenn aber die Lithium-Ionen-Batterie eines solchen Fahrzeugs brennt, kann das die Feuerwehren aktuell vor große Herausforderungen stellen“, sagt DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf, selbst aktives Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr. „Um die Batteriezellen im Normalbetrieb bestmöglich vor äußeren Einflüssen zu schützen, werden sie in einem stabilen, wasserdichten und teilweise thermisch isolierten Gehäuse untergebracht. Das Ganze wird dann in einem Bereich verbaut, der auch bei Unfällen möglichst wenig belastet wird – zumeist unterhalb der Fahrgastzelle. Das hat zur Folge, dass die Batterie im Brandfall für die Feuerwehr nicht besonders leicht zugänglich ist.“ 

Dass Wasser ein geeignetes Löschmittel ist, haben schon 2012 gemeinsame Versuche der DEKRA Unfallforschung mit einem Fahrzeughersteller gezeigt. Wasser kann zum einen zur Kühlung des Batteriegehäuses verwendet werden, um den Verbrennungsprozess im Inneren immer weiter zu verlangsamen. Zum anderen kann es, soweit möglich, direkt ins Batteriegehäuse gespritzt werden, um den Brand dort zu löschen. 

Spezialisierte Hersteller bringen nach und nach neue Löschgeräte und Löschmittel auf den Markt oder erweitern bekannte Produkte um die Tauglichkeit für den Einsatz an Elektrofahrzeugen. Diese sind in der Feuerwehrwelt zum Teil aber sehr umstritten. „Brandereignisse aus der Vergangenheit haben immer wieder gezeigt, dass sich Feuerwehren beim Einsatz an Elektrofahrzeugen schwer tun. Hier wollten wir Hilfestellung geben“, so der DEKRA Unfallforscher. 

Gemeinsame Crash- und Löschversuche des Instituts für Verkehrsunfallforschung der Universitätsmedizin Göttingen und der DEKRA Unfallforschung in den Jahren 2018 und 2019 gaben den Anstoß dafür, eine interdisziplinäre Fachinformation zu erstellen. „Wir wollten die Fakten sachlich und verständlich aufbereiten, um unbegründete Ängste zu nehmen und eine gute Grundlage für einsatztaktische Entscheidungen zu schaffen. Damit sind wir bei den Partnern auf offene Ohren gestoßen“, erklärt Egelhaaf. 

Die Hinweise wurden gemeinsam mit Experten von Feuerwehren, aus der Brandschutzforschung, von Fahrzeugherstellerverbänden, einem Hersteller von Rettungsgeräten, der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Göttingen, dem österreichischen Bundesfeuerwehrverband, einem österreichischen Institut für Elektrotechnik und Sicherheitswesen sowie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) erarbeitet. Sie stehen kostenlos auf den Seiten der DGUV zum Download bereit (https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/3907). Eine englische Übersetzung soll in Kürze folgen. 

Über DEKRA 

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2019 hat DEKRA einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro erzielt. Fast 44.000 Mitarbeiter sind in rund 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt. 



DEKRA e.V.
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