Feuerwehr testet Prototyp eines voll elektrisch angetriebenen Rettungswagens erstmalig im großstädtischen Einsatzalltag

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Warnmeldungen
Neue Corona-Verordnung gilt ab 8. März 2021
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg bestehenden Corona-Regeln angepasst. Ab Montag, 8. März 2021, gilt für das Land eine neue Corona-Verordnung. Diese sieht Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen vor. Fällt in einem Stadt- oder Landkreis die 7-Tage-Inzidenz stabil (mindestens fünf Tage in Folge) unter 50 bzw. 35, können hier weitere Lockerungen in Kraft treten. In Stadt- und Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt, treten automatisch mit der sogenannten „Notbremse“ wieder Verschärfungen in Kraft.
++++ Die wesentlichen Änderungen im Überblick:
++++ Lockerungen ab dem 8. März 2021:
+ Treffen von bis zu fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten sind wieder möglich. Die Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit.
+ Der Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten im Freien und geschlossenen Räumen (ohne Schwimmbäder) ist für den kontaktarmen Freizeit- und Amateurindividualsport mit maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten erlaubt. Die Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit. Zudem ist kontaktarmer Sport in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahren im Freien möglich.
+ Buchhandlungen dürfen unter Einhaltung der Hygieneauflagen für den Einzelhandel wieder öffnen.
+ Gärtnereien, Blumenläden, Baumschulen, Garten-, Bau-, und Raiffeisenmärkte dürfen unter diesen Vorgaben ebenfalls wieder ihr komplettes Sortiment anbieten.
+ Körpernahe Dienstleistungen sind wieder erlaubt. Dazu zählen Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo- und Piercingstudios, sowie kosmetische Fußpflegeeinrichtungen und ähnliche Einrichtungen. Bei den Behandlungen müssen Kundinnen und Kunden sowie Beschäftige eine medizinische Maske oder einen Atemschutz (FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) tragen. Wenn bei einer Behandlung oder aus anderen Gründen keine Maske getragen werden kann, müssen die Kunden einen tagesaktuellen negativen Schnelltest haben und für die Beschäftigten braucht es ein Testkonzept.
+ Friseurbetriebe und Barbershops dürfen unter Einhaltung dieser Vorgaben ebenfalls wieder alle Dienstleistungen anbieten.
+ Der Einzelhandel darf nun sogenanntes „Click & Meet“ anbieten. Nach vorheriger Terminabsprache können sich Kundinnen und Kunden in einem festen Zeitfenster in einem Laden beraten lassen und einkaufen.
+ Museen, Galerien, Gedenkstätten, zoologische und botanische Gärten sowie Archive, Bibliotheken und Büchereien dürfen nach vorheriger Terminbuchung und Dokumentation der Kontaktdaten wieder besucht werden.
+ Eheschließungen sind wieder unter der Teilnahme von 10 Personen möglich. Die Kinder der Eheschließenden zählen hierbei nicht mit.
+ Boots- und Flugschulen dürfen wieder öffnen. Bei der praktischen Ausbildung und Prüfung sowie bei der theoretischen Ausbildung und Prüfung müssen Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende eine medizinische Maske oder einen Atemschutz, (FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) tragen.
+ Erste-Hilfe-Kurse sind wieder möglich. Voraussetzung ist, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen tagesaktuellen negativen Schnell- oder Selbsttest haben. Zudem braucht es ein Testkonzept für die Ausbildenden.
++++ Anforderungen an die Mund-Nasen-Bedeckung:
In bestimmten Bereichen, u.a. im Einzelhandel, bei körpernahen Dienstleistungen und öffentlichen Personenverkehr, muss statt einer „Alltagsmaske“ eine medizinische Maske (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder ein Atemschutz, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, getragen werden. Diese Bereiche werden zum 8. März 2021 ausgeweitet: Die Anforderungen gelten dann auch in geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publ ikumsverkehr bestimmt sind.
++++ Weitere regionale Lockerungen bzw. Einschränkungen in Abhängigkeit von der 7-Tage-Inzidenz:
Je nach 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner gelten in den Stadt- und Landkreisen zum Teil abweichende Regelungen (siehe § 20 Corona-Verordnung). Mehr möglich ist in Kreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner unter 35 und 50. Strengere Vorgaben gelten in Kreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Bitte informieren Sie sich laufend, welche Vorgaben in Ihrem Stadt- bzw. Landkreis gelten.
Eine Übersicht mit den aktuellen 7-Tages-Inzidenzen der Stadt- und Landkreise sowie Links zu deren Webseiten finden Sie auf folgender Seite: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/infektionen-und-todesfaelle-in-baden-wuerttemberg
++++ Kitas und Schulen:
Informationen zu den weiteren Öffnungsschritten ab dem 15. März 2021 finden Sie auf den Seiten des Kultusministeriums: https://km-bw.de/,Lde/startseite/Service/2021-03-04-landesregierung-verstaendigt-sich-auf-weitere-oeffnungsschritte-bei-schulen
++++ Ausführliche Informationen:
Bitte informieren Sie sich über die geltenden Regelungen und Maßnahmen. Die neue Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
++++ Denken Sie dran:
Sie müssen, wo immer möglich, weiterhin zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5 m einhalten. Es gilt in verschiedenen Bereichen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
++++ Helfen Sie mit!
Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Durch Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand + Hygiene + Alltagsmaske) plus Lüften und Nutzen der Corona-Warn-App kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen. Reduzieren Sie Ihre persönlichen Kontakte auf ein Minimum und verzichten Sie auf private
Reisen sowie Ausflüge zu touristischen Zielen.
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
07.03.2021 16:42

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen wird zunächst bis zum 28. März 2021 verlängert und an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Diese sehen mehrere Öffnungsschritte in den kommenden Wochen vor. Danach können weitere Öffnungen bereits am 22. März erfolgen. Die in diesem Rahmen festgelegten Öffnungsschritte orientieren sich grundsätzlich an der landesweiten Inzidenz. Die Landesregierung prüft darüber hinaus, inwieweit für Kreise und kreisfreie Städte mit einem nachhaltig geringeren Infektionsgeschehen zusätzliche Öffnungen vorgenommen werden können.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter www.land.nrw/corona .
Zentrale Änderungen der Corona-Regeln ab 8. März 2021:
Kontaktbeschränkungen
Treffen im öffentlichen Raum sind neben den bisher schon zulässigen Konstellationen nunmehr auch mit höchstens insgesamt fünf Personen aus zwei Hausständen möglich. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.
Maskenpflicht
Die Öffnung weiterer Lebensbereiche führt zu einer entsprechenden Ausweitung der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske, unter anderem auf geschlossenen Räumlichkeiten in Museen und Kunstausstellungen, auf Präsenz-Bildungsveranstaltungen in geschlossenen Räumen oder bei der Erbringung von körpernahen Handwerks- und Dienstleistungen.
Handel
Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte dürfen ab dem 8. März unter den gleichen Bedingungen öffnen, wie die bereits derzeit geöffneten Geschäfte: Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Kundinnen und Kunden darf eine Kundin bzw. einen Kunden pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche nicht übersteigen, für Verkaufsflächen über 800 Quadratmeter gelten strengere Regeln.
Alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels dürfen nun Termin-Shopping ("Click & Meet") anbieten, unter der Voraussetzung, die Anzahl gleichzeitig anwesender Kundinnen und Kunden auf eine Kundin bzw. Kunden pro 40 Quadratmeter zu beschränken. Eine vorherige Terminbuchung, eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts und die Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit sind dabei zwingend notwendig.
Dienstleistungen
Alle körpernahen Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei strikter Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung wieder zulässig. Wenn die Kundin bzw. der Kunde dabei keine Maske tragen kann (z.B Gesichtskosmetik), ist ein tagesaktuelles negatives Testergebnis der Kundin bzw. des Kunden und eine regelmäßige Testung der Beschäftigen erforderlich.
Weitergehende Informationen u.a. zu den Bereichen Kultur, Freizeit, Sport und Musik finden Sie in der Coronaschutzverordnung unter www.land.nrw/corona .
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
Reduzieren Sie die Kontakte nach wie vor auf ein Minimum. Befolgen Sie die AHA-Regeln: Halten Sie Ab
07.03.2021 12:00

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Der Landkreis Konstanz hat am Samstag, 24.10.2020, die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen erstmals überschritten.
Für seine Bürgerinnen und Bürger hat das Landratsamt zum Thema Coronavirus eine Telefon-Hotline unter 07531/800-7777 eingerichtet.
Diese ist werkt ags von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr sowie am Samstag zwischen 8 und 12 Uhr erreichbar. Sonntags sowie an Feiertagen ist die Hotline nicht besetzt.
Termine für das Kreisimpfzentrum in Singen können für den berechtigten Personenkreis ausschließlich zentral über die 116 117 telefonisch oder online unter www.impfterminservice.de gebucht werden.
Im Landkreis Konstanz gibt es zwei Abstrichzentren (AZ), an denen sich folgende beschwerdefreie Personen testen lassen können:
- Personen, die über die Corona-Warnapp kontaktiert wurden (rote Warnmeldung)
- Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte gemäß der Teststrategie des Landes Baden-Württembergs
- Kontaktpersonen der Kategorie 1
Das AZ in Singen befindet sich am Klinikum Singen (ehemaliges Pförtnerhaus im Eingang des Parks) und ist werktags von Montag bis Freitag von 12 – 16 Uhr geöffnet. Termine für das AZ in Singen werden werktags von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr unter der Nummer 07531 800-2480 vergeben.
Das AZ in Konstanz befindet sich am Klinikum Konstanz (Altbau) und ist werktags von Montag bis Freitag von 14 – 16 Uhr geöffnet. Eine Terminvergabe ist nicht erforderlich.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Weitere Informationen zum Thema Coronavirus im Landkreis Konstanz erhalten Sie unter der unten genannten Internetseite.
Sind Sie unsicher, ob Sie mit COVID-19 infiziert sein könnten? Dann beantworten Sie 3 Fragen und ermitteln so Ihr persönliches COVID-19-Risiko. Den Test hierfür finden Sie auf unserer unten genannten Internetseite.
www.LRAKN.de/
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
10.02.2021 12:51

VORSORGLICHE INFORMATION
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald ist seit dem 25.01.2021 Hochrisikogebiet – es gelten verschärfte Schutzmaßnahmen!
Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro 7 Tage (7-Tage-Inzidenz) lag im Landkreis in den letzten 2 Wochen über dem Schwellenwert von 150.
Zur Eindämmung der Neuinfektionen gelten vorerst folgende erweiterte Schutzmaßnahmen:
- Der Besuch von Kitas und Schulen ist in Hochrisikogebieten grundsätzlich untersagt gemäß Landesverordnungen (SchulCoronaVO M-V sowie Corona-KiFöVO M-V).
- Unterricht findet in der Schule nur für Abschlussklassen statt.
- Alle anderen Klassen erhalten Distanzunterricht
- Notfallbetreuung in Kindertagesstätten und Schulen kann nur in begründeten Ausnahmefällen für Kinder unter 12 Jahren beansprucht werden.
Auf folgende 10 wesentliche Maßnahmen wird hingewiesen:
1. Die Einreise in den Landkreis ohne triftigen Grund ist untersagt.
2. Zweitwohnungsbesitzer, die bisher nicht im Kreis anwesend waren, dürfen nicht einreisen.
3. Verstärkte Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze.
4. Die Einhaltung der Quarantänemaßnahmen wird verstärkt kontrolliert.
5. Häufigere Kontrollen der Alten- und Pflegeheime.
6. Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheime, die bislang frei vom Corona-Virus galten, werden ab sofort alle zwei Tage getestet.
7. Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheime, in denen bereits Covid-19-Fälle aufgetreten sind, werden ab sofort täglich getestet.
8. Keine Quarantäneverkürzungen durch sogenannte „Freitestungen“.
9. Bei Häufungen von Fällen in KiTas: Schließung der Einrichtung oder geschlossene Gruppen in Quarantäne.
10. Bei Häufungen in Schulen wird die betroffene Schule geschlossen beziehungsweise eine entsprechende umfassende Quarantäne angeordnet.
Alle Maßnahmen der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelten uneingeschränkt weiter:
- Die Anzahl und Art der Kontakte untereinander müssen auf das absolute Minimum reduziert werden.
- Treffen sind mit max. einer haushaltsfremden Person möglich, nicht eingerechnet werden Kinder unter 12 Jahre, ihre Betreuungsperson sowie Begleitpersonen für behinderte Menschen
- Die Zahl der Haushalte und Personen, mit denen man sich trifft, soll so klein und überschaubar wie möglich gehalten werden.
- Anlässe, zu denen man sich trifft, sind auf das Notwendigste beschränken.
Diese Maßnahmen tragen dazu bei, Infektionsketten schnell nachvollziehen und unterbrechen zu können:
- AHA-Regeln im öffentlichen Raum beachten!
- Abstandsgebot von 1,5 Meter in der Öffentlichkeit!
- Mund-Nasen-Bedeckungspflicht (medizinische Masken, z.B. OP-Maske oder Atemschutzmaske, z.B. FFP-2-Maske) in öffentlichen Verkehrsmitteln, Verkaufsstellen des Groß- und Einzelhandels, in öffentlichen Räumen mit Besuchs- oder Kundenverkehr!
Die aktuellen Allgemeinverfügungen des Landkreises und weitere Rechtsgrundlagen im Wortlaut finden Sie unter diesem Link: https://corona.kreis-vg.de/Rechtsgrundlagen/Landkreis-Vorpommern-Greifswald
Die Kontaktdaten der Kreisverwaltung, weitere Informationen und Handlungsempfehlungen zur aktuellen Corona-Pandemie-Situation im Landkreis Vorpommern-Greifswald finden Sie tagesaktuell hier: https://corona.kreis-vg.de
- Allgemeine Regeln und Auflagen für Einheimische, Gäste und Gastgeber
- Hinweise zum Vorgehen bei Krankheitsverdacht
- Aktuelle Fallzahlen und regionale Verteilung
BBK-ISC-017 BBK-ISC-132 BBK-ISC-133 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
10.02.2021 10:07

Coronavirus im Kreis Heinsberg
Alle aktuellen Informationen täglich unter:
www.kreis-heinsberg.de
Weitere Informationen am Bürgertelefon: 02452-131313
Achtung, aktualisierte Zeiten Bürgertelefon:
Ab dem 01.02.2021 ist das Bürgertelefon zu folgenden Zeiten besetzt:
Montags bis Freitags von 09:00 - 12:30 Uhr
Bürgertelefon Kreis Heinsberg - 02452-131313
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
31.01.2021 18:00

Die Stadt Oberhausen informiert: Neue Allgemeinverfügung
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation gilt eine neue Allgemeinverfügung. Bitte bleiben Sie achtsam, befolgen Sie die AHA-Regel und vermeiden Sie Kontakte, wo es geht! Vielen Dank!
Die in der Allgemeinverfügung der Stadt Oberhausen vom 21. Dezember 2020 verfügte Ausgangsbeschränkung ist mit dem Ablauf der Allgemeinverfügung am 10. Januar 2021 aufgehoben.
Die mit der Coronaschutzverordnung bereits angeordneten Schutzmaßnahmen gelten weiter. Dies ist zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung, der Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Infektionsgeschehens und der Sicherung der Leistungsfähigkeit der medizinischen Versorgung dringend geboten.
Zur Reduzierung des Infektionsrisikos im öffentlichen Raum gelten folgende kontaktreduzierende Maßnahmen:
1. Mindestabstand, Kontaktbeschränkung, Personenobergrenzen
a) Ab dem 11. Januar dürfen sich in der Öffentlichkeit nur noch Personen eines Hausstandes mit höchstens einer Person aus einem anderen Hausstand treffen. Die Einzelperson darf zu betreuende Kinder aus dem eigenen Hausstand mitbringen.
2. Maskenpflicht
In folgenden Bereichen besteht die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske:
a. Stadtbezierk Sterkrade:
- Bahnhofstraße (einschließlich "Kleiner Markt") zwischen Eugen-zur-Nieden-Ring und Ostrampe,
- Steinbrinkstraße zwischen Eugen-zur-Nieden-Ring und der Kreuzung Friedrichstraße/Eugen-zur-Nieden-Ring,
- der gesamte Bereich (inklusive Parkplatz) am Sterkrader Tor,
- der gesamte Bereich des Martha-Schneider-Bürger-Platzes
werktäglich in der Zeit von 7:00 Uhr bis 21:00 Uhr;
b. Stadtbezirk Osterfeld:
- Gildenstraße zwischen Marktplatz Osterfeld und Bottroper Straße
werktäglich in der Zeit von 7:00 Uhr bis 21:00 Uhr;
c. Stadtbezirk Alt Oberhausen:
- Marktstraße zwischen Mülheimer Straße und Friedrich-Karl-Straße,
- Elsässer Straße zwischen Marktstraße und Poststraße inklusive Friedensplatz,
- Langemarkstraße zwischen Helmholzstraße und Friedensplatz,
- Lotringer Straße zwischen Markstraße und Hermann Albertz Straße
werktäglich in der Zeit von 7:00 Uhr bis 21.00 Uhr;
d. Neue Mitte Oberhausen (CentrO):
- CentrO-Promenade begrenzt durch den Platz der Guten Hoffnung und den Luise-Albertz-Platz
werktäglich von 9:00 Uhr bis 21:00 Uhr.
tere Informationen erhalten sie unter:
www.oberhausen.de
www.facebook.com/oberhausen.de
www.news.oberhausen.de
BBK-ISC-012 BBK-ISC-017 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
11.01.2021 13:31

Coronavirus - Informationen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Im Rahmen der Bekämpfung der Corona-Pandemie hat der Freistaat Sachsen die sächsische Corona-Schutzverordnung und die sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung erlassen. Diese unterliegen ständigen Aktualisierungen.
Die aktuellen Fassungen der Verordnungstexte können unter den unten aufgeführten Links eingesehen werden. Darüber hinaus sind in den Meldungen der Landkreise und kreisfreien Städte weitere Informationen einschließlich Verlinkungen unter der Rubrik "Corona-Regeln" abrufbar.
Hotline des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt - 0800 100 0214
Die Verordnungstexte sowie die weiteren Allgemeinverfügungen, Anordnungen und Regelungen finden Sie
09.01.2021 07:57

Katastrophenfall im Landkreis Sonneberg
Diese Warnmeldung wurde um 13.47 Uhr aktualisiert.
Bitte beachten Sie die aktuelle Warnmeldung vom 30.12.2020, 13.47 Uhr.
30.12.2020 14:05

Katastrophenfall im Landkreis Sonneberg
Feststellung des Katastrophenfalls im Landkreis Sonneberg am 29.12,2020 um 12.00 Uhr. Aufgrund der angespannten Lage in mehreren Pflege- und Betreuungseinrichtungen, dem Rettungswesen sowie den örtlichen Krankenhäusern, wurde der Katastrophenfall festgestellt.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles setzt der Landkreis Sonneberg den Rechtsrahmen, um mit den örtlichen Einheiten des Bevölkerungsschutzes in betreffenden Bereichen bei Bedarf schnell Hilfe leisten zu können. Ziel ist es, die zur Verfügung stehenden Kräfte unter einheitlicher Leitung zu bündeln und im Bedarfsfall umgehend einsetzen zu können. Nicht zuletzt sichert die Feststellung des Katastrophenfalles im Einzelfall auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer rechtlich ab.
Weitere Informationen sowie eine Übersicht der aktuellen Regelungslage können den Internetseiten des Landkreises Sonneberg entnommen werden.
Der Landkreis Sonneberg (M. Nüchterlein) hat den Katastrophenfall ausgerufen.
Bürgerinnen und Bürger, Institutionen, Unternehmen und Behörden etc. des Landkreises Sonneberg können sich zu bei Fragen d es ausgelösten Katastrophenfalles im Landkreis Sonneberg an die CORONA -Hotline 03675- 871-500 wenden. !!! Die CORONA - Hotline ist ab dem 02.01.2021 besetzt !!!
Die Hotline ist täglich (auch an Sonn- und Feiertagen) von 0900 - 1200 Uhr erreichbar.

Weiterhin steht von Montag bis Freitag das Bürgertelefon 03675- 871- 871 von 0900 - 1200 Uhr für alle anfallenden Fragen zum Thema CORONA - Virus zur Verfügung.
Außerhalb der behördlichen Öffnungszeiten werden besorgte Anrufer über eine Sprachansage allgemein informiert.

Für allgemeine behördliche Anfragen ist die zentrale Rufnummer 03675- 871- 0 während der behördlichen Öffnungszeiten besetzt.

Die behördlichen Öffnungszeiten sind:

Montag: 0800 - 1200 Uhr
Dienstag: 0800 - 1200 Uhr und 1400 - 1600 Uhr
Mittwoch: 0800 - 1200 Uhr
Donnerstag: 0800 - 1200 Uhr und 1400 - 1730 Uhr
Freitag: 0800 - 1200 Uhr

Ihre gesundheitliche Situation ist NICHT bedrohlich, aber Sie können nicht so lange warten, bis der Arzt wieder aufmacht: Sie sind ein Fall für den ärztlichen Bereitschaftsdienst: Wählen Sie die 116117.

IN LEBENSBEDROHLICHEN FÄLLEN ALARMIEREN SIE BITTE DIE RETTUNGSLEITSTELLE UNTER DER NUMMER 112 ODER DIE POLIZEI UNTER 110.
Jede Person ist angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Personen außer zu den Angehöri
30.12.2020 13:47

Katastrophenfall in Bayern
Aufgrund des Infektionsgeschehens in der Corona-Pandemie wird ab 9. Dezember 2020 das Vorliegen einer Katastrophe im Freistaat Bayern gemäß Art. 4 Abs. 1 Satz 1 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes (BayKSG) festgestellt.
Weitere Informationen sowie eine Übersicht der aktuellen Regelungslage können den Internetseiten des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration (https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php ) sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/ ) entnommen werden.
erisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
09.12.2020 14:35

Information für die Bevölkerung des Ennepe- Ruhr- Kreises
Corona - Positives Testergebnis führt direkt in die Quarantäne
Für Bürger des Ennepe- Ruhr- Kreises gelten seit heute neue Regeln, wann sie sich in häusliche Quarantäne zu begeben haben.
Diese Pflicht besteht ab sofort ab dem Zeitpunkt, an dem jemand erfährt, dass sein Coronatest positiv ausgefallen ist. In diesem Moment haben sich der Getestete sowie seinen Haushaltangehörigen unverzüglich in ihrer Wohnung zu isolieren.
Darüber hinaus sind die Betroffenen verpflichtet, Kontakt zum Gesundheitsamt aufzunehmen. Dafür stellt die Kreisverwaltung auf ihrer Internetseite ein Online-Formular bereit.
Alle Infos über das Formular sowie die Hintergründe und die Rechtsgrundlage für das geänderte Verfahren liefert dieser Link
https://www.presse-service.de/public/Single.aspx?iid=1058504
Bleiben Sie gesund
BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 BBK-ISC-133 BBK-ISC-135 BBK-ISC-017 shortCode:BBK-ISC-011
14.11.2020 13:08

CORONA- Information des Landkreises Wolfenbüttel
Im Landkreis Wolfenbüttel wurde die 7- Tages- Inzidenz von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner/innen überschritten.
Damit gelten die entsprechenden einschränkenden Bestimmungen der Verordnung des Landes Niedersachsen sowie der Allgemeinverfügung des Landkreises Wolfenbüttel.
Nähere Informationen erhalten Sie unter
https://www.lkwf.de/corona und
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio und im Internet.
31.10.2020 13:04

Aktuelle CORONA-Informationen Wolfsburg 30.10.2020
Aufgrund der aktuellen Landesverordnung und den darin maßgeblichen Inzidenzwerten, erlässt die Stadt Wolfsburg, angesichts der Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 35 je 100.000 Einwohnern am 26.10.2020 und der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 50 je 100.000 Einwohnern am 28.10.2020 im Stadtgebiet, eine neue Allgemeinverfügung (v. 27.10.2020).
Die Allgemeinverfügung ist unter https://www.wolfsburg.de/coronavirus zu finden.
Das Bürgertelefon der Stadt Wolfsburg ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr unter 05361 28-1234 erreichbar.

Die Corona-Hotline des Landes Niedersachsen ist werktags von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-6000 erreichbar. - 05361 28-1234
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
30.10.2020 14:54

Coronavirus: Aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW im Kreis Steinfurt
Nach der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen hat der Kreis Steinfurt mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 50 die "Gefährdungsstufe 2" erreicht. Aufgrund dessen hat der Kreis Steinfurt eine zweite Allgemeinverfügung erlassen, die am Dienstag, 27. Oktober, in Kraft getreten ist.
Neben den bisher geltenden Maßnahmen der Coronaschutzverordnung sind somit gemäß § 15a bis auf Weiteres folgende Regelungen festgelegt:
- Zusammenkünfte im öffentlichen Raum (Straßen, Plätze, Grünanlagen, etc.) sind auf maximal 5 Personen oder Personen aus 2 häuslichen Gemeinschaften oder ausschließlich Verwandte in gerader Linie (Eltern, Kinder, Enkelkinder) sowie Geschwister, Eheleute, Lebenspartner beschränkt.
- Sperrstunde für Gastronomiebetriebe sowie ein generelles Verkaufsverbot von Alkohol zwischen 23 Uhr und 6 Uhr.
- An besonderen Festen (Hochzeiten, runde Geburtstage, Taufen, etc.) im öffentlichen Raum (z.B. Gaststätten) dürfen maximal 10 Personen teilnehemen. Zudem wird dringend empfohlen, Treffen in privaten Räumen auf ein Minimum zu beschränken.
Darüber hinaus hat der Kreis Steinfurt die Regelungen für das Kreisgebiet spezifiziert. Demnach gilt in der Zeit von 6 Uhr bis 24 Uhr zusätzlich das Gebot zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in folgenden Bereichen:
- Fußgängerzonen
- Außenbereiche vor Trauzimmern bzw. Trausälen
- Bahnhöfe und Bahnhofsvorplätzen
- Bushaltestellen
- Taxi- und Mietwagenständen
- Kfz-Stellflächen mit mehr als 10 Parkplätzen
- Bereiche vor gastronomischen Einrichtungen
Die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden im Kreis Steinfurt überprüfen die Einhaltung der Maßnahmen im jeweiligen Ort.
Alle Informationen zu den aktuell gültigen Coronaschutzmaßnahmen sowie die erlassenen Allgemeinverfügungen des Kreises Steinfurt können im Internet unter www.kreis-steinfurt.de/corona nachgelesen werden.
Kreis Steinfurt
Der Landrat
BBK-ISC-009 BBK-ISC-014 BBK-ISC-017 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
28.10.2020 15:37

Aktualisierung 28-10-2020 CORONA-Information
In der Stadt Braunschweig wurde die 7-Tages-Inzidenz von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner/innen überschritten.
Damit gelten die entsprechenden einschränkenden Bestimmungen der Verordnung der Landes Niedersachsen. Nähere Informationen erhalten Sie auf www.braunschweig.de und www.niedersachsen.de
Stadt Braunschweig
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 shortCode:BBK-ISC-011
28.10.2020 12:38

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen steigt gegenwärtig stark an. Es wächst daher die Gefahr einer weiteren Verbreitung der Infektion und - je nach Einzelfall - auch von schweren Erkrankungen.
Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie im Corona-Informations-Bereich der Warn-App NINA. Beachten Sie auch die Internetseiten der örtlichen Gesundheitsbehörde (Stadt- bzw. Kreisverwaltung) Ihres Aufenthaltsortes
- Beachten Sie die AHA + A + L - Regeln: Abstand halten - 1,5 m Mindestabstand beachten, Körperkonta
14.10.2020 16:35

Corona-Virus Düsseldorf Inzidenzwert > 50
Die Infektionszahlen mit dem Corona-Virus sind in der Landeshauptstadt Düsseldorf auf 54 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gestiegen. Mit Überschreiten des 50er-Wertes werden in Düsseldorf zusätzliche Schutzmaßnahmen zur Reduktion von Neuinfektionen umgesetzt. Diese weiteren Hygiene- und Schutzmaßnahmen finden sie unter
https://corona.duesseldorf.de/news/inzidenzwert-auf-54-8-gestiegen
Beachten Sie weiterhin die Hygieneregeln nach dem A-H-A-Schema. Allgemeine Informationen zum Corona-Virus finden sie auf der Internetseite der Landeshauptstadt Düsseldorf unter
www.duesseldorf.de/corona
in den sozialen Netzwerken der Landeshauptstadt oder am Corona-Infotelefon unter 0211 89-96090.
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
13.10.2020 15:13

CORONA-VIRUS im Kreis Lippe
Information zum Coronavirus.
Alle aktuellen Informationen finden sie täglich unter:
www.kreis-lippe.de
Weiterhin ist ein Infotelefon des Gesundheitsamt Kreis Lippe geschaltet.
Tel: 05231-621100
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
22.09.2020 15:51

Hinweis auf Information des Bundesinnenministeriums für Gesundheit
Die Stadt Duisburg weist auf die in der Warn-App NINA veröffentlichten Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit hin. Weitergehende Informationen zu Beschränkungen sowie Verhaltensanweisungen erhalten sie auf der Internetseite der Stadt Duisburg: www.duisburg.de
Weitergehende Informationen erhalten sie im Internet auf www.duisburg.de , bei Radio Duisburg (Antenne 92.2) und über das Gefahrentelefon der Stadt Duisburg (Rufnummer: 0800 / 1121313)
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
31.08.2020 14:36

Informationen zur Corona-Pandemie
Die Corona-Lage besteht weiterhin. Tragen Sie weiterhin mit verantwortungsbewusstem Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei und schützen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen.
Allgemeine Hinweise hierzu finden Sie im Corona-Informations-Bereich der Warn-App NINA.
Aktuelle Informationen sowie die güligen Rechtsverordnungen finden Sie im Corona-Informationsportal der Thüringer Landesregierung sowie über unten stehenden Link.
In einigen Regionen in Thüringen gelten weitergehende Bestimmungen. Bitte informieren Sie sich daher zusätzlich direkt bei Ihrem Landkreis/Ihrer kreisfreien Stadt.
Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5m zu anderen Personen.
28.08.2020 11:59

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Chlorung besteht weiterhin
Die Chlorung besteht weiterhin.
Bei Rückfragen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadtwerke Gersthofen oder die Stadt Gersthofen wenden.
0821/2491-0 - 0821/2491-0
Das Wasser muss nicht mehr abgekocht werden.
28.08.2020 11:00

Corona
Derzeitige Warnungen der Landesregierung beachten.
Die vorhergehende Meldung vom 20.08.2020 11:44 war eine technische Aktualisierung.
Die darin beschriebene Ausgangsbeschränkung war vom 20.03.2020 und hat derzeit keine Gültigkeit.
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
20.08.2020 14:25

Aktuelle Information zur Corona-Pandemie
Die Corona-Lage besteht fort. Tragen Sie weiterhin mit verantwortungsbewusstem Verhalten und Handeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei und schützen Sie hierdurch sich selbst und Ihre Mitmenschen. Informationen über die aktuelle Situation, einzuhaltende Verhaltensregeln und weitere Hinweise finden Sie im Internet unter www.corona.saarland.de.
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie - Hotline: (0681) 501-4422
- Folgen Sie den behördlichen Anordnungen. -Tragen Sie im öffentlichen Raum nach Möglichkeit eine Mu
19.08.2020 13:36

Information für die Bevölkerung
Zur aktuellen Entwicklung und den notwendigen Maßnahmen in der Corona-Lage weisen wir nochmals auf die Homepage der Stadt Mülheim an der Ruhr hin.
Den Link finden Sie unter "Weitere Informationen" !
Für Gehörlose bietet die Stadt Mülheim an der Ruhr über die E-Mail Adresse: info@muelheim-ruhr.de Hilfe und Antworten zur aktuellen Lage an.
Bürgertelefon der Stadt Mülheim an der Ruhr - 0208/455-22 oder info@muelheim-ruhr.de
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
12.06.2020 11:54


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Hannover

Feuerwehr testet Prototyp eines voll elektrisch angetriebenen Rettungswagens erstmalig im großstädtischen Einsatzalltag

Im Rettungsdienst der Landeshauptstadt kommt durch die Feuerwehr Hannover erstmalig der Prototyp eines voll elektrisch angetriebenen Rettungswagens (eRTW) zum Einsatz. Das Fahrzeug wurde von der Firma Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS) entwickelt und steht den hannoverschen Rettern für einen intensiven Praxistest bis Ende November zur Verfügung.

Notfallsanitäter Nils Meyer (li.) und Tobias Bülter werden die ersten Einsätze mit dem in der Feuer- und Rettungswache 2 stationierten Prototypen des eRTW absolvieren.

 

Der von WAS entwickelte voll elektrisch angetriebene Rettungswagen hat unter Einsatzbedingungen eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern, dabei erreicht der E-Sprinter eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h.

Der eRTW kann an vorhandenen Lademöglichkeiten in den Feuer- und Rettungswachen sowie an Notfallkrankenhäusern geladen werden. Ein dieselbetriebener Reserve-RTW kann immer dann als Reserve- und Backgroundfahrzeug zum Einsatz kommen, wenn mehrere Einsätze in kurzer Zeit ein ausreichendes Aufladen verhindern sollten.

Als weiterer Projektpartner bei der Testung des eRTW ist die Hochschule Hannover beteiligt. Das Institut für Konstruktionselemente, Mechatronik und Elektromobilität nimmt die im Praxistest gewonnenen Fahrdaten des Prototyps auf und wertet diese wissenschaftlich in mehrere Richtungen aus.

Die derzeit bei der Feuerwehr im Dienst befindlichen dieselbetriebenen Rettungswagen werden normalerweise bis zu acht Jahre genutzt und absolvieren bei rund 25.000 geleisteten Einsätzen bis zu 380.000 Kilometer im Großstadteinsatz. Die Belastung der Technik bei Einsatzfahrten ist dreimal so hoch wie bei einer gewerblichen Nutzung. Insofern wird die anstehende Testung des eRTW in Hannover unter großstädtischen Rahmenbedingungen aus Hersteller- wie auch aus Anwendersicht als besonderer Meilenstein gesehen.



Feuerwehr Hannover
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