Fraunhofer INT führt Projekt zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Katastrophen an

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Warnmeldungen
Entwarnung: Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasser - Ortsteile der Gemeinde Riedering
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortsteile der Gemeinde Riedering" vom 28.08.2026 12:56:10 gesendet durch Leitstellenbereich Rosenheim. Die Warnung ist aufgehoben.
Beim Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung Riedering wurde eine Verkeimung des Wassers festgestellt.
Aufgrund der mikrobiologischen Belastung muss das Netz einer Desinfektion mittels Chlor unterzogen werden. Bis die geforderte Chlorkonzentration von 0,1 mg/l an den entferntesten Entnahmestellen erreicht ist, muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
15.09.2026 15:10

Entwarnung: Sprengung einer Weltkriegsbombe am 15.09. - Elsterwerda
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sprengung einer Weltkriegsbombe am 15.09. - Elsterwerda" vom 15.09.2026 08:54:21 gesendet durch Brandenburg, Regionalleitstelle Lausitz. Die Warnung ist aufgehoben.
Weitere Informationen zu betroffenen Straßenzügen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Elsterwerda unter: www.elsterwerda.de
Regionalleitstelle Lausitz Dresdener Straße 46 03050 Cottbus
15.09.2026 11:50

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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RiskPACC-Projekt startet:

Fraunhofer INT führt Projekt zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Katastrophen an

Im September 2021 startet das vom Fraunhofer INT koordinierte Projekt RiskPACC (Integrating Risk Perception and Action to enhance Civil Protection-Citizen interaction). Die Finanzierung dieses dreijährigen Projekts mit einem Budget von knapp 5,5 Millionen Euro stammt aus dem Themenschwerpunkt „Sichere Gesellschaften“ des Forschungsrahmenprogrammes Horizon 2020 der Europäischen Union. Das Projektkonsortium besteht aus 20 Partnern aus 10 europäischen Ländern.

RiskPACC konzentriert sich darauf, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Katastrophen in der gesamten Gesellschaft zu erhöhen, indem das sogenannte Risk Perception Action Gap (RPAG) geschlossen wird. Darunter wird die Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung von und der Reaktion auf Risiken verstanden. So hat sich insbesondere gezeigt, dass die Wahrnehmung von Risiken und Risikomanagementmaßnahmen von Katastrophenschutzbehörden und der Öffentlichkeit häufig nicht deckungsgleich ist.

Um diese Lücke zu schließen, verfolgt RiskPACC einen ko-kreativen Ansatz, um einen besseren Dialog und einen besseren Wissensaustausch zwischen Bürger*innen, Katastrophenschutzbehörden, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Forscher*innen und Entwickler*innen zu ermöglichen. Gemeinsam mit allen Beteiligten sollen so Resilienz und mögliche technische Lösungen und Prozesse für eine verbesserter Widerstandsfähigkeit gegen eine Reihe von Gefahren identifiziert werden. Basierend auf diesem Verständnis werden sieben individuelle Fallstudien erstellt, die sich auf Waldbrände, Überschwemmungen, Erdbeben, CBRN, Terrorismus, Pandemien und auch Ereignissen mit mehreren gleichzeitigen Gefahren konzentrieren. Innerhalb der Fallstudien werden gemeinsam neuartige Lösungen für alle Phasen des Risikomanagements/der Katastrophenresilienz (d. h. Vorbeugung/Abschwächung, Vorbereitung, Reaktion und Wiederherstellung) entworfen, prototypisiert und an mehreren Standorten und Fallstudien praxisnahen Stresstests unterzogen.

Insgesamt will RiskPACC ein besseres Verständnis von Katastrophenresilienz aus der Sicht von Bürger*innen und Bevölkerungsschutzorganisationen vermitteln und Initiativen und Best Practices zum Aufbau von Resilienz identifizieren. Das dabei entstehende "Risk Pack” mit Lösungsansätzen wird ein theoretisches Modell und Methoden zum besseren Verstehen und Schließen der RPAG; eine Sammlung von Best Practices; und auf neuen Formen digitaler und gesellschaftlicher Daten basierende Tools und den dazugehörigen Schulungsleitfäden, beinhalten.

Projektpartner:

  • Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT
  • Trilateral Research Ltd
  • Institut für Kommunikations- und Computersysteme
  • Universität Warwick
  • KEMEA
  • Europäische Organisation für Sicherheit
  • Europäisches Forum für urbane Sicherheit
  • Tschechischer Verband der Feuerwehr
  • Universität Stuttgart
  • Service Public Fédéral Intérieur
  • Universität Twente
  • Stadtverwaltung von Eilat
  • Magen David Adom in Israel
  • University College London
  • Crowdsense BV
  • STAM SRL
  • I.S.A.R. Germany Stiftung
  • Der Polizeipräsident der Lancashire Constabulary
  • Dimos Rafinas-Pikermiou
  • Stadtverwaltung Padua


Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT
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