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Warnmeldungen
Rauchausbreitung und Geruchsbelästigung durch Brandereignis
Durch ein Brandereignis im Bereich Hagen Eilpe/Delstern entsteht derzeit eine Rauchausbreitung und Geruchsbelästigung in den Bereichen Iserlohn Letmathe und Nachrodt-Wiblingwerde
BBK-ISC-001 BBK-ISC-087 BBK-ISC-014 shortCode:BBK-ISC-001
24.09.2021 17:50

Rauchgase in Langenfeld und Hilden
Es folgt eine wichtige Information für die Städte Langenfeld und Hilden.
In Langenfeld im Bereich Berghausen kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
BBK-ISC-009 BBK-ISC-016 BBK-ISC-017 shortCode:BBK-ISC-011
24.09.2021 17:36

Rauchgase in Hagen
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Hagen:
In Hagen im Bereich Hagen-Süd kommt es durch ein größeres Brandereignis zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
BBK-ISC-001 BBK-ISC-087 BBK-ISC-004 BBK-ISC-014 shortCode:BBK-ISC-001
24.09.2021 17:17

Entwarnung: Bombenfund
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund" gesendet durch LS Köln, Land NW Red. 1 (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Vorabinformation:
Die Feuerwehr Köln informiert:
In Köln-Lindenthal, in der Werthmannstr. wurde eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Diese Warnung erfolgt für das Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln.
Die Evakuierung ist für den 24.09.2021 geplant.
Internetseite der Stadt Köln
Radio Köln
Informieren Sie sich unter www.stadt-koeln.de und über verfügbare Medien (z.B. Radio Köln) über den
24.09.2021 15:29

Verkeimung des Trinkwassers. Abkochgebot des Gesundheitsamtes des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald
Pressemitteilung Wasserqualität in Gottenheim 23.09.2021

Aufgrund einer erneuten Verkeimung des Trinkwassers wurde durch das Gesundheitsamt des Landkreises ein Abkochgebot verfügt

Beim Gottenheimer Trinkwasser wurde am Mittwoch, 22. September 2021, erneut eine Verkeimung festgestellt. Das Gesundheitsamt des Landkreises Breisgau-
Hochschwarzwald hat daraufhin ein Abkochgebot verfügt. Die Bürgerinnen und Bürger der
Gemeinde werden aufgefordert, ihr Trinkwasser vor dem Verzehr abzukochen – etwa beim
Kochen, beim Waschen von Lebensmitteln usw. Bis die Ursache gefunden ist, muss das Gottenheimer Trinkwasser wieder gechlort werden.
BBK-ISC-009 BBK-ISC-067 BBK-ISC-066 BBK-ISC-012 BBK-ISC-017 BBK-ISC-014 shortCode:BBK-ISC-011
23.09.2021 15:05

Neue Corona-Verordnung gilt ab 16. September 2021
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg bestehenden Corona-Regeln angepasst. Ab Donnerstag, 16. September 2021, gilt für das Land eine neue Corona-Verordnung. Neu eingeführt wird ein dreistufiges System, das sich an der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten (AlB) orientiert.
++++ Die wesentlichen Informationen im Überblick:
Das neue System gliedert sich in Basis-, Warn- und Alarmstufe. Eine Übersicht über die in den einzelnen Stufen geltenden Maßnahmen finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
+ Die Basisstufe liegt vor, wenn landesweit die Zahlen der Warnstufe oder Alarmstufe nicht erreicht oder überschritten werden.
+ Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge bei 8,0 oder darüber liegt oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen 250 erreicht oder überschreitet.
+ Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge bei 12,0 oder darüber liegt oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen 390 erreicht oder überschreitet.
+ Die Veröffentlichung der Zahlen erfolgt auf der folgenden Internetseite: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/infektionen-und-todesfaelle-in-baden-wuerttemberg
+ Die Regelungen der Warn- bzw. Alarmstufe werden aufgehoben, wenn die maßgeblichen Werte – also Hospitalisierungsinzidenz oder AIB an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Auslösungswert der jeweiligen Stufe liegen.
++++ Ausführliche Informationen:
Bitte informieren Sie sich über die geltenden Regelungen und Maßnahmen. Die neue Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: https://www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
16.09.2021 14:17

Ausfall IT-Systeme des Landkreises Anhalt-Bitterfeld
Der Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld hat am 09.07.2021 um 11 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Anhalt-Bitterfeld aufgrund eines Cyber-Angriffes auf das gesamte IT-System aller Standorte der Landkreisverwaltung festgestellt.
Für die Bevölkerung besteht durch diesen Vorfall keine direkte Gefährdung für Leib und Leben.
Die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung ist durch den Angriff nach wie vor in erheblichem Umfang bis auf Widerruf eingeschränkt.
Seit Dienstag, den 03.08.2021 können im erweiterten Notbetrieb auch wieder Fahrzeuge zugelassen werden. DIE EINZIGE ZULASSUNGSSTELLE IM LANDKREIS ANHALT-BITTERFELD IST DERZEIT DIE LANDKREISVERWALTUNG IN KÖTHEN, AM FLUGPLATZ 1. Ab der 36. Kalenderwoche gelten dafür folgende Öffnungszeiten (täglich ab 08 Uhr –> Montag bis 16 Uhr; Dienstag und Donnerstag bis 18 Uhr; Mittwoch und Freitag bis 14 Uhr). Die Gebühren für die KFZ-Zulassung können ausschließlich in bar entrichtet werden.
Folgende Verfahrensweisen sind für die KFZ-Zulassungen zu beachten:

- EINE BEARBEITUNG IST NUR MIT TERMIN MÖGLICH!
- Die Terminvergabe erfolgt bis auf Widerruf ausschließlich über die Telefonnummer
(0 34 96) 60 15 91
während folgender Zeiten:
Montag 08.00-12.00 Uhr & 13.00-16.00 Uhr
Dienstag 08.00-12.00 Uhr & 13.00-18.00 Uhr
Mittwoch 08.00-14.00 Uhr
Donnerstag 08.00-12.00 Uhr & 13.00-18.00 Uhr
Freitag 08.00-14.00 Uhr
- im Zusammenhang mit der KFZ-Zulassung können wieder alle Vorgänge (Anmeldungen, Ummeldungen, Abmeldungen, Adressänderungen, Kurzzeitkennzeichen) terminiert werden.
Bereits seit dem 19.07.2021 funktioniert wieder eine Kontaktaufnahme per Mail im Notbetrieb. Die entsprechenden neuen NOT-Mail-Adressen finden Sie auf der Homepage des Landkreises Anhalt-Bitterfeld. E-Mails, die an die vor dem Cyber-Angriff bekannten Mail-Adressen gesendet wurden, sind seit dem 05.07.2021 sind nicht mehr in der Landkreisverwaltung eingetroffen. Ab diesem Zeitraum an den Landkreis versendete Mails müssen von dem Absender erneut versendet werden, sofern nicht schon auf dem Postweg erfolgt.
Die Erreichbarkeiten per Telefon- und Fax, welche ebenfalls auf der Homepage des Landkreises Anhalt-Bitterfeld veröffentlicht sind, bleiben uneingeschränkt bestehen.
Alle Entwicklungen sind den Presseinformationen des Landkreises Anhalt-Bitterfeld auf der Homepage des Landkreises unter www.anhalt-bitterfeld.de und den bekannten sozialen Medien zu entnehmen.
BBK-ISC-082 BBK-ISC-095 shortCode:BBK-ISC-011
15.09.2021 13:11

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung aufgrund der Änderungen im Infektionsschutzgesetz des Bundes aktualisiert. Sie tritt am Montag, 13. September 2021, in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 8. Oktober 2021.
Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird ab sofort auf eine umfassende Berücksichtigung der bundeseinheitlichen drei Leitindikatoren abgestellt: der 7-Tage-Inzidenz, der 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Fälle der Coronapatienten im Krankenhaus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) und der Auslastung der Intensivbetten.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Regelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
3G-Regel
Die bekannte 3G-Regel bleibt aufgrund des a ktuellen Infektionsgeschehens auch unter Berücksichtigung der neuen Leitindikatoren bis auf weiteres bestehen. Das bedeutet, dass vollständig Geimpfte und Genesene grundsätzlich alle Einrichtungen und Angebote weiterhin offenstehen. Als Schutzmaßnahmen verbleiben eine verbindliche Maskenpflicht in Innenräumen und an anderen infektionskritischen Orten. Alle anderen müssen für bestimmte Veranstaltungen / Dienstleistungen negativ getestet sein. Hierzu muss ein negativer Antigen-Schnelltest oder ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorgelegt werden.
Die neuen Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens sind:
1. Leitindikator: 7-Tage-Hospitalisierung
Die Zahl misst, wie viele mit Corona infizierte Personen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage ins Krankenhaus aufgenommen wurden. Sie ist ein Indikator für die Zahl der schweren Krankheitsverläufe und kann einen frühen Hinweis auf eine drohende Überlastung des Gesundheits- und Krankenhaussystems geben.
2. Leitindokator: COVID-Anteil an der Intensivkapazität
Dieser Indikator bildet die Belastung der Intensivstationen ab und steht damit unmittelbar für das Risiko einer Überbelastung dieser medizinischen Versorgungsstrukturen. Der Anteil, mit dem Covid-19-Patientinnen und -Patienten die intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten auslasten, wird durch die Zahl der neu aufgenommen Patienten bestimmt, sie ist aber auch abhängig von der Dauer der notwendigen Hospitalisierung und der Aufwände bei der Behandlung. Anhand des Grades der Auslastung der Intensivstationen können Schutzmaßnahmen vor allem so ausgerichtet werden, dass andere erforderliche medizinische Behandlungen (schwere Operationen etc.) nicht aufgrund einer Überlastung der Bettenkapazitäten verschoben werden müssen.
3. Leitindikator: 7-Tage-Inzidenz
Auch die bereits bekannte 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen bleibt ein wichtiger Indikator. Anhand der Inzidenz kann die Wirksamkeit von Corona-Schutzmaßnahmen relativ zeitnah abgelesen werden. Die 7-Tage-Inzidenz ist darüber hinaus ein wichtiger Frühindikator für das Geschehen in den Krankenhäusern.
Weitergehende Informationen finden Sie in der Coronaschutzverordnung unter www.land.nrw/corona
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen
0211/9119-1001
Es wird dringend empfohlen, dem Angebot der Corona-Impfung nachzukommen. Die bewährten Verhaltensre
13.09.2021 12:18


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Berliner Feuerwehr

Vorstellung der Jahresbilanz 2020

Innensenator Andreas Geisel und Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen haben heute im Rahmen einer Pressekonferenz die Jahresbilanz 2020 der Berliner Feuerwehr vorgestellt.

Im Vergleich zum Vorjahr sank die Gesamtanzahl der Einsätze um rund 8.000 bzw. 1,6 Prozent auf 470.238. Somit wurde seit 2009 erstmals wieder ein Rückgang der Gesamteinsatzzahlen verzeichnet. Der Rückgang beruht im Wesentlichen auf der starken Abnahme der Erkundungen (-59.071 bzw. -86 %). Im Rettungsdienst (+5 %), der Brandbekämpfung (+27 %) und der Technischen Hilfeleistung (+12 %) sind die Einsatzzahlen jeweils angestiegen. Die Berliner Feuerwehr bewältigte im Jahr 2020 durchschnittlich 1.288 Einsätze pro Tag.

Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport, sagte anlässlich der Präsentation des Jahresberichts: „2020 war auch für die Feuerwehr ein Jahr, das von der Pandemie geprägt war. Zum Beispiel durch gesunkene Einsatzzahlen. Wir dürfen uns davon aber nicht täuschen lassen. Die Feuerwehr arbeitet am Limit. Deswegen ist es richtig, dass wir im vergangenen Jahr weiter unseren Kurs der Modernisierung und des Personalaufbaus gegangen sind. Allein 20 Millionen Euro für neue Fahrzeuge und knapp 300 neue Nachwuchskräfte in der Ausbildung sprechen eine klare Sprache.“

Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen ergänzt: „Das Jahr 2020 wird nicht nur den Angehörigen der Berliner Feuerwehr im Gedächtnis bleiben. Geprägt durch ein Virus, aber auch von Fortschritt und Entwicklung. Wir haben viele Veränderungen erreicht und umgesetzt, begonnene Aufgaben weitergeführt und beendet sowie Neues auf den Weg gebracht. Die Berliner Feuerwehr war und ist weiterhin die verlässliche Säule in Berlin, wenn es um unser aller Sicherheit geht. Dafür danke ich allen Angehörigen meiner Behörde für den täglichen Einsatz.“ 

Der vorgestellte Jahresbericht befasst sich in einem 20-seitigen Sonderkapitel mit den Auswirkungen und Einflüssen der Corona-Pandemie auf die Berliner Feuerwehr. Nicht nur das weltweite Geschehen musste im Blick behalten werden, sondern auch die Bewältigung interner Abläufe kurzfristig umgeplant und langfristig koordiniert werden. Neben dem stetig anzupassenden medizinischen Handlungsanweisungen in der Notfallrettung, der pandemiegerechten Lehrgangsplanung von Auszubildenden und der Aufrechterhaltung des Einsatzdienstes stand und steht die Sicherheit aller Mitarbeitenden an erster Stelle. Die fortlaufende Beschaffung von Schutzmaterial, die Errichtung von Teststrecken sowie die Bereitstellung einer Hotline für alle Angehörigen der Berliner Feuerwehr bei Fragen rund um Corona sind nur Teilaspekte der vorgenommenen internen Maßnahmen.

Im Rettungsdienst bewältigte die Berliner Feuerwehr im Jahr 2020 insgesamt 15.395 Covid-Transporte (davon 4.208 „Bestätigter Covid-19-Fall“, 1.337 „Begründeter Verdachtsfall Covid‑19“, 9.850 „Covid-19-Fall in Abklärung“). Auch wurden zeitweise aufgrund des erhöhten Transportbedarfs drei Rettungswagen zu Intensivtransportwagen umfunktioniert.

Mit Blick in die Zukunft ist derzeit auf Berlins Straßen das deutschlandweit erste und einmalige Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug mit Elektroantrieb (eLHF) unterwegs, welches im Herbst 2020 präsentiert wurde. Das Fahrzeug wird aus dem Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE 1213-B4-N) gefördert und ist wegweisend im Bereich des Klimaschutzes, der Ergonomie und nicht zuletzt der Einsatzbewältigung. Mehr als 80 Prozent des regulären Einsatzdienstes kann rein elektrisch bewältigt werden. Die Erprobungsphase dauert derzeit an. Neben dem eLHF wurden 26 weitere fabrikneue Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug an verschiedene Feuerwachen, darunter auch Freiwillige Feuerwehren, ausgeliefert.

Ebenso wurden im vergangenen Jahr Einsatzdrohnen bei der Berliner Feuerwehr in Dienst gestellt. Die fliegende Unterstützung bietet der Einsatzleitung bei großen Einsatzstellen eine zusätzliche Perspektive aus der Luft und eröffnet so einsatztaktische Möglichkeiten, die anders nicht realisierbar wären. Eingesetzt werden können die Drohnen z. B. bei Dach- bzw. größeren Gebäudebränden, Waldbränden, Personen im Wasser oder unübersichtliche Einsatzstellen.

Für eine gewisse Zeit stellte auch die Amokfahrt auf der A100 eine unübersichtliche Lage dar. Innerhalb eines kurzen Zeitraumes ereigneten sich dicht beieinander drei Unfälle, die auf die Amokfahrt einer Person zurückzuführen waren. Basierend auf den Erkenntnissen vom Anschlag am Breitscheidplatz konnte die Situation zügig überblickt werden. Die transparente Kommunikation zur Polizei Berlin und ein neues und optimiertes Kommunikations-, Medien- und Führungssystem trugen maßgeblich zum Einsatzerfolg bei.

Auch eine neue Helmgeneration wurde im vergangenen Jahr eingeführt. Der leuchtend-gelbe Kopfschutz löst nach 17 Jahren Stück für Stück das alte Modell ab und bietet viele Vorteile: bessere Sichtbarkeit, herausnehmbare und waschbare Innenausstattung, integrierte Visiere, unkomplizierte Fixierung durch Drehrad am Hinterkopf. Viele Einsatzkräfte sind bereits mit dem neuen Helm ausgestattet. Noch in diesem Jahr soll der komplette Austausch abgeschlossen werden.

Ebenfalls neu in Berlin: die KATRETTER-App. Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Sekunde. Um die Zeitspanne der ersten Hilfsmaßnahmen, der sogenannten Herzdruckmassage, bis zum Eintreffen unserer Einsatzkräfte so kurz wie möglich zu halten, hat die Berliner Feuerwehr im vergangenen Jahr eine Ersthelfer-App ins Leben gerufen. Auf freiwilliger Basis kann man sich registrieren und wird bei einem gemeldeten Herz-Kreislauf-Stillstand hinzualarmiert, sofern sich die Einsatzadresse in nächster Umgebung befindet. Durch den Einsatz der Ersthelfenden kann die Zeitspanne bis zum Beginn der lebensrettenden Sofortmaßnahmen verringert und die Überlebenschancen erhöht werden. Bis Ende 2020 haben sich bereits rund 4.000 Freiwillige bei KATRETTER registriert.

Wenn es um Freiwilligkeit und Ehrenamt geht, dann ist die Freiwillige Feuerwehr ganz vorn mit dabei. Ohne die Unterstützung der über 1.500 ehrenamtlichen Kräfte ginge es in Berlin nicht. Sie unterstützen z. B. bei Großschadensereignissen, an Silvester oder im Alltag bei hohem Einsatzaufkommen. Auf die Ehrenamtlichen ist Verlass. Die gemeinsame Perspektive ist, dass nach einem Jahr notwendiger Kontaktbeschränkungen wieder mehr Übungen und gesellschaftliche Zusammentreffen Einkehr halten können und wir somit auch neue Gesichter für ein spannendes ehrenamtliches Engagement begeistern können.

Doch nicht nur motivierte Einsatzkräfte und neueste Technik sind wichtig. Auch die Gebäude der Berliner Feuerwehr müssen nach und nach instandgesetzt werden. So konnte im Jahr 2020 die Komplettsanierung der Feuerwache Ranke in Charlottenburg-Wilmersdorf begonnen werden. Die dort stationierten Fahrzeuge wurden auf umliegende Standorte ausgelagert. Die Komplettsanierung der Feuerwache Köpenick konnte fortgeführt und mittlerweile beendet werden, sodass die Einsatzkräfte wieder von ihrer „alten“ Wache ausrücken. Für ein neues Wachgebäude der Freiwilligen Feuerwehr Grünau wurde im Dezember 2020 der Grundstein gelegt. Bereits im April 2021 konnte Richtfest gefeiert werden. Zusätzlich haben acht Wachen neue und moderne Hallentore erhalten.

Nicht nur die Gebäude werden saniert. Auch die Aufbauorganisation der Berliner Feuerwehr bekommt mit der Umsetzung der Struktur 2020 eine neue Ausrichtung. In einem Leitungsstab werden die strategischen Themen der Behördenleitung gebündelt und es sind neue Abteilungen entstanden:

  • Einsatzvorbereitung Brand- und Bevölkerungsschutz / Technische Gefahrenabwehr
  • Einsatzvorbereitung Rettungsdienst
  • Einsatzsteuerung
  • Einsatzbetrieb

Die bisherigen drei Direktionen werden durch die Bildung von sieben regionalen Einsatzbereichen abgelöst. Für das Kerngeschäft der Feuerwehr – den Rettungsdienst, die Brandbekämpfung und Technische Hilfeleistung – wird die neue Struktur im Einsatz keine direkten Auswirkungen haben. Die neue Struktur wird die Berliner Feuerwehr intern besser aufstellen, damit die Prozesse im Hintergrund optimaler laufen. Für die Menschen in Berlin wird die Umstellung geräuschlos verlaufen.

Dies sind nur einige Themen, die die Berliner Feuerwehr im Jahr 2020 bewegt haben. Alle großen und kleinen Geschichten, Eindrücke, Neuigkeiten, Statistiken und Einsätze können Sie auf mehr als 180 Seiten nachlesen. Unter https://www.berliner-feuerwehr.de/service/mediathek/jahresberichte/ kann der gesamte Jahresbericht abgerufen werden.



Berliner Feuerwehr
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