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Warnmeldungen
Entwarnung: Sirenen-Probealarm
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenen-Probealarm" vom 07.10.2022 10:57:31 gesendet durch LS Mittelbaden vS/E, Kreis (DEU, BW, Rastatt). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Integrierte Leitstelle Mittelbaden informiert im Auftrag der Gemeinde Bischweier:
Die Gemeinde Bischweier erprobt heute von 11:00 Uhr bis 11:15 Uhr die Sirenen. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
BBK-ISC-017 BBK-ISC-082 shortCode:BBK-ISC-082
07.10.2022 11:16

Abkochgebot Eichstätter Berggruppe - Versorgungsbereich Wasserturm Pollenfeld und Wasserturm Preith
Nach dem ausgesprochen Abkochgebot für große Teile des nördlichen Zuständigkeitsberei-ches der Wasserversorgung Eichstätter Berggruppe und der Hoffnung, über den Hochbehälter Preith eine gereinigte Versorgung zu erreichen, musste nach heutigen Messungen auch für den Versorgungsbereich des Wasserturms Preith ein Abkochgebot ausgesprochen werden.
Dadurch erweitert sich der Bereich, der von dem Abkochgebot betroffen ist, auf die Ortschaft Preith (Gemeinde Pollenfeld) und folgende Ortsteile und Bereiche der Stadt Eichstätt, die auch aus dem Wasserturm Preith versorgt werden: Buchenhüll, Wintershof, Wimpasing, Ziegelhof, Häringhof, Uni Sportplatz, Kreisbauhof Eichstätt, Lüften und Hotel Schönblick.
Zusätzlich ist auch der Ort Langensallach (Gemeinde Schernfeld) teilweise, aber nur die ge-raden Hausnummern 16 – 28 und die ungeraden Hausnummern 13 – 21, von dem Abkoch-gebot betroffen.
Bereits gestern wurde das Abkochgebot für die den gesamten Gemeindebereich Pollenfeld und die Orte Heiligenkreuz, Petersbuch, Kaldorf, Erkertshofen und Herlingshard aus der Gemeinde Titting, aus der Gemeinde Walting der Ortsteil Rapperszell, aus der Gemeinde Kipfenberg der Ortsteil Hirnstetten, sowie für den Furthof (Gemeinde Kinding) der Wasserversorgung Eichstätter Berggruppe ausgesprochen.
Erneut wird darauf hingewiesen, dass, da gesundheitliche Gefahren, wie Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit bei der betroffenen Bevölkerung nicht hundertprozentig auszuschließen sind, zu deren Vermeidung das Trinkwasser vorsichtshalber einmalig sprudelnd aufgekocht und dann langsam über mindestens 10 Minuten sichtbar abgekühlt werden soll, bevor es getrunken, verzehrt oder zur Zahnhygiene verwendet wird. Auch sollten die Speisen nur mit abgekochtem Trinkwasser zubereitet werden.
Das Duschen und Händewaschen ist weiterhin unbedenklich.
Derzeit wird durch Reinigung und Spülen versucht, die Verkeimungen wieder zu beseitigen.
Das Abkochgebot wird mindestens bis kommenden Freitag, 14.10.2022, aufrechterhalten werden. Sobald die Nachkontrollen wieder im Normbereich sind, wird das das Abkochgebot wieder aufgehoben werden können.
Gesundheitsamt Eichstätt

08421 700
BBK-ISC-009 BBK-ISC-012 BBK-ISC-014 BBK-ISC-066 BBK-ISC-067 shortCode:BBK-ISC-011
06.10.2022 22:04

Großbrand einer Schreinerei
Durch einen Großbrand kommt es zu einer starken Rauchentwicklung
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 BBK-ISC-004 BBK-ISC-087 BBK-ISC-016 BBK-ISC-014 shortCode:BBK-ISC-001
06.10.2022 21:17

Mikrobiologische Trinkwasserverunreinigung mit Enterokokken; Trinkwasser im gesamten Gemeindegebiet Bad Dürrheim soll abgekocht wer den.
Mikrobiologische Trinkwasserverunreinigung durch Enterokokken
Amtliche Warnmeldung durch das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis.
Im gesamten Gemeindegebiet Bad Dürrheim inkl. Teilorte gilt ein ABKOCHGEBOT für Trinkwasser.
Trinkwasser muss abgekocht werden. Diese Warnung wurde vom Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis angef
06.10.2022 16:26

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung sowie die Test-und-Quarantäneverordnung im Wesentlichen unverändert bis zum 31. Oktober 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen weiterhin folgende Regelungen:
Maskenpflicht
Im Inneren gilt bis auf weiteres keine generelle Maskenpflicht. Dies gilt auch für Schulen und Kindertageseinrichtungen. Für Schulen bleibt es bei einer Empfehlung zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske).
Die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (wenigstens eine medizinische Maske) bleibt wie bisher erhalten. Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht (FFP-2-Maske) bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Quarantäneregelungen
Weiterhin gilt: Wer positiv getestet ist, muss grundsätzlich zehn Tage in Isolation, kann sich aber nach fünf Tagen freitesten. In Nordrhein-Westfalen ist hierfür weiterhin ein negativer offizieller Coronaschnelltest oder ein PCR-Test (negativ oder mit einem Ct-Wert >30) erforderlich. Ein selbst durchgeführter Test reicht nicht aus. Die Freitestung bleibt nach den bundesrechtlichen Regelungen auch zukünftig kostenfrei.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Überprüfen Sie Ihren Impfschutz gemäß den STIKO-Empfehlungen. Nutzen Sie das Angebot einer Corona-I
30.09.2022 12:00

Mikrobiologische Trinkwasserverunreinigung
Mikrobiologische Trinkwasserverunreinigung, daher ABKOCHGEBOT für Trinkwasser im Gemeindebezirk Wolterdingen.
Diese Warnmeldung wurde durch das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis veanlasst.
BBK-ISC-009 BBK-ISC-066 shortCode:BBK-ISC-011
28.09.2022 18:23


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Wir retten Berlin. Seit 1851.

170 Jahre Berliner Feuerwehr

Vor 170 Jahren meldeten sich die ersten Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr einsatzbereit. Was heutzutage mit dem Drücken der Statustaste „1“ im Funkverkehr eine technisch einfache Sache ist, war damals etwas umständlicher. Auch Notrufe und im Folgenden die Alarmierung der Einsatzkräfte sind mit heutiger Technik nicht mehr zu vergleichen. Der technische Fortschritt und die Entwicklung der Fahrzeuge und Gerätschaften ist eine Errungenschaft der Moderne und selbstredend. Wo früher Pferdegespanne zum Einsatz kamen, können wir heute mit modernster Fahrzeugtechnik aufwarten, dem ersten elektrisch betriebenen Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug (eLHF). Aber auch die Entwicklung der Einsatzzahlen zeigt, dass die Zeit nicht stehen geblieben und die Bevölkerung gewachsen ist. Diese Entwicklung musste auch die Berliner Feuerwehr kompensieren, um dem Aufwärtstrend gerecht zu werden. So können wir heute ca. 4.950 hauptberufliche Mitarbeitende verzeichnen, während es im Jahr der Gründung 1851 gerade einmal 586 Feuerwehrangehörige gab.

„In 170 Jahren ist viel geschehen. Wir sind nicht nur größer und moderner geworden, sondern auch erfahrener“, sagt Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen anlässlich des Jubiläums. Er ergänzt: „Ich gratuliere allen ehemaligen und aktuellen Angehörigen der Berliner Feuerwehr zu diesem Ereignis. Jede und jeder von Ihnen trägt viel Verantwortung. Für Deutschlands größte Berufsfeuerwehr zu arbeiten, ist Ehre und Verpflichtung zugleich.

Auch wenn heute der Tag ist, an dem wir gemeinsam auf die 170-jährige Geschichte zurückblicken, so haben wir auch immer die Zukunft vor Augen. Es gilt weiter an uns zu arbeiten, uns zu optimieren und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Die Menschen in Berlin verlassen sich auf uns. Zu Recht.“

Aber heute wurde nicht nur das Jubiläum der Berliner Feuerwehr begangen. Es war uns eine große Ehre, zu diesem besonderen Ereignis unseren langjährigen und ehemaligen Kollegen, Herrn Günter Strumpf, begrüßen zu dürfen. Herr Strumpf war über 40 Jahre Angehöriger der Berliner Feuerwehr und hat sich in dieser Zeit und darüber hinaus für das Feuerwehrwesen in hohem Maße verdient gemacht. Sei es als Buchautor, als internationaler Dozent, Vorsitzender des gemeinnützigen Förderverein Feuerwehrmuseum Berlin e. V. oder als Spezialist, wenn es um die Archivierung der Geschichte der Berliner Feuerwehr als auch der internationalen Feuerwehren geht.

Für seine besonderen Verdienste zum Erhalt der Geschichte der internationalen Feuerwehren wurde ihm heute auf Initiative des Landesfeuerwehrverbands Rheinland-Pfalz das Deutsche Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber des Deutschen Feuerwehrverbandes verliehen. Die Auszeichnung nahm Herr Sascha Guzy als Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Berlin stellvertretend vor.

Wir sind stolz, einen so hingebungsvollen Kollegen in unseren eigenen Reihen zu wissen, danken Herrn Strumpf für sein unermüdliches Engagement und wünschen ihm viel Schaffenskraft und gutes Gelingen für zukünftige Vorhaben.

Weitere Informationen über die Geschichte der Berliner Feuerwehr sind hier zu finden: https://www.berliner-feuerwehr.de/ueber-uns/historie/.



Berliner Feuerwehr
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