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Warnmeldungen
Brand im Landkreis Heilbronn, Erlenbach - Erlenbach
In Erlenbach (Landkreis Heilbronn) oberhalb vom Schemmelsbergtunnel kommt es durch einen ausgedehnten Brand zu einer Rauchentwicklung.
Die Feuerwehr ist bereits im Einsatz!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Stadt Heilbronn - Feuerwehr Beethovenstraße 29 74074 Heilbronn
27.08.2026 03:35

Entwarnung: Geruchsbelästigung aufgrund Brandereignis - Keltern OT Dietenhausen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung aufgrund Brandereignis - Keltern OT Dietenhausen" vom 26.08.2026 22:13:58 gesendet durch Integrierte Leitstelle Pforzheim-Enzkreis. Die Warnung ist aufgehoben.
In der Gemeinde Keltern im Ortsteil Dietenhausen
Es kann zu Geruchsbelästigungen aufgrund eines Brandes kommen.
Es besteht keine Gesundheitsgefährdung!
Halten sie Türen und Fenster geschlossen.
Integrierte Leitstelle Pforzheim-Enzkreis Am Mühlkanal 16 75172 Pforzheim
27.08.2026 00:13

Wichtiger Hinweis zur Trinkwassernutzung für Neugeborene und immungeschwächte Pers - Gemeinde Weilerswist
Wichtige Mitteilung an alle Haushalte mit vulnerablen Personen
Bei einer routinemäßigen Untersuchung des Trinkwassers wurde eine mikrobiologische Verunreinigung mit coliformen Baketerien in geringen Konzentrationen festgestellt.
Das Trinkwasser kann im Bereich
Weilerswist
Groß-Vernich
Klein-Vernich
Horchheim
Hausweiler
Derkum
Ottenheim
Schneppenheim
Lommersum
Bodenheim
Müggenhausen
Schwarzmaar
Metternich
Verunreinigungen aufweisen.
Eine Gesundsheitsgefährdung ist bei gesunden Menschen in der Regel nicht zu erwarten.
Bei abwehrgeschwächten Personen und Neugeborenen kann beim Nachweis von coliformen Bakterien eine gesundheitliche Gefährdung nicht ausgeschlossen werden.
Um jeglichen Schaden für diesen vulnerablen Personenkreis zu vermeiden, befolgen Sie nitte die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamts:
Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht. Lassen SIe das Leitungswasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. DIe Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen.
Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Säubern von offener Wunden ausschließlich abgekochtes Wasser oder Mineralwasser.
Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke sonst ohne Einschränkung nutzen.
Spül- und Desinfektionmaßnahmen wurden unmittelbar eingeleitet. Aktuell arbeitet e-regio als Betriebsführerin des Verbandswasserwerks daran, die Ursache zu ermitteln und abzustellen.
Das Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen ist informiert und in die weiteren Maßnahmen eingebunden.
Wir informieren Sie, sobald das Trinkwasser wieder einwandfrei ist.
Bitte geben Sie die Informationen auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter.
Einheitliche Leitstelle Kreis Euskirchen Jülicher Ring 32 53879 Euskirchen
26.08.2026 18:56

Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Berlin-Neukölln
Am heutigen Nachmittag, 26.08.2026, wurde im Bereich des Weigandufers in Berlin-Neukölln eine Weltkriegsbombe bei Bauarbeiten gefunden.
Daher ist es zu Ihrer Sicherheit ab sofort notwendig, innerhalb des abgebildeten Sperrbereiches alle Häuser und Gebäude zu evakuieren und die Straßen zu sperren. Sie sind aufgefordert, diesen Bereich umgehend zu verlassen.
Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr! Rechnen Sie bitte damit, dass die Sperrmaßnahmen mehrere Stunden aufrechterhalten werden müssen und folgen Sie dazu bitte den Anweisungen der Polizei und der Ordnungsdienste.
Erst nach der vollständigen Evakuierung werden die Spezialisten der Kriminaltechnik des Landeskriminalamtes die Weltkriegsbombe begutachten, entscheiden ob und wann diese entschärft wird.
Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen kann es zu Beeinträchtigungen des ÖPNV sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Bezirksamt Neukölln richtet aktuell folgende Notunterkunft ein:
- Sonnenallee 188, 12059 Berlin dortige Adolf-Reichwein-Schule

Wenn Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und die Notunterkunft ohne fremde Hilfe nicht aufsuchen können, bleiben Sie bitte in Ihrer Wohnung und warten Sie, bis Einsatzkräfte Sie erreichen.
Sollten Sie mobilitätseingeschränkt sein und Unterstützung benötigen, informieren Sie sich auf der vom Bezirksamt Neukölln eingerichteten Webseite: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/aktuelles/sonderthemen/fliegerbombe-am-weigandufer-1707234.php
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Bürgertelefon der Polizei Berlin unter (030) 4664-4664.
Wir informieren Sie über die Medien und die WarnApps, sobald die Sperrung aufgehoben wurde. Über den Fortgang der Maßnahmen informiert die Polizei Berlin über:
WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vad7JbMKwqSTgWn3mp20
X: https://twitter.com/PolizeiBerlin
Instagram-Story: https://www.instagram.com/polizeiberlin/
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiBerlin
Bezirksamt Neukölln
Ersteller: Der Polizeipräsident in Berlin Platz der Luftbrücke 6 12101 Berlin Versender: Land Berlin
26.08.2026 16:54

Personensuche - Alsfeld und Umgebung
Aktuell läuft im Großraum Alsfeld eine Personensuche. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten:
Seit Montag (24.08.), 16.30 Uhr, ist die 88-jährige Brunhilde S. aus einem Seniorenheim in Alsfeld abgängig. Frau S. ist leicht orientierungslos. Es könnte sein, dass sie versucht, nach Reiskirchen zu gelangen.
Sie kann wie folgt beschrieben werden:
circa 175cm groß, normale Statur, dunkelbraune Haare mit auffällig hoher Stirn. Frau S. ist mit einer dunklen, langen Hose sowie einem schwarz-weinroten langärmeligen Oberteil mit aufgedruckten Blumenmotiven bekleidet.
Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können, wenden sich bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der 06631-974-0 oder jede andere Polizeidienststelle.
Absender: Leitstelle des Vogelsbergkreises in Kooperation mit der Polizei Alsfeld
Datum: 25.08.2026
Uhrzeit: 13:45
Weitere Informationen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/6339160
Polizei Alsfeld
06631-974-0
Kreissausschuss des Vogelsbergkreises Goldhelg 20 36341 Lauterbach
25.08.2026 13:57

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

Fischsterben am Naherholungsgebiet Mainaue Kulmbach - Kulmbach
Am Naherholungsgebiet Mainaue in Kulmbach ist es zu einem akuten Fischsterben gekommen.
Es wird gebeten vom Baden und sonstigen Aktivitäten im und am Wasser abzusehen, da eine Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier nicht ausgeschlossen werden kann.
Leitstelle Bayreuth/Kulmbach (ILS) An der Feuerwache 6 95445 Bayreuth
23.08.2026 11:23

Trinkwasserverschmutzung - Waldsolms-Weiperfelden
Der Lahn-Dill-Kreis informiert über eine Trinkwasserverschmutzung durch Bakterien im Einzugsgebiet der Wasserversorgung Waldsolms-Weiperfelden. Weitere Ortsteile sind nicht betroffen. Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, das Wasser sprudelnd aufzukochen und 10 Minuten abzukühlen, bevor Sie es zum Trinken, Kochen, Zähneputzen oder für die Zubereitung von Speisen verwenden.
Das Wasser wird derzeit gechlort. Dadurch kann es zu einer geringen Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung kommen.
Dies gilt bis auf Widerruf. Wir informieren Sie bei einer Änderungen der Situation.
Duschen und Händewaschen sind unbedenklich!
Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung 22 Franz-Schubert-Str. 4 35578 Wetzlar
19.08.2026 16:17

Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden - Langgöns-Cleeberg
Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden. Bei einer Trinkwasseruntersuchung wurden Bakterien im Leitungsnetz festgestellt.
Für das betroffene Gebiet gilt: Abgekocht werden muss alles Wasser, das zum Trinken, Herstellen von Getränken, Reinigen von Obst, Gemüse oder anderen ungekochten Nahrungsmitteln verwendet wird.
Auch für die Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen oder bei der Verwendung einer Munddusche muss abgekochtes Wasser verwendet werden. Abkochen bedeutet, das Wasser einmal sprudelnd aufkochen zu lassen, z.B. in einem handelsüblichen Wasserkocher.
Zur Körperpflege (Waschen, Duschen) kann das Wasser weiterhin ohne Abkochen uneingeschränkt genutzt werden.
Dabei sollten offene Wunden durch wasserundurchlässige Pflaster abgedeckt werden.
Die Aufforderung zum Abkochen gilt bis auf Widerruf.
Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de.
Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.
Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de.
Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.
(06403) 9020-22
Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen Riversplatz 1-9 35394 Gießen
19.08.2026 14:42

Abkochgebot - Teile der Kernstadt Bad Krozingen
Amtliche Gefahreninformation des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald für die Gemeinde
Bad Krozingen
Gefahr durch Trinkwasserverunreinigung.
In Teilen von Bad Kozingen ist das Trinkwasser
mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung.
Das Trinkwasser muss abgekocht werden.
Eine Chlordesinfektion wird umgehend eingeleitet.
Betroffen ist das Gebiet innerhalb folgender Begrenzungen:
nördlicher Teil der Bundesbahnlinie, Bodelschwinghstraße, Belchenstraße, Münstertalbahnlinie,
Freiburger Straße inkl. McDonalds, Gewerbegebiet Krozinger Weg, Thermenallee bis Kreisel
Schlatt und K4939 bis zur B3 bzw. B3-Kreisel
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Stadt Bad Krozingen:
https://www.bad-krozingen.de/
Stadt Freiburg Eschholzstraße 118 79115 Freiburg
07.08.2026 13:13

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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News aus der Industrie

Das Rettungswesen braucht mehr Digitalisierung

Im Rettungswesen kommt es auf Geschwindigkeit an. Um Rettungskräfte bei komplexen Einsatzlagen optimal zu unterstützen, führt an der Nutzung von digitalen Lösungen kein Weg vorbei. VOMATEC, spezialisierter Anbieter für digitales Gefahrenmanagement und Leitstellentechnologie, nennt vier Digitalisierungsmöglichkeiten.​

Integrierte Softwarelösungen für das Sicherheits- und Gefahrenmanagement unterstützen Verantwortliche wie Einsatzleiter und Einsatzkräfte, schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen. Hierfür ist eine auf Echtzeitinformationen basierende Fakten- und Datenlage entscheidend. Eine weitgehende Digitalisierung aller Prozesse ist hierfür zwingend erforderlich.

Ein Software-gestütztes System für das Einsatzmanagement in komplexen Einsatzlagen oder bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) sollte nach VOMATEC vier Grundanforderungen erfüllen:

1. Digitale Führungsunterstützung für die Einsatzleitung 

Zur Optimierung der Einsätze und der Einsatzstellenorganisation ist eine digitale Führungsunterstützung erforderlich. Mit Software-Lösungen beziehungsweise Software-gestützten Systemen können die Lageerkundung und -beurteilung sowie die Einsatzbearbeitung deutlich beschleunigt und Führungs- und Einsatzkräfte entscheidend unterstützt werden. Bereits in Frühphasen von Einsätzen erhalten Verantwortliche mit solchen Lösungen relevante Informationen über die Situation vor Ort, zum Beispiel mit Geo- beziehungsweise Lagedaten, Daten zu Gebäuden und Infrastruktur oder auch mit Wetterdaten.

2. Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen 

Die Digitalisierung der Prozesse vor Ort ermöglicht durchgängige Informationen, die für Rückmeldungen an die Leitstelle über die Lage oder auch für Nachalarmierungen genutzt werden können. Digitalisierung bietet aber nur dann einen Mehrwert, wenn sie auch mit Automatisierung einhergeht, das heißt, wenn Daten automatisch erhoben und in strukturierter Form geliefert werden sowie bestimmte Prozessschritte automatisiert ablaufen. So können die Effizienz erhöht und manuelle Fehlerquellen vermieden werden. Ein Beispiel für die Digitalisierung sind intelligente IoT-Geräte, die Rettungskräfte Unfallopfern umhängen und herkömmliche, nicht vernetzte Patientenanhängekarten ersetzen. Dadurch wird eine zügige Kategorisierung und Priorisierung von Verletzten, die automatische Erstellung von Statistiken sowie eine zielgerichtete Verteilung von Personen nach Verletzungsmustern auf bestimmte Kliniken ermöglicht.

3. Digitalisierung der Infrastruktur und Datenvernetzung

Wichtig ist auch die Digitalisierung der Infrastruktur mit einer Vernetzung der Datenlandschaft und Beseitigung von Medienbrüchen. Die Verknüpfung verschiedener Systeme, die Leitstellen und Einsatzkräfte vor Ort nutzen, und die Datenweitergabe führen zu einer deutlichen Prozessoptimierung. Dadurch wird die bei überregionalen Ereignissen notwendige Koordination mehrerer Einsatzstäbe erleichtert. Auch die Zusammenarbeit von Hilfsorganisationen kann so optimiert werden.

4. Nutzung resilienter Systeme

Robustheit und Ausfallsicherheit sind unverzichtbare Kriterien für Systeme in der Gefahrenabwehr. Dies bedeutet zum einen, dass Infrastruktur und Services redundant ausgelegt sind, sodass bestimmte Ausfälle kompensiert werden können. Zum anderen muss auch die Verfügbarkeit einer digitalen Lösung gewährleistet sein. Dabei ist gerade bei Vor-Ort-Einsätzen, die vielfach immer noch unzureichende Mobilfunkabdeckung zu beachten. Idealerweise unterstützen digitale Systeme deshalb auch verschiedene Kommunikationskanäle oder sogar eine autarke Kommunikation. Wird ein eigenes mobiles Netzwerk – etwa mit auf Einsatzfahrzeugen montierten Kommunikationsknoten – genutzt, ist eine Funktionsweise auch unabhängig von Online-Services sichergestellt. 

„Führungs- und Einsatzkräfte müssen im Rettungsdienst und Katastrophenschutz schnelle und zuverlässige Entscheidungen treffen. Die Digitalisierung bietet hier ein enormes Potenzial. Der Einsatz von digitalen Lösungen führt zu einer höheren Effizienz und Effektivität, und zwar durch bessere Entscheidungsgrundlagen und beschleunigte Reaktionszeiten“, erklärt Dr. Stephan Heuer, Geschäftsführer bei VOMATEC. „Ein vorrangiges Ziel ist die Verkürzung des Prähospitalzeitintervalls für kritisch verletzte Patienten. In letzter Konsequenz kann Digitalisierung damit Leben retten“.

Über VOMATEC

Bereits seit 1992 liefert die in Bad Kreuznach ansässige VOMATEC Innovations GmbH integrierte Softwarelösungen für das Sicherheits- und Gefahrenmanagement. Das Unternehmen unterstützt mit seinen Produkten und ganzheitlichen Dienstleistungen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Einrichtungen kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie den Werkschutz produzierender Unternehmen. Durch die langjährige Expertise im Bereich missionskritischer Softwarelösungen und das umfangreiche Partnernetzwerk von VOMATEC profitieren Kunden von der Erstberatung über die Planungsunterstützung und Projekteinführung bis hin zu Schulungen, Service und Support. 

Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Gemeinsam mit einem internationalen Partnernetzwerk forscht VOMATEC im Auftrag der Bundesregierung und der Europäischen Union an neuen Konzepten und zukunftsweisenden Lösungen für das Sicherheitsmanagement.



VOMATEC Innovations GmbH
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