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Warnmeldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Essen-Vogelheim
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Essen-Vogelheim" vom 20.01.2022 17:32:30 gesendet durch LS Essen, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
An der Gladbecker Straße im Stadtteil Vogelheim wurde eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese muss heute noch entschärft werden.
Zu Ihrer Sicherheit wird hiermit angeordnet, dass alle Gebäude, die sich im Umkreis von 500 m um die Fundstelle befinden, zu räumen sind.
Die Anwohner im Bereich zwischen 500 m und 1.000 m um die Fundstelle müssen sich zum Zeitpunkt der Entschärfung im Gebäude zur abgewandten Seite des Fundorts aufhalten.
Hilfebedürftige Personen können sich beim Bürgertelefon unter 0201-1238-888 melden.
Bitte achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen!
Mehr Informationen unter www.essen.de/bombenfund oder 0201-1238-888
Bürgertelefon der Feuerwehr Essen
0201-1238-888
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien. Bitte sc
20.01.2022 22:24

Entwarnung: Lauter Knall im Bereich der Wellenburgerstraße an der Wertach
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Lauter Knall im Bereich der Wellenburgerstraße an der Wertach" vom 20.01.2022 12:20:12 gesendet durch LS Augsburg vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich der Wellenburgerstraße, Ecke Diebelbachstraße wurde ein Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg gesprengt. Dabei war in diesem Bereich ein lauter Knall zu hören. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.
BBK-ISC-009 BBK-ISC-016 shortCode:BBK-ISC-011
20.01.2022 17:57

Abkochgebot für die Gemeinden Lenting, Hepberg, Stammham
Bei einer routinemäßigen Trinkwasseruntersuchung sind im Hochbehälter und im Wasserleitungsnetz für die Gemeinen Lenting, Hepberg und Stammham coliforme Keime festgestellt worden.
Das Landratsamt Eichstätt hat daraufhin ein Abkochgebot des Trinkwassers für die Gemeinden Lenting, Hepberg und Stammham erlassen. Das Trinkwasser sollte vorsorglich 10 Minuten abgekocht werden, sofern es zum Trinken, Kochen oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken verwendet wird.
Derzeit laufen umfangreiche Maßnahmen zur Wiederherstellung bester Trinkwasserqualität in unserem Leitungsnetz.
Sobald das Abkochgebot aufgehoben wurde, werden wir Sie umgehend informieren.
Für weitere Fragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung Lenting unter Telefonnummer (08456-9295-0) zur Verfügung.
Gemeinde Lenting
08456 9295-0
poststelle@lenting.de
08456 9295-0
BBK-ISC-067 BBK-ISC-066 BBK-ISC-012 BBK-ISC-014 shortCode:BBK-ISC-011
20.01.2022 11:15

Geruchsbelästigung und Verunreinigung durch wassergefährdenden Stoffen - Fluss Rodach
+++ Akutalisierung vom 18.01.2022 ++++
Nach aktueller Meldung des Wasserwirtschaftsamtes besteht für Gartenbrunnen keine Gefahr mehr.
Bestehende Warnhinweise behalten ihre Gültigkeit.
Aktualisierte Meldung vom 27.09.21:
Auf Grund einer Gewässerverunreinigung an der Rodach am 27.09.21 im Bereich Erlabrück, kommt es zu Beeinträchtigungen der Gewässerqualität stromabwärts in der Rodach sowie im Bereich des Mains nach Zufluss der Rodach.
Die Schadstoffwelle konnte bisher mindestens bis an die Mündung der Rodach in den Main festgestellt werden .
Es handelt sich um ein Teeröl-Stoffgemisch, es riecht stark, verbreitet sich über das abfließende Flusswasser, setzt sich aber auch auf der Gewässersohle ab. Aufgrund der teilw. unbekannten Zusammensetzung kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen gesundheitsgefährdenden oder krebserregenden Stoff handelt.
Daher empfehlen wir bis zum Vorliegen neuerer Erkenntnisse folgendes für den gesamten Bereich der Rodach von Erlabrück bis zur Mainmündung sowie für den Main im Landkreis Lichtenfels inklusive angeschlossener Seen, Fischteiche, ect.:
- Verzehrverbot für Fische
- Kontakt zum Gewässer meiden (Menschen und Tiere)
Nach Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes Kronach besteht für Gartenbrunnen inzwischen keine Gefahr mehr.
Quelle der Meldung:
Wasserwirtschaftsamt Kronach
Teichbesitzer werden gebeten die Teiche zu kontrollieren und diese umgehend gegen eine Frischwasserz
18.01.2022 16:45

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald befindet sich ab dem 18. Januar in der Warnstufe „Orange“
(Stufe 3) der risikogewichteten Einstufung des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Zusätzlich zu den Maßnahmen der Warnstufe „Gelb“ (Stufe 2) gelten die folgenden Maßnahmen:
1. Es gelten in folgenden Bereichen die 2G-Plus Erfordernisse nach 1f Absätze 2 und 3 Corona-LVO MV:
• bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen, wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Nagelstudios, Sonnenstudios, Tattoostudios und ähnlichen Betrieben, bei denen eine körperliche Nähe unabdingbar ist (z. B. Barbiere und Fußpflege). Ausgenommen sind hier der Friseurbesuch und medizinisch oder pflegerisch notwendige Behandlungen (für diese Bereiche gilt die 3G-Regel);
• in den Innenbereichen der Gastronomie sowie bei privaten Zusammenkünften als geschlossene Gesellschaft in Gaststätten nach § 3 Absätze 1 und 4 mit max. 10 Personen;
• auf Messen;
• im Tourismus: Hier ist ein Test bei Anreise sowie nach jeweils drei weiteren Tagen während des Aufenthalts erforderlich. Bei einer Übernachtung im Ferienhaus bzw. einer Ferienwohnung ohne Gemeinschafts¬einrichtungen genügt ein Anreisetest. Ausnahmen von der 2G-Plus-Regel gibt es für beruflich bedingte, medizinisch oder zwingend sozialethisch erforderliche Aufenthalte. In diesen Ausnahmefällen können ungeimpfte Gäste beherbergt werden. Diese müssen sich dann allerdings täglich testen lassen, wenn sie in einem Hotel übernachten. Bei Beherbergungen in einer Ferienwohnung oder in einem Ferienhaus ist alle drei Tage ein Test nötig;
• in den Innenbereichen von Musik- und Jugendkunstschulen (2G-Plus gilt nur für Personen über 18 Jahre, U18 gilt 2G);
• beim vereinsbasierten Sport und in Fitnessstudios (2G-Plus gilt nur für Personen über 18 Jahre, U18 gilt 2G);
• für im Außenbereich stattfindende tourismusaffine Dienstleistungen und von Outdoor-Freizeitangeboten und ähnlichen Einrichtungen (Angebote sind mit maximal 10 Personen erlaubt);
• im Kultur- und Freizeitbereich (Kinos, Theater, Konzerte, Opern, Museen, kulturelle Ausstellungen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive, Chöre und Musikensembles, Zirkusse, Freizeitparks, Innenbereiche von Zoos, Tier- und Vogelparks, Indoor-Spielplätze, Indoor-Freizeitaktivitäten, soziokulturelle Zentren, Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen;
• in Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen;
• in Tanzschulen und ähnlichen Einrichtungen;
• bei Sportveranstaltungen;
• bei Veranstaltungen nach § 6 Absätze 7a, 9 bis 9b (unter Belegung von maximal 50 Prozent der Sitzplatzkapazitäten mit maximal 200 Besucherinnen und Besuchern innen und maximal 1.000 Besucherinnen und Besuchern draußen).
Das Testerfordernis entfällt ab dem Tag der Boosterimpfung. Eine Ausnahme von dieser Regelung besteht für den Zutritt in medizinische und pflegerische Einrichtungen, also zum Beispiel bei Besuchen in Altenheimen oder Krankenhäusern.
2. Es gelten 2G-Erfordernisse nach § 1e Absätze 3 und 4 für:
• Fahrschulen, Flugschulen und ähnliche Einrichtungen sowie Jagdschulen;
• den Betrieb und den Besuch von Musik- und Jugendkunstschulen für Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben;
• Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge zu dienen bestimmt sind;
• vereinsbasierte Trainings-, Spiel- und Wettkampfbetrieb im Freizeit-, Breiten-, Behinderten- Gesundheits- und Nachwuchsleistungssport (Sportbetrieb), auch mit Zuschauenden sowie die nicht vereinsbasierte Ausübung von Sport und Bewegung im Freien unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen.
3. Untersagung von Tanzveranstaltungen nach § 6 Abs. 9 bis 9b Corona-LVO MV
4. Untersagung des Betriebs und der Besuch von Clubs, Diskothek en und ähnlichen Einrichtungen nach § 3 Absatz 1a Corona-LVO MV
5. Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte und nicht-genesene Personen § 1g Absatz 2: Private Zusammenkünfte sind nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts und mit max. 2 Personen aus einem weiteren Haushalt gestattet. Dazugehörige Kinder unter 14 Jahren sowie dazugehörige notwendige Begleitpersonen eines Menschen mit Behinderungen aus Gründen der erforderlichen Betreuung des Menschen mit Behinderungen werden nicht mitgerechnet. Ehegatten, eingetragene Lebenspartner und Lebensgefährten, die nicht gemeinsam in einem Haushalt leben, gelten als ein Hausstand.
6. Kontaktbeschränkungen für geimpfte und genesene Personen nach § 1g Absatz 2: Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, können mit maximal 10 Personen stattfinden (unabhängig von der Anzahl der Haushalte).
7. Einschränkungen im Einzelhandel nach § 1g Absatz 3: Es gilt in sämtlichen Verkaufsstellen des Einzelhandels die 2G-Regel. Ausgenommen sind der Einzelhandel mit dem überwiegenden Sortiment für Lebensmittel, Bücher oder Zeitungen, Blumenläden, Bau- oder Gartenbaumärkte, Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol- oder Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte sowie der Großhandel. Die 2G-Regel gilt aber beispielsweise in Bekleidungsgeschäften oder im Elektronikmarkt.
Ausgenommen von der 2G-und 2G-Plus-Regel sind:
• Kinder unter sieben Jahren;
• Kinder, die das 7. Lebensjahr vollendet haben und nicht älter als 12 Jahre und 3 Monate sind, bei Vorlage eines negativen Coronatests;
• Jugendliche zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr und Schwangere bei Vorlage eines negativen Coronatests (bis 30.04.2022);
• Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, bei Vorlage eines negativen Coronatests;
Bei Schülerinnen und Schülern genügt grundsätzlich der Schülerausweis als Testzertifikat (außer in den Ferien). Damit können alle Schülerinnen und Schüler u.a. mit ins Restaurant kommen und am Vereinssport teilnehmen. Beachten Sie, dass Einrichtungen in Ausnahmefällen strengere Vorschriften haben können und auch zusätzlich ein Testzertifikat der Schule fordern können.
Sämtliche Maßnahmen der Corona-Landesverordnung M-V in jeweils gültiger Fassung finden Sie zusammengefasst unter den folgenden Links:
https://www.regierung-mv.de/corona/corona-aktuell/
https://www.mv-corona.de/corona-faq
Die Corona-Landesverordnung M-V finden Sie unter diesem Link:
https://www.regierung-mv.de/corona/Verordnungen-und-Dokumente/
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
17.01.2022 15:58

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Quarantäneregelungen entsprechend der Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen angepasst. Grundlage sind die am Freitag erfolgten Änderungen der bundesrechtlichen Regelungen durch den Bundesrat und die entsprechenden Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI).
Die Regelungen sind zum 16. Januar 2022 in Kraft und gelten zunächst bis einschließlich 9. Februar 2022.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Corona-Test-und-Quarantäntenverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Quarantäneregelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
1. Wer selbst infiziert ist (Nachweis durch offiziellen Schnelltest oder PCR-Test), muss automatisch und auch ohne gesonderte behördliche Anordnung für zehn volle Tage (ab Symptombeginn bzw. posit ivem Test) in Isolierung. Eine gesonderte behördliche Anordnung ist darüber hinaus auch nicht für die Geltendmachung von Entschädigungen für ausfallende Löhne erforderlich. Die infizierte Person kann die zehn Tage aber eigenständig auf sieben Tage verkürzen, wenn sie zuvor mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Für die Verkürzung ist ein negativer offizieller Schnelltest oder PCR-Test erforderlich. Zudem müssen die infizierten Personen ihre Kontaktpersonen der letzten zwei Tage schnellstmöglich eigenständig von der Infektion informieren. Dies sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als zehn Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand, oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde.
2. Wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt lebt, muss ebenfalls automatisch in Quarantäne. Diese dauert wie die Isolierung ebenfalls grundsätzlich zehn Tage - gerechnet ab Symptombeginn oder positiver Testung der infizierten Person. Auch hier kann bei Symptomfreiheit eine Verkürzung auf sieben Tage durch einen negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test erfolgen. Bei Kindern in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schülerinnen und Schülern kann die Quarantänezeit mit einem negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test auf fünf Tage verkürzt werden. Wenn während der Quarantäne Symptome auftreten, ist unverzüglich ein PCR-Test vorzunehmen.
3. Bei anderen Kontaktpersonen, bei denen sich der Kontakt beispielsweise über einen gemeinsamen Gaststättenbesuch, die gemeinsame Sportausübung oder ein sonstiges Treffen ergeben hat, gibt es keine automatische Quarantäne. Hier greift eine Quarantäne nur, wenn das Gesundheitsamt sie ausdrücklich angeordnet hat. Auch ohne eine offizielle Quarantäneanordnung wird ein verantwortungsvolles Verhalten von den Kontaktpersonen erwartet (zum Beispiel durch Kontaktreduzierung über das Tragen einer Maske bis hin zur Selbstisolierung bei fehlender ausreichender Immunisierung).
Ausnahmeregelungen
Für diese Vorgaben gelten zugleich Ausnahmeregelungen gemäß der Vorgaben des Robert-Koch-Instituts. Demnach müssen folgende Kontaktpersonen grundsätzlich nicht mehr in Quarantäne:
1. Personen mit einer Auffrischungsimpfung: Hier sind bei jeglicher Kombination der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe insgesamt immer drei Impfungen erforderlich. Dies gilt nach einer Änderung durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) inzwischen auch für eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson.
2. Geimpfte Genesene: Dies gilt für vollständig Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben. Unabhängig von der Reihenfolge reicht also eine Genesung und mindestens ein Impfung. Als Nachweis der Genesung dient ein positiver PCR-Testnachweis.
3. Personen mit einer zweimaligen Impfung nur ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung und bis zum 90. Tag nach der Impfung.
4. Genesene nur ab dem 28. Tag bis zum 90. Tag ab dem Datum der Abnahme des positiven Tests.
Zur Vereinheitlichung der Coronaschutzmaßnahmen gelten die genannten Ausnahmereglungen ab sofort auch in der Coronaschutzverordnung als Ausnahmetatbestände zur Befreiung von der Testpflicht bei 2G+.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
17.01.2022 15:00

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Im Landkreis Konstanz lag die Sieben-Tage-Inzidenz am 15. Januar 2022 bei 508,6 und am 16. Januar 2022 bei 525,0. Der maßgebliche Wert der Sieben-Tage-Inzidenz von 500 wurde dadurch an zwei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. Somit gelten ab Montag, 17. Januar 2022, im Landkreis Konstanz Ausgangsbeschränkungen für nicht-immunisierte Personen, wie sie in § 17a Abs. 2 CoronaVO konkretisiert sind.
Im Landkreis Konstanz gilt darüber hinaus weiterhin die Alarmstufe 2 entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Informationen dazu sowie zu den aktuell geltenden Maßnahmen im Landkreis gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Informationen zur Impfung sowie eine Übersicht über die im Landkreis Konstanz vorhandenen Impf-Angebote gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Landratsamt Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
17.01.2022 13:43

Landesregierung passt die Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die Regelungen treten am Mittwoch, 12. Januar 2022, in Kraft.
++++ Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
+ Die Maßnahmen der Alarmstufe II gelten unabhängig von der Höhe der Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz beziehungsweise der landesweiten Auslastung der Intensivbetten (AIB) bis einschließlich 1. Februar 2022 weiter.
+ FFP2-Maskenpflicht in der Warn- und Alarmstufe: In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen. In Arbeits- und Betriebsstätten gilt weiterhin die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes.
+ Die Sperrzeit in der Alarmstufe II für die Gastronomie gilt nun von 22:30 Uhr bis 6:00 Uhr.
++++ Ausführliche Informationen:
+ Eine Übersicht zu den in der Alarmstufe II geltenden Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
+ Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygienebeachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
11.01.2022 17:46

Allgemeinverfügung Maskentragepflicht und Alkoholkonsumverbot im Stadtgebiet Reutlingen - Aktualisierung auf den Landkreis Reutlingen
Allgemeinverfügung des Landratsamtes Reutlingen über infektionsschützende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) - Temporäre Maskentragepflicht sowie Alkoholkonsumverbot in ausgewiesenen Bereichen der Stadt Reutlingen
Das Landratsamt Reutlingen erlässt nach §§ 28 Abs. 1 S.1, 28 a Abs. 3, Abs. 7 S.1 Nr. 3, S.3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie §§ 17b, 20 Abs. 1 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (CoronaVO) sowie § 1 Abs. 6a der Verordnung des Sozialministeriums über die Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz Ba-Wü (IfSGZustV BW) und § 35 Satz 2 des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes für den Landkreis Reutlingen folgende Regelungen:
1. Über die in § 3 Abs. 1 und 2 Corona VO genannten Vorgaben hinaus ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf sämtlichen öffentlichen Straßen, Wegen Plätzen in den in den Anlagen 1 ausgewiesenen Gebieten von Montag bis Freitag in der Zeit von 16.00 bis 23.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr verpflichtend.
2. Die Ausnahmen nach § 3 Abs. 2 Nr. 3, 4 und 6 CoronaVO bleiben durch Ziffer 1 dieser Verfügung unberührt.
3. Der Konsum und das Mitführen alkoholischer Getränke zum unmittelbaren Konsum sind im öffentlichen Raum in den in Anlage 1 ausgewiesenen Gebieten von Montag bis Freitag von 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr untersagt.
4. Die Allgemeinverfügung tritt am 13.12.2021 in Kraft und tritt mit Ablauf des 15.01.2022 außer Kraft.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch beim Landratsamt Reutlingen, Bismarckstr. 47, 72764 Reutlingen erhoben werden. Die Frist wird auch durch Erhebung des Widerspruchs beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Str. 20, 72072 Tübingen gewahrt.
Reutlingen, den 12.12.2021
gez. Dr. Ulrich Fiedler
Landrat
Die in der Allgemeinverfügung genannten Anlage sind auf der Homepage des Landratsamtes Reutlingen einsehbar. (www.kreis-reutlingen.de). Die Information wurde von der Stadt und vom Landkreis Reutlingen angefordert.
Eine Missachtung kann gemäß § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet w
14.12.2021 08:21


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News aus der Industrie

Das Rettungswesen braucht mehr Digitalisierung

Im Rettungswesen kommt es auf Geschwindigkeit an. Um Rettungskräfte bei komplexen Einsatzlagen optimal zu unterstützen, führt an der Nutzung von digitalen Lösungen kein Weg vorbei. VOMATEC, spezialisierter Anbieter für digitales Gefahrenmanagement und Leitstellentechnologie, nennt vier Digitalisierungsmöglichkeiten.​

Integrierte Softwarelösungen für das Sicherheits- und Gefahrenmanagement unterstützen Verantwortliche wie Einsatzleiter und Einsatzkräfte, schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen. Hierfür ist eine auf Echtzeitinformationen basierende Fakten- und Datenlage entscheidend. Eine weitgehende Digitalisierung aller Prozesse ist hierfür zwingend erforderlich.

Ein Software-gestütztes System für das Einsatzmanagement in komplexen Einsatzlagen oder bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) sollte nach VOMATEC vier Grundanforderungen erfüllen:

1. Digitale Führungsunterstützung für die Einsatzleitung 

Zur Optimierung der Einsätze und der Einsatzstellenorganisation ist eine digitale Führungsunterstützung erforderlich. Mit Software-Lösungen beziehungsweise Software-gestützten Systemen können die Lageerkundung und -beurteilung sowie die Einsatzbearbeitung deutlich beschleunigt und Führungs- und Einsatzkräfte entscheidend unterstützt werden. Bereits in Frühphasen von Einsätzen erhalten Verantwortliche mit solchen Lösungen relevante Informationen über die Situation vor Ort, zum Beispiel mit Geo- beziehungsweise Lagedaten, Daten zu Gebäuden und Infrastruktur oder auch mit Wetterdaten.

2. Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen 

Die Digitalisierung der Prozesse vor Ort ermöglicht durchgängige Informationen, die für Rückmeldungen an die Leitstelle über die Lage oder auch für Nachalarmierungen genutzt werden können. Digitalisierung bietet aber nur dann einen Mehrwert, wenn sie auch mit Automatisierung einhergeht, das heißt, wenn Daten automatisch erhoben und in strukturierter Form geliefert werden sowie bestimmte Prozessschritte automatisiert ablaufen. So können die Effizienz erhöht und manuelle Fehlerquellen vermieden werden. Ein Beispiel für die Digitalisierung sind intelligente IoT-Geräte, die Rettungskräfte Unfallopfern umhängen und herkömmliche, nicht vernetzte Patientenanhängekarten ersetzen. Dadurch wird eine zügige Kategorisierung und Priorisierung von Verletzten, die automatische Erstellung von Statistiken sowie eine zielgerichtete Verteilung von Personen nach Verletzungsmustern auf bestimmte Kliniken ermöglicht.

3. Digitalisierung der Infrastruktur und Datenvernetzung

Wichtig ist auch die Digitalisierung der Infrastruktur mit einer Vernetzung der Datenlandschaft und Beseitigung von Medienbrüchen. Die Verknüpfung verschiedener Systeme, die Leitstellen und Einsatzkräfte vor Ort nutzen, und die Datenweitergabe führen zu einer deutlichen Prozessoptimierung. Dadurch wird die bei überregionalen Ereignissen notwendige Koordination mehrerer Einsatzstäbe erleichtert. Auch die Zusammenarbeit von Hilfsorganisationen kann so optimiert werden.

4. Nutzung resilienter Systeme

Robustheit und Ausfallsicherheit sind unverzichtbare Kriterien für Systeme in der Gefahrenabwehr. Dies bedeutet zum einen, dass Infrastruktur und Services redundant ausgelegt sind, sodass bestimmte Ausfälle kompensiert werden können. Zum anderen muss auch die Verfügbarkeit einer digitalen Lösung gewährleistet sein. Dabei ist gerade bei Vor-Ort-Einsätzen, die vielfach immer noch unzureichende Mobilfunkabdeckung zu beachten. Idealerweise unterstützen digitale Systeme deshalb auch verschiedene Kommunikationskanäle oder sogar eine autarke Kommunikation. Wird ein eigenes mobiles Netzwerk – etwa mit auf Einsatzfahrzeugen montierten Kommunikationsknoten – genutzt, ist eine Funktionsweise auch unabhängig von Online-Services sichergestellt. 

„Führungs- und Einsatzkräfte müssen im Rettungsdienst und Katastrophenschutz schnelle und zuverlässige Entscheidungen treffen. Die Digitalisierung bietet hier ein enormes Potenzial. Der Einsatz von digitalen Lösungen führt zu einer höheren Effizienz und Effektivität, und zwar durch bessere Entscheidungsgrundlagen und beschleunigte Reaktionszeiten“, erklärt Dr. Stephan Heuer, Geschäftsführer bei VOMATEC. „Ein vorrangiges Ziel ist die Verkürzung des Prähospitalzeitintervalls für kritisch verletzte Patienten. In letzter Konsequenz kann Digitalisierung damit Leben retten“.

Über VOMATEC

Bereits seit 1992 liefert die in Bad Kreuznach ansässige VOMATEC Innovations GmbH integrierte Softwarelösungen für das Sicherheits- und Gefahrenmanagement. Das Unternehmen unterstützt mit seinen Produkten und ganzheitlichen Dienstleistungen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Einrichtungen kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie den Werkschutz produzierender Unternehmen. Durch die langjährige Expertise im Bereich missionskritischer Softwarelösungen und das umfangreiche Partnernetzwerk von VOMATEC profitieren Kunden von der Erstberatung über die Planungsunterstützung und Projekteinführung bis hin zu Schulungen, Service und Support. 

Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Gemeinsam mit einem internationalen Partnernetzwerk forscht VOMATEC im Auftrag der Bundesregierung und der Europäischen Union an neuen Konzepten und zukunftsweisenden Lösungen für das Sicherheitsmanagement.



VOMATEC Innovations GmbH
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