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Warnmeldungen
Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

4. Aktualisierung! - Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, und Oberesch der Gde. Rehlingen-Siersburg
UPDATE vom 13.01.2026
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - finden auch weiterhin Chlorungsmaßnahmen des Trinkwassers statt.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus –
das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025 bzw. 18.08.2025:
21.08.2025 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die betroffenen Ortsteile der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben.
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
In Trinkwassernetzen der betroffenen Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch konnte die Schutzchlorung nachgewiesen werden. Somit ist das Abkochgebot, in Absprache mit dem Gesundheitsamt Saarlouis, aufgehoben worden. Für Hemmersdorf wurde das Abkochgebot bereits am 18.08.2025 aufgehoben.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden, kann insbesondere im Ortsteil Biringen mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Mit Aufheben des Abkochgebotes bittet die TWRS heute nochmals um Verständnis für die ergriffenen Maßnahmen, welche vorsorglich zum Schutze der Gesundheit der angeschlossenen Kunden, ergriffen wurden.
Die TWRS möchte an dieser Stelle ihren Dank ausdrücken, wie besonnen die Kunden auf die nachvollziehbaren Unannehmlichkeiten, die in den vergangenen Tagen entstanden sind, reagiert haben.
Als lokale Wasserversorger verfolgt die TWRS das Ziel, zu jederzeit Wasser in ausreichender Menge und guter Qualität für die Kunden zur Verfügung zu stellen.
Aufgrund dieser hohen Ansprüche – auch an die Beprobung – konnte frühzeitig reagiert und gehandelt werden und die Wasserversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der TWRS zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025:
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers:
Abkochgebot für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt das Abkochgebot bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie die TWRS jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Frühere Meldung vom 14.08.2025
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmerasdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Diese mikrobiologische Verunreinigung kann unter Umständen Ihre Gesundheit beeinträchtigen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 14.08.2025 eine Schutzchlorung angeordnet.
Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist zu Beginn der KW 34 zu rechnen. Von nun an gilt ein Abkochgebot!

Dies bedeutet, dass Sie das Wasser für die nachfolgend aufgeführten Zwecke mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen müssen:
• Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, Alte und Kranke
• Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst
• Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken
• Zähneputzen
• medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.)
Das gekochte und soweit wie nötig abgekühlte Wasser können Sie wie bisher verwenden. Die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden kommt. Für die Toilettenspülung benötigen Sie kein abgekochtes Wasser.
Für Haustiere und Vieh benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Mitbewohner und Nachbarn über diese Maßnahmen! Wir werden Sie umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann oder das Abkochgebot aufgehoben werden kann.
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
13.01.2026 12:09

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08

Betrieb Infotelefon im Rahmen des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest - Stadt Darmstadt
Zentrale Leitstelle Stadt Darmstadt meldet: Das Infotelefon der Stadt Darmstadt ist ab sofort täglich von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06151 / 115 erreichbar.
Das Infotelefon der Stadt Darmstadt ist ab sofort täglich von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06151 / 115 erreichbar.
06151 / 115
Melden Sie Funde von toten Wildschweinen der Veterinärbehörde (Mail an: asp@darmstadt.de). In den R
23.07.2024 14:28


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Einsatztechnik der nächsten Generation

Der erste Magirus FireBull geht nach Brasilien

Weltweit erstes Kettenlöschfahrzeug von Magirus für den Bundesstaat Ceará / Hochrangige Delegation zu Gast in Ulm / Abnahme und Übergabe eines MultiStar / Maximale Sicherheit und Flexibilität für brasilianische Feuerwehren durch hochmoderne Flotte an Löschrobotern, Spezialfahrzeugen und Drehleitern von Magirus

Der FireBull und der MultiStar für den Bundesstaat Ceará vor dem Magirus Experience Center

Der brasilianische Bundesstaat Ceará erhält den ersten FireBull von Magirus. Eine Delegation mit hochrangigen Vertretern des Gouverneurs, der Feuerwehren und Partner war vergangene Woche zu Gast im Magirus Experience Center in Ulm für die technische Abnahme und Übergabe des weltweit ersten Kettenlöschfahrzeugs sowie einem Kombinationsfahrzeug MultiStar und mehreren Tragkraftspritzen. Carlos Décimo de Souza vom Sekretariat für Forschung, Technologie und Lehre des Gouverneurs von Ceará bedankte sich für die sehr gute, vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit: „Wir sind begeistert, diese hochmodernen Magirus-Fahrzeuge hier in Ulm in Empfang nehmen zu können. Mit der konsequenten Erneuerung und der konstanten Erweiterung mit innovativer, einzigartiger Einsatztechnik wie Löschrobotern und leistungsfähigen Spezialfahrzeugen wie dem Magirus FireBull möchten wir sicherstellen, dass unsere Einsatzkräfte nachhaltig zum Schutz von Menschen, Material und Unternehmen in unserer Region beitragen können und dabei selbst stets bestmöglich geschützt sind.“

Übergabegeschenk 3D-Model Magirus FireBull

Der Magirus FireBull für Ceará

Testfahrt mit dem neuen Magirus MultiStar auf der hauseigenen Teststrecke

Das Kettenlöschfahrzeug FireBull von Magirus verbindet die hocheffiziente AirCore-Löschtechnik, flexible Aufbaumöglichkeiten und das extrem geländegängige PowerBully-Fahrgestell der Kässbohrer Geländefahrzeug AG zu einem weltweit einzigartigen, vielseitig einsetzbaren Spezialfahrzeug. Die bewährte AirCoreWassernebeltechnologie ermöglicht eine effiziente Brandbekämpfung mit hohen Eindringtiefen und Wurfweiten von bis zu 80 Metern, aber auch einer exzellenten Kühlwirkung bei minimalem Wasserverbrauch. Der Transport hoher Löschmittelvolumina (9.000 Liter Wasser, 2.000 Liter Schaum) bei minimalem Bodendruck von 0,300 Kilogramm pro Quadratzentimeter bei 30 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ist einer der zentralen Vorteile in unwegsamem und schwer zugänglichem Gelände. Der FireBull wird zukünftig in der Region rund um Porto do Pecém eingesetzt werden. Neben dem Abruf für den Einsatz bei Vegetationsbränden oder Einsätzen im nahegelegenen Reservat und Schutzgebiet, verfügt die Region über einen großflächigen Hafen, Strände sowie zahlreiche industrielle Großbetriebe von Recyclingwerken bis hin zur Stahlproduktion mit teils schwer befahrbarem Untergrund.

Mit dem Magirus MultiStar erhält der Bundesstaat Ceará ein einzigartiges Kombinationsfahrzeug aus ArbeitsTeleskopmast mit Rettungskorb und Löschfahrzeug-Aufbau. Der Aluminium-Teleskopmast ermöglicht einen Einsatzbereich von -12 m bis +30,5 m sowie eine Ausladung von 16,5 m (3 Personen). Die Mannschaftskabine Magirus TeamCab bietet Platz für 1 + 5 Personen. Der MultiStar ist außerdem mit einer Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-3000 und FPH 40-250 mit Hochdruck in Bronze sowie einem Löschmittel- bzw. Schaumbehälter mit 1.500 Liter Wasser und 300 Liter Schaum ausgestattet. Durch seine vielseitige Ausstattung und Ausrüstung bietet der Magirus MultiStar gerade auch kleineren Feuerwehren die Möglichkeit, eine Vielzahl unterschiedlicher Einsätze vom Transport von Wasser, Mannschaft und Ausrüstung über die Rettung von Personen bis hin zur technischen Hilfeleistung – mit einem Fahrzeug zu bedienen. In Brasilien sind bereits mehr als 10 dieser Fahrzeuge im Einsatz. Zusätzlich zum MultiStar und dem FireBull komplettieren drei neue Tragkraftspritzen des Typs Magirus FIRE 1000 die aktuelle Auslieferung.

Bereits Ende 2021 übergab Magirus einen Löschroboter AirCore TAF35, ein AirCore-Turbinenlöschfahrzeug auf einem Iveco Daily 4x4 sowie die höchste Gelenkdrehleiter der Welt, eine M42L-AS mit Hinterachszusatzlenkung, an Ceará. In Verbindung mit den neuen Fahrzeugen verfügt der brasilianische Bundesstaat über eine innovative Flotte an Einsatz- und Spezialfahrzeugen, die nicht nur in Brasilien ihres Gleichen sucht. Der Magirus FireBull und der MultiStar werden in den kommenden Wochen nach Brasilien verschifft und bei einer feierlichen Zeremonie der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Carlos Décimo de Souza, Sekretariat für Forschung, Technologie und Lehre Céara, und Julian Müller, Leiter Marketing & Pressesprecher Magirus

Übergabe der Fahrzeuge an die Delegation aus Brasilien in Ulm

Über Magirus

Leidenschaft und Präzision, High-Tech und Handwerk. Seit 1864 steht Magirus für die Verbindung von Innovation und Tradition - im Sinne von Feuerwehrleuten in aller Welt. Mit einem umfassenden Angebot hochmoderner und zuverlässiger Löschfahrzeuge, Drehleitern, Rüst- und Gerätewagen, Speziallösungen, Pumpen und Tragkraftspritzen gilt Magirus als einer der größten und technologisch führenden Anbieter von Brand- und Katastrophenschutz-Technik weltweit.

Magirus ist eine Marke der IVECO Group, einem weltweit führenden Automotive-Konzern, der in den Bereichen Nutz- und Spezialfahrzeuge, Antriebsstränge und Finanzdienstleistungen tätig ist.



Magirus

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