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Trinkwasserverunreinigung - Mittelstadt Völklingen
Im Auftrag des Gesundheitsamtes des Regionalverbands Saarbrücken ergeht folgende Gefahreninformation:
Aufgrund des flächendeckenden Nachweises von coliformen Bakterien und Escherichia Coli für das gesamte Versorgungsgebiet der Stadtwerke Völklingen (betrifft die Stadtteile Fenne, Fürstenhausen, Geislautern, Heidstock, Innenstadt, Luisenthal, Röchlinghöhe, Wehrden) wird ein sofortiges Abkochgebot zur Gefahrenabwehr angeordnet, bis weitere Desinfektionsmaßnahmen wirksam werden.
Dieses Abkochgebot gilt für folgende Verwendungszwecke des Trinkwassers:
- Zubereitung von Nahrung bzw. Essen und von Getränken, sofern die Speisen bzw. Getränke nicht gekocht werden
- Waschen von Nahrungsmitteln (Obst, Salate etc.)
- Zähneputzen
- Medizinische Zwecke (Nasenspülung etc.)
Für die Körperpflege, also für Waschen, Duschen und Baden und auch für das Waschen der Wäsche kann das Leitungswasser ohne Bedenken weiter genutzt werden, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden gelangt.
Das Versorgungsgebiet des Wasserzweckverbandes Warndt (Stadtteile Lauterbach und Ludweiler) ist von der Trinkwasserverunreinigung nicht betroffen.
Stadtwerke Völklingen Netz GmbH
06898 150333
BBK-ISC-009 BBK-ISC-067 BBK-ISC-066 shortCode:BBK-ISC-011
27.05.2024 15:43

Trinkwasser bakteriologisch verunreinigt - Ortsteile der Gemeinden Rehl.-Siersburg, Wallerfangen und Überherrn
Um Gefahren für Ihre Gesundheit auszuschließen, bitten wir Sie, das Wasser vorsorglich 3-5 Minuten lang sprudelnd aufzukochen, sofern Sie es zum Trinken, Kochen oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken sowie zum Zähneputzen oder zur Versorgung offener Wunden verwenden.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 22.05.2024 eine Schutzchlorung angeordnet. Diese Schutzchlorung wird über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen aufrechterhalten. Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist in der ersten Hälfte der KW 22, ca. ab dem 27.05.2024 zu rechnen.
Die Schutzchlorung wird im Wasserwerk Schäferbruch aufgebaut und betrifft die Ortsteile:
- St. Barbara
- Gisingen
- Kerlingen
- Oberlimberg
- Bedersdorf
- Düren
- Ittersdorf
- Ihn
- Leidingen
- Rammelfangen
- Niedaltdorf
- Oberfelsberg
Die Zubereitung von Babynahrung und das Befüllen von Aquarien sollte ausschließlich über abgepacktes Wasser erfolgen. Gechlortes Wasser ist dazu NICHT geeignet.
Das Abkochgebot wird so lange aufrechterhalten, bis die Schutzchlorung im gesamten Versorgungsgebiet wirksam ist.
Die Bevölkerung wird informiert, sobald die Chlorung aufgehoben wird.
Der Wasserleitungszweckverband hat parallel zur Schutzchlorung mit umfangreichen Rohrnetzspülmaßnahmen begonnen.
Wasserleitungszweckverband, Gau Süd
01786112005 oder 06831680980
BBK-ISC-009 BBK-ISC-012 BBK-ISC-014 BBK-ISC-066 BBK-ISC-067 BBK-ISC-068 shortCode:BBK-ISC-011
22.05.2024 18:23

Aktuelle Info zur Hochwasserlage - Zweibrücken
Im Auftrag der Stadt Zweibrücken erfolgt folgende Information:
Die aktuell vom Strom getrennten Gebäude bleiben über Nacht weiter stromlos. Die Einsatzkräfte werden über Nacht teilweise abrücken und ab Sonntagmorgen wieder verstärkt vor Ort sein.
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 BBK-ISC-004 BBK-ISC-050 BBK-ISC-047 BBK-ISC-049 BBK-ISC-051 BBK-ISC-048 BBK-
18.05.2024 23:06

Probealarm der Stadt Koblenz - Stadtgebiet Koblenz
Probealarm aller Warnmittel der Stadt Koblenz, keine Gefahr, Probealarm
Rückmeldungen zum Probealarm per Mail
27
09.03.2023 11:05


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NRW

Waldbrandmodul startet zu Übung in Portugal

Verabschiedung der fünf Ratinger Waldbrandbekämpfer

Feuerwehreinheiten aus Bonn, Königswinter, Leverkusen, Düsseldorf und Ratingen nehmen an einer dreitägigen Zertifizierungsübung in Portugal teil. Sie bilden gemeinsam das einzige deutsche Waldbrandmodul im Europäischen Katastrophenschutzmechanismus. Die knapp 60 Wehrleute machen sich am Sonntagmorgen, 30. April 2023, um 8 Uhr mit 20 Fahrzeugen und vier Anhängern von der Feuerwache I in Bonn aus auf den Weg.

Bonns Oberbürgermeisterin Katja Dörner unterstreicht die Bedeutung des Waldbrandmoduls für die innereuropäische Solidarität: „Der Europäische Katastrophenschutzmechanismus ist eine wegweisende Einrichtung, um aktuellen Herausforderungen in Europa gemeinsam zu begegnen. Ich bin stolz auf unsere Bonner Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner, die mit dem Waldbrandmodul im Krisenfall unsere europäischen Nachbarn unterstützen. Ich wünsche ihnen eine lehrreiche Übung in Portugal, die sie noch besser auf den Einsatzfall vorbereitet, und eine gesunde Heimkehr."

Die auf die Bekämpfung von Vegetationsbränden spezialisierte Einheit des Landes Nordrhein-Westfalen war bereits in den vergangenen beiden Jahren in Griechenland (2021) und Frankreich (2022) im Einsatz und hat dort gemeinsam mit anderen europäischen Einheiten die örtlichen Einsatzkräfte bei der Bekämpfung von großen Waldbränden unterstützt.

Im Europäischen Katastrophenschutzmechanismus werden die von den Mitgliedsländern gemeldeten Einheiten zur Bewältigung von Katastrophenereignissen durch die Europäische Kommission zertifiziert. Das Zertifizierungsverfahren für das bislang einzige deutsche Waldbrandmodul soll mit der anstehenden Feldübung in Portugal abgeschlossen werden.

Die Übung findet in der Region Abrantes, nordöstlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon, vom 3. bis 5. Mai statt. Dabei müssen unterschiedliche europäische Waldbrandeinheiten ihr Können unter realistischen Bedingungen unter Beweis stellen. Das Waldbrandmodul aus Deutschland muss für drei volle Tage den autarken Betrieb des Feldcamps sicherstellen und rund um die Uhr bereit sein, um Brände zu bekämpfen und unvorhergesehene Herausforderungen zu lösen. Zudem wird von den Prüfern ein genauer Blick auf die Logistik rund um das Feldcamp, die Führung des Moduls und die Interaktion mit anderen lokalen und internationalen Einheiten geworfen.

Die Einsatzkräfte des deutschen Waldbrandmoduls gliedern sich in haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrkräfte, zwei Fachberater der auf Naturkatastrophen spezialisierten, nichtstaatlichen Hilfsorganisation @fire sowie vier Kräfte des Bonner Ortsverbandes der Johanniter Unfallhilfe, die sich um die Verpflegung des Waldbrandmoduls kümmert.

Die Einheit stellt ein Pilotprojekt dar, mit dem Erfahrungen, die in anderen EU-Ländern bereits mit den Modulen gewonnen wurden, auf Feuerwehren in Deutschland übertragen werden sollen.

Feuerwehr Bonn


Fünf Ratinger Einsatzkräfte wurden am Morgen des 30.04. um 05:30 h auf der Hauptfeuer- und Rettungswache Ratingen durch den Leiter der Feuerwehr René Schubert zur Übung in Portugal verabschiedet. Die Reise ging dann für die Kräfte zunächst zum Sammelraum für alle eingesetzten Kräfte nach Bonn. Die Kräfte werden am 10.05. zurück in Ratingen erwartet.

Die Feuerwehreinheiten aus Bonn, Düsseldorf, Königswinter, Leverkusen und Ratingen nehmen an einer Zertifizierungsübung in Portugal teil. Sie bilden gemeinsam ein Waldbrandmodul im Europäischen Katastrophenschutzmechanismus.

Hintergrundinformation:

Die Feuerwehren der Städte Bonn, Königswinter und Leverkusen haben im Jahr 2019 begonnen, ein Modul zur Waldbrandbekämpfung am Boden mit Fahrzeu- gen (Ground Forest Fire Fighting by Vehicles; GFFF-V) nach den Vorgaben des EU-Katastrophenschutz-Mechanismus aufzustellen. Das Ziel des Landes NRW ist, in allen Regierungsbezirken das Personal und das Material so ertüchtig zu haben, dass stets ein Modul des Landes NRW im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland in den internationalen Einsatz entsandt werden kann. In Abstimmung mit dem IM NRW hat die federführende Feuerwehr Bonn 2022 die Feuerwehr Düsseldorf und die Feuerwehr Ratingen als Expansionspartner hinzugezogen. Diese Entscheidung ehrt die Feuerwehr Ratingen und würdigt die langjährigen Bemühungen in Ausbildung, Ausstattung und Taktik zur Vegetationsbrandbekämpfung. Die Feuerwehr Ratingen beteiligt sich mit einem TLF 3000, einer Führungskraft und vier ehrenamtliche Einsatzkräften und qualifiziert dafür über 20 Einsatzkräfte. Die Kräfte müssen entsprechen der EU-Vorgaben englisch können, sehr gute körperliche Fitness aufweisen und in der Lage sein, bei kurzer Vorlaufzeit zu typischerweise einwöchigen Einsätzen auszurücken.

Feuerwehr Ratingen


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