Feuerwehr Hamburg warnt vor alternativen Heizmethoden

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Warnmeldungen
Vermuteter Kampfmittelfund - Herma-Kramm-Weg - Münster - Herma-Kramm-Weg - Münster
Aufgrund eines vermuteten Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Herma-Kramm-Weg/ Hoher Heckenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist alarmiert. Nach Begutachtung erfolgt eine Anpassung des Evakuierungsbereiches sowie der Maßnahmen oder eine Entwarnung.
Feuerwehr-Leitstelle Münster York-Ring 25 48159 Münster
10.09.2026 14:49

Entwarnung: Bundesweiter Warntag 2026 und Sirenentest vor Beginn der Sturmflutsais - Hamburg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bundesweiter Warntag 2026 und Sirenentest vor Beginn der Sturmflutsais - Hamburg" vom 10.09.2026 11:44:57 gesendet durch Hamburg, Behörde für Inneres und Sport. Die Warnung ist aufgehoben.
Am 15. September beginnt die Sturmflutsaison. Sie dauert bis zum 31. März des nächsten Jahres. In der Nähe der Elbe und im Hamburger Hafen kann es in dieser Zeit verstärkt zu einer Gefährdung durch Sturmfluten kommen.
Anlässlich des heutigen Bundesweiten Warntages werden um 11:00 Uhr die vorhandenen Sirenen in Hamburg getestet. Ergänzend löst der Bund eine Testmeldung über weitere Warnmittel, wie beispielsweise die Warn-Apps und Cell Broadcast, aus.
WICHTIG: Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
Das Sirenensignal ist ein auf- und abschwellender Heulton von 1 Minute Dauer.
Es bedeutet im Ernstfall: "Achtung! Es besteht eine Gefahr. Informieren Sie sich!" Nutzen Sie dazu dann am besten lokale Radiosender oder die Warn-App NINA.
Die Entwarnung erfolgt um 11:45 Uhr. Das Sirenensignal für die Entwarnung ist ein Dauerton von 1 Minute.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.hamburg.de/krisenvorsorge.
Auskünfte erhalten Sie im Internet und beim Telefonischen Hamburg Service
115
Behörde für Inneres und Sport Hamburg Bevölkerungs- und Katastrophenschutz Johanniswall 4, 20095 Ham
10.09.2026 11:59

Entwarnung: Probealarm zum bundesweiten Warntag - Stadt Coburg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Probealarm zum bundesweiten Warntag - Stadt Coburg" vom 10.09.2026 11:06:29 gesendet durch Integrierte Leitstelle Coburg. Die Warnung ist aufgehoben.
Dies ist eine Testwarnung zum bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September 2026. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Dabei werden u.a. Warn-Apps wie z.B. NINA oder KATWARN sowie Warnungen über Cell Broadcast und per Push-Benachrichtung ausgelöst. Diese Meldung ist Teil dieses Probealarms. Weitere Informationen finden Sie unter www.coburg.de/katastrophenschutz.
Stadt Coburg
Markt 1
96450 Coburg
09561/89-0
Integrierte Leitstelle Coburg Frankenring 3 96237 Ebersdorf b. Coburg
10.09.2026 11:45

Entwarnung: Bundesweiter Warntag 2026 - Probewarnung - Deutschland
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bundesweiter Warntag 2026 - Probewarnung - Deutschland" vom 10.09.2026 10:59:56 gesendet durch Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe 6. Die Warnung ist aufgehoben.
In Deutschland fand heute der Bundesweite Warntag 2026 mit einer bundesweiten Probewarnung statt. Der Bundesweite Warntag ist hiermit beendet.
Bitte informieren Sie sich unter
Berichten Sie über Ihre Erfahrungen gerne unter https://warntag-umfrage.de
10.09.2026 11:45

Ausfall Notruf 112 in Gersfeld - Gersfeld
Derzeitig ist der Notruf 112 aus dem Bereich Gersfeld (Rhön) nicht erreichbar. Es sind Fest- und
Mobilfunknetz nicht erreichbar.
Die Feuerwehrhäuser Gersfeld-Mitte und Gersfeld-Hettenhausen sind als Notfallmeldestellen besetzt.
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
10.09.2026 08:59

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortsteile der Gemeinde Riedering
Beim Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung Riedering wurde eine Verkeimung des Wassers festgestellt.
Aufgrund der mikrobiologischen Belastung muss das Netz einer Desinfektion mittels Chlor unterzogen werden. Bis die geforderte Chlorkonzentration von 0,1 mg/l an den entferntesten Entnahmestellen erreicht ist, muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
28.08.2026 12:56

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Sicher heizen in der kalten Jahreszeit

Feuerwehr Hamburg warnt vor alternativen Heizmethoden

Viele Menschen sind zurzeit aufgrund von steigenden Energiepreisen und einer drohenden Gasmangellage verunsichert wie die eigenen vier Wände in der kalten Jahreszeit angemessen beheizt werden können. In diesem Zusammenhang erhalten auch die Feuerwehren und Schornsteinfeger viele Anfragen zu sogenannten Notfeuerstätten und alternativen Heizmethoden.

Bei Notfeuerstätten handelt es sich häufig um ältere Holzöfen oder Kochherde, die zwar noch im Haushalt vorhanden sind, aber bereits stillgelegt oder inaktiv sind. Da bei einem erneuten Anschluss bestimmte Emissionsgrenzwerte und baurechtliche Vorgaben eingehalten werden müssen, ist eine erneute Aktivierung nicht ohne weiteres möglich. Damit hier eine Betriebs- und Brandsicherheit gewährleistet werden kann, müssen diese Feuerstätten fachgerecht überprüft und ggf. angeschlossen werden. Das Schornsteinfegerhandwerk weist medial und in Gesprächen mit Kunden daraufhin, dass diese Kamine und Öfen keinesfalls in Eigenregie und ohne vorherige Prüfungen durch Fachpersonal wie durch Bezirksschornsteinfeger*innen in Betrieb genommen werden dürfen. Im schlimmsten Fall kann dies zu schweren Kohlenmonoxid Unfällen oder Bränden führen.

Die angespannte Situation im Brennstoffhandel stellt die Verbraucher vor große Herausforderungen. Da Brennholz kaum verfügbar ist werden entsprechende Vorräte angelegt oder aber Alternativen wie beispielsweise mobile Heizgeräte gesucht. Sind diese nicht verfügbar, besteht im Winter die Wahrscheinlichkeit, dass Verbraucher gefährliche Behelfsheizungen konstruieren oder Geräte für den Outdoor-Gebrauch im Haus nutzen. So landen auch Gas-Heizstrahler, Campingkocher, Grills oder Feuerschalen schnell im Warenkorb. Interessant ist alles, was in irgendeiner Form Wärme abgibt. Die Feuerwehren machen gemeinsam mit den Initiativen "CO macht KO", "Rauchmelder retten Leben" und dem Schornsteinfegerhandwerk regelmäßig auf die große Gefahr des Betreibens von brennstoffbetriebenen Geräten in Innenräumen aufmerksam. Die Anreicherung von Abgasen, fehlender Sauerstoff und eine erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration sorgen für eine akute Vergiftungsgefahr! Kohlenstoffmonoxid (CO) ist ein gefährliches Atemgift, das man nicht riechen, sehen oder schmecken kann. Betroffene Personen bemerken das Einatmen von CO nicht, da es keine typischen Symptome wie Husten oder Atemnot auslöst. Abhängig von der Konzentration in der Raumluft kann es zu erheblichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit bis zum Tod führen.

In der allgemeinen Berichterstattung rücken zunehmend auch selbst konstruierte Heizalternativen wie Teelichtöfen in den Fokus. Im Internet gibt es viele Bauanleitungen und Bausätze zum Nachbasteln. Jedoch sind auch diese einfachen Lösungen gefährlich! Um einen Wohnraum mit einer solchen Konstruktion zu beheizen, ist eine hohe Anzahl von Teelichtern erforderlich. Diese verbrauchen Sauerstoff, sodass regelmäßig gelüftet werden muss. Die mühsam erzeugte Wärme geht so wieder verloren. Kerzen bestehen in der Regel aus Paraffin. Größere Mengen brennender Teelichter dürfen niemals mit Wasser gelöscht werden! Der Brand würde nur weiter angefacht und könnte sich unkontrolliert ausbreiten. Hier darf nur eine Löschdecke, ein Löschspray oder ein für Flüssigkeitsbrände zugelassener Feuerlöscher zum Einsatz kommen. Darüber hinaus besteht für Kinder und Haustiere die große Gefahr von schweren Brandverletzungen an den heißen Tontöpfen.

Die Feuerwehr Hamburg wünscht Ihnen eine gemütliche und sichere Herbst- und Winterzeit.



Feuerwehr Hamburg
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