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Warnmeldungen
Entwarnung: Geruchsbelästigung durch Brand einer Strohmiete - Boizenburg-Bahnhof, Schwartow
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung durch Brand einer Strohmiete - Boizenburg-Bahnhof, Schwartow" vom 16.09.2026 08:06:12 gesendet durch Integrierte Feuer- und Rettungsleitstelle Schwerin. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch einen Brand von mehreren hundert Strohballen kommt es in den Bereichen Boizenburg-Bahnhof, Schwartow, Zahrensdorf, Gülze und Neu Gülze zu einer Geruchsbelästigung.
Integrierte Feuer- und Rettungsleitstelle Schwerin Graf-Yorck-Straße 21 19061 Schwerin
16.09.2026 19:17

Trinkwasserverunreinigung - Winzerhausen Holzweiler Hof
Im Rahmen von Untersuchungen wurden im Wasserversorgungsnetz des Ortsteils Winzerhausen Pseudomonas aeruginosa (Bakterien) nachgewiesen. Pseudomonas aeruginosa stellen für die gesunde Bevölkerung in aller Regel nur ein geringes Risiko dar. Für bestimmte Patientengruppen kann ein höheres Risiko bestehen, das jedoch durch Beachtung von selbst durchführbaren Schutzmaßnahmen beherrscht werden kann.
Ausführliche Informationen finden Sie hier:
https://www.grossbottwar.de/news/1/1286479/nachrichten/wichtige-information-des-wasserwerks-warnung.html
Integrierte Leitstelle Ludwigsburg Marienstraße 22 71634 Ludwigsburg
16.09.2026 16:17

Entwarnung: Brandereignis mit Geruchsbelästigung - Rheinau, Achern
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Brandereignis mit Geruchsbelästigung - Rheinau, Achern" vom 16.09.2026 13:06:46 gesendet durch Integrierte Leitstelle Ortenau im Auftrag des Landratsamtes Ortenaukreis. Die Warnung ist aufgehoben.
Aktualisierung der Gefahreninformation:
Es kommt aufgrund eines Brandes zu einer starken Rauchentwicklung.
Die Feuerwehr ist bereits im Einsatz.
Die Rauchwolke ist über mehrere Kilometer hinweg sichtbar. Es kann zu Geruchsbelästigungen kommen.
Integrierte Leitstelle Ortenau Am Kestendamm 4 77652 Offenburg
16.09.2026 14:48

Entwarnung: Kampfmittelfund - Leuna OT Spergau
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Leuna OT Spergau" vom 16.09.2026 13:31:46 gesendet durch Integrierte Leitstelle Saalekreis. Die Warnung ist aufgehoben.
Auf einer Ackerfläche im Leunaer Ortsteil Spergau, nahe der Kreisstraße 2175 (Dürrenberger Straße), wurde ein etwa 250 kg schwerer Bombenblindgänger gefunden.
Die Entschärfung ist für heute, Mittwoch, den 16. September 2026, ab etwa 13:30 Uhr vorgesehen. Dafür wird ein Sicherheitsradius von 500 Metern eingerichtet.
Betroffene Bereiche
Vom Sicherheitsradius sind folgende Kommunen beziehungsweise Ortsteile betroffen:
- Stadt Leuna, Ortsteil Spergau: nicht bewohntes Gebiet
- Stadt Bad Dürrenberg: nicht bewohntes Gebiet
- Stadt Weißenfels, Ortsteil Wengelsdorf: ein Teilbereich des nördlichen Ortsteils
Die Sicherheitsbehörden sperren den betroffenen Bereich während der Entschärfung ab.
Verkehrsbehinderungen
Für die Dauer der Entschärfung werden alle Zufahrtsstraßen zum Sicherheitsbereich gesperrt.
Besonders betroffen ist die Kreisstraße 2175 (Dürrenberger Straße). Bitte umfahren Sie den Bereich weiträumig und beachten Sie die Absperrungen und Anweisungen der Einsatzkräfte.
Auch der Bahnverkehr ist betroffen: Ab etwa 13:30 Uhr wird die Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Bad Dürrenberg und Großkorbetha gesperrt. Bitte informieren Sie sich vor Antritt Ihrer Fahrt über mögliche Änderungen Ihrer Zugverbindung.
Auch bei den Busverbindungen, beispielsweise der PNVG, kann es zu Einschränkungen und Verzögerungen kommen.
Bitte beachten Sie
Den Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ordnungsamt, Polizei und Feuerwehr ist vor Ort unbedingt Folge zu leisten.
Die Entschärfung und Beseitigung des Bombenblindgängers soll schnellstmöglich abgeschlossen werden. Sobald die Gefahr beseitigt ist und der Sicherheitsbereich wieder freigegeben werden kann, informieren wir Sie über diese App.
Landkreis Saalekreis
Domplatz 9
06217 Merseburg
Landkreis Saalekreis, Ordnungsamt Domplatz 2 06217 Merseburg
16.09.2026 14:31

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Katwarn-Einführung in München

Mehr Sicherheit für München dank Warn-App

Die Stadt München hat am Donnerstag, 4. September, offiziell das Warn- und Informationssystem Katwarn eingeführt. In der Integrierten Leitstelle der Berufsfeuerwehr München drückten Oberbürgermeister Dieter Reiter, Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble, Barbara Schick, Vorstandsmitglied der Versicherungskammer Bayern, und Ortwin Neuschwander, Leiter Verbindungsbüro Politik und Wirtschaft bei Fraunhofer Fokus, gemeinsam den symbolischen Startknopf.

So sah die erste Test-Warnung in München aus.

Katwarn ist ein kommunales Warn- und Informationssystem. Die Stadt München warnt nach Abschaffung der öffentlichen Sirenen großflächig über Lautsprecher und Medien. Mit Katwarn hat die Stadt sich nun neben der Möglichkeit von Sozialen Medien für eine weitere Ergänzung entschieden. Mit Katwarn möchte man Bürgerinnen und Bürger im Not- und Katastrophenfall gezielt nach Standort mit Warnungen und Verhaltenshinweisen versorgen. Besonders vorteilhaft: Das System ist auch für Gehörgeschädigte geeignet und somit ein wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit. „Wir wollen allen Münchnerinnen und Münchnern und natürlich auch den Besucherinnen und Besuchern unserer Stadt die größtmögliche Sicherheit bieten“, sagte Oberbürgermeister Dieter Reiter bei der offiziellen Einführung. „Wir hoffen, dass die Münchnerinnen und Münchner das Angebot von Katwarn nutzen und sich zahlreich anmelden – gleichzeitig hoffen wir aber auch, dass es möglichst selten zum Einsatz kommt.“

Mit einer einmaligen Gebühr von 15.000 Euro und einem jährlichen Betrag von 3.000 Euro bietet Katwarn der Stadt für einen geringen Preis jede Menge Möglichkeiten und Vorteile gegenüber herkömmlichen Warnsystemen. Katwarn ist so kostengünstig, weil der Verband öffentlicher Versicherer hinter dem Projekt des Instituts Fraunhofer Fokus steht und die technische Plattform zur Verfügung stellt. „Wir sehen uns dem Gemeinwohl besonders verpflichtet und Katwarn entspricht nun einmal den Bedürfnissen der Menschen“, sagte Barbara Schick von der Versicherungskammer Bayern. „Katwarn ist uns eine Herzensangelegenheit.“ Das System wird zwar vorrangig von anderen finanziert und technisch gepflegt, gehört aber im Stadtgebiet München ausschließlich der Stadt. „Sie allein entscheidet, wann und was sie an die Bevölkerung herausgibt“, sagte Ortwin Neuschwander vom Fraunhofer Fokus.

Katwarn wird in München von der Leitstelle der Berufsfeuerwehr bedient. Bei einer Bombenentschärfung, einem Großbrand oder auch einer drohenden Giftwolke können die betroffenen Postleitzahlengebiete ausgewählt werden. Dann wird eine entsprechende Warnungen oder ein Verhaltenshinweis verfasst und nur an die sich im Gebiet aufhaltenden Menschen geschick. Überhören kann man diese Warnungen nicht. Die App macht mit einem sehr lauten Warnton auf eine neue Nachricht aufmerksam. Gehörlose erkennen an der Vibration ihres Handys, dass etwas passiert ist. Jeder der von außerhalb in das Gefahrengebiet fährt, bekommt die Nachricht noch so lange auf sein Handy gespielt bis die Leitstelle Entwarnung gibt.

Oberbürgermeister Dieter Reiter möchte für München die größtmögliche Sicherheit und Katwarn soll künftig seinen Beitrag dazu leisten.

Katwarn steht Bürgerinnen und Bürgern kostenlos zur Verfügung. Mit einem Smartphone kann sich jeder die entsprechende App herunterladen. Alternativ dazu ist eine Warnung per SMS oder E-Mail ebenfalls möglich. So dass man nicht zwangsweise auf ein Smartphone angewiesen ist, um den Service nutzen zu können.

Die App hat insgesamt vier Leistungsmerkmale:

Schutzengelfunktion:

Diese arbeitet georeferenziert und orientiert sich am jeweiligen Postleitzahlen-Gebiet, in dem sich der Handybesitzer aufhält. Man erhält dementsprechend alle Warnmeldungen für dieses Gebiet – diese bleiben so lange stehen, bis es eine Entwarnung gibt.

Zwei festgelegte Orte:

Neben der Schutzengelfunktion kann sich jeder noch für zwei Postleitzahlen-Gebiete seiner Wahl entscheiden. Beispielsweise die von seinem Wohn- und von seinem Arbeitsplatz. Oder alternativ den Wohnort seiner Eltern oder den Urlaubsort. Die Auswahl ist jederzeit austauschbar.

Stadtplan:

Im Gefahrenfall zeigt die App nicht nur die Meldung an sondern gibt zusätzlich auch eine Karte mit dem betroffenen Gebiet heraus. Hier ist markiert, wo man sich selbst in dem Gefahrenbereich befindet.

Wetterwarnungen:

Zusätzlich zu den Warnhinweisen der Stadt liest die Katwarn-App auch bundesweite Unwetterwarnungen aus, die sie für das jeweilige angegebene Postleitzahlengebiet verbreitet. Diese Funktion steht deutschlandweit zur Verfügung, auch wenn die Kommune oder der Landkreis noch nicht bei Katwarn registriert sind.

 

Wolfgang Schäuble, Leiter der Branddirektion, hat schon konkrete Ideen, wie er Katwarn künftig einsetzen möchte.

Die Feuerwehr München freut sich besonders, dass die Einbindung der Stadt München ins Katwarn-System noch vor dem Oktoberfest möglich gewesen ist. „Wir haben mit Katwarn in diesem Jahr die Möglichkeit, die Aussteller und Wiesn-Wirte auf einem weiteren Weg gezielt zu warnen und zu informieren“, sagte Wolfgang Schäuble, Leiter der Branddirektion München. Es wurde eine Benutzergruppe „Oktoberfest“ angelegt, die von der Leitstelle alle notwendigen Informationen übers Handy erhält. Diesen Service möchte die Branddirektion im kommenden Jahr weiter ausbauen: „Mit dem selben System soll dann eine Informationsplattform für Wiesn-Besucherinnen und Besucher geschaffen werden."

Ortwin Neuschwander hofft nach dem offiziellen Start von Katwarn in München auf eine Signalwirkung in anderen Landkreisen und kreisfreien Städten. "Wolfgang Schäuble ist bei der Feuerwehr einer der Vordenker", sagte er bei der Pressekonferenz am Donnerstag. "Es war sehr leicht, ihn für unser Anliegen zu gewinnen, das wünschen wir uns auch von anderen."

Katwarn-Registrierung

Katwarn ist in einer Kommune nur so gut wie es verbreitet ist: Helfen Sie mit, möglichst viele Menschen zu erreichen und registrieren Sie sich kostenlos.

Alle Informationen über Katwarn und die bisher registrierten Orte

Katwarn-Smartphone-App:

Die App gibt es kostenlos für iPhones und alle gängigen Android-Smartphones. Das Fraunhofer-Institut Fokus arbeit zusätzlich an der App für Windows-Geräte.

Die App bietet ortsbasierte Warnungen und Verhaltenshinweise zum aktuellen Standort und zusätzlich zu zwei frei wählbaren Postleitzahlengebieten im Katwarn-System.
     
Katwarn per SMS oder E-Mail:

Für Warnungen per SMS müssen Sie eine Kurznachricht an die Nummer 0163-755 88 42 mit folgendem Inhalt schicken:
    1. Stichwort "KATWARN"
    2: Postleitzahl
    3. und falls gewünscht die E-Mail-Adresse

Das könnte dann folgendermaßen aussehen:

    KATWARN 80331
    oder
    KATWARN 80331 muenchen@xy.de

Katwarn bietet den Service per SMS oder E-Mail nur für registrierte Gebiete an. Bei der App gibt es auch in nicht registrierten Gebieten zumindest die Unwetterwarnungen.

 



Feuerwehr München

Themengruppe: Katastrophenschutz


Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
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