Magirus präsentiert auf der Interschutz 2015 wegweisende Innovationen unter dem Leitsatz: One life makes the difference

Feuerwehr-Forum


News


Newsletter


Einsätze


Feuerwehr-Markt


Fahrzeug-Markt


BOS-Firmendatenbank


News aus der Industrie


TV-Tipps


Jobbörse


p

Warnmeldungen
Feuerwehreinsatz aufgrund eines Großbrandes in der Firma Ertex Rodewisch
Das Landratsamt des Vogtlandkreises gibt bekannt:
In Stadt Rodewisch werden die Bewohner im Bereich Kohlenstraße, Auerbacher Straße Richtung Sorga aufgrund eines Feuerwehreinsatzes gebeten
Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Stadt Rodewisch - Ordnungsamt: 04744/368131 - 03741 / 3001045
Vogtlandkreis
26.04.2019 10:36

Entwarnung: Grossbrand in Papenburg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung " Grossbrand in Papenburg" vom 25.04.2019 gesendet durch Warnzentrale Niedersachsen. Die Warnung ist aufgehoben.
Warnzentrale Niedersachsen
26.04.2019 08:14

Katastrophenfall
Der Landrat des Saale-Orla-Kreises gibt bekannt:
Aufgrund eines derzeit nicht unter Kontrolle zu bringenden Flächenbrandes in der Ortslage Saaldorf und der damit verbundenen Gefahr durch Rauchgase sowie Hitzeentwicklung wurde für den Saale-Orla-Kreis
seit dem 23.04.2019, 15.35 Uhr der Katastrophenfall ausgerufen.
Anwohner der Ortslage Saaldorf sowie angrenzender Gemeinden werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Eine Gefährdung für Personen oder Gebäude durch das Feuer besteht derzeit nicht.
Einsatzleitung

Einsatzstab des Landratsamtes Saale-Orla-Kreis
Oschitzer Straße 4
07907 Schleiz

Tel. 03663-488860 - .12345678..
Landespolizeidirektion Thüringen, Landeseinsatzzentrale
23.04.2019 17:24


p

Datenschutzerklärung

Impressum

banner

Interschutz 2015

Magirus präsentiert auf der Interschutz 2015 wegweisende Innovationen unter dem Leitsatz: One life makes the difference

Welthöchste Drehleiter M68L / Neuheiten und Klassiker im neuen Drehleiterdesign / Magirus-Innovationen auf 4.000 qm in Pavillon 32

Vom 8. bis 13. Juni werden Kunden auf der Interschutz 2015 in Hannover von einem weithin sichtbaren Magirus-„M“ auf dem Messestand des Traditionsunternehmens Magirus begrüßt. Auf 4.000 qm erwarten sie dort mehr als 30 Fahrzeuge – darunter Weltneuheiten im Drehleiterbereich wie die M68L, die M34L-H „Heavy Duty“-Drehleiter, der Magirus AirCore und die neue Magirus Team Cab. An einem Vorführturm werden täglich simulierte Rettungsshows zu sehen sein, bei denen die Neuheiten direkt im Einsatz bestaunt werden können.

Ein ganz besonderes Highlight ist die M68L – die höchste Drehleiter der Welt. Mit ihrem siebenteiligen Leitersatz erlaubt sie eine beachtliche Arbeitshöhe von 68 Metern und hat aufgrund der weiterentwickelten Vario Abstützung beste Ausladung in ihrem Segment. Dazu hat Magirus das zusätzliche Leiterteil nicht einfach oben eingesetzt, sondern den Leitersatz im unteren Teil neu entwickelt.

Genauso beachtenswert wie die welthöchste Drehleiter ist die M32L n.B., die neue Drehleiter in niederer Bauart. Unter Anwendung des modernen Magirus Drehleiterdesigns haben die hochspezialisierten Ingenieure einen Klassiker neu erfunden. Entstanden ist ein Drehleiterfahrzeug, bei dem die hohen Standards in puncto Sicherheit, Komfort und Design mit einer Fahrzeuggesamthöhe von ca. 3 Metern und einer Gesamtbreite von 2,40 Metern kombiniert wurden. Diese Verbindung modernster Fahrzeugtechnologie mit revolutionärem Drehleiterdesign ist weltweit richtungsweisend.

Eine weitere Weltneuheit ist die M34L-H „Heavy Duty“-Drehleiter. Sie soll vor allem Werkfeuerwehren und Feuerwehren aus der Industrie sowie Kunden im NFPA-Bereich unterstützen. Der neue, schwenkbare 500 kg Rettungskorb für bis zu fünf Personen, eine Team Cab Mannschaftskabine sowie ein Wasserwerfer an der vorderen Korbwand mit einer Leistung bis zu 4.000 Liter/Min. setzen Maßstäbe.

Ebenfalls der Öffentlichkeit präsentiert werden neue Fahrzeugkonzepte des Magirus AirCore, eine Hochleistungsturbine, die vor allem für Löscharbeiten in Tunneln, Wald- und  Industriebränden eingesetzt wird, und der Rescue Loader RL500 zum Transport adipöser Personen und schwerer Lasten. Der Magirus MultiStar wurde – basierend auf den Erfahrungswerten von über einhundert Feuerwehren aus der ganzen Welt – weiterentwickelt und mit einer Vielzahl von Neuerungen versehen.

Mit dem neuen Drehleiterdesign, das bei allen Drehleiterfahrzeugen auf der Messe zu sehen sein wird, kann Magirus nicht nur optisch, sondern auch in Sachen Sicherheit punkten. Alle konzipierten und realisierten Neuerungen sind darauf ausgerichtet, den Feuerwehrleuten mehr Komfort und Sicherheit zu bieten. Beispielsweise wurde ein spezielles Beleuchtungskonzept mit leistungsstarken, blendfreien LED Leuchtmitteln entwickelt, das insbesondere in der Nacht für eine optimale Ausleuchtung des Einsatzortes sorgt.

Auch die neue Magirus Team Cab zeigt, dass Magirus weiß, worauf es den Feuerwehrleuten ankommt: Der Mannschaft soll die größtmögliche Sicherheit und ein zeitgemäßer Komfort mit ausreichend Platz gewährleistet werden. Die Kabine dient auch bei längeren Einsätzen als ein sicherer Rückzugsort. Ihr zu Grunde liegt eine umfangreiche internationale Ergonomie-Studie. Ziel war es, eine Kabine zu entwickeln, die den Ansprüchen der Feuerwehr gerecht wird und eine individuelle Ausstattung mit unterschiedlichen Kabinengrößen ermöglicht.

Neue Akzente setzt Magirus im Bereich der seilunterstützten Rettung. Verschiedene Gerätesätze und Neuentwicklungen haben zum Ziel, Arbeitsabläufe bei der Personenrettung und bei der Absturzsicherung von Einsatzkräften zu standardisieren und zu vereinfachen. Das erhöht die Sicherheit und beschleunigt die Einsatzvorbereitung. So zeigt Magirus beispielsweise auch die Produktstudie „Safety Five“, ein automatisches Sicherungsgerät, mit dem fünf Personen gleichzeitig in absturzgefährdeten Bereichen gesichert werden können.

„Wenn Feuerwehrleute Leben retten, können sie keine Kompromisse machen. Deshalb können auch wir keine Kompromisse machen, wenn es darum geht, Feuerwehrleuten die beste Technik und die besten Hilfsmittel bereitzustellen. Jede noch so hart erarbeitete Weiterentwicklung wird sich lohnen. One life makes the difference“, so unterstreicht Geschäftsführer Antonio Benedettidas hohe Engagement des Unternehmens, immer wieder wegweisende Innovationen zu entwickeln.


Über Magirus

Leidenschaft und Präzision, High-Tech und Handwerk. Seit 1864 steht Magirus für die Verbindung von Innovation und Tradition – im Sinne von Feuerwehrleuten in aller Welt. Mit einem umfassenden Angebot hochmoderner und zuverlässiger Löschfahrzeuge, Drehleitern, Rüst- und Gerätewagen, Speziallösungen, Pumpen und Tragkraftspritzen gilt Magirus international als einer der größten und technologisch führenden Anbieter von Brandschutz- und Katastrophenschutz-Technik.



Magirus GmbH
weitere News:

Neues Mehrzweckfahrzeug für die Löschgruppe Menzelen

Feuerwehrverband fordert mehr Löschhubschrauber

INTERSCHUTZ baut den Bereich vorbeugender Brandschutz aus

Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen wieder einsatzbereit für die bevorstehende Einsatzsaison

Drehleiter der Feuerwehr stößt gegen PKW - 115.000 Euro Sachschaden

Unbekannte stehlen Feuerwehrmann das Auto und fackeln es ab

Kleinkind in Schacht gefallen

Null Toleranz beim Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte

Notre Dame: Wie Künstliche Intelligenz künftig bei Löscharbeiten unterstützt

Unterstützung der BOS durch Funkamateure

PSA-Verordnung der EU muss umgesetzt werden

Brennende Gasleitung

Feuerwehr Lohmar freut sich über Notrufkoffer

Neubau des Feuerwehrhauses im Stadtteil Herkenrath

Schwerer Verkehrsunfall auf der Einsatzfahrt

Feuerwehrschätze privat gesammelt

Brennender Müllwagen fährt bis auf den Hof der Feuerwehr

Garagenbrand

DFV-Beirat berät zu neuen Ansätzen für Integration

Zivilprozess am Landgericht Bremen [Update]

Land Hessen lehnt verbesserten Versicherungsschutz ab

LKW-Ladung entwickelte ein Eigenleben

Rettung im Wald mit Blaulicht und SiReNE

Gemeinderat wählt Dr. Georg Belge zum Leiter der Branddirektion

Von Boetticher ist neuer Förderkreisvorsitzender

Zug fährt auf gesperrter Strecke: glücklicherweise "nur" Löschschläuche der Feuerwehr beschädigt

Zwei Feuerwehrleute durch 300 bar Druckluftflasche bei einer Übung verletzt

Premergency: Die Lage unter Kontrolle. Heute für Morgen

rescEU: Verbessertes Katastrophenschutz-System der EU tritt in Kraft

Diebstähle von akkubetriebenen Rettungsspreizern

Systemtrenner Honeywell Home BFW112 für den Trinkwasserschutz

Feuerwehr-Aprilscherze 2019

Neues Spezialfahrzeug für die Feuerwehr Mülheim

Übungsbecken für Rettungstaucher geht in Betrieb

Feuerlöschboot für die Isar

Feuerwehrmaske mit Datenbrille ermöglicht Navigation in verrauchten Räumen

Mädchen erkunden die Feuerwehr

Gerätewagen Gefahrgut offiziell in Einsatzdienst übernommen

Veränderung bei Versorgung nicht zu Lasten des Notrufs

33-jähriger verletzt Feuerwehrmann und Polizisten

Pferde stürzen in Güllegrube und müssen gerettet werden

Fahrzeugbeladung

Hilferuf der Retter: „Technologisch auf dem Stand der 80er-Jahre“

Großbrand in ehemaligem Nachtclub - 85 Einsatzkräfte über fünf Stunden im Einsatz

Feuerwehrfahrzeug angefahren und anschließend geflüchtet - 23-jähriger Autofahrer betrunken

Fünf Stunden lang lagen die Leichen rum

Die Feuerwehr München - des Briten Freund & Helfer

Brand in Dachgaube - Feuerwehrmann durch Absturz schwer verletzt

Die Antwort der Feuerwehr auf einen mutwilligen Melderalarm

Alarmfahrt endet mit einer Verletzten

Rettung aus 54 Metern Höhe

Josef Schun hat sich in seiner Funktion als Feuerwehrchef von Saarbrücken nicht strafbar gemacht

Notrufe per SMS orten. Kreisleitstelle setzt auf neue Software »Rescue Track«.

Reetdachhaus im Alten Land abgebrannt

Neue Personalwerbekampagne der Feuerwehr Hamburg gestartet

Bevölkerungsschutz-Konferenz blickt über die Grenzen

Stromerzeuger Honda EU22i - Mögliche Undichtigkeit des Kraftstoffhahns

Geräte aus Feuerwehrfahrzeug gestohlen

21-Jähriger missbraucht Blaulicht und versucht Fahrzeug auf der Autobahn anzuhalten

Autohaus in Vollbrand

Verleihung des 6. Conrad Dietrich Magirus Award

Herrmann stellt neue Videos zur Kampagne 'Doppelt engagiert' vor

So löscht die Feuerwehr E-Bike, E-Auto & Co.

Kleintransporter fährt am Stauende auf LKW auf

Pkw-Führer fährt Feuerwehrmann an Einsatzstelle über den Fuß

Brand in leerstehendem Schwimmbad

Waldbrand: Wassertransport auf Motorrad mit Rucksack

Brand zerstört Löschfahrzeug

Bundes­wehr darf Digi­tal­funk der Be­hör­den mit Si­cher­heits­auf­ga­ben nutzen

Innenminister Caffier: Landeseinheitliche Feuerwehrverwaltungssoftware entlastet Ehrenamtler und Verwaltung

Wohnungsbrand

Aktionswoche zum Schutz vor Kohlenmonoxid (CO) startet am 18. Februar 2019

Kettenreaktion :-(

Brandstiftung am Gerätehaus - Holzstapel und TLF angezündet

Feuer im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses, drei Personen verletzt

DFV unterstützt Projekt zu Innovation in Feuerwehr

1.000ster AT aus deutscher Produktion

INTERSCHUTZ 2020 mit Partnerlandtagen Frankreich, Italien und USA

Feuerwehrfahrzeug verunglückt, Feuerwehrmann schwer verletzt

Großbrand in einem Gewerbebetrieb

Unfallgaffer gefährden sich und andere

Haftung der Freiwilligen Feuerwehr für Schäden bei einem Einsatz?

Europaweiter Notruf 112

Brennender Güterzug stoppt im Bahnhof Unkel

Ausbildungsfolien Feuerwehr Flatrate

„Twittergewitter“ der Berufsfeuerwehren

Löschfahrzeug droht wegen Schneeglätte eine Böschung runterzustürzen

Kostenlose Benutzung der städtischen Schwimmbäder für Einsatzkräfte der Rettungsdienste

Antrag auf Ehrung durch das Land NRW

38-jähriger deutscher Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

49-Jähriger fährt Notarztwagen zur Seite

Brennendes Auto macht sich selbständig - Helfer stoppt Auto

Nötigung eines Rettungswagens mit Kind an Bord auf dem Weg ins Krankenhaus

Die politisch korrekte Feuerwehr

Vandalismusserie an Versorgungsanlagen vor Tataufklärung

Unfall auf der Autobahn - Feuerwehrmann verstirbt anschließend nach medizinischem Notfall

Feuerwehren aus den Niederlanden und Deutschland veranstalten gemeinsamen Übungstag

Drehleiter angefahren

51-jähriger Feuerwehrmann bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Achtjähriger setzt vorbildlichen Notruf ab