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Warnmeldungen
Rauchgase in Telgte
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Telgte im Kreis Wartendorf
Im Stadtgebiet Telgte kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
.
12.08.2022 01:27

Waldbrand im Bereich nördlich der Bahnlinie bei Milmersdorf, Sachsen b.A.
Im Bereich nördlich von Milmersdorf, Gemeinde Sachsen b.A., brannte ein Waldstück.
Die Brandbekämpfung war erfolgreich, Der Hubschraubereinsatz konnte zwischenzeitlich beendet werden.
Die Nachlöscharbeiten werden voraussichtlich bis in den Freitag hinein andauern.
Nachts sichert eine Brandwache die Einsatzstelle ab.
Halten Sie die Waldwege für die Einsatzfahrzeuge frei.
11.08.2022 20:55

Fischsterben an der Oder
Aktuell ist in der gesamten Oder ein Fischsterben zu beobachten. Die Ursache des Fischsterbens ist aktuell noch unklar.
Bitte vermeiden Sie in diesem Zusammenhang den Notruf zu wählen.
Die Situation ist bekannt, die zuständigen Behörden prüfen die Hintergründe und Ursachen.
Solange unklar ist, um welche Stoffe es sich handelt, und in welcher Konzentration diese in der Oder
11.08.2022 10:47

Landkreise Uckermark und Barnim empfehlen, Kontakt mit Wasser aus der Oder und aus der HoFriWa zu vermeiden
Beschreibung der Warnmeldung
Aus bislang ungeklärten Ursachen ist aktuell ein Fischsterben in der Oder zu beobachten.
Die zuständigen Behörden ermitteln und prüfen gegenwärtig, was dazu geführt hat.
Solange keine belastbaren Informationen über die Gründe vorliegen, empfiehlt der Landkreis Uckermark, den Kontakt mit Wasser aus der Oder und aus der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße vorsorglich zu meiden und das Wasser für private oder gewerbliche Zwecke, z.B. Viehtränken, Bewässerung usw. nicht zu verwenden. Ebenso sollte auf den Verzehr von Fischen aus der Oder verzichtet werden.
Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, wird der Landkreis darüber informieren.**
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
11.08.2022 09:44

Aktualisierung: Landkreis Uckermark empfiehlt, Kontakt mit Wasser aus der Oder und aus der HoFriWa zu vermeiden
Beschreibung der Warnmeldung
Aus bislang ungeklärten Ursachen ist aktuell ein Fischsterben in der Oder zu beobachten.
Die zuständigen Behörden ermitteln und prüfen gegenwärtig, was dazu geführt hat.
Solange keine belastbaren Informationen über die Gründe vorliegen, empfiehlt der Landkreis Uckermark, den Kontakt mit Wasser aus der Oder und aus der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße vorsorglich z u meiden und das Wasser für private oder gewerbliche Zwecke, z.B. Viehtränken, Bewässerung usw. nicht zu verwenden. Ebenso sollte auf den Verzehr von Fischen aus der Oder verzichtet werden.
Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, wird der Landkreis darüber informieren.
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
10.08.2022 16:44

Fischsterben in der Oder
Aktuell ist entlang des Ufers der Oder ein Fischsterben größeren Ausmaßes zu beobachten. Die Ursache ist bislang unbekannt. Es sind Wasserproben entnommen worden. Die zuständigen Behörden auf deutscher und polnischer Seite stellen Untersuchungen zur Ursache an.
Solange keine genaueren Informationen vorliegen, empfiehlt der Landkreis Oder-Spree vorsorglich:
Vermeiden Sie direkten Kontakt mit dem Wasser der Oder bzw. direkt damit verbundenen Gewässern.
Reinigen Sie die betroffenen Körperstellen nach einem möglichen Kontakt gründlich.
Wassersportler sind zu besonderer Vorsicht aufgerufen.
Lassen Sie keine Haus- oder Nutztiere aus dem Gewässer trinken oder in ihm baden.
Verzehren Sie keinen Fisch aus dem Gewässer.
Sobald gesicherte Informationen vorliegen, wird diese Meldung aktualisiert oder eine Entwarnung vorgenommen.
- Vermeiden Sie direkten Kontakt mit dem Wasser der Oder bzw. direkt damit verbundenen Gewässern. -
10.08.2022 16:20

Telefonausfall Polizeidienststellen
Ausfall der Amtsleitungen der Polizeistation Langen und des Kommissariats Geestland. In dringenden Fällen bitte die 110 wählen.
BBK-ISC-095 shortCode:BBK-ISC-011
05.08.2022 16:47

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung sowie die Test-und-Quarantäneverordnung bis zum 25. August 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen weiterhin folgende Regelungen:
Maskenpflicht
Die Maskenpflicht gilt weiterhin im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Quarantäneregelungen
Die Regelungen zur Isolierung bei einem positiven Coronatest bleiben unverändert:
Wer positiv getestet ist, muss grundsätzlich 10 Tage in Isolation, kann sich aber nach 5 Tagen freitesten. In Nordrhein-Westfalen ist hierfür weiterhin ein negativer offizieller Coronaschnelltest oder ein PCR-Test (negativ oder mit einem Ct-Wert >30) erforderlich. Ein selbst durchgeführter Test reicht nicht aus. Die Freitestung bleibt nach den bundesrechtlichen Regelungen auch zukünftig kostenfrei.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
27.07.2022 12:00

Heiße Sommer: Besonders Ältere und Vorerkrankte sind gefährdet
Extreme Hitze ist vor allem für ältere Menschen eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Allein zwischen 2018 und 2020 sind nach aktuellen Schätzungen rund 19.000 Menschen in Deutschland hitzebedingt verstorben. Menschen mit chronischen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen oder Übergewicht sowie alleinlebende, ältere oder pflegebedürftige Personen sind besonders gefährdet. Es ist daher wichtig, bei den aktuell hohen Wärmebelastungen auf Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn zu achten, die zu den besonders gefährdeten Personengruppen zählen. Regelmäßige Besuche und Telefonate können helfen, bei gesundheitlichen Problemen rechtzeitig einzugreifen.
Gerade im Alter nimmt das Durstgefühl ab, daher erleiden vor allem ältere Menschen oft einen Flüssigkeitsmangel (Dehydrierung), der schwere gesundheitliche Folgen haben kann. Symptome einer Dehydrierung sind beispielsweise Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Muskelkrämpfe oder Herzrasen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Person wieder Flüssigkeit zu sich nimmt, optimalerweise Mineralwasser oder (gekühlter) Tee.
Auch schwitzen Menschen mit zunehmendem Alter weniger, wodurch der Körper weniger Wärme abgegeben kann. Die Hautdurchblutung nimmt ab und das Herz-Kreislauf-System ist nicht mehr so leistungsfähig wie bei jüngeren Menschen. Das steigert die Gefahr einer Überhitzung des Körpers.
Typische Symptome einer Hitzeerschöpfung können eine kalte und feuchte Haut sein, niedriger Blutdruck mit hoher Pulsfrequenz und eine rasche, aber schwache Atmung. Dazu können noch Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Mattigkeit kommen. Spätestens bei diesen Symptomen sollte die Person etwas Kühles trinken (z.B. Mineralwasser oder Tee) und ihren Körper abkühlen (z.B. Dusche, Arm-Bäder). Falls die Symptome auch danach noch anhalten oder wenn ihre Körpertemperatur 38°C erreicht (mit dem Fieberthermometer messen), muss unbedingt ärztliche Hilfe (Hausarzt, Notarzt) geholt werden, um einen Hitzschlag zu vermeiden.
Ein Hitzschlag ist eine lebensbedrohliche Situation. Die Haut ist gerötet, heiß und trocken. Übelkeit, Kopfschmerzen, Bewusstseinsveränderungen und Bewusstlosigkeit sind weitere mögliche Kennzeichen eines Hitzschlags und erfordern sofortige ärztliche Hilfe!
Es ist wichtig, bei den aktuell hohen Wärmebelastungen auf Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn
19.07.2022 15:34

Akute Gefahrenlage / Erneut akute Gefahr von Wald- und Flächenbränden
Für heute und auch für die kommenden Tage gilt eine hohe Gefahr von Wald- und Flächen-Bränden auch im Landkreis Lörrach. Wegen warmer Temperaturen und Trockenheit hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für heute für Wald- und Flächenbrände (Wiese, Grasland, Getreide u.ä.) die Gefahrenstufe 5 (sehr hohe Gefahr) ausgerufen, für die kommenden Tage die Gefahrenstufe 4 (hohe Gefahr).
Bei Trockenheit und Hitze entstehen Brände in der Regel durch menschlichen Leichtsinn oder Unachtsamkeit. Auch im Landkreis Lörrach ist es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Bränden gekommen. Das Landratsamt ruft daher zu absoluter Vorsicht auf und bittet darum, die geltenden Verhaltensregeln im Wald und auf offenen Flächen zu beachten.
Es ist wichtig, keine glimmenden Zigaretten wegzuwerfen und kein offenes oder Grillfeuer zu entfache
14.07.2022 11:06

Wasserentnahme aus Bächen, Flüssen und Seen ab sofort untersagt
Das Landratsamt reagiert mit dieser Maßnahme auf die zum Teil sehr niedrigen Wasserstände vor allem in Bächen und Flüssen. Ein wesentlicher Grund für die jetzt niedrigen Wasserstände ist der geringe Niederschlag im vergangenen Winter und Frühjahr. Kurzzeitig auftretende Gewitter, Starkregenereignisse und Niederschläge führen zu keiner Entspannung der Niedrigwassersituation. Zudem ist auch der Grundwasservorrat, aus dem sich die oberirdischen Gewässer speisen, durch die Trockenzeiten der letzten Jahre unterdurchschnittlich niedrig.
Aus den Bächen, Flüssen und Seen im gesamten Landkreis Lörrach darf ab sofort kein Wasser mehr für B
14.07.2022 11:05

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Infektionsgeschehen in Deutschland unterscheidet sich regional sehr stark. Flächendeckend ist eine Überlastung der Krankenhäuser aktuell nicht zu befürchten, daher gelten die Corona-Schutzmaßnahmen seit dem 3. April 2022 mit einer Ausnahme nicht mehr bundesweit.
Die einzige Schutzmaßnahme, die auch weiterhin bundesweit gilt, ist die
- Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr sowie im Luftverkehr.
Die Länder können in eigener Zuständigkeit eigene Basis-Maßnahmen beschließen.
Dazu gehören:
- Maskenpflicht im Personennahverkehr
- Masken- und Testpflichten in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Testpflichten in Schulen und Kindertagesstätten.
Abhängig von der Situation vor Ort sind auch weitreichendere Maßnahmen möglich.
Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung Ihres Bundeslandes und auf den Webseiten der zuständigen Gesundheitsämter.
- Helfen Sie mit! Schützen Sie sich und andere durch die Einhaltung der bewährten Maßnahmen: Abstand
07.04.2022 12:30


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Interschutz 2015

Rosenbauer auf der Interschutz

  • Neue PANTHER Generation und ein extremer BUFFALO
  • Neue Tragkraftspritze und ein Helm mit neuer Leichtigkeit
  • Neue Drehleiter und ein AT auf Rosenbauer Chassis

Rosenbauer ist der führende Feuerwehrausstatter und Technologieführer der Feuerwehrbranche. Auf der Interschutz präsentiert der Konzern sein gesamtes Leistungsspektrum und vor allem seine jüngsten Innovationen. Dazu zählt unter anderem die vierte Generation des Flughafenlöschfahrzeuges PANTHER, eine Drehleiter mit bislang unerreichtem Aktionsradius und neuem Korb sowie das erste kommunale Einsatzfahrzeug, das vom Chassis bis zum Aufbau aus dem Hause Rosenbauer stammt. Zahlreiche Neuheiten aus den Bereichen Löschsysteme, technische und persönliche Schutzausrüstung sowie Einsatzmanagement runden den Rosenbauer Messeauftritt ab.

Der neue PANTHER
Der PANTHER steht im Mittelpunkt des Interschutz-Auftritts. Rosenbauer zeigt die vierte Generation des weltweit erfolgreichsten Flughafenlöschfahrzeuges, erstmals mit umweltfreundlichem Euro-6-Motor, modernsten Assistenzsystemen und komplett neuentwickelter Löschtechnik. Besonders Augenmerk wurde bei seiner Entwicklung auf die Sicherheit der Mannschaft gelegt, die in der neuen Kabine nun noch besser geschützt ist. Außerdem bietet der neue PANTHER ein Komfortniveau, wie man es bei einem Einsatzfahrzeug bisher noch nicht gesehen hat. Das Design erinnert noch stärker an das Tier, das dem PANTHER seinen Namen verleiht. Zwei Varianten des neuen PANTHER werden auf der Messe gezeigt, der neue 4x4 und der neue 6x6.

Der HEROS-titan
Mit dem HEROS-titan hat Rosenbauer den zurzeit leichtesten Vollschutzhelm für Feuerwehren entwickelt. Der brandneue Helm ist der Nachfolger des HEROS-xtreme und wird erstmals auf der Interschutz gezeigt. Mit wesentlich geringerem Gewicht als der Vorgänger zeichnet er sich vor allem durch einen gesteigerten Tragekomfort aus. Neu entwickelt wurde die Helmlampe, in deren Aufnahme – eine Weltneuheit – auch eine Wärmebildkamera passt. Das Display hat der Feuerwehrmann dabei direkt vor seinem Auge. Eine neue Geometrie und ein neuer Materialverbund verleihen dem HEROS-titan seine hohe mechanische Stabilität, das neue Design ein sehr dynamisches und sportliches Aussehen.

Der BUFFALO extreme
Zählt der neue PANTHER zu den sprintstärksten Löschfahrzeugen der Welt, ist der neue BUFFALO extreme wohl eines der allergrößten. Das Fahrzeug wurde eigens dafür entwickelt, riesige Mengen Löschmittel sicher und zuverlässig über jedes noch so schwierige Gelände zu transportieren. Aufgebaut auf Schwerlastchassis mit 68 t Gesamtgewicht transportiert der 3,5 m breite Gigant nicht weniger als 33.000 l Löschmittel zum Einsatzort. Seine überragenden Offroad-Fähigkeiten verleihen ihm mannshohe Spezialreifen und ein kompromissloses Allradfahrwerk. Der BUFFALO extreme ist überall dort für Einsätze prädestiniert, wo keine befestigten Straßen hinführen.

Die L32A-XS 2.0
Die L32A-XS 2.0 ist die Weiterentwicklung der Drehleiter mit dem unerreichten Aktionsradius. Sie kann jetzt unter noch engeren  Platzverhältnissen operieren, noch näher am Objekt stufenlos angeleitert werden, und auch der Korb kann näher am Fahrzeug abgesetzt werden. Ein neues Podium verbessert die Sicherheit der Einsatzkräfte, die auf dem Gerät zu tun haben, der neue Korb die Rettungskapazität der Feuerwehr. Mit einer auf 500 kg gesteigerten Nutzlast für Drehleitern bis 32 m Arbeitshöhe ist der neue Korb vor allem bei der Rettung von bettlägerigen oder gehbehinderten Patienten mit hohem Körpergewicht von Vorteil. Diese können nun auch im Rollstuhl oder auf Schwerlasttrage sicher transportiert werden.

Die FOX S
S wie stark, schmal und smart in jeder Hinsicht, das ist die neue Rosenbauer Tragkraftspritze FOX S. Sie ist eine komplette Neuentwicklung, mit neuem Motor, neuer Technik und optimiertem Bedienkomfort. Ihre Leistung beträgt bis zu 1.100 l/min bei 10 bar, damit reiht sie sich nahtlos in die Reihe der Rosenbauer Tragkraftspritzen zwischen BEAVER und FOX ein. Gegenüber der großen FOX ist sie deutlich leichter und schmäler, was beim Einbau in das Feuerwehrfahrzeug und beim Transport entsprechende Vorteile bringt. Bedient wird sie über das einheitliche Rosenbauer Logic Control System, mit dem auch die Fahrzeuge aus dem Konzern ausgestattet sind.

Ein AT auf Commander
Alles aus einer Hand, alles aus einem Guss. Was in den USA bereits über tausend Mal verkauft wurde, ist nun auch in Europa zu sehen: das komplette kommunale Feuerwehrfahrzeug aus dem Rosenbauer Konzern. Das Fahrgestell stammt aus der Produktion von Rosenbauer Motors in Wyoming, MN, der Aufbau aus der Baureihe des europäischen Premiumfahrzeuges AT, die Löschtechnik aus dem Stammwerk in Leonding. Der AT auf Commander hat alles, was ein hochwertiges und modernes Feuerwehrfahrzeug am Stand der Technik ausmacht. Darüber hinaus präsentiert er sich in einem äußerst gelungenen Design.

Die Interschutz fokussiert Produktneuheiten zwar auf ein bestimmtes Event, die Innovationsarbeit im Rosenbauer Konzern ist aber ein permanenter Prozess. Rosenbauer Techniker und Ingenieure arbeiten schon längst an den nächsten Entwicklungen.

Über den Rosenbauer Konzern
Rosenbauer ist ein international tätiger Konzern und verlässlicher Partner der Feuerwehren auf der ganzen Welt. Das Unternehmen entwickelt und produziert Fahrzeuge, Löschtechnik, Ausrüstung und Telematiklösungen für Berufs-, Betriebs-, Werk- und freiwillige Feuerwehren sowie Anlagen für den betrieblichen Brandschutz. In über 100 Ländern ist Rosenbauer mit
einem Umsatz von 785 Mio € und rund 3.000 Mitarbeitern größter Feuerwehrausstatter der Welt.



Rosenbauer International AG
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