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Coronavirus im Landkreis Konstanz
Im Landkreis Konstanz gilt die Alarmstufe 2 entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Informationen dazu sowie zu den aktuell geltenden Maßnahmen im Landkreis gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Informationen zur Impfung sowie eine Übersicht über die im Landkreis Konstanz vorhandenen Impf-Angebote gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Landratsamt Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
24.11.2021 15:21

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Sie tritt am Mittwoch, 24. November 2021, in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 21. Dezember 2021.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Regelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
Einführung der 2G-Regel im Kultur- und Freizeitbereich
Der Besuch von Veranstaltungen und Einrichtungen im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich ist nur noch immunisierten Personen gestattet, also solchen, die vollständig geimpft oder genesen sind. Hierzu zählen etwa Besuche von Sportveranstaltungen, Weihnachtsmärkten sowie touristische Übernachtungen oder die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (Ausnahme: medizinische oder pflegerische Dienstleistungen oder Friseurbesuche).
2G-plus-Regel in Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko
Der Besuch von Clubs, Diskotheken, Tanzveranstaltungen, Karnevalsfeiern und vergleichbaren Brauchtumsveranstaltungen ist nur noch immunisierten Personen gestattet, die zusätzlich einen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) nachweisen können. Dies gilt auch für die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen in Bordellen.
Ergänzung der 3G-Regelungen
Im Bereich von nicht freizeitbezogenen Einrichtungen und Veranstaltungen bleiben bestehende 3G-Regelungen erhalten und werden auf weitere, bisher nicht zugangsbeschränkte Angebote ausgedehnt. Darunter fallen der Zutritt zu Versammlungen in Innenräumen, Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, Messen, Kongresse und Sitzungen kommunaler Gremien. Die 3G-Regel gilt auch für Beerdigungen, standesamtliche Trauungen, Friseurbesuche und nicht-touristische Übernachtungen.
Veranstaltungen
Bei Veranstaltungen mit Zuschauern auf Steh- oder Sitzplätzen (Sportveranstaltungen, Konzerten, Musikfestivals und Ähnlichem) gibt es bis zu einer Zahl von 5.000 Zuschauenden keine Mengenbegrenzungen. Oberhalb einer absoluten Zahl von 5.000 Zuschauenden darf die zusätzliche Auslastung aber bei höchstens 50 Prozent der über 5.000 Personen hinausgehenden regulären Höchstkapazität liegen. Davon abweichend dürfen bei Großveranstaltungen unter freiem Himmel auch oberhalb einer absoluten Zahl von 5.000 Zuschauenden die Sitzplätze vollständig belegt werden, wenn der Veranstalter sicherstellt, dass außerhalb der Sitz- und Stehplätze die Verpflichtung zum Tragen einer mindestens medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske) besteht.
Kontrolle und Überprüfu ng der aufgestellten Regelungen
Die Überprüfung der Impf- und Testnachweise erfolgt durch die verantwortlichen Veranstalter oder Betreiber. Es ist zumindest stichprobenartig ein Abgleich der Nachweise mit dem amtlichen Ausweisdokument vorzunehmen. Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll die vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Unterlassene Kontrollen werden mit erhöhten Bußgeldern geahndet.
Regelungen für Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler
Schülerinnen und Schüler gelten weiterhin aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen.
Weitergehende Maßnahmen in Abhängigkeit von der Hospitalisierungsinzidenz und regionalem Infektionsgeschehen
Die Maßnahmen der Coronaschutzverordnung gelten landesweit und sind nicht abhängig von regionalen oder landesweiten Inzidenzen. Sollte sich das Infektionsgeschehen erheblich zuspitzen, werden Änderungen der Verordnung geprüft. Verständigt haben sich die Regierungschefinnen und Regierungschefs aller Bundesländer bereits darauf, dass bei einem Anstieg der sog. Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der in Bezug auf Covid-19 in ein Krankenhaus aufgenommene Personen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) über einen Wert von 6 stärkere Beschränkungen notwendig sind. Sollte sich dagegen das Infektionsgeschehen erheblich reduzieren, insbesondere die Hospitalisierungsinzidenz unter einen Wert von 3 sinken, wird es angemessene Reduzierungen der Schutzmaßnahmen durch Änderung der Verordnung geben.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen
0211/9119-1001
Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung zu nutzen. Ebenso wird dringe
24.11.2021 12:00

Landesregierung passt die Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die neuen Regelungen treten am Mittwoch, 24. November 2021, in Kraft.
Die neuen Regeln sehen insbesondere eine zusätzliche vierte Stufe vor. Nach der Basis-, der Warn- und der Alarmstufe wird es künftig auch eine Alarmstufe II geben, die ab einer landesweiten Intensivbetten-Auslastung von 450 Corona-Patienten oder ab einer 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz von 6 gilt. In der Alarmstufe II wird in einzelnen Lebensbereichen nur immunisierten Personen nach Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Testnachweises der Zutritt gestattet. Davon betroffen sind etwa (Groß-)Veranstaltungen, Weihnachtsmärkte, Clubs und Diskotheken sowie körpernahe Dienstleistungen.
Da die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg am Dienstag, 23. November 2021 bei 510 liegt, gilt die neue Alarmstufe II unmittelbar ab Mittwoch, 24. November 2021.
++++ Ausführliche Informationen:
Eine Übersicht zu den in der Alarmstufe II geltenden Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: www.badenwuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygienebeachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
23.11.2021 20:02


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Interschutz 2015

Wenn es auf der INTERSCHUTZ brennt ...

Messe-Werkfeuerwehr und Rettungsdienst sind ständig einsatzbereit – „Florian Hannover 93-13“ ist in drei Minuten zur Stelle

Imposante Fahrzeuge, Blaulichter, spannende Vorführungen mit Feuer und Rauch – doch was passiert, wenn es auf der Messe tatsächlich einmal brennen sollte oder Menschen verunglücken? Rund um die Uhr ist die Werkfeuerwehr der Deutschen Messe AG einsatzbereit. Darüber hinaus ist eine gut ausgestattete Erste-Hilfe-Station erste Anlaufstelle bei Erkrankungen oder Verletzungen, und für akute Notfälle stehen Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe bereit.

Täglich um 19 Uhr beginnt die Schicht für die Feuerwehrleute auf ihrer Wache im Nordwesten der Halle 1. Jeweils 24 Stunden sind sie im Dienst, bevor die Ablösung kommt. „Insgesamt gehören dem Team 29 Männer und zwei Frauen an“, berichtet der Chef der Werkfeuerwehr, Olaf Dudda. „Sie sind im Alarmfall minutenschnell bereit, mit einem Tanklöschfahrzeug (TLF) auszurücken.“ Auf der INTERSCHUTZ 2015 blieb es für „Florian Hannover 93-13“ – so der Funkrufname – bislang jedoch ruhig.

„Kein Wunder“, sagt Olaf Dudda. „Schließlich sind hier viele, viele Profis unterwegs. Und die wissen, was sie zu tun haben, wenn es im wahrsten Sinne einmal brenzlig wird.“ So wurde in den vergangenen Tagen ein Papierkorbbrand bereits von Passanten gelöscht, bevor die Werkfeuerwehr eintraf. Doch auch der bauliche Brandschutz und die Verpflichtung der Aussteller, sich bei der Gestaltung ihrer Stände an die technischen Richtlinien zu halten, trägt nach Duddas Worten dazu bei, dass die Gefahr für größere Zwischenfälle gering geworden ist.

Sollte trotz aller Sicherheitsvorkehrungen ein größerer Brand entstehen, ist Hilfe schnell zur Stelle. „Unser Ziel ist es, im Notfall in drei Minuten an jedem Ort des Geländes zu sein“, versichert der Feuerwehrchef der Messe. „Darüber hinaus rückt  bei jedem Alarm gleichzeitig die hannoversche Berufsfeuerwehr mit aus.“ Ebenso wie auch bei anderen Messen ist die Werkfeuerwehr bereits seit den Tagen vor Beginn der Veranstaltung einsatzbereit und bleibt es auch noch bis einige Tage nach Toresschluss. Wer nicht gerade im Dienstplan steht, arbeitet in anderen Abteilungen der Messe. „Dann ist das bei uns wie bei einer Freiwilligen Feuerwehr“, erläutert Olaf Dudda. „Die Kolleginnen und Kollegen werden dann direkt an ihren Arbeitsplätzen alarmiert und eilen zur Wache.“

Auch die Erste-Hilfe-Station neben dem Eingang Nord 1 gehört organisatorisch zum Zuständigkeitsbereich der Werkfeuerwehr-Leiters. Eine Ärztin wird dort von einer Krankenschwester und einem Krankenpfleger unterstützt. Zudem stehen bis zu zwei Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe bereit.

„Für die Besatzungen der Rettungsfahrzeuge gab es in den vergangenen Tagen einiges zu tun“, erzählt Olaf Dudda. „Allein am Mittwoch mussten sie sieben Mal ausrücken.“ Grund seien einige Schwächeanfälle oder zum Beispiel auch leichtere Brandverletzungen bei Vorführungen gewesen. Die Patienten seien jedoch nach Untersuchung und Behandlung im Krankenhaus alle wieder entlassen werden. Alarmiert wurde bereits auch der Rettungshubschrauber, der während der INTERSCHUTZ auf dem Gelände stationiert ist. Er wurde zu Einsätzen außerhalb der Messe gerufen.

Auch wenn die Feuerwehrleute und Mitarbeiter im Rettungsdienst nur wenig Gelegenheit haben, sich selbst einmal auf der INTERSCHUTZ umzusehen, sind sie begeistert. „Wir spüren die tolle Atmosphäre“, sagt Olaf Dudda. „Hin und wieder kommen wir vor unserer Wache auch mit Kollegen aus aller Welt ins Gespräch. Denn ganz in der Nähe ist einer der Parkplätze.“ Einmal allerdings haben die Messe-Feuerwehrleute die Gelegenheit genutzt, in einem Realbrand-Übungscontainer auf dem Freigelände zu trainieren. „Solch eine Gelegenheit bietet sich selten“, sagt Dudda. Für Samstag, dem letzten INTERSCHUTZ-Tag 2015 allerdings, hat er sich vorgenommen, selbst einmal in der Freizeit einen Blick in die Hallen und auf das Freigelände zu werfen. 



Deutsche Messe AG

Themengruppe: Interschutz

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